Archiv für den Monat März 2006

»Ich bin Batman«

Gestern habe ich mir eine Fledermaus der etwas anderen Art gegönnt. Zum zweiten Mal schaute ich mir den Film »Batman begins« mit Christian Bale in der Hauptrolle an.

Toller Film! Ich war nie mit Michael Keaton als Batman zufrieden. Es war für mich nicht vorstellbar, dass er unter dem Kostümpanzer stecken sollte. Dennoch habe ich mich damals bei »Batman« gut unterhalten. Im Nachfolger »Batman Returns« flachte es aber schon ab. Er lief unter der Rubrik Kann man sich noch angucken, während die beiden weiteren Filme »Batman Forever« und »Batman & Robin« in eine reinste Katastrophe ausarteten. Statt finsterer Geschichten um den Dunklen Ritter gab es Slapstickklamauk, der einfach nicht mehr zum Aushalten war.

»Batman begins« hat aber nun den Dunklen Ritter zurückgebracht. Endlich ein Batman fernab der Psychopathenverfilmungen (in den Burton + Schumacher Filmen liefen nur Irre über die Leinwand) oder der Adam West Comic Strips mit Zoink! Bumm! und Kladusch!-Einblendungen.

Batman lebt. Und ich hoffe, es werden noch ein paar schöne Filme mit Christian Bale im Fledermauskostüm folgen.

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Deleted Scenes

In Filmen gibt’s das ja seit dem Einzug der DVD immer öfter: Deleted Scenes, die es nicht in die Kinoversion geschafft haben und der Schere zum Opfer fielen, die man aber gerne doch noch dem Publikum auf irgendeine Art präsentieren möchte.

Gibt es sowas auch in Romanen? Bestimmt. Sage ich mal. Sicherlich hat der eine oder andere Autor bei der Überarbeitung schon einmal ganze Passagen oder Kapitel gestrichen. Ich weiß von einer befreundeten Autorin, dass sie bereits einmal einen Roman gnadenlos zusammengekürzt hat.

Selbst bin ich noch nicht in Verlegenheit gekommen, Kapitel komplett zu streichen, aber zwei gedankliche deleted scenes kommen auch in »Das Blutreich« vor. Gedanklich deshalb, weil ich vorhatte, sie zu schreiben, es aber jetzt aus dramaturgischen Gründen doch nicht tue. Die Szenen tragen nicht wirklich zum Inhalt bei und würden den Spannungshöhepunkt im letzten Kapitel zu sehr in die Länge ziehen, dass er ermüdend wirken würde.

Kopfschmerzen

War klar. Zeitumstellung und gleichzeitig Wetterumschwung von mehr als 10 Grad gehen aufs Gemüt. Ich hab Kopfschmerzen.

Nichtsdestotrotz geht es weiter auf Schloss Opherdicke. Das Finale wird größer als geplant. Damit schlägt erneut die typische Hohlbeinsche Verselbstständigung der Story zu, oder mit ‚Howling Mad‘ Murdocks Worten »I swear, I did not request those script changes.«

»Hyundai Fortune« – Ein Albtraum auf See

Inzwischen ist der Brand an Bord des Containerschiffs »Hyundai Fortune«, das am 21.03.2006 in Seenot geriet, gelöscht. Heute erreichten uns zahlreiche Bilder, wie es nach dem Feuer aussah. Die Achtersektion des Schiffs ist fast vollständig weggebrannt. Auf der Backbordseite gähnt ein gewaltiges Loch, Steuerbord sieht es nur geringfügig besser aus, und es grenzt schon an ein Wunder, dass der Dampfer nicht gesunken ist.

Was mit den Containern am Bug, von denen offensichtlich viele vom Feuer verschont blieben, geschieht, ist derzeit noch nicht geklärt. Vermutlich wird die »Hyundai Fortune« in eine Werft geschleppt und die noch intakten Container werden mit dem nächstmöglichen Schiff zu ihren Bestimmungshäfen transportiert. Aber das ist nur meine Vermutung. Möglicherweise wird auch die komplette Ladung erst einmal gesichert, um die genaue Ursache des Brandes herauszufinden. Bisher gibt es vage Vermutungen, jedoch noch keine definitiven Bestätigungen. Einen Terrorakt schließt die Hyundai Merchant Marine jedoch aus.

Zum Mittagessen nicht geeignet

»Danke, ich wollte mir gerade eine Suppe machen«, sagte Jessie heute und dachte sich im Stillen jetzt ist mir aber der Appetit vergangen.

Entgegen meiner Behauptung, sie bekäme heute Mittag keinen Extrakt meines zweifelhaft literarischen Schaffens, habe ich ihr dann doch einen Auszug aus der aktuellen Szene zu »Das Blutreich« geschickt. Die Passage, in der Elmar und Jannica auf der Flucht vor einer Vampirin sind und in der Sackgasse einer Kellertoilette landen. Es wurde nicht nur blutig, sondern richtig unappetitlich.

Entschuldige, Jessie, das nächste Mal schicke ich dir den Auszug in dem der noble Prinz auf einem weißen Schimmel dahergetrabt kommt und das auf seiner Lanze aufgespießte Taschentuch seiner Angebeteten zurückbringt. Nur … in welchem Roman soll das vorkommen? 😉

Stanislaw Lem ist tot

Im Alter von 84 Jahren (die Presse gibt fälschlicherweise 85 Jahre an, er wäre aber erst im September so alt geworden) ist heute in Krakau der polnische SF-Schriftsteller Stanislaw Lem gestorben.

Lem schrieb unter anderem Werke wie »Solaris« und »Also sprach Golem«. Eine seiner wiederkehrenden Charaktere ist Ijon Tichy, der unglaubliche Abenteuer auf fremden Welten erlebt. Lem war nicht nur ein großer SF-Schriftsteller, sondern galt auch als Kritiker derselbigen.

Phönix ist da!

Der vierzehnte Roman aus der Serie RETTUNGSKREUZER IKARUS hat es nun auch zur Ebook-Veröffentlichung geschafft. Unter dem Titel »Phönix« schrieb ich 2003 die Geschichte einer verloren gelaubten Protagonistin.

Der Verlag Peter Hopf, vornehmlich auf Ebooks jedweder Form spezialisiert, bringt den Roman nun in allen gängigen elektronischen Medien zu einem äußerst günstigen Preis heraus. Das Titelbild stammt von Thomas Knip, der für die meisten der IKARUS-Ebook-Cover verantwortlich zeichnet. Klaus Schimanski entwarf damals das ursprüngliche Cover für die Printversion.
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