Archiv für den Monat April 2008

Das Geheimnis enthüllt

Am Montag schrieb ich die letzten Zeilen zu »Die Geächteten von Opyria«, dem 8. Roman der Reihe Vampir Gothic.

Lange Zeit habe ich überlegt, wann ich die einzelnen Puzzlestücke um Alenas Vergangenheit zusammenfügen soll. Ursprünglich wollte ich bis Band 10 warten, doch das Ganze hätte nur wie eine Hinhaltetaktik gewirkt. Daher wird ein großer Teil an Fragen, der sich um Alena angestaut hat, in »Die Geächteten von Opyria« beantwortet.
Woher sie kommt, wer sie wirklich ist, was sie mit der Namenlosen zu schaffen hat, wie Kaiserin Ravendra die Macht über Opyria erlangt hat.

Die Vorabkorrektur wird voraussichtlich heute Abend durch sein. Anschließend folgen Lektorat und Satz, ehe der Roman in Druck gehen kann und dann hoffentlich noch Ende Mai gemeinsam mit Lex Galactica 2 zu erscheinen.

Kurzkritiken – Ein paar Filme


Ein paar Kurzkritiken zu Filmen, die ich in den letzten Wochen gesehen habe:

1. The Big Lebowski

Ein Kultfilm mit Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Tara Reid u.a. aus 1998.
Der Film ist alt, ich weiß, aber ich hatte ihn zuvor nie gesehen und auf Drängen meiner Kollegen und Freunde ihn mir neulich dann doch einmal angetan.
The Dude (Lebowsky), wird mit einem anderen Lebowsky verwechselt und übelst zusammen geschlagen. Als der Dude dahinter kommt, dass eigentlich jemand anderer gemeint war, sucht er den großen Lebwosky auf, um eine Entschädigung für seinen rounierten Teppich zu bekommen. Lebowsky, ein alter, großkotziger Millionär bittet den Dude um Hilfe. Damit beginnt eine haarsträubende schwarze Komödie, geprägt von coolen Sprüchen, Trotteln und vulgärer Sprache. Gnädigerweise hat man das Wort "fuck" in der deutschen Synchro durch "bekackt" ersetzt.

Der Film ist kult. Gesehen haben sollte man ihn. Brillant: John Goodman, als schießwütiger Vietnam Veteran.

2. Nachts im Museum

Ich mag Ben Stiller eigentlich gar nicht. Aber nachdem mein Bruder meinte, der Film wäre ein Heidenspaß für Kinder, hab ich ihn mir dann doch mit Kay Junior angesehen. Und was war? Er war ein Heidenspaß.

Ben Stiller spielt den Loser Larry, der einmal wieder seinen Job verloren hat und seinem Sohn zeigen will, dass er doch mehr kann, als es den Anschein hat. Er nimmt einen Job im städischen Geschichtsmuseum als Nachtwächter an und erlebt die sonderbarsten Dinge, denn nach Sonnenuntergang erwachen die ausgestellten Figuren zum Leben. Ein ulkiges Abenteuer mit jeder Menge zündender Gags.

3. Zathura – Ein Weltraumabenteuer

Zwei sich ewig streitende Brüder aus einer geschiedenen Ehe finden eines Tages ein uralt wirkendes Tabletop Spiel namens Zathura. Als sie an dem Aufziehschlüssel drehen und das Spiel beginnt, ahnen sie nicht, dass sie es erst beenden können, wenn einer der beiden am Ziel angelangt ist. Doch jede Ereigniskarte, die sie ziehen wird plötzlich zur Realität. Angefangen vom Meteoritenschauer, der in das Haus schießt bis hin zu den echsenartigen Zorgons, die mit ihrem Raumschiff das Haus in Stücke schießen. Von ihrer älteren Schwester erhalten die beiden Brüder keine Hilfe, denn nach der Ereigniskarte "Crewman in Hybernation" wird diese kurzerhand für fünf Runden im Bad eingefroren.

Zathura erzählt nicht nur ein spannendes und vergnügliches Abenteuer, sondern enthält auch gerade für Kinder/Geschwister, die in einer getrennten Ehe aufwachsen eine Botschaft, wie wertvoll sie selbst sind, wie sie ihre Situation meistern können und wie wertvoll es ist, auf den Bruder und die Schwester acht zu geben und sich gegeneinander zu achten.

