Archiv für den Monat April 2007

Probleme bei Live-Spaces

 
Derzeit sind die Live Spaces von Microsoft, zu denen auch dieses Weblog gehört, leider nur sehr schwer oder gar nicht über den Firefox-Browser zu erreichen.
 
Nachdem ich schon seit zwei Tagen versuche, einen Eintrag in meinem Weblog zu veröffentlichen und immer nur einen Hinweis erhalte, dass mein Space nicht erreichbar sei, habe ich jetzt einfach mal den Internet Explorer in der Version 6 ausprobiert und siehe da, es funktioniert. Ob das die Antwort Microsofts auf das Browserwettbewerbsprodukt von Mozilla ist, weiß ich nicht. Die Hilfe-Foren der Live-Spaces bieten jedenfalls noch keinen Aufschluss, wann das Problem wieder behoben ist.
 
Ich bitte meine Besucher um Verständnis und ein wenig Geduld.

Und noch ein Jack ist zurück.


Bekanntlich schaue ich kein fern. Der Fernseher ist für DVDs und Videospiele gut, für mehr nicht.

So erklärt es sich, dass ich auch erst dieser Tage die fünfte Staffel der US-Hitserie "24" anschauen konnte. Werbefrei. Unzensiert. In voller Länge nebst Bonusausblick auf die sechste Staffel.

Jack Bauer ist zurück. 18 Monate nach seinem letzten Einsatz, auf der Flucht vor chinesischen Agenten ist er irgendwo in der Mojave-Wüste untergetaucht und verdient sich als Tagelöhner. Als der frühere Präsident David Palmer Opfer eines Attentats wird und auch Jacks frühere Kollegin Michelle Dessler bei einem Anschlag stirbt, holt Chloe O’Brien Jack zurück nach Los Angeles.

Die Stadt wird einmal mehr Ort von Terroraktivitäten. Eine Gruppe stürmt einen Flughafen und nimmt Geiseln, doch der Überfall ist nur ein Ablenkungsmanöver für einen weitaus größeren Coups. Der neue U.S. Präsident Charles Logan setzt Bauer wieder in die CTU ein, und dieser deckt eine Verschwörung auf, die bis in die höchsten Regierungskreise reicht.

Von 07:00 bis 07:00 Uhr … in 24 Stunden.

Das Tempo ist da. Die Spannung ist da. Man wird nicht müde, diese Serie zu ziehen, auch wenn sich in der fünften Staffel wieder Muster wiederholen, die wir bereits aus den vorhergehenden kennen. Das Misstrauen, die eigenwilligen Aktionen Jack Bauers, die immer wieder dazu führen, dass er gezwungen ist, gegen die eigenen Leute zu arbeiten, dabei aber das große Ziel vor Augen hält zum Wohle für das Vaterland. Jack Bauer, der auch Menschen erschießen darf, wenn keine Waffe auf ihn gerichtet ist. Jack Bauer, dem man unkonventionelle Verhörmethoden nicht übel nimmt, der trotz seiner Härter auch einen weichen Kern hat, der in Extremsituationen durchbricht, etwa der Tränenausbruch beim Tode David Palmers.

Jack Bauer ist zurück. Und es lohnt sich wieder gewaltig. Mehr!

Schwimmen Sie durch den Atlantik!


Haben Sie je versucht, bei einem Routenplaner eine irrwitzige Wegstrecke ermitteln zu wollen?

So etwas wie … München nach New York? Nicht?

Nun, einige Leute scheinen diese Anfragen gestellt zu haben und Google Maps beweist, dass es mit etwas Humor möglich ist, auch darauf eine Antwort zu geben.

Versuchen Sie es doch einmal, gehen auf Google Maps, klicken auf Routenplaner und geben als Startpunkt München und als Zielort New York ein.

In der Wegbeschreibung scrollen Sie dann hinunter bis Punkt 38 🙂

1500 mal John Sinclair


Heute erscheint Band 1500 der Heftromanreihe »Geisterjäger John Sinclair« aus der Feder Jason Darks (Helmut Rellergerd).

Groß angepriesen wird der Jubiläumsroman als Der große Jubiläumsband – von anderen Serien weiß man, dass bei Jubibänden dem Leser als kleine Extras auch mehr geboten wird: Mehr Seiten, Hintergrundinfos, Poster, Specials, Gimmicks.

