Archiv für den Monat August 2008

Eindrücke der Macht


Achim "Clou" Hiltrop ist begeistert. Ich kann mich seiner Meinung nur anschließen. Die Demo von The Force Unleashed macht tatsächlich Lust auf mehr.
Auch wenn einige Leute der Meinung sind, die Grafik würde nur  mehr X-Box Niveau darstellen, scheinen sie sich hier wohl etwas zu täuschen. Alleine schon die Bodenglanzeffekte und Explosionen konnten so auf der X-Box nicht dargestellt werden. Jämmerlich gelungen ist die Weltraumschlacht im Hintergrund, wenn man aus dem Fenster schaut. Aber das ist auch nicht Hauptaugenmerk des Spiels.

Als ich unten schrieb, nach langer Zeit mal wieder ein Lichtschwert schwingen, war das allerdings nicht ganz korrekt. Im aktuellen Beat’em up "Soul Calibur IV" kommen die X-Box 360 Spieler in den Genuss, Meister Yoda gegen andere bewaffnete Recken und Maiden antreten zu lassen. Und wer im Arcarde Modus mit einem beliebigen Spieler 7 Level schafft, muss dann in einer Hangarbuch des Todessterns gegen den "Geheimen Schüler" antreten, eben jenen Sith-Padawan, den Darth Vader höchstpersönlich im Geheimen ausgebildet hat und der die Hauptrolle in The Force Unleashed spielt.

Die Demo zeigt ganz klar, worin es in dem Spiel geht: Zunächst einmal haben wir hier einen Shooter, bei dem alles plattgewalzt wird, was uns in den Weg stellt. Darth Vader sagt es selbst: Keine Überlebenden, denn niemand darf von der Existenz des Geheimen Schülers erfahren. Weder die Rebellion noch die Imperialen. So schickt Vader den jungen Schüler auf eine Mission einen Jedi-General zu töten und Vader dessen Lichtschwert zu bringen. Captain Eclipse setzt den Sith an Bord einer orbitalen TIE-Fighter Fabrik ab und schon geht es los. Mit einem ungeheuren Machtpotenzial, das so noch in keinem Spiel eingesetzt wurde, schlägt der Schüler zu. Er sprengt Panzertore mit einem Machtschub, schleudert Kisten, Konsolen, Soldaten und sogar TIE-Fighter durch die Gegen, lässt Machtblitze auf Gegner niederregnen und setzt gekonnt sein Lichtschwert ein.

Lucasarts kombiniert gleich mehrere Spielgenre in einem. The Force Unleashed ist nicht nur ein Third Person Shooter, sondern hat gleichzeitig etwas von einem Beat’em up, was gerade durch Kombos herauskristallisiert wird. Ferner gibt es Rollenspielelemente. Der Geheime Schüler ist in der Lage je nach Erfahrungslevel hinzuzulernen. Und es gibt Endgegner, die nur durch bestimmte Tastenkombinationen zu erledigen sind.

Untermalt wird das Ganze durch einen mitreißenden Score, der teils bekannte Klänge aus den Star Wars Filmen beinhaltet, teils aber auch mit völlig neuen Kompositionen aufwartet. Nach DARK FORCES und dessen Nachfolgespielen JEDI KNIGHT, ist Lucasarts mit The Force Unleashed endlich wieder ein Spiel gelungen, das auch gespielt werden will.

Legoland Duisburg


Letzten Samstag war ich mit meinem Sohn sowie Sascha und Rabea im Legoland Duisburg. Gott sei Dank hatte Rabea Freikarten organisiert, denn wie sich später herausstellte, wären wie gegen ein Eintrittsgeld von über 10 Euro sicherlich nicht in diesen "Vergnügungspark" gegangen.

Das Legoland Discovery Center befindet sich mitten im Duisburger Hafen, genauer gesagt, den momentan mit Erlebnisgastronomie vollgepumpten alten Holzhafen. Gleich unten an der Kasse gibt es Probleme. Der Kassierer kann mit den Freikarten nichts anfangen. Bevor es zu einer Schlägerei vor den Kindern ausarten kann, gibt er jedoch nach und bucht ein.

Es gibt einen Rundgang, dem man folgen muss und der beginnt im Ergeschoss vor einem Aufzug. Zweien, aber einer von beiden ist kaputt. Wir warten etwa fünf Minuten (sic!) bis der Aufzug die Türen öffnet, dann geht es hoch in die erste Etage. Wir landen direkt dort, von wo aus wir gestartet sind: Dem Duisburger Hafen. Doch diesmal ist es nur eine aus Legosteinen nachgebaute Miniatur, die im übrigen sehr hübsch (oder hypsch, wie Dirk van den Boom zu schreiben pflegt) geworden ist. Die Beleuchtung simuliert den Wechsel von Tag und Nacht. Überall ist Bewegung. Kräne beladen Containerschiffe und Barges, Züge kurven herum, am Himmel fliegt ein Zeppelin. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es den Oberhausener Gasometer zu bestaunen.

