Archiv für den Monat November 2008

Lesezeichen


Es ist wieder da!

Als ich am Donnerstagabend von einer Geschäftsreise wieder zurückkam, fehlte mein heißgeliebtes Lesezeichen in dem Buch, das ich aktuelle lese. Es handelt sich dabei um ein Stück Papyrus mit ägyptischen Hieroglyphen, eingeschweißt in Plastikfolie.

Das Lesezeichen benutze ich schon seit Jahren und befürchtete, es im Hotel in Meerane verloren zu haben.

Heute Morgen fand ich es jedoch wieder. Es war beim Kofferauspacken aus den Buchseiten gerutscht und lag auf dem Boden, dessen Laminat fast die gleiche Farbe wie der Papyrus hat.

Das Lesen macht jetzt wieder genausoviel Spaß wie vorher 😉

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Mitternachtsbrut


Nachdem mir der Blackdagger Vampirstoff ausgegangen ist, folgte ich der Empfehlung von Lady de Sina mal Lara Adrians Midnight Breed auszuprobieren.

Der erste Roman "Geliebte der Nacht / Kiss of Midnight" war dann auch schnell durchgelesen, ließ mich jedoch etwas unbefriedigt zurück. Vielleicht lag es an den aufgeschnappten Vorurteilen, dass Frau Adrian nur von Frau Ward abkupfert?

Ist dem so?

Ja und nein. Das Hintergrundsetting (nicht der Serienkosmos!) ist gleich: Vampire. Krieger, die sich in Frauen verlieben und damit Schwächen preisgeben. Und eine feindliche Bewegung, die das Ganze zunichte machen will. Aber während bei J.R. Ward noch alle der mächtigen Vampirkrieger ihre Makel und Macken hatten, merkt man bei Frau Adrian zunächst nichts davon. Die Charaktere bleiben relativ farblos, außer von einem schwulen Nebendarsteller einmal abgesehen, den man sich bildlich gut vorstellen kann.

Der Serienkosmos unterscheidet sich grundlegend von Black Dagger. In Midnight Breed sind Vampire ausschließlich männliche Nachkommen einer vor Jahrtausenden auf der Erde gestrandeten Alienforschergruppe, deren Verdauungssystem nicht mit der Nahrung auf der Erde klar kam und sich Proteine aus menschlichem Blut holte. Irgendwann zeugten sie Kinder mit menschlichen Frauen. Die Nachkommen werden heute als Gen-Eins Vampire bezeichnet. Die Gefahr, die bei den Vampiren besteht, ist der schmale Grat zwischen Stillen des Durstes und einem Sog der Blutgier. Kann sich ein Vampir nicht mehr beherrschen, verfällt er der Sucht und tötet nur noch, um diese zu befriedigen. Diese sogenannten Rogues bedrohen die Vampirwelt, da sie rücksichts- und wahllos Menschen töten und dabei ihre ganze Art vor der Entdeckung gefährden.

Wie auch bei J.R. Ward widmet sich Lara Adrian pro Roman einem der Krieger. Hatten diese noch in Black Dagger merkwürdige Namen mit einem "h" an den entsprechenden Stellen (z.B. Tohrment, statt Torment), besitzen sie bei Frau Adrian normal gebräuchliche Namen. Lucan, Dante, Rio, Conlan, Gideon, Tegan und Nikolai. Im ersten Roman widmet sich Lara Adrian dem Anführer der Bostoner Krieger: Lucan. Durch Zufall trifft er auf Gabrielle und verliebt sich in sie. Das ewige hin und her, bis die beiden endlich zusammenfinden, wird in eine herzzerreißende Geschichte um Liebe und Tod verpackt, steht jedoch in Sachen Spannung der Black Dagger Serie bisher um einiges nach.


Lady Croft ist zurück

 
Irgendwann sollte gut sein. Dennoch wird immer wieder ein neuer Tomb Raider Titel herausgebracht und das Spiel ist so begehrt wie eh und je. Nach dem technisch schönen Tomb Raider Legends und dem optisch aufgepeppten Tomb Raider Anniversary steht jetzt eine direkte Fortsetzung an die Storyline an.

Mit Tomb Raider Underworld, der mittlerweile 8. Version des Spiels (lässt man Anniversary und die Color Game Boy Version außen vor), knüpft Eidos genau dort an, wo TR Legend aufgehört hat.

Lara Croft ist schöner denn je. Nicht nur in den Zwischensequenzen ist sie eine vollgerenderte Spielfigur, sondern auch beim Spielen selbst. Ihre Bewegungen sind fantastisch, und um dem Realismus die Krone aufzusetzen, befindet sich ihrer Haut im Zustand der momentanen Aktivität. Rennt Lara durch Regen oder steigt sie nach einer Schwimmpartie aus dem Wasser, glänzt ihr Haar feucht und Wassertropfen spiegeln sich im Licht auf ihrer Haut. Hat sie eine Kletterpartie hinter sich ist ihre Haut von Schmutzflecken und Macken und Schrammen übersät. Sehr eindrucksvoll.

