Archiv für den Monat Mai 2007

Die Drachen kommen


Jetzt wird es schwierig. Welche Kategorie nehme ich? Es betrifft sowohl Buch als auch Film.

Vor einigen Monaten meldete Phantastik-News.de, dass die Drachenfantasytriolgie der amerikanischen Schriftstellerin Naomi Novik verfilmt werden soll. Kein geringerer als Peter Jackson wird hier im Regiestuhl sitzen und vermutlich etwas auf die Leinwand zaubern, dass die Herr-der-Ringe-Verfilmung wie ein blasses Kindermärchen aussehen lassen wird.

Die Bücher von Madame Novik soll es zwar auch schon mal auf Deutsch gegeben haben, doch zum Zeitpunkt der Meldung existierten nur die amerikanischen Ausgaben. Aufgrund Jacksons Anküdigung wurde dem fix Abhilfe geschaffen. Blanvalet bringt die Trilogie nämlich heraus. Die erste Auflage von ‚His Majesty’s Dragon‘ erschien unter dem Titel ‚Drachenbrut‘ bereits im Mai. Eine Neuauflage des Romans ist für Juni avisiert, bereits mit einem anderen Titelbild.

Die Teile 2 (Drachenprinz) und 3 (Drachenzorn) erscheinen bereits im August und Oktober 2007, sodass ein langes Warten nicht ansteht.

Ich freue mich sowohl auf die Bücher als auch auf Jacksons Verfilmung.

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»Ben«: 12. Meilenstein

2167 Ein
Patrouillenschiff der Engländer entdeckt weitere Planeten, die um den
Doppelstern Alpha Centauri kreisen. Einer davon ist die rigelanische Kolonie
Rigel Ny. Trotz mehrfachen Versuchs einer Kontaktaufnahme bleiben die
Rigelaner stur und antworten nicht. Eine Landung auf Rigel Ny wird vom neu
gegründeten terranischen Oberkommando verboten, da man keinen Streit
provozieren will, ohne entsprechend darauf vorbereitet zu sein.

Erlebnistag am Dortmunder Airport


Über 32.000 Besucher tummelten sich nach offiziellen Angaben am vergangenen Sonntag am Dortmunder Flughafen (neudeutsch: Dortmund Airport 21) zum 3. Erlebnistag.

Meine Freundin und ich ließen es uns nicht nehmen, ebenfalls dort aufzulaufen und uns anzusehen, was geboten wurde. Nach einer heftigen Diskussion mit einem Parkwächter, dem ich meinen Parkausweis zum Verwaltungsgebäude regelrecht unter die Nase halten musste, fanden wir dann auch Zugang zu meinem reservierten Parkplatz.


Auf drei Ebenen hatte die Marketing- und Öffentlichkeitarbeitsabteilung der Flughafen Dortmund GmbH allerhand aus dem Boden gestampft. Wo man hinsah gab es Stände. Informationen, Preisausschreiben, Essen und Trinken. Dortmunder und Unnaer Unternehmen boten ihre Leistungen feil, Airlines und Hotelketten sowie Reisegesellschaften priesen die neuesten Flug- und Urlaubsziele an. Selbst der Zoll hatte einen eigenen Stand und informierte über die strengen Regeln bei der Einfuhr von Waren. Dieses und jenes kleine Mitbringsel aus dem Urlaub darf leider nicht in Deutschland eingeführt werden.


Auf der Freifläche hinter dem neuen Terminal gab es Showacts. Hubschrauberflüge und Hubschrauberbesichtigungen, Demonstrationen der Flughafenfeuerwehr, die mit ihrem Löschfahrzeug Puma ein brennendes Wrack sicherten, Besuch der Plattformfahrzeuge und mobilen Gangways und in einem der Hangars war eine Leinwand aufgebaut worden, auf der Spielfilme liefen.

Alles in allem ein vergnüglicher Tag, wenn auch die Preise für Speis und Trank an Wucher grenzten. Wir zahlten keine 3 Euro für eine Minipellkartoffel, sondern zogen unseren Wahlgriechen in Methler vor.

So war Marburg – kurz und bündig


Eigentlich wollte ich anfangs zu Hause bleiben und gar nicht nach Marburg. Doch Sascha drängte mich, wir müssten uns mal wieder auf einem Con sehen lassen. Nun, das Argument hatte etwas für sich. Allerdings planten wir einen unserer unspektakulären Kurzauftritte für diese Veranstaltung. In anderen Worten: Hit and run!