So toll das auch bewundert werden kann, die nächste Station kann einem den Aufenthalt schon vergraulen. Es geht in einen 3D-Film (es ist heute sehr hip 4D zu sagen, wenn der Zuschauer nicht nur plastisch sieht, sondern auch körperlich ein wenig empfindet und nassgespritzt wird oder in einen Ventilatorenorkan gerät. Aber das ist natürlich Schwachsinn. 4D ist nunmal was gänzlich anderes!). Leider kommt man an dem Kino nicht vorbei. Der Besucher ist gezwungen, etwa 15 Minuten vor dem Eingan zu warten. Nur wer den Film nicht sehen will darf, nachdem sich die Türen des Kinos geöffnet haben, auf der anderen Seite das Kino wieder verlassen. Toll gelöst. Da macht das Warten Spaß *nerv*.

Der Legofilm erinnert ein wenig an die aktuellen Legocomputerspiele wie Star Wars oder Lego Indiana Jones. Mittels Farbbrille erkennt der Zuschauer den 3D-Effekt. War nett anzusehen, wenn nicht irgendwelche Deppen auf die Idee kommen, im Kino ihre Kinder mit Blitzlicht zu fotografieren. Danke, Sascha, für dein Machtwort.

Hinter dem Kino schloss der Rundgang zunächst mit ein paar bekannten Filmfiguren an: Harry Potter, Batman, Darth Vader und R2D2 tummelten sich im Gang. Dahinter gab es die Legofabrik, in der simulativ gezeigt wird, wie Legosteine hergestellt werden. Zumindest durfte sich jeder kostenlos einen Stein mitnemen. Danach gab es eine Fahrt in einer Legogeisterbahn, bei der man noch ein wenig nassgespritzt wurde. Zum Schluss das neue Event: Indiana Jones. Ein kleiner Dschungelparcours bei dem man/Kind Fragen beantworten sollte. Zu gewinnen gab es eine Jahreseintrittskarte. Wer es braucht. Na ja.

Zurück im Erdgeschoss durfte natürlich das hauseigene Restaurant nicht fehlen, das direkt an das Bastelland mündete, in dem man zumindest mit einigen Steinchen etwas bauen konnte. Der obligatorische Shop durfte natürlich nicht fehlen. In knapp 2 Stunden waren wir durch und das Legoland schon fast wieder vergessen.
Das anschließende Fußballspiel mit Grillen im Garten bei Rabea, zu dem sich auch noch Katrin und Maike gesellten, war dann viel spannender.


Noch ist die Vorfreude groß. (vlnr: Rabea, Joshua, meinereiner)


Ohne diese Karte fährt man besser nicht nach Duisburg!


Den Eingang ziert eine naturgetreue Legogiraffe

Der Duisburger Miniaturhafen bei Tag


Und bei Nacht …


Sieht aus wie ein Pappaufsteller, doch Darth Vader ist schon dreidimensional.

Hier sieht man es etwas besser.


Dr. Jones durfte nicht fehlen. Young Indiana auch nicht 😉

Hiltrop sei Dank: Die Macht ist mit mir!


Es ist immer wieder gut, ausgewählte Weblogs als Feed zu erhalten. Die Zeit, jede mögliche Website manuell anzusteuern, fehlt mir einfach.

So stieß ich gerade eben auf Achim Hiltrops Eintrag über die Verfügbarkeit einer spielbaren Demo des lang ersehnten … okay, sagen wir nur ersehnten, denn lang ersehnt ist bei mir was anderes (nämlich HALO WARS) Star Wars Spiels THE FORCE UNLEASHED, das am 18. September  für einige Spielkonsolen (X-Box 360, PS 3, PS 2, PSP und Nintendos Wii) erscheinen wird.

Die 904 MB Große Demo befindet sich just in diesem Moment auf dem Weg der Festplatte meiner X-Box 360 und ich stehe in den Startlöchern, nach langer Zeit mal wieder ein Lichtschwert zu führen.

Ich hoffe, die grafischen Möglichkeiten der heutigen Konsolen wurden ausgereizt. Für mich muss sich das Spiel zumindest optisch mit HALO 3 und Battlefield Bad Company messen.

