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Archiv für Januar 2012

Schnellschuss 3: Wozu McDonald’s & Co? Bau dir deinen Burger

30. Januar 2012 4 Kommentare

Ihr erinnert euch sicherlich noch an “Don’t call it Schnitzel” – die Toast-Variante eines Schnitzels aus dem Hause Tillman’s?

Von derselben Firma gibt’s was Neues. Nach dem Motto “Pimp your burger” kann man nun im Kühlregal (nicht Gefriertruhe) für 2,99 Euro einen Beutel mit folgendem Inhalt kaufen:

- 2 Rindfleischburger

- 2 Weizenbrötchen

- 2 Beutel mit Sauce

Burger wandern in den Toaster, Brötchen oben drauf. Toastphase abwarten, Brötchen aufklappen, Sauce drauf, Burger drauf, Essen!

So schnell, so schnell kann man gar nicht zugucken. Interessanterweise schmecken die Tillman’s Burger wesentlich besser als a) die gefrorenen Burger und b) die fertigen Burger für die Mikrowelle.

Gute Appetit!

Bau dir deinen Burger - Tillman's Burger zum Toasten

Kategorien:Allgemein, Alltag

Schnellschuss 2: Rede und Antwort bei Dirk van den Boom – Wilfried A. Hary und das Nähkästchen

Bald rückt auch mein Termin mit Dirk näher und wer das Videointerview mit Wilfried A. Hary bis zum Ende schaut, bekommt auch schon eine Vorankündigung.

In Dirk van den Booms Videoblog ist nun der erste Interviewteil mit Wilfried Hary erschienen. Es geht um Ebooks, den Diskoman und Star Gate.

Sehenswert!

Kategorien:Bücher, Literatur

Schnellschuss 1: Android für Anfänger

Heute mal ein paar Schnellschüsse aus dem Ärmel gehauen.

Schnellschuss 1: Wer des Englischen mächtig ist und schon immer wissen wollte, was Android eigentlich ist, ist mit dem Video von Albert Wertz gut bedient. Albert erzählt euch etwas über Android im allgemeinen, was Widgets sind, was ein Launcher ist und wie man sich im Market zurecht findet.

Für aller Skeptiker: Olivers Bericht, wie er zum Kindle kam

Für alle Skeptiker in Sachen Ebooks hat Oliver Naujoks heute einen, für mich, herzergreifenden Bericht, zum Thema, wie er zum Kindle kam in seinem Weblog veröffentlicht.

Richtig lesenswert! Da sollte man sich eine ruhige Minute gönnen und sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen.

Und wenn jemand wie Oliver Naujoks von Ebooks überzeugt werden kann, dann ist das so, als würde man dem Papst den Glauben nehmen, dass Gott existiert.

Befremdlich ist mir nur Olivers Geständnis, dass der Thunderbird angewiese hat, diverse Mails direkt in den Papierkorb wandern zu lassen. Da verlange ich jetzt nach Satisfaktion oder zumindest einer Entschuldigung. Jetzt wird mir auch klar, warum viele meiner Mails unbeantwortet blieben, weil sie wohl unter anderem Schlüsselwörter enthielten, die Thunderbird einfach rausgefiltert hat.

Heute im Angebot: Technikchaos

Es ist einer dieser Tage, an denen nichts laufen will.
Heute scheint sich das bei mir auf technische Geräte zu beschränken. Ich lasse mal das zugeiste Schloss meines Autos außen vor.
Es begann im Büro damit, dass die Workstation nicht hochfahren wollte. Drei Anläufe waren notwendig, um sie zum Laufen zu bringen. Später setzte mein Galaxy Note aus, es war tot und reagierte überhaupt nicht mehr. Erst das Öffnen des Gehäusedeckels und die Entnahme des Akkus schafften Abhilfe.
Beim Tippen der Ikarus-Kurzgeschichte meinte mein Transformer sich verabschieden zu müssen, reagierte plötzlich gar nicht mehr und bootete sich dann selbst neu. Gut, dass die Datei noch im Speicher war und nichts an Text verloren ging.
Merkwürdig ist das dennoch. Der Tag ist noch lang, was passiert als nächstes?