Entgegen der landläufigen Meinung, Sascha und ich würden grundsätzlich zu spät zu Cons erscheinen, nahmen wir uns vor, diesmal überpünktlich zu sein. Um 11 Uhr ging es los. Der protzige Almera war vollgetankt und wir wählten diesmal die ungewöhnliche Landstrecke via Arnsberg, Winterberg nach Marburg, statt erst bis Dillenburg über die A45 zu heizen. Kein Autobahngehetze, sondern gemütliches Landstraße fahren bei ansehnlicher und reizvoller Landschaft. Wir hatten definitiv unseren Spaß.

Gegen 13:30 Uhr liefen wir dann auch vor Ort auf. Einen Parkplatz sicherten wir uns schnell in der Nähe des Veranstaltungsortes. Als wir das Congebäude betraten, trafen wir auch gleich auf die üblichen Verdächtigen. Smalltalk hier und dort, ja, doch es hat sich definitiv gelohnt, sich von Sascha überreden zu lassen, doch hinzufahren – auch wenn es nur für 2 1/2 Stunden war.

Neben dem Palaver genossen wir Chili con Carne und hausgemachte Waffeln. Beides lecker und vorzüglich. Dirk van den Boom verkaufte ordentlich seinen neuen Roman »Tentakelschatten«. Im Laufe des Nachmittags gesellte sich mein Lektor Manfred Rückert in die Runde und wir konnten etwas über Vampir Gothic und vor allen Dingen »Ben« quatschen.

Ja, »Ben« war Thema auf dem Marburg Con, wenn auch nur geraunt und eher hinter vorgehaltener Hand. Der tatsächliche Name der neuen SF-Serie fiel auch, doch ich werde ihn offiziell erst Preis geben, sobald der Verlag den Mantel des Schweigens lüftet. Dies wird vermutlich dann sein, sobald Schriftzug und Titelbild zum ersten Roman stehen. Kann nicht mehr lange dauern.

Zwischen 16:15 Uhr und 16:30 Uhr zog es Sascha und mich wieder fort. Wir kurvten mit einem neu erstandenen Navigationsgerät (heutzutage nennt man die Biester wohl auch Susy (Such-System)) durch die Gegend und legten unterwegs eine ausgedehnte Kaffeepause ein. Bei Latte Macchiato hielten wir noch den einen oder anderen Schwof, ehe es uns gänzlich zurück in heimatliche Gefilde zog.

Leider habe ich meine Kamera vergessen und nur ein paar Fotos mit dem Handy gemacht. Doch die werden mangels einstellbarer Verschlusszeiten nie etwas, sobald sich ein Objekt auf dem Foto bewegt. Örgs.

Mein Dank an Thomas Vaterrodt für die tolle Organisation des Cons und seine überaus geschätzte Gastfreundlichkeit und Stefan Fels für das hervorragende Chili.

Als nächster Con ist im Juli der Grill Con bei Norbert Seufert in Planung.


Oliver Naujoks (links) und Falko Löffler.


Jennifer Schreiner (links) und Ulrike Stegemann von den ‚Vampirschlampen‘

»Ben« 11. Meilenstein


2165
Zwei weitere
Kolonistenschiffe treffen auf Sayon ein und beginnen mit der Kolonialisierung.
Drei Großstädte entstehen. Sayon erhält eine eigene Regierung, die einer neu
ausgerufenen galaktischen Charta folgt, basierend auf englischen und amerikanischen
Grundrechten.

Wir sind in Marburg


… und alle anderen auch. Etwas später als geplant, doch zur Überraschung aller sind Sascha und ich gegen 14 Uhr im Bürgerhaus Wehrda eingetroffen. Tom Folgmann, Dirk van den Boom, Norbert Seufert, Oliver Naujoks und viele andere begrüßten uns gleich mit lautem Gegröle quer durch den Saal. Das Chili ist fantastisch, Dirks Tentakelschatten sieht klasse aus und die familiäre Atmosphäre hat uns wieder gepackt. Später mehr …

»Ben« 10. Meilenstein


2165
Das erste
Kolonistenschiff bricht nach Sayon auf, um den Grundstein einer Zivilisation
außerhalb des irdischen Sonnensystems zu legen.
pwrsabina.wordpress.com/

hier findet ihr Rezepte & vieles mehr

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