Archiv für den Monat Juli 2008

Sorry, John.


Da muss ich mich doch für die barsche Überschrift im letzten Eintrag bei John Ringo entschuldigen.
Leider bestand das Nachwort zum dritten Invasions-Roman nur aus pathetischem Geschwafel ob 9/11.

Erst im Nachwort zum vierten Roman erklärt er, warum von Mike O’Neal nur so wenig zu lesen ist und warum der eigentliche Angriff der GKA nicht fortgeführt wird.

Ursprünglich hatte Ringo vor, eine Trilogie zu schreiben. Wegen der Anschläge zum 11. September 2001 war er jedoch ein paar Monate nicht in der Lage, weiterzuschreiben. Daher hat der Verlag nach einigen Terminverschiebungen entschieden, das Buch jetzt rauszubringen, wie es war und wo es gerade endete.

Deshalb hängen die Handlungen um Wendy, Shari und Anne Elgars ein wenig in der Luft genauso wie der geplante Angriff von O’Neals GKA-Bataillon.

Die Handlung des vierten Romans setzt nahtlos am Ende des drittens ein. Allerdings werde ich Ringos Vorschlag, den Umschlag vom Taschenbuch zu trennen und die Seiten an das dritte  Buch zu kleben, nicht befolgen 😉

Sorry, Herr Ringo, aber die Songs Don’t pay the ferryman und Veteran of the psychic wars über die Kommandofrequenz trällern zu lassen, war schon ein genialer Streich, der mich sofort besänftig hat. Immerhin hab ich mich sofort veranlasst gefühlt, das Blue Öyster Cult Album wieder rauszusuchen, auf dem der Veteran zu finden ist.

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Lass ihn doch gleich ganz raus, Herr Ringo!


Es begab sich zu einer Zeit, da Außerirdische die Menschheit vor einer großen Gefahr warnten und sie um Hilfe baten. Im Gegenzug lieferten sie ihnen Unterstützung in Form von hoher Technologie.

So geschehen im Auftaktband "Der Aufmarsch" von John Ringos Military-SF-Serie "Invasion."

Der Held hieß in dem Roman Mike O’Neal. Während Mike O’Neal im zweiten Roman "Der Angriff" weiß Gott wo herumschwirrte, waren die Helden des gleichen gänzlich andere.

Aber auch im dritten Buch, dem 776 Seiten-Wälzer "Der Gegenschlag" tritt O’Neal nur als Randfigur in wenigen Kapiteln auf. Die wahren Helden sind Col. Mitchell und die Crew eines mobilen Geschützes; Major Ryan und die Überlebenden aus einer unterirdischen Großstadt, namentlich Wendy und Anne.

Die Verpackung von "Der Gegenschlag" verspricht diesmal Dinge, die überhaupt nicht im Buch vorkommen. Dafür müssten eigentlich ein paar Köpfe rollen. Fangen wir beim Titel an. Das Original heißt "When the devil dances". Treffend. Von einem "Gegenschlag" ist im ganzen Buch überhaupt keine Rede. Ebenso irritierend ist der Klappentext, laut dem die Menschen sich endlich auf einen alles entscheidenden Gegenschlag vorzubereiten. Mumpitz. Es gibt keinen Gegenschlag. Ebenso irreführend ist das Cover selbst. Raumschiffe kommen in dem Roman überhaupt nicht vor, denn er spielt komplett auf der Erde.

Worum geht es also wirklich? Fünf Jahre nach der Posleen Invasion sind von den sechs Milliarden Menschen auf der Erde nur noch wenige Millionen übrig geblieben. Und Gott schütze die Amerikaner, weil das Buch ja auch von einem amerikanischen Autor geschrieben wurde, konzentriert sich das Gros der Überlebenden in Nordamerika.

Die ganzen 776 Seiten lang geht es um den Angriff der zentauroiden Posleen auf eine befestigte Stadt in North Carolina und um die Einnahme eines Versorgungspasses respektive die verzweifelte Verteidigung der beiden durch die Menschen. Da Posleen im Grunde dumm sind und alle nur dem Leithammel hinterher laufen, der aber auch dumm ist, sind sie zu taktischen Überlegungen und Luftangriffen nicht in der Lage. Posleen können mit ihren Raumfahrzeugen nur an einem Punkt landen und dann ausschwärmen.

