Archiv für den Monat Juli 2006

Der Atlantis Verlag bloggt


Es hat viel Überredungskunst gekostet, den Chef des Atlantis Verlags zu überreden, endlich ein Verlagsweblog online zu stellen. Gestern hatten die Engelszungen dann Erfolg. Schneller als jemand gucken konnte, war Weblog-Space abonniert und ein Kommentar zu »Tag 1« online.

Jetzt regelmäßig frische Logeinträge aus der versunkenen Stadt, denn bei Atlantis ist bekanntlich der Name Programm.

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Endlich erschienen: »Das Blutreich«


Wir haben noch Juli und die Druckerei hat Wort gehalten. »Das Blutreich«, der vierte Roman meiner Serie Vampir Gothic ist heute erschienen.

Worum geht’s?

Aus dem Klappentext:

Die
Vier Säulen der Macht existieren nicht mehr. Jannica Forsmans Eingreifen hat das Tor
zur Dunkelsphäre geöffnet und den Weg für die Vampire zur Erde geebnet. Doch in der Grotte,
in der sich das Portal befinden soll, warten die Truppen der Inquisition vergeblich.
Magnus Hyde ist verwirrt, da sich all seine Befürchtungen anscheinend nur als leere Luft
entpuppen. Seine Tochter Rebecca muss jedoch am eigenen Leib erfahren, dass die Vampire
längst auf der Erde sind – auf eine Art und Weise, an die niemand gedacht hätte.

Zurück in Norwegen beschließen Alena und ihre Mitstreiter an zwei Fronten zu kämpfen: Auf
der einen Seite muss ein Impfstoff gegen das tödliche Virus
Heinrichs Erbe gefunden
werden – auf der anderen Seite müssen die Vampire zurückgetrieben werden, ehe es ihnen
gelingt, Europa in ihr Blutreich zu verwandeln.

Handlungsschauplätze sind diesmal: Hammerfest, Norwegen; Viana do Castelo, Portugal sowie Dortmund und die Gemeinde Holzwickede, Deutschland.

Näheres zur Serie, den vorhergehenden Büchern und den Charakteren gibt es auf der Verlagswebsite zur Serie zu lesen: vampir-gothic.de

Für alle Leser, die zu lange auf den vierten Roman warten mussten und für alle Neueinsteiger, die vielleicht neugierig auf dieses eine Buch sind, gibt es wieder die erzählende Einleitung aus der Sicht eines der Helden in Form eines Was bisher geschah.

In »Das Blutreich« kommt hierbei die Vampirin Rebecca Hyde erstmals zu Wort. Die rothaarige Tochter des Anführers des Inquistionsordens DARK hat sich in den ersten drei Bänden zum Publikumsliebling entwickelt. Bisher war unklar, auf welcher Seite sie wirklich steht, ob sie zu den Guten oder den Bösen gerechnet werden kann. In »Das Blutreich« wird sie eindeutig Position beziehen. Oder vielleicht doch nicht …?

Kaufen können Sie »Das Blutreich« in jedem gut sortierten Buchladen, über die einschlägigen Online-Buchhändler oder direkt beim Vertrieb des Verlages Romantruhe.

Fantasy goes Wild West


Das Besondere an Mark Anthonys Fantasy Epos um Die letzte Rune war für mich schon immer der Mix aus Gegenwartshandlung auf der Erde und fantastischen Abenteuern auf der mittelalterlichen Welt Eldh. Dazu kommen die ausgeprägten Charaktere, die wohl kreiert sind, von denen jede ihre bestimmten Macken hat.

All die Helden und Antihelden, die in Die letzte Rune mitwirken, sind plastisch, menschlich. Man muss sie einfach liebgewinnen und kann dann mit ihnen fühlen, leiden, zittern, sich freuen oder trauern.

In den letzten sechs Romanen hat mich Mark Anthony auf diese Art und Weise sehr gut unterhalten. Nun bringt er die Gefahr aus den ersten beiden Romanen wieder auf den Tisch: Doch statt etwas nur Aufzuwärmen, erhält es eine ganz neue Verpackung.

