Archiv für den Monat Januar 2008

Rezension zu »Die Namenlose« online


Es gibt Leute, die lesen außergewöhnlich schnell. So zum Beispiel Carsten Kuhr vom Redaktionsteam Phantastik-News.de.
Kaum ist Alena wieder unterwegs, hat Carsten schon eine Rezension geschrieben.

Lesen können Sie diese hier.

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Tolle Sachen – schwer zu kriegen


Nicht, dass ich ihn haben müsste oder wollte, aber schnuckelig ist er schon der ASUS EEEPC – ein Subnotebook mit minimalem Inhalt – so minimal, dass unter dem aufklappbarem 7" Display nicht einmal eine Festplatte vorhanden ist, sondern nur ein 4 GByte Flashspeicher. Dafür kostet das Linux-Notebook, das bereits fast randvoll mit Software ausgeliefert wird nur schlappe 299 Euro.

Wollen Sie eins? Versuchen Sie doch eines zu kriegen 😉

Amazon listet es beispielsweise seit Monaten als "vorbestellbar" – und schwupp, jetzt ist es plötzlich nicht mal mehr lieferbar. Die große Abzocke kommt aber von Drittanbietern. Haben Sie jemals gesehen, dass Produkte teurer als die unverbindliche Herstellerpreisempfehlung verkauft wurden? Selten, gell? Nun, die Drittanbieter bei Amazon Marketplace haben wohl den Produktionsnotstand erkannt, der derzeit bei Asus herrscht und bieten das nagelneue Notebook nicht für 299 Euro, sondern für 315 bis sogar 399 Euro an. Nun, für den Preis kriegt man ja fast schon ein richtiges. Mit Festplatte und so …

Kay im Doppelpack: Von Blastern und Bissen


Sie sind da! Beide.
Heute erschienen sind die Romane »Die Namenlose« (7. Band der Vampir Saga Vampir Gothic) und »Tot oder lebendig« (1. Roman meiner SF-Serie Lex Galactica) im Verlag Romantruhe.

Worum geht’s?

Der Kampf in der Dunkelsphäre ist noch nicht vorüber, doch Alena muss gemeinsam mit ihren Rettern und den Gefangenen die Flucht ergreifen.
Während sie in Opyria um eine Audienz bei der Kaiserin ersucht, findet Alena Fragmente und Anhänger um die Religion der Namenlosen, deren Botin sie sein soll.

Auf der Erde sind inzwischen zwei Jahre vergangen. Als Elmar Fuchs und Jannica Forsman das Kloster in Hammerfest verlassen, finden Sie eine Welt vor, die sie nicht mehr kennen. Das opyrische Blutreich ist da. Europa existiert nicht mehr!


Worum geht’s?

Wir schreiben das Jahr 2310. Unter dem wachsenden Druck von Kriminalität und Terrorismus sieht sich die Zentralregierung des Kolonialsystems der Menschheit gezwungen, die Kopfgeldjagd zu legalisieren. Ausgestattet mit Rechten und Pflichten von Polizisten verbreitet sich eine neue Spezies über den besiedelten Teil der Galaxis: Die Jäger!

Damien Cavelorn ist einer von ihnen. Manche halten ihn für den Besten. Er selbst sieht in seinem Beruf nur eine Möglichkeit zu überleben. Ein Überleben, das jeden Tag schwieriger wird. Die Konkurrenz in seinem Geschäft ist groß und kämpft selten mit fairen Mitteln.

Auf der Jagd nach dem gefährlichsten Terroristen der Kolonien strandet Damien mit seinem Schiff Dogfight auf dem Wüstenplaneten Tosson. Korruption der örtlichen Behörden und Ablehnung der Kolonisten sind sein kleinstes Problem. Tosson entpuppt sich als Brutstätte einer Galaxis umspannenden Verschwörung.


Die beste Frau der Space Force …

ist nicht etwa Lt. Col. Samantha Carter, sondern Captain Charity Laird. Zumindest wenn man Bastei-Lübbe und Wolfgang Hohlbein glaubt.

Ende der Achtziger schrieb Hohlbein für Bastei-Lübbe eine auf sechs Teile ausgelegte SF-Serie, die sich den Ausgangsstoff von L. Ron Hubbards Kampf um die Erde zunutze machte. Zwar wird man mich für den Vergleich lynchen, aber gewisse Ähnlichkeiten lassen sich nicht abstreiten, wenn Hohlbein der Serie auch durchaus einen eigenen Flair gab, der sie in den Kultstatus hob.

