Archiv für den Monat März 2007

Nach dem Ende


Der Epilog ist geschrieben, die Datei befindet sich jetzt bei meinen geschätzten Korrektoren Thomas Folgmann und meiner Schwester Anke, die beide einen ersten Blick auf das Manuskript werfen werden und mir heftig Fehler (Rechtschreibung, Stil und Inhalt) ankreiden werden. Anschließend sende ich den vorkorrigierten Text an Verlag und Lektorat.

Und was mache ich in der Zwischenzeit? Es geht weiter im »Die Namenlose«, dem siebten Roman der Serie Vampir Gothic. Zuerst erstelle ich den Einleitungstext. Solange die Erinnerungen an den Vorband noch frisch sind, empfiehlt es sich, all das niederzuschreiben, was der Leser zum Einstieg in den nächsten Roman benötigt.

Parallel dazu werden die Korrekturarbeiten an »Ben« vorangetrieben, damit dieser pünktlich im Herbst erscheinen kann, denn es sind nur noch …

6 Monate …

Vor dem Ende


Ich befinde mich im Epilog des Romans »Imperium der Schatten«. Wenn ich zurück blicke, sehe, was ich getan und wie sich die Dinge verändert haben, dann stelle ich fest, dass ich auf der einen Seite sehr gemein sein kann und auf der anderen sich wieder einmal die Verselbstständigung der Handlung bewahrheitet.

Bei der Einleitung war einer neuen Protagonistin eigentlich eine kleinere Rolle angedacht, die im weiteren Verlauf der Bücher ausgearbeitet werden sollte. Doch der Charakter wuchs und drängte sich dermaßen in den Vordergrund, dass ich es nicht ignorieren konnte. Mittlerweile gehört die Figur schon fast zum Ensemble.

Ich verrate hoffentlich nicht zu viel, wenn ich behaupte, »Imperium der Schatten« lässt sich getrost als Schlüsselroman der Serie bezeichnen. Viele der bisherigen Rätsel werden aufgelöst, Handlungen wenden sich, neue Wege werden beschritten.

Was aus Alena, Elmar, Jannica, Lu und Rebecca geworden ist, erfahren Sie ab Mai 2007.

Launch der PS 3


Ursprünglich für Ende 2006 angekündigt, hat Sony Entertainment heute die Next Generation Videospielkonsole Playstation 3 auf den deutschen Markt gebracht. Im Gegensatz zur X-Box 360 verwendet die PS3 BluRay statt DVD-Technik. Mehr Spielspaß durch mehr Speicherplatz auf einer Scheibe?

Dass 50 GByte nicht ausgereizt werden dürften, sollte klar sein. Auch wenn Spiele immer größer werden, auch die High End Games kommen nicht mehr als auf ein paar GByte Speicherplatz. Eigentlich vollkommend ausreichen für eine DVD.

Mit schlappen 599 Euro ist man dabei. Ein Preis, der selbst die damals viel zu überteuerte erste X-Box um Längen übertrifft. Diese kostete zu ihrer Einführung 2002 "nur" 479 Euro, eine Summe, die keine Akzeptanz fand, sodass Microsoft nach wenigen Wochen die UVP auf 399 Euro senkte und den Erstkäufern zwei Spiele und einen Controller schenkte, um den Wucher wieder gutzumachen.

Und Sony? 599 Euro sind nicht nur ein stolzer Preis, sondern auch noch ein relativ nackter dazu. Denn der potenzielle Käufer bekommt in der Regel außer der Konsole und einem Controller nichts dazu. Kein Spiel. Keinen Zweicontroller. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt, sich eine der Next Gen Konsolen zuzulegen, sollte hier warten, bis sich die Preise entspannen. Auch die X-Box 360 ist mit 399 Euro inkl. Festplatte noch arg überteuert.

»Ben«: 4. Meilenstein


2085
Die beiden Mondbasen der Amerikaner und Russen
sind zusammengewachsen und
haben eine Mondstadt der Größe Frankfurts errichtet. Die ersten Siedler treffen auf
dem Mond ein. Lunacity wird die erste Zivilistenstadt
.

Man sollte die Post verklagen!


