Archiv für den Monat Februar 2007

Es ist wieder soweit – es darf nominiert werden!


Kaum da die Oscarverleihung über die Bühne ist, dürfen Sie jetzt zum Wahlstift greifen.

Der Deutsche Phantastik Preis 2007 geht in seine Nominierungsrunde. Hierbei geben Sie vorerst Vorschläge in den einzelnen Kategorien Ihrer Favoriten vom letzten Jahr ab. Wichtig ist, dass Sie Werke auswählen, die 2006 erschienen sind.

Falls Ihnen zu einer Kategorie nichts einfällt, oder Sie keinen Favoriten haben, lassen Sie das Feld einfach leer.

Das Formular für die Nominierungen finden Sie hier.

Schlimme Tentakel


Höchst Unerfreuliches weiß Dirk van den Boom in seinem Weblog über seine Military-SF-Trilogie »Tentakelkrieg« zu berichten. Der Roman sollte ursprünglich als Hardcover Anfang Januar erscheinen. Jetzt scheint eine geplatzte Druckereivereinbarung das Erscheinen als HC unmöglich zu machen.

Laut Dirk wird der Dreiteiler jetzt als Paperback bei Atlantis kommen, allerdings ist vermutlich vor April nicht mehr damit zu rechnen, was ich persönlich sehr schade finde, da ich mich auf den Roman mehr als freue.

»Ben«: 1. Meilenstein


Heute möchte ich Ihnen einen kleinen Appetithappen zu »Ben« zuwerfen. Auch wenn ich Ihnen noch immer nicht den Seriennamen oder den der Protagonisten verraten kann, gibt es schon einmal einen winzigen Einblick um das Seriendrumherum und die Vorgeschichte. Die Romane enthalten eine Timeline aus der ich einige ausgewählte Daten zitiere.

Den ersten Meilenstein macht hierbei das Jahr 2028.

2028 Die
erste Marsmission der NASA wird ein Erfolg, doch die Proben, die die
Astronauten zurückbringen, ergeben keine neuen Erkenntnisse über den Roten Planeten. Zunehmende
Umweltverschmutzung, Überbevölkerung sowie einsetzender
Rohstoffmangel zwingen die Regierungen dazu, sich Alternativen zum Überleben
der Menschheit einfallen zu lassen. Ein wissenschaftliches Joint Venture soll
Möglichkeiten der Kolonialisierung der
Ozeane prüfen. Gleichzeitig treibt die NASA ihr Bauvorhaben für eine Mondstation an.


Hilfe, meine Daten sind weg!

Und plötzlich fangen sie alle an zu heulen.
Letzten Monat gab es in einer Tageszeitung einen Artikel über die Anfälligkeit von Compact Discs, was die dauerhafte Speicherfähigkeit von Daten anbelangt. Die Discs würden seit ihrem Bestand Zerfallserscheinungen zeigen und wer glaubt, er hätte seine Daten oder Musik darauf für ewig gespeichert, der irrt.

Heute bringt PC Welt einen Artikel darüber. Nicht schlecht für ein Up-to-Date-Computermagazin, sich vier Wochen Zeit zu lassen 😉

In besagtem Artikel jammert Ingo Kolasa, Leiter des Deutschen Musikarchivs in Berlin, darüber, dass die dort eingelagerten CDs nicht ewig halten, wie es doch die Hersteller der Compact Discs versichert hätten.

Hallo? Soweit ich mich erinnern kann, wurde Anfang der 80er, als die ersten CDs für den Massenmarkt vom Stapel liefen, nichts versichert. Es gab vage Schätzungen, dass gepresste CDs um die 70 Jahre halten würden. Von ewig war da niemals die Rede.

Matthias Hemmje, Dozent an der Fernuni Hagen, behauptet, selbst gebrannte CDs würden noch wesentlich kürzer halten und können Daten schon nach einem Jahr verlieren. Mag sein, dass hier die Art der Rohlinge und die Lagerung sowie der Gebrauch von CDs eine wesentliche Rolle spielt. Ich für meinen Teil habe CD-Rohlinge seit 9 Jahren im Einsatz, bisher lässt sich noch alles darauf hervorragend lesen. Hemmje empfiehlt, wichtige Daten auf externe Festplatten zu speichern. Darüber hätte Herr Kolasa für das Deutsche Musikarchiv auch schon nachgedacht, aber die Datenmenge wäre schier endlos. Er würde 510 externe Platten mit 500 GB Speicherkapazität benötigen, oder halt 255 von den neuen Tera-Byte-Platten.