Statt der geplanten sechs Romane wurden es insgesamt zunächst zehn. Trotz ihrer Länge von knapp 200 Seiten im Taschenbuchformat krankte die Storyline innerhalb der Romane daran, dass sich relativ wenig bewegte. Erst als komplettes Paket mit allen zehn Romanen bildete Charity die notwendige Einheit und auch Bewegung.

Das Ende, die Vernichtung des Moronischen Transmitternetzes (wie bei Hubbard eben), bedeutete dann auch das Ende der Geschichte. Doch genau wie bei Hubbards Kampf um die Erde stellte sich hier die Frage: Was ist mit den anderen Völkern der Galaxis? Also musste eine Fortsetzung her, die allerdings zehn Jahre auf sich warten ließ.

Ende der 90er wagte Bastei-Lübbe einen neuen Versuch. Band 11 von Charity erschien und riss die Fans mit neuen Ideen vom Hocker. Band 12 stellte dann eine einzige Actionszene (die Rückeroberung des Raumschiffs Excalibur) dar, die nach etwas über 200 Seiten quasi mitten im Satz endete.

Und genau bei diesem Satz hängen auch die Fans, seit wiederum 10 Jahren.

Gerüchte munkelten von einem 13. Abschlussband, der irgendwann erscheinen sollte, doch das wäre nur ein Eingeständnis gewesen, dass das Comeback von Frau Laird Ende der 90er nicht ansatzweise so erfolgreich war, wie die ursprüngliche Serie. Denn der Stoff, der mit Band 11 begonnen wurde, hätte getrost für weitere 10 Bände gereicht.

Wir schreiben das Jahr 2008. Totgesagte leben länger. Phantastik-News berichet heute von einem geplanten Charity Revival, das 2009 starten soll. Wolfgang Hohlbein setzt zusammen mit Frank Rehfeld die Serie fort.

Wie und wo, wurde bisher noch nicht bekannt gegeben. Fakt ist aber: Als Fan der ersten Stunde bin ich am Erstverkaufstag am Start! Keine Frage.

Zum Haareraufen: Die wissenschaftliche Unfähigkeit


Vergessen Sie alles, was Sie wissen. Es ist falsch!

So ähnlich kommt es mir vor, wenn ich recherchiere oder Dinge für allgemein gültig hinnehme, die hinterher von wissenschaftliche Aussagen wieder revidiert werden. Wissen ist nur so gut, wie es JETZT ist. Morgen kann es sich schon gravierend verändert haben. Ganz gleich, ob Sie dabei der Frage nachgehen, ob der Konsum destillierten Wassers für dem Menschen tödlich ist oder ob Sie wissen wollen, dass Kaffee tatsächlich dem Körper Wasser entzieht und daher nicht als Flüssigkeitsaufnahme dient.

Alles Lötzinn!

Als ich 1988 für meine Romanserie BOUNTY, die Ende Januar unter dem neuen Serientitel LEX GALACTICA eine Sternkarte anhand eines Astronomie-Atlas‘ erstellte, wusste ich nicht, wie sehr sich die Wahrheiten und angeblichen Fakten im Laufe der Jahre verändern können.

Nun stehe ich vor dem Problem, dass ich genau jene Sternkarte nicht so ohne Weiteres für LEX GALACTICA benutzen kann, ohne mich vorher zu informieren, ob die Klassifizierungen, Entfernungsangaben und Sterne überhaupt tatsächlich so existieren.

Aber was ist gültig?

Beispiel Alfirk. In meiner Sternkarte von 1988 handelt es sich dabei um ein Doppelsternsystem, das 740 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Laut Wikipedia ist Alfirk nur der Eigenname eines der beiden Sterne Alpha und Beta Cephei. Gut, damit kann ich leben. Aber was ist mit der Entfernung. Wikipedia spricht von 230 Lichtjahren. Eine Astronomie Website von 595 Lichtjahren.

Die Internet Encyclopedia of Sciene gibt ebenfalls 595 Lichtjahre an. Die Website der NASA findet den Stern gar nicht. Eine niederländische Astronomie-Seite bestätigt meine ursprünglich 740 Lichtjahre.

Was also tun, sprach Zeus?

Nehmen Sie’s einfach so hin, wie es im Roman steht Animoticon

Ein Frohes Neues Jahr


Es ist erfreulich zu erfahren, dass auch im neuen Jahr einige Konstanten ihren Fortbestand haben.

Was macht eigentlich der MG Verlag?

Nun, lesen Sie selbst:

"Dank der RWE (Stromausfall-Crash) dürfen alle notwendigen Daten neu gestatet werden. Wir bitte um Beachtung!"

Fein. Nix Neues also Smiley mit geöffnetem Mund

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