Eindrucksvoll ist auch die Grafik, die einer fotorealistischen Umwelt in nichts nachsteht. Schon die Demo mit dem Thailand-Level konnte voll und ganz überzeugen. Schroffe Felsen, mythische Tempel und durchaus realistische Vegetation, alles im Licht der Mittagssonne, was ein atemberaubendes Spiel von Licht und Schatten auf den Bildschirm zaubert.

Nur bei den Gegnern hat man sich nicht so viel Mühe gegeben. Kleinere Spinnen oder Fledermäuse könnten auch aus dem allerersten Spiel entstanden sein. Dafür wirken angreifende Tiger oder Riesenwarane schon realistischer, wenn sie auch nicht mit der Hauptfigur konkurrieren können. Bei menschlichen Gegnern hat man sich jedoch mehr Mühe gegeben. Laras Alleingang auf einem Schiff im Mittelmeer lässt Steven Seagal blass aussehen.

Laras Fähigkeiten wurden erneut erweitert. Fand man in Legends noch das Hangeln und Schwingen superinteressant, kommt jetzt Free Climbing hinzu. Laras Bewegungen an Felswänden sind dabei so phänomenal, dass man beim Spielen glaubt, man hätte einen echten Menschen vor sich und dirigiere diesen Mittels Controller oder Tastatur. Lara kann auch balancieren, vorzugsweise über schmale Stege oder Felsabgründe. Sie kann sich mit dem Rücken gegen eine Wand drücken und daran entlang gehen. Ferner wurde das Verteidigungssystem erheblich verbessert. Zum einen ist Lara nun in der Lage mit zwei Waffen zwei verschiedene Ziele zu bekämpfen. Ferner steigt ihr Adrenalinspiegel und man kann in eine Art Zeitlupenmodus wechseln, der dem Gegner höheren Schaden zufügt. Neben der Hechtrolle schlägt Lara auch Flic Flac und einen Radschlag. Alles geschmeidig und äußerst athletisch anzusehen.

Damit startet auch gleich das Spiel: Lara befindet sich im brennenden Croft Manor und muss einen Weg nach draußen finden. Als sie schließlich ihre Freunde und ihren Butler erreicht, eröffnet jemand das Feuer auf sie. So endet der Prolog und es wird auf "einige Tage zuvor" zum ersten Abschnitt umgeblendet.

Lara befindet sich auf ihrer Yacht im Mittelmeer und ist auf der Suche nach der geheimnisvollen Insel Avalon, auf der sich ihre totgeglaubte Mutter befinden soll. In einer Tauchpartie muss sie den Zugang zu einem unterirdischen Reich finden, doch was sie entdeckt ist nicht Avalon, sondern Niflheim, das Reich der Totengöttin Hel und eine Statue des Donnergottes Thor.

Im zweiten Kapitel verschlägt es Lara nach Thailand, wo sie in den Tiefen einer Tempelruine auf eine weitere Ruine nordischer Bauweise stößt.

Als weitere Szenarien sind Mexiko und die Arktis im Rennen. Laras Suche nach ihrer verschollenen Mutter führt sie rund um den Globus an spektakuläre Orte, die so realistisch gestaltet sind, dass der Spieler glaubt, er wäre live dabei.

Der dritte Weltkrieg im Wohnzimmer


"Your voice is your weapon".

Mit diesem Slogan wirbt die UbiSoft-Tochter UbiSoft Shanghai für den neuesten Strategie-Kracher, der unter dem Label der Tom Clancy Serie jüngst ausschließlich für NextGen Spielkonsolen veröffentlicht wurde.

Strategie auf Konsole? Wie geht das denn? Nach dem Reinfall diverser Echtzeitstrategietitel hatte bisher kein Konsolenspieler mehr die Hoffnung, dass einer der vielen Titel überhaupt spielbar ist. Der dritte C&C Teil Tiberium Wars bewies wieder einmal, dass sich Echtzeitstrategie und Controller nicht vertragen. Maus und Tastatur muss her.

Oder ein neues Konzept. Derzeit wird das Echtzeitstrategiespiel HALO WARS ausschließlich für die X-Box 360 entwickelt und soll optimal auf die Funktionen des Controllers abgestimmt sein. Das erste Video dazu ist schon recht beeindruckend, sowohl was Steuerfunktionen als auch was Grafik und Detailverliebtheit anbelangt.

Ubi-Soft Shanghai betrat mit Tom Clancy’s End War ebenfalls neues Terrain und münzte die Steuerung auf einen Spielecontroller um. So ist es jetzt nicht mehr notwendig mit einem Mauszeiger auf Einheiten zu klicken, sondern man wählt die auf dem Spielfeld vorhandenen Einheiten als Karteikarte an.