Doch diesmal scheint es anders zu laufen. Ein unaussprechlicher Posleen scheint so etwas wie Intelligenz entwickelt zu haben und trägt seinen Untertanen auf, sich geschickter zu verhalten. Posleen organisieren sich. Sie laufen Patrouille. Sie greifen mit ihren Flugscheiben an. Sie ziehen sich zurück. Sie warten ab. Sie sind plötzlich in der Lage Flüsse zu überqueren, an deren gesprengten Brücken sie vorher gescheitert sind.

Ringo erzählt die Geschichte fast schon episodenhaft aus der Sichtweise diverser Protagonisten. Da wäre zum einen Major William Mitchell, der später zum Colonel befördert wird. Er ist Kommandant der neuesten technischen Errungenschaft der Menschen: Eines SheVa-Geschützes, einem 7.000 Tonnen Geschützkolosses, der vornehmlich konstruiert wurde, um feindliche Landungsschiffe vom Himmel zu pusten. Bei der Verteidigung erleben Mitchell und seine dreiköpfige Besatzung so einiges mit und müssen mehr als einmal improvisieren und gegen die Vorschriften verstoßen.

Zum anderen geht es um Major Ryan, einem Pioneer, der bereits im zweiten Teil mitspielte. Während er noch anfangs Artillerie-Unterstützung für Mosovich liefert, ist er nach der Detonation eines anderes SheVa Geschützes zusammen mit einem weiblichen Specialist auf der Flucht vor den Posleen und trifft irgendwann mit Mitchell zusammen.

Dann haben wir da noch Sgt. Maj. Jake Mosovich und seinen Sidekick Master Sgt. Mueller, die bereits in den beiden Vorbänden mitspielten und den Rest einer ehemaligen Special Forces Einheit darstellen. Die beiden sind auf einigen Erkundungstouren unterwegs und treffen zufällig auf der Farm von Papa O’Neal (Mike O’Neals Vater) auf dessen Tochter Cally sowie Wendy Cummings, ihrer Freundin Shari und Captain Anne Elgars aus dem nahegelegenen SubUrb.

Bei den SubUrbs handelt es sich um gewaltige unterirdische Städte, die Millionen von Menschen beherbergen. Konstruiert wurden sie von den Außerirdischen als Verteidigungsmaßnahme gegen die Posleen. So gelang es einem Teil der amerikanischen Bevölkerung die Invasionswellen der Posleen zu überleben.

Als die Urb von den Posleen überrannt wird, müssen Wendy, Anne und Shari mit einer Handvoll Kinder fliehen. Dabei machen sie eine interessante Entdeckung, denn es gibt innerhalb der Urb einen gesicherten Bereich zu dem nur Anne Elgars Zutritt hat. Hier versteckt sich ein Alien-Labor, das Menschen heilen kann, indem es die Körperzellen komplett erneuert und ausgelöschte Bewusstseine durch die anderer Menschen ersetzt. Anne Elgars war teil dieses Experiment und wurde, nachdem sie fast gestorben war, mit den Bewusstseinsinformationen der toten Scharfschützin Ellesworthy (die im ersten Roman starb) und noch einigen anderen Bewusstseinsinhalten gefüttert.

Und was macht Mike O’Neal in der Zwischenzeit? Er bereitet sich mit seinen GKA-Truppen auf einen großen Einsatz vor. Der aber im gesamten Buch nicht mehr stattfindet.

Der Roman erweckt den Eindruck, dass er nur deswegen geschrieben wurde, um John Ringos Kriegserlebnisse zu verarbeiten. Die Tatsache, dass es ein SF-Roman ist, ist eher von untergeordneter Bedeutung. Hirnlose Aliens lassen sich besser zu Millionen abschlachten, ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Dennoch ist "Der Gegenschlag" gut zu lesen, kurzweilig und spannend – wer diese Art der Landser-Literatur mag. Mehr SF als Military hätten dem Werk an sich aber auch gut getan.