4. Jumper

Basierend auf dem ersten Roman der Jumper Trilogie des amerikanischen Autors Steven Gould setzt Doug Liman, der Regisseur des Bourne Ultimatums, dieses rasante Abenteuer in Szene. Jumper erzählt die Geschichte von David Rice, der als Junge die Fähigkeit an sich entdeckt, zu teleportieren. Nachdem seine Mutter die Familie verlassen hat und der Vater mehr und mehr zu einem versoffenen Ekel mutiert, flüchtet David als Jugendlicher von zu Hause, bricht in eine Bank ein und lässt sich das Leben von da an gut gehen.

Der Einbruch in die Bank ruft jedoch die Paladine auf den Plan, eine Organisation, die bereits seit Jahrhunderten Jumper wie David aufspürt und tötet, weil es ihrer Auffassung nach wider die Natur ist und nur Gott über solch gewaltige Macht verfügen darf, wie die Jumper es haben. Einer dieser Paladine ist Roland (Samuel L. Jackson), der die Jagd auf David eröffnet.

Schön inszenierter SciFi Film mit einem Hayden Christensen, der nicht mehr ganz so steif agiert, wie er es noch in den jüngsten Star Wars Filmen tat. Der Film zeichnet sich im Zeitalter der Überlängen durch erfrischende 88 Minuten aus und lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum Durchatmen.

Etwas mehr über den Hintergrund der Jumper und der Paladine hätte ich mir noch gewünscht, aber vielleicht wird das ja Thema der nächsten beiden Filme.

Die Romane von Steven Gould wurden bisher nicht in Deutschland veröffentlicht und sind derzeit in amerikanischen Originalausgaben oder als Film Tie-ins bei Amazon erhältlich.

5. Planet Terror

Argh! Robert Rodriguez und Quentin Tarantino sind bekannt für ihre schrägen Filme. Dem steht Planet Terror in nichts nach. Höchst unappetitlich wird ein Zombie-Massaker-Film inszeniert, der mit einiger Starbesetzung (wie üblich in Rodriguez-Filmen) aufzuwarten weiß. Bruce Willis, Jeff Fahey, Rose McGowan, Michael Biehn und Quentin Tarantino sind nur einige dieser Schauspieler.

Worum geht’s? In einem amerikanischen Kleinstädtchen bricht eine Virenepidemie aus, die jeden, der sich infiziert in einen blutrünstigen Zombie verwandelt. Offenbar steckt das Militär dahinter. Ein afghanischer Wissenschaftler hatte ein Nervengift entwickelt, das in wenigen Minuten töten sollte, doch die Opfer mutierten zu Zombies und einer ungeheuren Fresssucht. Bruce Willis als Kommandant einer Militäreinheit hat erkannt, dass das Nervengas in dosierter Form ihn und seine Männer am Leben erhält und die Mutationen verzögert. Auf der Suche und mit dem Versprechen nach einem Gegenmittel zur Heilung, hängt er sich und seine Männer an den Afghanen Abby (gespielt von Naveen Andrews "Sayed" aus LOST). Doch Abby legt das Militär herein und setzt das Gas frei.

Inmitten der Zombierevolte stürzt die Gogo-Tänzerin Cherry (Rose McGowan), die auch gleich zu Beginn des Films ein Bein verliert, das ihr später amputiert werden muss. Gemeinsam mit einer Gruppe zusammengewürfelter Überlebender stellt sie sich der Zombie-Bedrohung und versucht zu fliehen – in der Hoffnung irgendwann ein Gegenmittel zu finden.

Planet Terror ist total schräg. Josh Brolin als durchgeknallter Doktor Block. Quentin Tarantino geht in seiner krank-lüsternen Rolle, die er schon in From Dusk Till Dawn geprägt hat, voll auf. Rose McGowan humpelt in zwei Dritteln des Films mit einem Holzbein, später mit einem Schnellfeuergewehr als Beinersatz über die Leinwand. Jeff Fahey ist nur an an seiner Barbecue Sauce, der besten in Texas, interessiert. Michael Bien als Sheriff ist sich der Bedrohung durch die Zombies nicht bewusst, sondern stürzt sich lieber auf den kleinen Gauner Wray, der jedoch nur helfen will. Blutspritzen ohne Ende. Und das Ganze noch auf Filmmaterial aus den 70ern gedreht, damit der Film als Homage an die B-Movies dieser Zeit zum Kultklassiker avancieren kann.