Doch was spendiert Bastei dem 1500sten Roman um den erfolgreichsten Geisterjäger aller Zeiten?

64 Seiten, bei gewohnt großer Schrift mit zwei Leserseiten, deren Zeichensatz Blindenschrift noch mehr als schmeichelt.

Ja, ohne den Hinweis großer Jubiläumsband hätte der Leser nicht einmal etwas von dem Jubiläum mitbekommen. Aber ein Trostpflästerchen gibt es dennoch. Band 1500 zum Anlass genommen gibt es in der Bahnhofsbuchhandlung von Bochum eine Autogrammstunde mit Helmut Rellergerd aka Jason Dark. Juhee, wer’s braucht …

»Ben«: 6. Meilenstein


2114
Red City wird
als erste Marsstadt offiziell eingeweiht. Die Kolonialisierung des roten
Planeten durch amerikanische, russische und japanische Bürger beginnt. Die neu
gebildete Marsregierung wird später als Vorstufe einer galaktischen
Kolonialregierung angesehen.

Wenn Sonnen fallen


Obwohl der Roman ’nur‘ 653 Seiten hat, hat es doch etwas länger gedauert, bis ich ihn endlich durch hatte.

»Gefallene Sonnen« ist Kevin J. Andersons viertes Buch aus der Saga der Sieben Sonnen. Gemessen an dem Vorband erreicht dieser Roman wieder ein gehobenes Spannungsniveau. Die Geschichte um die Familien Tamblyn, Peroni, den Theronen, Ildiranern sowie der Terranischen Hanse werden nahtlos weiter erzählt.

Während Jess Tamblyn dabei ist, die Wasserentitäten der Wentals auf verschiedenen Welten auszusetzen, damit sie wieder zu alter Macht reifen und den Menschen im Kampf gegen die Hydroger helfen können, überschlagen sich im Universum die Ereignisse.

Der Weise Imperator Jorah kämpft gegen Verrat in den eigenen Reihen. Cesca Peroni macht auf einem Roamer Vorposten eine schreckliche Entdeckung, die Terranische Verteidigungsflotte setzt alle Hoffnung in die sechszig Rammschiffe, die unter Leitung Tasia Tamblyns gegen die Hydroger ins Rennen geschickt werden, während die Ildiraner in dem Hybridkind Osirah eine Verständigungsmöglichkeit mit den Hydrogern sehen.

Spannend bis zur letzten Seite. Anderson löst einige der losen Fäden gegen Ende des Buches auf. Endlich erreicht die Rebellion im Horizont Cluster ihren Höhepunkt, die Ereignisse um Anton Colicos werden gelöst, das Warten auf den großen Knall hat ein Ende, als die Menschheit endlich erfährt, dass die Klikiss-Roboter ihnen eine Falle stellten.

Gegen Ende des Buches sind die Segel für neue Kurse gesetzt. Der finale Konflikt zwischen den Elementwesen scheint kurz bevor zu stehen. Wentals und Verdani als Wasser- und Waldentitäten gegen die gasförmigen Hydroger. Doch auf welcher Seite werden die Faeros kämpfen und wo letztendlich die Ildiraner stehen?

Es bleibt verdammt spannend in dieser Familien-SF-Saga, die ihresgleichen sucht.


Flink wie Raumkatzen


Wenn Vampire flink wie Raumkatzen sind, Offiziere eine Ehrenbegeigung erwidern und man von einer rumreichen Sippschaft spricht, kann es sich nur um Stilblüten handeln – so gefunden bei der Korrektur meines kommenden Romans »Imperium der Schatten«.

Wenn Matze und Klaus in einem Katze und Maus-Spiel erwischt werden, ist das jedoch bloße Absicht.

Habe ich mich schon bei meinen Vorkorrektoren für ihre hervorragende Arbeit bedankt?

Danke Anke und danke Tom! Trotz einiger nicht entzifferbarer Hierogylphen im Korrekturtext, hab ich mich wieder gefreut, dass ihr meinen Text auseinander genommen habt.

Jetzt ist der Lektor dran und ich fürchte, ihr beiden werdet ihm noch viele Fehler übrig gelassen haben.

Tintenhain

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