Wie in den Vorbänden gibt es auch ein Nachwort des Übersetzers Heinz Zwack, der sich dafür entschuldigt, dass er sich mit amerikanischen Militärbezeichnungen nicht so gut auskenne und hier um Nachsicht oder Verbesserungsvorschläge bittet. Dabei macht er seine Sache gerade in Bezug auf das Militär eigentlich recht gut, sollte sich aber vielmehr überlegen, ob er nicht die Übersetzungen gängiger Sachen etwas vernachlässigt.

Mehrmals im Text erscheint die amerikanische Floskel "We have a situation", die von Zwack eins zu eins als "Wir haben eine Situation" übersetzt wurde. Haben Sie jemals jemanden so auf Deutsch reden hören? Ich nicht.

Und ein PDA ist ein Persönlicher Digitaler Assistent. DER Assistent, nicht DAS. DER PDA, nicht das.
Das sind nur zwei Beispiele von etlichen, bei denen die Übersetzung etwas aus dem Ruder gelaufen ist.

Und wieder Stargate


Zum Start der 5. Staffel von STARGATE ATLANTIS darf auch noch einmal die Crew von SG-1 durch das Tor treten und ihre Abenteuer erleben, denn dieser Tage ist der zweite Spielfilm (nach The Ark of Truth) von STARGATE SG-1 unter dem Titel STARGATE CONTINUUM in den Staaten auf DVD herausgekommen.

Das SG-1 Team um Lt. Col. Mitchell, Lt. Col. Samantha Carter, Daniel Jackson und Teal’c und Vala Mal Doran  findet sich zusammen mit Maj. Gen. Jack O’Neill auf einem Tokra-Planeten ein, um der Extraktion von Ba’al beizuwohnen, dem letzten Systemlord der Goa’ould. Kurz nachdem Ba’al aus der Gefangenenstasis geweckt wurde, verschwindet Vala. Als es daran geht, den Symbionten vom Körper zu trennen, lösen sich zuerst Teal’c und danach die Tokra auf, als hätte es sie nie gegeben.

Rückblende: Atlantischer Ozean 1939. An Bord des Frachters Achilles gibt es merkwürdige Turbulenzen, die den Captain veranlassen, einen Crewman nach der "Fracht" sehen zu lassen. Im Frachtraum befindet sich eine riesige Kiste, aus der verdächtige Geräusche, sie sich nach einer Einwahlsequenz eines Stargates anhören, dringen. Eine Wurmlochverbindung wird aufgebaut, ein Stück Schiffsrumpf herausgesprengt. Aus dem Gate treten Ba’al und vier seiner Jaffa. Sie töten die Besatzung und installieren einen Sprengsatz an Bord, der das Schiff und das Gate vernichten soll. Anschließend wählen sie sich heraus und verschwinden durch das Tor.

Der Captain, schwer verletzt von den Stabwaffen der Jaffa, gelangt in den Frachtraum und schafft es mit letzter Kraft, den Sprengsatz über Bord zu werfen, wo er dann im Atlantik detoniert.

Gegenwart: Ba’al gelingt es Jack O’Neill zu töten, ehe er selbst den Kugeln von Mitchell zum Opfer fällt. Mitchell, Carter und Jackson fliehen durch das Stargate, landen jedoch nicht im Stargatecenter, sondern in jenem Frachtraum der Achilles. Das Schiff hat nie seinen Bestimmungsort in den Vereinigten Staaten erreicht. Das Stargate, das in Ägypten gefunden wurde, befindet sich noch immer an Bord – und der Frachter selbst liegt eingefroren im Eis des Nordpols.

Mitchell, Carter und Jackson müssen die bittere Erfahrung machen, dass es Ba’al gelungen ist, die gesamte Zeitlinie zu ändern. Auf der Erde hat es nie ein Stargate Center gegeben. General Hank Landry befindet sich im Ruhestand, O’Neill ist Colonel der Special Forces, General Hammond ist Berater des Präsidenten, Sam Carter ist eine bekannte Astronautin, die beim letzten Space Shuttle Flug umgekommen ist, Daniel Jackson wurde das letzte Mal in Ägypten gesehen und einen Colonel Mitchell scheint es nie gegeben zu haben.