Arbeitsfortschritte: DUST und Rettungskreuzer Ikarus

Ich werfe einfach mal ein paar Zahlen in den Raum.

71.734 – das ist der aktuelle Zeichenstand des vierten DUST Romans.

5.107 – das ist der aktuelle Zeichenstand einer Rettungskreuzer-Ikarus-Kurzgeschichte, die in der nächsten Anthologie veröffentlicht wird und eine Art Prolog zu meinem geplanten Dreiteiler darstellt.

Es lohnt sich nicht, Text zur Kurzgeschichte zu posten, daher gibt es einen unlektorierten Auszug aus DUST 4 “Scardeens Erben”:

“Was kritzeln Sie da eigentlich die ganze Zeit?”

Harry Thorne hielt inne und zuckte merklich zusammen, als er die Worte vernahm. Er drehte den Kopf und sah den Jugendlichen in der Ecke neben dem grünen Gestrüpp hocken, das einmal ein Mensch gewesen war.

“Willst du mir ein Gespräch aufzwingen, Kleiner?”

Der Junge legte den Kopf schief und zog die Brauen hoch. “Alter, sind Sie eigentlich immer so ein Arschloch gewesen?”

“Werd nicht frech, du Rotznase. Du schweigst mich seit zwei Tagen an und meinst plötzlich, du müsstest wieder einen Laut von dir geben. Ich dachte, du wärst tot oder wie er geworden.”

Thorne deutete auf das wuchernde Etwas, dessen Ranken sich über Wände und Decke wie Efeu auszubreiten begonnen hatten. Von dem menschlichen Körper war nichts mehr zu erkennen. Er war durch und durch zersetzt worden. Mit anderen Worten: tot. Auch wenn der Bursche das ständig bestritt. Thorne überlegte, ob er dem armen Kerl in dem Unkraut auch ein Wort in seiner Zusammenfassung gönnen sollte, entschied sich  aber dagegen. Paul Gossett war als CIA-Agent die Unfähigkeit in Person gewesen. Dass er sein Leben als Düngemittel für außerirdische botanische Gärten geben musste, geschah ihm nur recht.

Allerdings, dachte Thorne, könnte ich den Jungen erwähnen.

Jeremiah Hurley war McLairds Freund und sicherlich hatte sich McLaird nie träumen lassen, dass der Kleine nicht von dieser Welt stammte. Nicht die Drahusem waren sein Erstkontakt gewesen, sondern diese kleine Ratte.

Kategorien:Romane

Weißt du noch? Papier!

Eines vorweg: Ich habe es getan!

Nein, nicht was ihr Schelme jetzt vielleicht denken werdet, viel einfacher, aber vielleicht auch viel schlimmer.

Ich habe JA gesagt.

JA zu RETTUNGSKREUZER IKARUS.

Als ich 2006 meinen letzten RI-Roman ablieferte, da gab es noch keine Tablets, keine Superphones, Smartphones waren Blackberrys, alles andere nannte man MDAs und Notizchen hat man sich für unterwegs allerhöchstens mal auf seinem Palmtop gemacht.

Damals gab es sogar noch Papier. Totes Holz auf dem man seine Notizen verfassen konnte. Ja, das gibt es heute auch noch, aber wer nutzt das schon?

Da Dirk van den Boom mich seit einiger Zeit bearbeitet, ich solle doch mal wieder einen Rettungskreuzer-Ikarus-Roman schreiben und Verleger Guido Latz einen Daumen hoch signalisiert hat, habe ich mich gestern dazu b(e)reitschlagen lassen, einen Dreiteiler zu verfassen, der allerdings frühestens 2014 erscheinen wird, da die Planung für 2012 und 2013 soweit steht.