Im Norden regt sich der Fahle König. Wir erinnern uns: Travis Wilder gelang es die Pforten des Gefängnisses von Imbrifale mit einer Rune zu versiegeln. Doch das ursprüngliche Schloss bestand aus insgesamt drei Runen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es dem Fahlen König gelingt, diese eine zu brechen.

Inzwischen mehren sich die Zeichen, dass die letzte Schlacht auf der Welt Eldh bevorsteht. Eisenherzen und Feydrim tauchen wieder auf. Und bereits zwei der sieben Domänen sind in die Hände der geheimnisvollen Schwarzen Ritter gefallen, die offensichtlich dem Rabenkult huldigen.

Grace Beckett, von der seit dem sechsten Roman bekannt ist, dass sie die letzte Erbin in der Blutlinie von Malachor ist, bricht mit Falken Schwarzhand, Sir Beltan und der Meuchelmörderin Vani zu dem alten Kontinent Toringarth auf, um dort die Bruchstücke des magischen Schwertes Fellring zu suchen. Nur mit Hilfe Fellrings soll es der letzten Erbin Malachors möglich sein, dem Fahlen König zu trotzen.

Gleichzeitig hat es die andere Gefährten beim Kampf gegen den beschworenen Dämon in der alten Stadt Tarras zurück zur Erde verschlagen: Allerdings ins Jahr 1887.

Indem Mark Anthony die Handlung auf der Erde in den Wilden Westen verlagert, verleiht er der Handlung eine neue Würze. Travis Wilder, Sir Durge, die Hexe Lirith und Sareth, der Bruder Vanis, finden sich nicht nur als Fremde in einer anderen Welt, sondern dazu noch in einer anderen Zeit wieder. Ihre Hoffnungen, wieder nach Eldh und in die Gegenwart zu gelangen stützen sich einzig und allein auf Jack Graystone, dem alten Runenmeister, der Travis zu einem Runenbrecher machte.

High Fantasy, packend von der ersten bis zur letzten Seite, atmosphärisch dicht und nie langweilig. Was Anthony in sechs Vorbänden geschafft hat, führt er nahtlos mit »Die Schwarzen Ritter« fort.

Hitzetod im Zulauf soweit, i.d.S.


Ja, ich weiß. Es gibt die Vertreter der Rubrik, dass man es den Leuten nicht Recht machen könne und sie im Winter ob der Kälte und im Sommer ob der Hitze stöhnen. Aber so einfach ist das nicht. Es geht hier vielmehr um die Extreme.

Ich habe nichts gegen Sonnenschein bei lauschigen 25 Grad. Absolutes T-Shirt und Badewetter, reicht vollkommen aus. Aber 33, 34 und gar 36 Grad? Ich bitte Sie! Muss denn das sein? Mal abgesehen davon, dass die Ozonwerte in die Höhe schnellen und unser Ozonloch sich immer noch vergrößert.

Generell ist Hitze schlecht für den Kreislauf. Und wenn ich abends mit 30,5 Grad im Schlafzimmer ins Bett gehe (weil man die Temperatur einfach nicht aus der Wohnung bekommt) und morgens mit 32 Grad im Schlafzimmer wieder aufstehe. Nä!

An Schreiben ist auch nicht zu denken. Die Unterarme kleben am Schreibtisch fest, das T-Shirt ist ratzfatz durchgeschwitzt und schreit nach einem neuen und die Gedanken kriechen so träge, wie eine vertrocknete Weinbergschnecke dahin.

Vor mir auf dem Schreibtisch steht ein 0,75 Liter-Becher aus den Staaten mit Kayschem Spezialmix. 65% Mineralwasser und dazu ein Fruchtsaftmix (ohne Zuckerzusatz). Das bringt zumindest wieder die Flüssigkeit zurück, die man verschwitzt.

Aber bitte, ich hab nicht nach dem Sommer geschrien. Und derjenige, der »Wann wird’s mal wieder richtig Sommer« geträllert hat, hat jüngst erst die Bühne des Lebens verlassen.

Meinetwegen kann’s wieder schneien. Den letzten Schneesturm im November hab ich auch überlebt.