Wehrlos, wie die Erde jetzt ist, plant Ba’al seinen endgültigen Siegeszug. Im Laufe der letzten 70 Jahre ist es ihm gelungen, einen Systemlord nach dem anderen in die Knie zu zwingen und für sich arbeiten zu lassen oder zu vernichten. Jetzt, wo mit Apophis der letzte seiner Widersacher gestorben ist, greift er mit den vereinten Streitkräften die Erde an. An seiner Seite: Sein Primus Teal’c und seine Königin Vala als Goa’uld Quetesh.

Diesmal scheint die Lage wirklich aussichtslos für das SG-1 Team zu sein. Nicht nur, weil es kein Stargate in der geänderten Zeitlinie gibt, sondern auch, weil die Air Force die drei gestrandeten Zeitreisenden voneinander trennt. Trotz ihrer Warnungen, was geschehen wird, schenkt man ihnen keinen Glauben, verschafft ihnen neue Identitäten und bringt sie in verschiedenen Teilen der Staaten unter. Man untersagt ihnen Berufen nachzugehen, die ihren bisherigen ähneln, sich untereinander in Verbindung zu setzen und alles nichts in Richtung Stargate zu unternehmen. Ein ganzes Jahr lang tragen die drei das Wissen mit sich, dass Ba’al irgendwann zuschlagen kann. Bis es zu spät ist.

Wie sie dann die Erde dennoch retten und allen aus der Klemme helfen, wird in einem spektakulären Showdown mit Flächenbombardement aus dem Weltraum und Luftkämpfen zwischen F-15 und Goa’ould-Todesgleitern erzählt.

Stargate Continuum ist spannend vom Anfang bis zum Ende und reiht sich nahtlos in die Serie ein, schlägt seinen Vorgänger Ark of Truth sogar noch ein wenig an Originalität in der Storyline. Gerne mehr davon.

Die deutsche DVD erscheint am 12. September 08.

Es ist wieder Bug-Jagd: Starship Troopers geht in die dritte Runde


Es kann nur einen geben, sagen viele, wenn von dem Film Starship Troopers, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Robert A. Heinlein die Rede ist. Der erste Film ist kult. Was danach als CGI-Serie lief, war Schrott und der zweite Film, eine reine Studioproduktion mit schlechten Tricks und total unterbudgetiert, war das Material nicht wert, auf dem er gedreht wurde.

Tut es not, da wirklich einen dritten Film zu produzieren?

Oh ja, denn Johnny Rico ist zurück. Alles, was man beim zweiten Film vermisst hat (Rico und die Roughnecks, Raumschiffe, die penetrante, sich selbst auf die Schippe nehmende Propaganda und eben "schöne junge Menschen") gibt es im neuen Starship Troopers 3: Marauder zu sehen, der dieser Tage in USA auf DVD erschienen ist.

Die Hauptrollen spielen Caspar van Dien als Johnny Rico und Jolene Blalock, Genrefans als unterkülte Vulkanierin T’Pol aus der Serie ENTERPRISE bekannt. In den Nebenrollen hat man noch Catherine Oxenberg ausgegraben, die dem einen oder anderen noch aus dem Denver-Clan bekannt sein dürfte. Eine Sichtung der Trailer und der ersten 10 Minuten verspricht, ein Film wie der erste zu werden, wenn auch einige Abstriche bei den F/X gemacht werden müssen, da es sich um eine Direct-to-DVD-Verfilmung handelt, die nie ein Kino gesehen hat. Zumindest der Stil ist dem ersten Film ebenbürtig, wenn Skymarshall Anoke seinen Motivierungs-Propaganda-Infantrie-Hit "A good day to die" mit Karaoke-Einblendung schmettert.