Meine Abenteuer ins Multiversum, auf der Fährte Roderick Sentenzas und seiner Getreuen, liegen also in der Prä-Hightechgadget-Ära, in der man eher zeigte was man hat, statt wirklich produktiv damit umzugehen. Da mir seinerzeit keine Werkzeuge wie Evernote zur Verfügung standen, wurden Notizen auf Zetteln, Notizbüchern oder eben Schulheften festgehalten. Zwar hatte ich auch eine Excelliste mit Protagonistennamen und Charakterbeschreibungen erstellt, doch die hatte man damals nicht immer dabei, während man heutzutage in der Lage ist, sein gesamtes Wissen in der Hosentasche mit herumzuschleppen, ohne sich dabei auch nur anzustrengen.

So sah die Sache damals aus:

Die Rettungskreuzer Ikarus Fibel

 

Und heute geht das so:

Frisch angelegte Notizen in Evernote

Prime: Und plötzlich die Nummer 1

22. Januar 2012 2 Kommentare

Es ist schon erstaunlich. Als letztes Jahr die Tabletflut begann (von Flut kann wahrlich nicht gesprochen werden, das war eher ein leichter Regenguss, bis im letzten Quartal des Jahres mal so langsam alle in die Pötte kamen), war das Eee Pad Transformer nur ein Tablet unter ferner liefen. In der Presse wurde, wenn es um Vergleiche zum iPad ging, über das Motorola Xoom, das Acer Iconia A500, das Sony Tablet, Archos Modelle, das Toshiba AT100 und auch den Asus Eee Pad Slider berichtet. Der Transformer wurde hier und da mal mit einer Silbe erwähnt.

Warum? Immerhin besaß und besitzt der Transformer neben allen Standardeigenschaften der oben erwähnten Tablets einige, die ihn aus der Menge hervorheben. Da wäre einmal das IPS Display, die schlanke Form, die griffige Rückseite und die Wandelbarkeit in ein vollwertiges Netbook mit dem Tastaturdock, das auch gleichzeitig die Akkulaufzeit auf schmacke 16 Stunden hochzuschrauben vermag. Offensichtlich war die Presse davon nicht überzeugt und konzentrierte sich lieber auf Tablets, die eine Hardwaretaste besitzen, mit der man die Rotation des Bildschirms abstellen kann (überflüssiges Gimmick, für sowas kann man sich ein Widget auf den Schirm legen).

Während 2011 nur zwei Android-Tablets den Startschuss gaben (Zunächst einmal das Motorola Xoom, das bereits im Januar 11 erschien; danach im März das Adam Tablet von NotionInk, das jedoch wegen mangelnder Verfügbarkeit und begrenzter Bestellmöglichkeiten eher unterging), sieht das 2012 noch mauer aus.

Da haben wir das brandneue Asus Eee Pad Transformer Prime und dann kommt lange Zeit nichts, das in Sicht wäre. Zwar ist auch Toshiba ab Februar mit seinem AT-200, das man jetzt liebevoll Excite nennt, aber trotz des zweifelhaften Ruhms, das dünnste Tablet der Welt auf den Markt zu werfen und als Anschlusswunder zu gelten, glänzt das Excite nicht durch Performance. Im Jahr 2012 will man mehr Power sehen, als einen schnöden Dualcore Prozessor. Der Vierfachkern hat Einzug in die Mobile Welt gehalten und da gibt es bisher nur eine Referenz, eben das oben erwähnte Transformer Prime.

Das hat auch die Presse erkannt und holt das nach, was beim ersten Transformer versäumt wurde. Der Prime bekommt Leitartikel und ist auf Titelseiten renommierter Fachmagazine zu sehen. ASUS legt allerdings noch ein paar Kohlen nach und besticht wieder durch seine phänomenale Update Politik. Fixes für ein fehlerhaftes GPS und für die 8MP-Kamera werden rasch nachgereicht, ebenso wie Android 4.x.

