Archiv für den Monat August 2007

Guten Tag, Opa Kay


Ich habe normalerweise das Glück, dass ich für wesentlich jünger gehalten werde, als ich bin. Verstehe ich zwar nicht, wieso, aber die Komplimente hört man sich gerne an.
»Ich dachte, du wärst so alt wie ich«, sagte mir ein Arbeitskollege (29)
»Wie jetzt, ich dachte, du wärst gerade mal ein oder zwei Jahre älter als ich«, schätzte eine Kollegin (32)
»Sind Sie der Sohn von …?« (damit wäre ich 21 gewesen)
»Ihr könntet Brüder sein« (was schon wieder 21 bedeuten würde
»Ach, ich dachte, Sie wären der älteste Sohn« (21?)

Nun, heute endlich musste ich fesstellen, dass es auch anders geht. Als ich mit unserem Hund draußen war, begegneten mir drei Kinder. Sie sahen den Hund und dann kam folgender Dialog.
»Ist das nicht Shakira?«
»Ja«, sagte ich.
»Der Hund von Carina?«
»Nein«, meinte ich, denn das war nicht korrekt.
»Von ihrer Tante«, sagte ein Junge.
»Richtig.«
»Geht Carina jetzt auf die Soundso Realschule?«
»Das weiß ich nicht.«
»Und wer sind Sie?«, fragte mich der Knabe. »Der Opa?«

Ich schaue entsetzt, schlucke und versuche die richtigen Worte zu finden. Der Kleine hat mich doch tatsächlich mit seiner Frage überrascht. »Nein, nein, ich bin der Freund der Tante«, presse ich mühsam hervor und treibe den Hund an, um weiteren peinlichen Fragen aus dem Weg zu gehen.

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Master Sergeant Joshua. Zu Befehl, Sir!


Mein Sohn. Kaum in der Schule und gerade mal einen Kopf größer als eine schlafende Sau, wie meine Lebensgefährtin zu sagen pflegt, hat er schon große Klappe.

Die Situation. Es ist 16 Uhr. Anstoß bei der Begegnung Cottbus vs. Dortmund. In unserem Wohnzimmer haben sich sieben Jungs Anfang zwanzig auf der Wohnlandschaft versammelt, stoßen mit Hefeweizen an und ziehen sich Frikadellen und Brötchen rein. Ich frage meinen Sohn, ob er auch Fußball gucken will. Ja, möchte er.

Während des Spiels, stößt Joshua (6 Jahre) Frederik in die Seite und meint »Schmier mir auch ein Brötchen.«
Frederik schaut gebannt auf den Fernseher und sagt »Nö.«
Joshua stellt sich auf die Couch und brüllt den armen Kerl an. »Schmier mir auch ein Brötchen, hab ich gesagt!«
Frederik duckt sich und gibt sofort klein bei. »Ja, ja, schon gut, mach ich ja.«

Ich glaube, die Jungs sind froh, wenn das Spiel vorbei und sie wieder hier raus sind Animoticon

Streethawk’s alive

Nachdem mein Kollege Klaas Kurz mich unbedingt mal in voller Montur auf dem ATKay ablichten wollte, will ich Ihnen seinen Schnappschuss von gestern im strömenden Regen nicht vorenthalten.

Manche meinen, der Ghost Rider wäre zurückgekehrt. Na ja … Weinendes Smiley

Hilfe, ich bin ein Autor und weiß nicht weiter!


Ungewöhnlicher Blogtitel? Sicherlich, aber er soll zeigen, dass auch Autoren Schwächen haben und nicht immer Herr der Lage sind.

Jüngst hat Dirk van den Boom in seinem Weblog einen Aufruf gestartet und um Hilfe bei der Herstellung von Schmieröl in der Spätantike gebeten. Wer authentisch schreiben will benötigt eine kleine Heerschar von Helferlein, denn ohne diese geht es meist nicht weiter.

Aufmerksame Leser meiner Nachworte zu Vampir Gothic haben schon festgestellt, dass diese Heerschar mir stets beiseite steht, wenn ich im Roman hänge und dringend eine Antwort benötige. Und wenn meine Leute nicht weiter wissen, kennen sie oft jemanden, der mir helfen kann. Das Internet als Recherchequelle ist schön und gut und eine echte Hilfe, doch wenn es mal schnell gehen muss und man nicht mühselig alles zusammensuchen will, hat man gern einen menschlichen Helfer parat, den man mal eben anrufen kann.