Ja, den muss man gesehen haben, auch wenn er an einigen Stellen unappetitlich ist 🙂

Versteckte Gags im Film.
Wir erinnern uns an Highlander und den berühmten Spruch des britischen Sexsternchens Corinne Russel als Candy:

Candy: Hi, ich bin Candy!
Kurgan: Natürlich bist du das.

In Planet Terror erleben wir Anlehnungen an andere Filme am laufenden Band, hier die Persiflage:

Cherry: Ich bin Cherry
Dakota: Natürlich bist du das.

6. John Rambo

Filme, die die Welt nicht braucht. 2007 und 2008 scheint die Zeit der Fortsetzungen uralter Schinken zu sein. Nachdem bereits Rocky Balboa als sechster Film nach endloser Zeit die Leinwand zurückeroberte und in Bälde das vierte Indiana Jones Abenteuer zu sehen sein wird, ist zwanzig Jahre nach dem dritten Film auch John Rambo zurückgekehrt.

Die Story ist einfach erzählt. Eine Gruppe Söldner soll in Burma gestrandete Missionare retten. Rambo, der eigentlich nur das Boot fährt, das die Söldner gechartert haben, wirft sich mit in die Schlacht gegen die birmischen Truppen.

Warum ein neuer Rambo Film in dem Rambo gar nicht so richtig zur Geltung kommt. Der alternde Stallone musste  dies nicht tun. Es passt auch irgendwie nicht mehr. Dementsprechend gibt es zwar einige treudoofe Blicke und verbissene Gesichtszüge und zwei Einstellungen, die wir aus den Vorgängerfilmen noch kennen, aber so richtig Rambo ist das alles nicht mehr. Der Film hätte auch ohne den Rambo Aufsatz gezeigt werden können, nur ändert das nichts an der Tatsache, dass er wie eine Action-B-Movie Produktion der 80er wirkt. Lieblos, mit einigen schockierenden Effekten, die wir sicherlich auch schon aus Filmen wie Blood Money oder Tränen der Sonne kennen.

Gerade letzterer, der mit ähnlicher Thematik angehaucht ist, schlägt John Rambo einfach um Längen, was nicht zuletzt an Bruce Willis und Monica Belluci liegen mag, die einfach besser schauspielern als Sly Stallone oder Julie Benz (Buffy).


Harry Potter lässt grüßen, Sonea

Alles hätte gut werden können. Sonea, die Magierin aus den ärmlichen Hüttenvierteln, beginnt ihre Schulzeit an der Magieruniversität der Gilde. Sie weiß, dass sie als einfaches Mädchen, ohne Herkunft von adeligem Geblüt, keinen leichten Stand haben wird, doch dass er so schwer wird hat sie sich nicht träumen lassen.

Der Junge Regin setzt ihr am heftigsten zu, verspottet sie, hänselt sie und lauert ihr mit seinen Bewunderern immer wieder auf, um ihr die übelsten Streiche zu spielen.

Doch damit nicht genug: Sonea, wie auch ihr Mentor Rothen und der Administrator der Gilde, Lorlen, wissen um das Geheimnis des Hohen Lords, des Führers der Gilde. Lord Akkarin prakitiziert Schwarze Magie. Als er dahinter kommt, dass sein Geheimnis keines mehr ist, greift er durch, macht Sonea zu seinem neuen Schützling und entlässt Rothen damit aus seinen Pflichten. Gleichzeitig droht er den dreien Konsequenzen an, wenn einer von ihnen auch nur ein Sterbenswörtchen von seinen verbotenen Praktiken durchsickern lässt.

Während alle Welt glaubt, Sonea wäre eine besondere Ehre als Schützling des Hohen Lords zuteil geworden, sieht sich die junge Novizin in die Enge getrieben. Ihre Liebe zu Rothens Sohn Dorrien scheint zum Scheitern verurteilt, denn in der Residenz des Gildenführers kommt sie sich nunmehr wie eine Gefangene vor.

Indessen sucht Lord Dannyl, als neu ernannter Botschafter, im Auftrag Rothens und Lorlens in den verbündeten Ländern nach Hinweisen auf "alte" Magie. Er ist völlig ahnungslos über die wahre Bedeutung seiner Mission, als er auf den Spuren Akkarins wandelt.