Hallo? Festplatten sind noch wesentlich kurzlebiger als CDs. Traue keiner Platte, die älter als drei Jahre ist, ab fünf Jahren sollte man sich nicht darauf verlassen, dass seine Daten wirklich noch sicher sind. Aber gut, wenn die Herren meinen.

Ein sicheres Medium für die Ewigkeit gibt es derzeit nicht. Auch die DVD, so wie die Tageszeitung im Januar meinte, besteht aus mehreren verschiedenen Komponenten, von denen man nicht weiß, wie sie zukünftig aufeinander, miteinander und auf Umwelteinflüsse und Handhabung reagieren. Gleiches gilt für die BluRay oder HDVD sowie das zukünftige Medium HVD.

Hilfe, meine Daten sind weg! Sie werden nicht drumherum kommen, von Zeit zu Zeit neue Backups zu machen und letztendlich auch Ihre Musiksammlung zu kopieren, wenn Sie bis an Ihr Lebensende etwas davon haben wollen oder sie gar Ihrer nächsten Generation vermachen wollen.

Alarm am Dortmunder Flughafen!


Diesmal war es keine Übung!

Heute Morgen um kurz nach Acht fuhr die Flughafenfeuerwehr mit ihren beiden PUMA-Löschfahrzeugen vor. Eine Übung, dachte ich. Das kommt häufiger vor.

Dann jedoch ging der Tanz los. Von der Hauptzufahrtstraße war nur noch ein Blaulichtmeer zu sehen. Immer mehr rote und rot-weiße Fahrzeuge fuhren die Wickeder Chaussee oder den Flughafenring herunter. Sicherlich zwanzig Fahrzeuge von der städtischen Feuerwehr, darunter mindestens acht Löschfahrzeuge.

Als dann auch noch der Container für Gefahrgutunfälle und ein Truck mit der fetten Aufschrift Einsatzleitung anrollten, ein Kameramann mit der Aufschrift Presse alles filmte, brachte Einslive es in den Nachrichten.

Keine Übung, sondern Ernst. Der Fahrer eines Pendelbusses hatte einen Schwächeanfall erlitten und ist samt Bus mit einem Treibstofftank kolidierte. Mehrere hundert Liter Diesel sollen ausgelaufen sein. Die Lachen wurden von der Feuerwehr mit einem Schaumteppich bekämpft, der Fahrer wurde leicht verletzt und der Bus musste anschließend mit einem Abschleppwagen abtransportiert werden.

Schon interessant, was sich nur vierzig Meter von meinem Büro entfernt abspielte. Und ich möchte nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, wäre der Bus in das Kerosinlager geknallt, statt in einen Dieseltank.


Die Feuerwehr im Einsatz am Dortmunder Flughafen

Die Tür des Busses ist komplett herausgerissen. Das Fahrzeug liegt auf der Vorderachse

Der Hammer – Normans »Gor« kommt zurück!


Ein Klassiker unter den Fantasy-Epen kehrt in deutsche Bücherregale zurück: John Normans »Gor«-Zyklus wird neu aufgelegt. Doch keiner der großen Publikumsverlage hat sich an die brisante Thematik herangetraut, sondern in einer Gemeinschaftsproduktion bringen ATLANTIS und BASILISK die Serie im Paperbackformat komplett neu heraus.

Komplett bedeutet, dass auch der 26. Roman, der bisher nur auf Englisch erschien und auch der bisher unveröffentlichte 27. Band herauskommen werden.

Die Erstauflage ist auf 500 nummerierte Exemplare limitiert. Nun, inzwischen sind nur noch 499 Exemplare zu haben, da ich Abonnent der Serie bin 😉

Es wird geschreddert

So zumindest bezeichnete eine Kollegin von mir die Haupthandlung meines heute erscheinenden Romans "Sklavendämonen" aus der Heftromanserie Professor Zamorra.

Wie viel wirklich geschreddert wird, davon überzeugen Sie sich am besten selbst. Der Roman ist an allen gut sortierten Kiosken, bei Zeitschriftenhändlern und Bahnhofsbuchhandlungen erhältlich. Erfahrungsgemäß nur für kurze Zeit.

Tintenhain

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JOSEFINE ENGEL

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