Klassenprimus nennt die SFT den Androiden und bringt diesmal in ihrem Bericht alle Eigenschaften des neuen Transformers auf den Punkt.

ASUS Eee Pad Transformer Prime TF-201

Was passiert da bei ASUS? Ice Cream Sandwich findet den Weg aufs Tansformer Prime

Und noch ein Update, diesmal für das brandaktuelle Tablet von Asus namens Eee Pad Transformer Prime (TF-201).

ASUS bringt nicht nur das erste Quadcore Tablet mit Tegra 3 Prozessor auf den Markt, sondern auch gleich das erste Tablet, das mit dem neuen Betriebssystem Android 4.x (Codename: Ice Cream Sandwich) läuft. Nach Update-Politik von ASUS sollte der ICS Rollout am 12.01. erfolgen, in Deutschland erhielten auch einige Besitzer des Primes ihr ICS, doch dann stoppte ASUS plötzlich die Verteilung “over the air” und ließ die deutschen Kunden wissen: Wir liefern erst Ende Januar.

Gestern fand mein Prime seinen Weg in meine Gefilde, von einem Update noch nichts in Sicht. Vorinstalliert war Android Honeycomb in der Version 3.2.1 – ich checkte mal kurz bei Androidhilfe.de ein und fand die Bemerkungen über den Rollout Stop.

Als ich heute Morgen meine Nachrichten auf dem Prime las, war noch alles so wie gestern, doch heute Abend, direkt nach dem Einschalten und dem Aktivieren des WLANs wurde eine neue Firmware übertragen. Konnte es sein …?

JA!

Der Transformer Prime bekommt sein Ice Cream Sandwich Update. Die Versionsnummer ist die 4.0.3.

Was hat sich optisch geändert?

ASUS hat wie gehabt seine eigene UI auf das Pad gezaubert, sodass ich nicht sagen kann, wie das Ur-ICS aussieht. Die Symbole für die Buttons Home, Zurück und Offene Tasks sind wieder angepasst. Beim Sperrschirm gibt es jetzt die Möglichkeit direkt in die Kamera App zu wechseln, ohne erst den Bildschirm entsperren zu müssen. Die Fonts und Symbole für Uhr in der Statuszeile, WiFi, Batterie sind verändert worden.

Die eigentliche Homescreenoberfläche ähnelt sehr stark der von Honeycomb. Anders sieht es beim AppDrawer aus. Das Wechseln zur nächsten Seite durch Wischen wird nun 3D-animiert. Die virtuelle Abbildung der fünf Homescreens um Apps oder Widgets direkt aus dem Drawer auf einen der fünf Homescreens zu ziehen, gibt es nicht mehr. Hier werden wie schon von Android 2.x bekannt einfach die Apps länger gedrückt, der Drawer wird ausgeblendet, man kehrt zum Homescreen zurück und lässt das AppIcon einfach los, um es auf dem Schirm zu platzieren.

ASUS bringt ein hauseigenes Taskmanager Widget mit, das bei bisherigen ICS-Besitzern jedoch ständig abgeschmiert sein soll. Probiere ich später aus.

Neu ist beim Aufruf der Statuszeile, das Ereignisse am Ende nicht mehr mit einem X versehen sind. Um sie jetzt zu löschen, wischt man sie einfach mit dem Finger elegant aus der Status-Agenda heraus. Genauso funktioniert das Killen von Tasks (an dieser Stelle hätte ich gerne noch den Kommentar eines Experten gehört, ob das manuelle Schließen von Tasks unter Android 4.x mittlerweile “erlaubt” ist und nicht die Systemstabilität beeinträchtigt, wie es noch unter den 2er Versionen von Android üblich war).