Joe DuBois bloggt bei MSN


Sie kennen Joe DuBois nicht? Oder vielleicht kommt Ihnen der Name doch geläufig vor?

Joe DuBois ist der Ehemann von Allison DuBois, einer medial veranlagten Profilerin aus Phoenix, die als Beraterin für Polizei und Staatsanwaltschaft arbeitet.

Ah, jetzt hat es Klick gemacht, richtig? Sie meinen, ich spreche von der Fernsehserie mit Patricia Arquette, die vor einigen Monaten auf Kabel Eins lief und mit dem Titel »Medium – Nichts bleibt verborgen« an den Start ging.

Teilsweise haben Sie Recht. Aber nur teilweise. Dann was vielleicht nicht so viele Fernsehzuschauer wissen ist, dass die Serie »Medium« und die Rolle der Allison DuBois auf tatsächlich lebenden Personen basiert. Es gibt Allison DuBois tatsächlich, ebenso ihre drei Töchter, ihre Arbeit als Profilerin für die Staatsanwaltschaft und eben auch ihren Ehemann Joe (der in der Serie von Jake Weber dargestellt wird).

Joe DuBois – der echte – betreibt bei MSN Spaces ein Weblog über: »The mundane life of an aerospace engineer married to a medium«.

Vorsicht, sie beißen


Da
stehen sie vor mir, Rücken an Rücken, die eine mit langem braunem Haar
und einem Bastardschwert in der Hand, die andere mit langem rotem Haar,
eine Armbrust in der Hand. Nein, sie stehen nicht wirklich, sondern nur
auf dem Bild, das ich gerade frisch ausgedruckt auf Fotopapier auf
meinem Schreibtisch liegen habe.

Gemeint sind Alena und Rebecca,
meine beiden Vampirinnen. Heute erhielt ich von meinem Verlag den
ersten Entwurf für das Cover des fünften Vampir Gothic Romans »Tage der
Finsternis«, an dem ich gerade schreibe.

Es ist erstaunlich,
was José del Nido aus einer bloßen Beschreibung herausholt. Ich bin von
dem Entwurf schon sehr angetan – wenn ich das fertige Bild sehe, weiß
ich jetzt schon, dass mir die Augen übergehen werden. Ich hoffe Ihnen
auch.

Das zehnte Jahr – Tor zu den Sternen öffnet sich weiter


Als 1997 der Pilotfilm »The new mission« einer neuen Serie namens Stargate, basierend auf Roland Emmerichs Kinofilm, im US-Fernsehen ausgestrahlt wurde, hat vermutlich niemand mit einem dermaßen langanhaltenden Erfolg gerechnet. Allerdings war MGM damals so zuversichtlich, dass man gleich 44 Folgen, also 2 komplette Staffeln in Auftrag gab, die später dann um weitere 2 Staffeln verlängert wurden. In Zeiten recht kurzlebiger Serien, die sich meist nur von einer bis in die nächste Staffel retten können, ein ungewöhnliches Vorgehen.

Stargate überlebte nicht nur dieser ersten vier Seasons, sondern noch weitere fünf und geht heute Abend mit der bereits 10. Staffel in den Staaten an den Start.

Das Recyclen der ehemaligen Farscape-Schauspieler Ben Browder und Claudia Black hat der Serie gut getan. In den ersten fünf Folgen der neunten Staffel hatte man Amanda Tappings Rolle als Lt. Col. Samantha Carter einfach ausgesessen und mit Black als Vala besetzt, was den Folgen nicht den geringsten Abbruch getan hatte. Zwar wirkt Ben Browder als Lt. Col. Cameron Mitchell noch immer wie nur ein anderer Jack O’Neill, aber die mangelnde Präsenz Richard Dean Andersons in der neunten Staffel zeigt, dass Stargate durchaus ohne seine Hauptcharaktere weiter bestehen kann.

Ähnliches zeigt der erfolgreiche Ableger der Serie. Stargate Atlantis startet ebenfalls heute Abend im Anschluss an Stargate mit einer Doppelfolge in die bereits dritte Season.

Ein Kinofilm ist in Planung und möglicherweise sogar ein weiteres Spin off.

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