Rico: "Soldier, can you walk?"
Soldat: "Yessir!"
Rico: "Then give us a hand and pick up that arm in order to find out who it belongs to!"

 

Zu Gast in Hoppelhausen

Am Freitagnachmittag war mal wieder "chillen" angesagt, wie es das jetzt auf Neudeutsch heißt. Ich bin zur Burg de Sina gefahren, um dort im Palastgarten ein wenig zu relaxen bei einem schönen Schwof und ordentlich Literchen eines gezuckerten, koffeinhaltigen Erfrischungsgetränkes.

Während mein Blick so durch den Garten schweifte, vorbei am üppigen Fischteich mit seinen Wächtergargoyles und einem neuen Steindrachen, entdeckte ich neben dem Teich einen abgezäunten Bereich, in dem offenbar Tiefbauarbeiten von einem Kaninchen (oder war es Bun-Bun, der böse Hase?) verrichtet wurden.

Da musste ich einfach zur Kamera greifen.


Dankeschön an die Familie Sina für den netten Nachmittag und Abend. Das Grillen war etwas trockner als letzten Samstag in Villmar-Aumenau 😉


Der beste Boll aller Zeiten


Obwohl Dr. Uwe Boll ja schon einige Griffe ins Klo getan hat und seine bisherigen Filme zwischen sauschlecht und puh, musste das jetzt sein, rangieren hat er mit der Lizenz zum Computerspiel POSTAL nun doch mal was Ordentliches abgeliefert.

Inhaltlich spricht der Text von VideoMarkt für sich:

"Postal Dude lebt in der amerikanischen Kleinstadt Paradise in einem
Wohnwagen zusammen mit seiner fetten Frau. Als eines morgens die Milch
leer ist, macht er sich auf den Weg zum Supermarkt, während um ihn
herum Polizisten alte Omas erschießen, sich evangelikale Prediger mit
gleich drei Frauen im Bett vergnügen und eine islamistische
Terrorgruppe um Osama Bin Laden auftaucht. Der ist bestens mit dem
golfspielenden George W. Bush befreundet. Im Grunde genommen laufen
alle Amok."

Und so ist auch der Film. Krank, vollkommen geschmacklos, ordinär und trotzdem abgefahren und mit einigen Gags, die mehr als nur ein Schmunzeln auf die Lippen des Betrachters bringen. An einigen Stellen konnte ich herzhaft lachen. Vor allen Dingen über die Selbstironie mit der der Film inszeniert wurde. Boll nimmt in dieser Karikatur nicht nur den American Way of Life auf die Schippe, sondern auch Deutschland, indem er sich nicht nur selbst einen Auftritt in dem Film verschafft, sondern Ralf Moeller als deutschen Einwanderer bewusst falsches Englisch sprechen lässt.

Der Film bekommt für mich in Schulnoten eine 3+ und ist meiner Meinung bisher der beste Boll, den er gedreht hat. Und das hätte ich gerade bei dieser Videospielverfilmung nicht gedacht, nachdem ich von Dungeon Siege bereits enttäuscht wurde.

Mal sehen, wie sich Til Schweiger in Far Cry macht …

Ode an Walter Slowotski

Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Die Kapitel meines Romans »Das galaktische Dreieck« werden zur Abwechslung von Zitaten fiktiver Personen eingeführt. In der Urform des Manuskriptes habe ich diese Praxis jedoch nicht konsequent durchgeführt, sodass jetzt beim Bearbeiten einige Zitate fehlen.

Kapitel 8 wartete zum Beispiel händeringend darauf, von irgendeinem sinnigen Spruch eingeleitet zu werden. In Anlehnung und zur Würdigung des Schriftstellers Joel Rosenberg, der seinen Antihelden Walter Slowotski nicht nur dessen Gesetze, sondern auch eine Reihe anderer dämlicher Sprüche hat runterleiern lassen, entschied ich mich für ein Zitat aus einem Roman der Reihe »Die Hüter der Flamme.«

Ich hoffe nur, dass der rote Ball da am Horizont die untergehende Sonne ist, alter Knabe

Walter Slowotski

pwrsabina.wordpress.com/

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