Heute stand ich beispielsweise vor einem Problem mit einer Hauptperson aus Vampir Gothic. Soll sie besondere Fähigkeiten erhalten oder einfach nur menschlich bleiben, um dem Leser eine bessere Identifikationsfigur zu sein. Ich grübelte schon gestern darüber, kam jedoch auch heute zu keinem Ergebnis. Ein Anruf, eine kurze Erklärung der Situation, ein Diskussionsansatz und das Problem war gelöst.

Ich hoffe, Dirk findet die Antworten auf die Frage. Toi, toi, toi!

Der Film ist ein Sakrileg


Ron Howard als Regisseur, Tom Hanks und Jean Reno als Superstars. Wer zögert da noch, ins Kino zu gehen? Nun, kommt auf das Thema an.

Im Kino habe ich ihn nicht gesehen, dafür gestern auf DVD. Nachdem mir das Buch Dan Browns außerordentlich gut gefallen hat, habe ich es endlich nach langer Regallagerzeit über mich gebracht, mir »The DaVinci Code – Sakrileg« anzuschauen.

Meine Kurzbuchbesprechung finden Sie hier.

Worum geht’s? Der Symbologe Robert Langdon weilt in Paris und wird von der Polizei zum Tatort eines Verbrechens in den Louvré gerufen. Ehe sich es Langdon versieht, wird er in eine haarsträubende Geschichte gezogen. Die Suche nach dem Heiligen Gral beginnt mitten in Paris und endet auch dort. Dabei werden die Grundfeste des christlichen Glaubens auf den Kopf gestellt. Uralte Geheimnisse, wohlbehütet von dem Orden der Prieuré de Sion. Christus als Ehemann von Maria Magdalena, die nach seiner Kreuzigung nach Frankreich flieht. Die Nachkommen Christi. Natürlich hat die katholische Kirche, allen voran der Orden Opus Dei, ein Interesse daran, diese Offenbarungen mit dem Mantel des Schweigens zu bedecken, würden sie den Glauben an sich doch ad absurdum führen, wenn Jesus als normaler Mensch statt als Gottessohn dargestellt wurde.

Verfolgt von Opus Dei und der französischen Polizei flieht Robert Langdon zusammen mit der französischen Polizistin Sophie quer durch Paris und setzt Stück für Stück die Puzzleteile bei der Suche nach dem Heiligen Gral zusammen.

Spannend liest sich das in Dan Browns Buch. Eher langweilig wirkt es dann in der Verfilmung. Warum? Irgendwie kommt kein richtiges Tempo auf. Der Enthusiasmus, den Robert Langdon im Buch bei der Entdeckung der Geheimnisse an den Tag legt, kommt durch Tom Hanks überhaupt nicht zum Tragen. Eine absolute Fehlbesetzung. Da stellt man sich eher Dr Indiana Jones alias Harrison Ford als Langdon vor. Und damit fällt auch der ganze Film, denn das Buch lebt einzig und allein durch Langdongs Rätselraten, seine Gedankenspielchen, wie er von einer Idee zur nächsten hetzt und schließlich der Lösung immer näher kommt. Das schafft Tom Hanks nicht umzusetzen.

Schade.


                           The Da Vinci Code – Sakrileg

Teaser für Lex Galactica


Bist du bereit für das Abenteuer? Die Jagd beginnt!


Das Jahr 2310. Unter dem wachsenden Druck von Kriminalität und
Terrorismus sieht sich die Zentralregierung des Kolonialsystems der
Menschheit gezwungen, die Kopfgeldjagd zu legalisieren. Ausgestattet mit
den Rechten und Pflichten von Polizisten verbreitet sich eine neue
Spezies über den besiedelten Teil der Galaxis: Die Jäger.

Damien Cavelorn ist einer von ihnen. Manche halten ihn für den Besten.
Er selbst sieht in seinem Beruf nur eine Möglichkeit zu überleben. Ein
Überleben, das jeden Tag schwieriger wird. Die Konkurrenz in seinem
Geschäft ist groß und kämpft selten mit fairen Mitteln.

Auf der Jagd nach dem gefährlichsten Terroristen der Kolonien, strandet
Damien mit seinem Schiff Dogfight auf dem Wüstenplaneten Tosson.
Korruption der örtlichen Behörden und Ablehnung der Kolonisten sind sein
kleinstes Problem. Tosson entpuppt sich als Brutstätte einer Galaxis
umspannenden Verschwörung.

Ein Tag für die Fee


Und dieser Tag ist für dich, Fee!

Alles Gute zum Geburtstag!

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