Kwarantäne gefällig

 
Wenn sich die Synchronregie durchsetzt und alle Synchronsprecher zu gehorchen haben, dann hilft es auch nichts, falls dabei ein Wort falsch ausgesprochen wird. Es zieht sich dann zwangsläufig durch die gesamte Synchro.
 
So geschehen bei der Fernsehserie THE 4400, bei der durchgängig Quarantäne wie Qualle ausgesprochen wird.
 
Ein Blick in die Lautschrift belehrt uns eines besseren. Karantäne, nicht Kwarantäne.
 
Es klingt aber lustig 😉

Rätselraten bei Buchformaten


Die Politik Blanvalets in Sachen Sigma Force muss ich nicht verstehen. Leider weiß ich nicht, wie James Rollins Bücher im Original erschienen sind, kann mir aber nicht vorstellen, dass der amerikanische Verlag ebenfalls so einen Murks fabriziert hat.

Der erste Roman erscheint bei Blanvalet als Jumbo Paperback. Soweit so gut. Doch der zweite ist als Taschenbuch herausgekommen. Macht sich super im Regal so mit den unterschiedlichen Formaten. Dass ab dem zweiten Band ein Fettes "Sigma Force" hinten drauf prangt, ist da noch zu verschmerzen. Aber hallo, der dritte Roman erscheint wieder als Jumbo-Paperback. Toll, ne?

Aber die Krönung setzt Blanvalet mit der vierten Übersetzung auf, die soll nämlich als Hardcover herauskommen.

Hallo?

Nur zwei Männer überlebten eine Kernwaffenexplosion auf Ground Zero


Der Eine ist Indiana Jones im vierten Film. Geschützt wird er durch einen popeligen Kühlschrank.

Der Zweite heißt Major Mike O’Neal und überlebte im Gepanzerten Kampfanzug bereits zum zweiten Mal die Detonation eines Nukes in unmittelbarer Nähe.

Inzwischen hab ich den "nur" 460 Seiten starken vierten Roman der Invasions-Reihe von John Ringo durch. Die Rettung setzt konsequent am dritten Roman an, was kein Wunder ist, da John Ringo ursprünglich nur eine Trilogie geplant hat.

Die finale Schlacht in den Vereinigten Staaten findet in der Nähe der Stadt Franklin statt. General Jack Horner hat die GKA in ein Tal geschickt, das um jeden Preis gehalten werden muss. Endlich kommen die GKA-Truppen dazu, in das Geschehen einzugreifen. Doch es ist von vornherein klar, dass sie es trotz Unterstützung nuklearer Flächenbeschussgefechtskörper nicht lang genug durchhalten können, bis sie abgelöst werden.

Ihre einzige Hoffnung liegt auf Unterstützung durch Col. Mitchell mit seinem einzigen in der Nähe befindlichen SheVa-Mobilgeschütz. Doch Mitchell muss sich zunächst mit Hilfe des 147th Bataillons und einer Reihe von Abrams und Bradley Panzern den Weg durch die Posleenflut freikämpfen.

Der Roman bildet tatsächlich einen Abschluss, da er mit der Befreiung oder vielmehr mit der Möglichkeit der Befreiung der Erde durch die Posleen endet. Leider erfährt der Leser nur am Rande, wer die wahren Feinde der Galaxis sind und der Plot um die Darhel kommt ob der massiven Kampfhandlungen definitiv zu kurz.

Stärker noch als im dritten Roman, ist Die Rettung eine einzige Actionszene von Seite 1 bis Seite 460. Das mag daran liegen, dass Ringo diesen Storyteil als großen Showdown für seinen dritten Roman (der immerhin auch schon 790 Seiten hatte) geplant hat. Wow, ein 460 Seiten Showdown, in dem nur geschossen, explodiert und getötet wird.

Insgesamt bleibt die Spannung erhalten. Für sich selbst gesehen, stellt der Roman vielleicht sogar den besten Teil aller vier Bücher dar. Wie üblich gibt es leider in det deutschen Übersetzung wieder einige peinliche Pannen bei wortwörtlicher Übersetzung. Des Weiteren sollte John Ringo NIEMALS die Charaktere in seinen Büchern befördern, denn er kommt ja eh damit beim Schreiben durcheinander. Mitchell wird wieder zum Major, die kürzlich beförderte Chan zum Captain und Major Leblanc ebenfalls wieder zum Captain. Es ist nur peinlich, dass sowas a) dem amerikanischen Lektorat nicht auffällt, b) dem deutschen Übersetzer und c) dem deutschen Lektor. Wofür bezahlt man die Leute eigentlich?