Der zweite Roman aus der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" (was meines Erachtens schlicht falsch übersetzt wurde, denn das Original lautet "The Black Magician" und bezieht sich auf Akkarin als Schwarzmagier) hinterlässt einen zwiespältiges Gefühl. Ohne Zweifel ist der Roman sauspannend auf seine Art und zwingt den  Leser, zügig weiterzulesen. Die Abenteuer Dannyls in fernen Ländern sind genauso interessant wie das Ränkespiel zwischen Akkarin, Lorlen und Rothen und Soneas wachsende Kräfte auf der anderen Seite. Die Gemeinheiten, die Sonea durch Regin über sich ergehen lässt, bilden einen weiteren Kern des Romans – und genau das ist mir etwas säuerlich aufgestoßen. Bei Regin hab ich unwillkürlich Draco Malfoy aus Harry Potter vor Augen. Allerdings muss man Trudi Canavan zugute halten, dass Malfoy Potter nie solche Streiche gespielt hat, wie Regin Sonea. Die Ähnlichkeit mit den Kontrahenten erschöpft auch schon jeden Bezug zu Harry Potter, denn Magie wird bei der Gilde ganz anders geschrieben als beispielsweise in Hogwarts. Hier geht es um innere Kraft und Stärke und nicht um Zauberstäbe und fliegende Besen. Und Zaubersprüche? Nein, die sucht man bei Trudi Canavan ebenfalls vergeblich.

Fazit: Band zwei, der seinen Vorgänger auch gleich mit 600 Seiten um 60 Seiten übertrifft, liest sich flüssig und spannend und macht weiterhin Lust auf mehr, nämlich Band Nr. 3

Halbzeit bei 24


Sechs Jahre ’24‘. Sechs Jahre Jack Bauer.
Nein, halt, das stimmt nicht ganz, denn zwischen Staffel 5 und 6 sind zwei Jahre vergangen.

Inzwischen konnte ich die ersten 12 Folgen der sechsten Staffel sichten.

Was ist neu? Nichts. Also nicht wirklich etwas. Jack wird vom neuen Präsidenten Wayne Palmer, dem Bruder des ermordeten David Palmer, aus seiner Gefangenschaft in China freigekauft, um in den Vereinigten Staaten einem Terroristen ausgeliefert zu werden, der Bauer ermorden will. Im Gegenzug will dieser Terrorist den Behörden den Aufenthaltsort eines anderen noch größeren Terroristen verraten, der angeblich hinter einer Serie aktueller Anschläge steckt.

Doch das Ganze ist nur ein Bluff. Der wahre Drahtzieher ist Fayed, der Mann, der Jack Bauer töten wollte.
Natürlich entkommt Jack. Und genauso natürlich ist er wieder voll im Rennen, schon in der ersten Folge.

Die Geschichte ist mehr als haarsträubend. Plötzlich wird die Familie Bauers in die Geschehnisse reingerissen und der Bruder Jacks entpuppt sich als Drahtzieher und Mörder. Doch auch Jacks Vater scheint bis zum Hals in dem Komplott mit zu stecken. Gleichzeitig versucht eine Fraktion den Präsidenten von einem Kurs einegschränkter Bürgerrechte für islamische Amerikaner zu überzeugen und schreckt sogar vor einem Attentat nicht zurück.

Dann explodiert in Los Angeles eine nukleare Kofferbombe. Es gilt, fünf weitere dieser Bomben zu stoppen und Jack Bauer setzt wieder alle Mittel ein, seine Ziele zu erreichen, ganz gleich, ob er dabei einen engen Freund und CTU-Mitarbeiter erschießen, seinen Bruder foltern oder ins russische Konsulat einbrechen muss.

Sie sehen, es ist wieder alles beim Alten. Leider auch die nervigen Querelen unter den CTU-Mitarbeitern. Wer so arbeitet und sich gegenseitig mobbt kann weder in drei freien Marktwirtschaft effektiv arbeiten, noch in der Verhinderung von Terroranschlägen. Selten eine so dämliche, unqualifizierte und ungehorsame Truppe wie die CTU gesehen. In der ersten Staffel war es noch okay, in der zweiten haben wir es auch noch geschluckt, aber spätetens seit der dritten nervt es einfach nur.