Wer bereits in seinem Leben einmal umgezogen ist, kennt diese wundervolle Erfindung des Nachsendeservices der Deutschen Post sicherlich.

Wundervoll? Mitnichten! Heute war ich mal wieder in der alten Wohnung, um einigen Rempel rauszuräumen. Ich öffne den Briefkasten und falle vom Glauben ab. Sechs Umschläge, an die alte Anschrift adressiert und mit Stempeln der Deutschen Post.

Hallo?! Ich zahle 15,20 Euro für einen Service, der nur bedingt eingehalten wird!  Ein verschwindend kleiner Teil ist bisher erst mit dem gelben Adressetikett an meine neue Anschrift weitergeleitet worden. Das wird dann noch spaßig, wenn ich in zwei Wochen gar keinen Zugang mehr zur Wohnung haben werde und erst im Mai die Nachmieterin einzieht. Von der guten, älteren Dame werde ich aber sicherlich nicht verlangen können, dass sie mir die Post hinterherschickt.

Ganz klare Sechs Minus für die Deutsche Post AG. Rausgeworfenes Geld.

Und wieder zurück


Das war er auch schon, der Dort.con – kurz und schmerzlos. Ich kann mich irren, meine aber, die Beteiligung wäre eher mau gewesen.

Wir trafen gegen 16:00 Uhr ein, fanden sofort den Stand des Atlantis-Verlags irgendwo J.W.D. auf dem Abstellgleis direkt gegenüber von Robert Vogels buntem Bazar. Wenn der Geldbeutel es hergegeben hätte, hätte ich mich dumm und dusselig kaufen können an Comics, Bildbänden, Figuren und Statuetten.

Nein, das Galactica-Modell für 159 Euro habe ich nicht angerührt.

Am Stand traf ich auf Guido Latz, der versprach, dass »Tentakelschatten« innerhalb der nächsten vier Wochen lieferbar ist. Dirk van den Boom war gerade im Gespräch mit zwei Kunden und erzählte anschließend mit vor Stolz geschwollener Brust, er hätte bereits 25 Romane verkauft und den Umsatz wieder neu investiert. Natürlich alles in Produkte von Robert Vogel, was auch sonst?

Äußerst erfreut war ich auch, Britta van den Booms Bekanntschaft zu machen, die unter dem Pseudonym Sylke Brandt bereits einen Haufen Ikarus- und Saramee-Romane verfasst hat. Ansonsten gab es nicht viel zu sehen, da wir ohnehin nicht vorhatten, Programmpunkte zu besuchen. Klaus Schimanski, der einen Teil der Ikarus-Cover zeichnete und wieder zeichnet, lief uns über den Weg und Christian Spließ aka Prospero freute sich über die Tatsache, dass sich Dirk van den Boom eine Staffel Red Dwarf gekauft hat. Das ist übrigens kein mit Taurin angereichertes Belebungsgetränk, sondern eine britische SF/Fantasy-Serie.

Als Helga und ich im Café Latte Macchiato und Cappuccino schlürften, signierte Nancy Kress zwei Tische weiter ihre Bücher. Dirk gesellte sich kurz zu uns, wir schnackten und dann war es bereits Zeit, wieder aufzubrechen.

Nachdem wir uns von den anderen verabschiedet hatten, nutzten wir die Nähe der Dortmunder City zum abendlichen, entspannten Shoppen.


Dirk und seine Schwester Britta van den Boom auf dem Dort Con.

Heimspiel in Dortmund


Zwar spielt Borussia auch heute zu Hause, aber dieses Heimspiel meinte ich nicht.

Heute und morgen läuft im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund der diesjährige Dort.con mit einigem Programm. Unter anderem wird auch der Atlantis Verlag einen Stand vor Ort haben und Dirk van den Boom eine Lesung aus seinem demnächst erscheinenden Roman »Tentakelschatten« halten.

Ich werde mich heute Nachmittag dort einmal blicken lassen, auch wenn das Wetter nicht so berauschend ist und meine Partnerin gesundheitlich etwas angeschlagen ist. Zumindest werden wir einmal Hallo sagen und ein bisschen Shake-hands machen.

Tintenhain

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