 


Vampire sind hip


Als ich Anfang 2004 das Konzept zu VAMPIR GOTHIC der Romantruhe vorlegte, hatte ich noch drei Wochen davor in einem E-Mail-Verteiler behauptet, Vampire wären tot. Es lohne sich nicht mehr, über sie zu schreiben, denn es wäre alles gesagt und geschrieben und gezeigt worden, was es zu Vampiren … nun eben zu sagen, zu sehen und zu lesen gäbe.

Beim Entwickeln der Hintergrundgeschichte zu VAMPIR GOTHIC fiel mir jedoch auf, welchen Spaß es mir bereitete, etwas vollkommen Neues zu kreieren, das in der Form noch nicht zu lesen war.

Ähnlich muss es all den anderen gegangen sein, die danach neue Vampirgeschichten auf den Markt warfen, ja ihn förmlich heute sogar zukleistern.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es fing nicht mit Vampir Gothic an. Es war nur Zufall, dass Vampir Gothic genau zu jenem Zeitpunkt entstand.

Im Herbst 2004 erschien der erste Roman "Kreatur der Dunkelheit".

2005 sah sich der Leser bereits mit den Anfängen der neuen "Dark Romance"-Welle, die aus den Vereinigten Staaten zu uns herüberschwappt, konfrontiert.

Den Anfang machte J.R. Ward mit ihrer Black Dagger Reihe. Ihr folgten diverse Damen der romantischen dunklen Fantasy (wie beispielsweise Alexis Morgan oder Anne Bishop), die jedoch nicht immer auf Vampire setzten. Doch damit war es nicht weit her.

Heute wird der Markt nicht nur von Frau Ward dominiert. Laurell K. Hamilton brachte die "Buffy für Erwachsene" (=Anita Blake) heraus. Kim Harrison schloss sich mit ähnlichen Romanen an. Die Highlander-Autorin Karen Moning zog nach und schreibt plötzlich auch vampireske Geschichten. Lara Adrian schloss sich mit ihrer Vampirsaga ebenso an, wie Stephenie Meyer. Und das Ganze kommt so gut an, dass sogar Tanya Huffs Vampirromane aus den frühen 90ern bei Egmont Lyx ab Herbst wieder aufgelegt werden. Hintergrund hierzu ist allerdings sicherlich die ab Herbst bei RTL2 startende Serie Blood Ties auf Basis eben dieser Romane.

Ja, die Vampire schlagen auch im Fernsehen und auf der Leinwand wieder zu. Dr. Uwe Boll brachte zwei von drei Bloodrayne Filmen heraus, Stephenie Meyers erster Roman "Biss zum Morgengrauen" wird verfilmt und auf der kleinen Mattscheibe geht es nach dem Ableben der Vampirjägerin Buffy und des Vampirs mit Dackelblick Angel auch munter weiter.

Den Anfang machte vor zwei Jahren die Serie Moonlight, die allerdings nach 16 Folgen wieder eingestellt wurde. Inzwischen ist sie im deutschen Fernsehen zu bewundern. Doch das schnelle Ende von Moonlight lässt die Produzenten anderer Fernsehserien kalt. Und so versucht man es weiter und bringt ständig neue Vampirgeschichten heraus.

Oben erwähnte Serie Blood Ties starb nach 22 Folgen den Serientod, läuft derzeit auf dem österreichischen Sender ATV und wird voraussichtlich ab Herbst diesen Jahres bei RTL2 zu sehen sein. Vorher schon startet der Sender HBO in USA und Kanada mit einer neuen Serie, die auf den Romanen der Autorin Charlaine Harris basiert. Das Ganze nennt sich True Blood und bringt Anna Paquin (Rogue aus X-Men) auf den kleinen Schirm als Kellnerin Sookie Stackhouse (klingt auch nicht viel besser als Buffy Summers, oder?), die sich in einen Vampir verliebt (Angel lässt grüßen).

Sie sehen, über Vampire ist eben doch noch nicht alles erzählt, gesagt oder geschrieben worden. Jede der oben erwähnten Romanserien enthält völlig andere Aspekte und Grundzüge, die sie weit von Dracula & Co. entfernen.

Und inzwischen ist sogar Wolfgang Hohlbeins neunter Roman der Reihe Chronik der Unsterblichen erschienen – ebenfalls eine Vampirserie.

Und im Herbst dürfen Sie sich nicht nur auf Blood Ties freuen, sondern auch den neunten Roman der Vampir Gothic Reihe 🙂

In diesem Sinne … BISS dann 😉

Tintenhain

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