Dafür ist der Gesamtplot wieder so angelegt, dass man zwanghaft weitergucken muss und die Nervigkeiten einfach ausblendet. Der Zuschauer WILL einfach wissen, wie es weitergeht. Ich auch. Deswegen bleibe ich am Ball und werde mir heute Abend die Folgen 13 und 14 ansehen.

Ernst Vlcek gestorben


Nach Werner K. Giesa verstarb heute Morgen ein weiteres Urgestein deutscher Heftromankultur: Ernst Vlcek, der Mitbegründer des Dämonenkillers und Autor sowie Exposé-Redakteur zahlreicher Perry Rhodan Romane ist heute Morgen mit 67 Jahren verschieden.

Ich selbst kam nur wenig mit Ernst Vlcek in Berührung und habe ihn nie persönlich kennen gelernt. Den ersten Roman, den ich von ihm las, war ein Perry Rhodan Planetenroman mit einer komischen Figur, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnern kann. Ich weiß nur noch, dass der Protagonist das Wort "Bravo" nicht richtig ausprechen konnte und stattdessen immer "Brova" sagte.

Ehre sei den Ori – Stargate geht weiter

Wir erinnern uns:  The show was gone. Stargate SG-1 hat nach zehn Jahren auf dem Bildschirm mit der letzten Staffel abgeschlossen. Dass es in 90-Minuten-Fernsehfilmen weiter gehen wird, war beschlossene Sache, und so ist jetzt der erste Stargate Film auf DVD (zunächst im Verleih) erschienen.

The Ark of Truth (als Die Quelle der Wahrheit übersetzt) knüpft nahtlos an das Ende der 10. Staffel an. Die Halb-Ori Adria wurde zurück in die Galaxis der Ori geschickt. Mit an Bord ihres Schiffes eine Waffe der Antiker, die in der Lage sein sollte, aufgestiegene Wesen zu vernichten.

In The Ark of Truth finden die Menschen heraus, ob der Einsatz dieser Waffe Erfolg hatte. Doch noch immer droht Gefahr für die Galaxis und die Erde, denn die Priori, die mit außergewöhnlicher Macht ausgestatteten Priester der Ori, befinden sich noch immer mit ihren Anhängern auf heimatlichem Terrain und planen, die Erde zu vernichten.

Merlin, einer der nicht aufgestiegenen Antiker, mit dem Daniel Jackson einmal geistig verschmolzen war und der ihn die Waffe gegen die Ori bauen ließ, hat Daniel einen Hinweis auf eine geheimnisvolle Lade (Ark) hinterlassen, die die unumgängliche Wahrheit enthält und alle Priori vom fehlgeleiteten Glauben abbringen könnte.

Auf der Suche nach der Lade in der Heimatgalaxis der Ori kommt es jedoch zu einem unerwarteten Zwischenfall. Ein Mitglied des IOA (International Oversight Advisory) ist mit an Bord der Daedalus und aktiviert Plan B mit Hilfe des Asgard-Kerns an Bord des Schiffes: Ein einzelner Replikator wird erschaffen, der immun gegen die Replikatorenwaffe ist und sich an Bord der Daedalus unaufhaltsam fortpflanzt. Während Daniel, Teal’c und Vala auf dem Planeten nach der Lade suchen, müssen Carter und Michell gleich gegen zwei Bedrohungen im All kämpfen: Sich die ständig wachsende Zahl von Replikatoren vom Leib halten und gegen vier Ori Mutterschiffe bestehen.

Insgesamt bietet The Ark of Truth spannende Stargate Unterhaltung in Form einer Doppelfolge mit reichlich Mystery und Action, dem Wiedersehen alter Freunde und Feinde und bringt den Handlungsbogen um die Ori zu einem würdigen und finalen Abschluss.

Fazit: Unbedingt sehenswert für die Serienkenner. Schnupperzuschauer werden allerdings keine Chance haben, der Story zu folgen, denn der Film ist kein Standalone Produkt, sondern baut auf der komplexen Story der Staffeln 9 und 10 der Serie auf.


Die Santa Maria fliegt ab Mai


Der Flug der Santa Maria beginnt voraussichtlich im Laufe des Monats Mai 2008. Inzwischen ist das Cover zu dem zweiten Roman der Serie LEX GALACTICA im zweiten Entwurfsstadium. Dieses Mal zeichnet Andrä Martyna dafür verantwortlich. Den aktuellen Stand sehen sie hier:

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