ASUS liefert übrigens nach dem ICS Update noch ein Kamera-Update hinterher.

Einige Icons wurden angepasst und aufgehübscht. Statt der Blendeniris ist jetzt eine Kamera das Icon für die Kamera-App. Das Kalender Icon sieht ansprechender aus. Aus dem “Powerknopf” für Einstellungen hat sich ein Icon mit Schiebereglern entwickelt. Die integrierte Rechner-App ist jetzt auch in der Lage wie unter Android 2.x mehrere Aufgaben hintereinander zu rechnen, ohne dass man sie erst auf Null resetten muss. Das war ein echter Knüller unter Honeycomb und hat gefrustet.

Wie sieht es mit hauseigenen ICS-Apps aus. Grafische Anpassungen haben die Googlemail-App und auch die normale ICS-MailApp bekommen. Rundumerneuert sind auch die Kontakte sowie die Kalender-App.

Bisher läuft ICS superflüssig, ohne die Ruckler und Hänger, die es unter Honeycomb immer gab. Ob es sich in der Praxis bewährt, wird der Langzeittest zeigen.

Die unten geposteten Screenshots zeigen ICS auf einem Tablet. Da das neue Android OS sowohl Tablets als auch Smartphones unterstützt, sieht die Oberfläche auf verschiedenen Geräten unterschiedlich aus. Während sich die Tablet-Variante eher an Honeycomb orientiert, wird die Phone-Variante sich eher optisch an Gingerbread & Co. orientieren. Schon bei Honeycomb fehlte beispielsweise eine Art Dockbar, in der die häufigsten benutzten Apps abgelegt werden konnten. Diese ist auch in der ICS-Variante nicht vorhanden, wohl aber auf ICS-Telefonen.

 

Android 4.0.3 für den Transformer Prime ist da!

Für Tablets hat sich optisch im Gegensatz zu Honeycomb auf den ersten Blick nicht viel geändert

Update für das Galaxy Note – nein, noch kein ICS

Netbooknews.de sei Dank erfuhr ich heute Abend von einem Updates des Galaxy Notes und hab es sofort installiert.

Sichtbare Hauptänderung ist wohl, dass die Eingabemethode der Gingerbread-Tastatur jetzt auch auf “einhändige Eingabe” gestellt werden kann. Dabei rückt die Tastatur nach Aufruf an den Rand und lässt sich so einfacher mit beispielsweise nur dem Daumen bedienen.

Da ich ohnehin nicht die mitgelieferte Gingerbread-Tastatur verwende, sondern das Smart Keyboard Pro, hat sich dieses Feature für mich erübrigt.

Das Update kommt offenbar in zwei Schüben. Zunächst das eigentliche Hauptupdate mit einer 76 MB-Datei. Nach deren Installation und dem Neustart, macht das Note auf eine Zusatzaktualisierung aufmerksam, die mehr Stabilität verspricht. Diese schlägt nochmals mit 15 MB zu Buche.

Nach dem Neustart fiel mir allerdings sofort auf, dass der Sperrbildschirm durch einen unschönen Satz verschandelt wird, der vorher nicht dort stand: “Zum Entsperren über den Bildschirm streichen”. Das erinnert mich an meine erste Android-Begegnung mit dem HTC Desire, da hat dies IMHO auch gestanden.

Das sieht dann so aus:

Screenshot vom Sperrbildschirm des Galaxy Note

 

Nun gut, muss ich wohl mit leben. Sonstige Änderungen konnte ich bisher nicht feststellen, außer dass das Note gefühlt etwas schneller reagiert, als vorher (aber immer noch langsamer als das Galaxy S2). Auch das Firmware Update brachte leider keine Möglichkeit mit, Samsung-eigene Widgets über einen alternativen Launcher auf den Schirm zu bringen. So bleiben das Taskmanager Widget und der das S Planner Widget leider noch immer der TouchWhiz Oberfläche vorbehalten.

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