Warum das? Weil End War keinen Überblick aus isometrischer Sicht über das Schlachtfeld bietet. Im Gegenteil, bei End War ist der Spieler selbst Teil des Geschehens und verfolgt die Erlebnisse auf dem Schlachtfeld aus Sicht seiner Einheiten. So ist es jederzeit möglich zwischen den Einheiten zu wechseln.

Den Clou haben sich die Programmierer aber noch aufgespart. Wir erinnern uns: Unsere Stimme ist die ultimative Waffe. Ganz recht, statt auf Knopfdruck lassen sich Einheiten per verbalen Kommandos wesentlich schneller und effektiver steuern. Die Spracherkennung ist grandios und versteht sogar ein Nuscheln. Natürlich geht das Ganze nicht ohne Headset, das bei der X-Box 360 jedoch standardmäßig mitgeliefert wird.

Ein Tastendruck am Controller versetzt den Spieler in den Voice Modus. Und dann geht es schon los.
"Einheit Vier vorrücken zu Ziel B" und sofort setzen sich die Einheiten in Marsch.
"Einheit zwei unterstützen Einheit drei"
"Einheit sieben angreifen Gegner drei"

usw. usw.
Wird ein Befehl nicht verstanden, gibt es eine kurze Information im Kopfhörer des Headsets. Oder eine Bestätigung, dass der Befehl ausgeführt wird.

Die Ingame Grafik ist faszinierend. Panzer rollen durch Paris, Moskau, Washington oder über die Airbase in Rammstein. Zur Auswahl stehenden Dutzende von Landkarten mit unterschiedlichem Terrain und eine überschaubare Anzahl an Einheiten: Ein Kommandofahrzeug, Schützen, Pioniere, Transporter, Panzer, Artillerie und Kampfhubschrauber. Mehr braucht man auch nicht.

End War ist kein Aufbaustrategiespiel. Hier muss nicht erst mühselig ein Bauhof errichtet und Kraftwerke gebaut werden. Es ist nicht notwendig Rohstoffe abzubauen und eine Basis mit Verteidigungswaffen auszustatten. In dieser Hinsicht gleicht End War eher dem Spiel Ground Control 2. Besetzen die Soldaten bestimmte Uplinkstationen, steht Nachschub bereit. Sobald auf dem Bildschirm ein freies Karteikärtchen aufleuchtet, entscheidet der Spieler selbst, welcher Art Nachschub er anfordert. Bodengestützte Fahrzeuge und Infanterie wird per Transportflugzeug oder Hubschrauber eingeflogen. Es macht schon Spaß zuzuzusehen, wie einer dieser Nachschubflieger einfliegt, landet, die Luken öffnet und dann nacheinander sein die Einheiten herausrollen oder laufen.

Gespielt wird mit drei Parteien. Das Setting ist in der Zukunft, im Jahr 2020 angesiedelt. Die Erde hat den dritten Weltkrieg und damit einen nuklearen Holocaust hinter sich. Einzig das satellitengestützte Langstreckenabwehrsystem hat den Einsatz von Nuklearwafffen eingeschränkt. Die Folge ist ein neuer kalter Krieg, diesmal jedoch zwischen der ist in drei große Nationen gespalten: Die Verinigten Staaten von Amerika mit ihrer Joint Strike Force, der Europäischen Föderation mit dem Enforcer Corps und Russland mit den Speznas-Gardebrigaden.

Online soll das Spiel mit 1000den von Mitspielern über den Live-Server geführt werden können. Als dauerhafter 3. Weltkrieg. Leider war der Server zu den Zeiten, in denen ich ihn anwählte, nicht erreichbar.

Fazit: Innovatives, exklusives Konsolen-Echtzeitstrategiespiel mit schöner, zeitgemäßer Grafik und Detailverleibtheit (ja, das Wasser sieht schön und echt aus, die Soldatentrupps bewegen sich wie Menschen und abgeschossene Einheiten werden durch Transporthubschrauber evakuiert).




Minderwertigkeitskomplexe lohnen sich nicht


So ungefähr könnte man die Botschaft in den Black Dagger Romanen von J.R. Ward zusammenfassen. Im zweiten Roman war es noch die todkranke, nicht mal hübsch aussehende Mary, die sich unsterblich in Mr. Hollywood verknallte. Im dritten Band das ausgemergelte Ekelpaket Zsadist, der hinter der schönsten und aufregendsten Frau her war.

Auch im vierten Roman (in Deutschland leider wieder geteilt in die beiden Romane "Menschenkind" und "Vampirherz") ist diese Prämisse wieder Thema. Was sich bereits im allerersten Roman andeutete, wird endlich vollendet. Butch und Marissa sind die beiden Protagonisten von "Lover Revealed".

Brian "Butch" O’Neil, Ex-Cop bei der Polizei von Caldwell im Staat New York, lebt seit knapp einem Jahr bei den Brüdern der Black Dagger und teilt sich die so genannte "Höhle", das geräume Pförtnerhäuschen mit dem Vampir Vishous. Eigentlich dachte Butch, das Thema Marissa wäre abgehandelt gewesen. Die Vampirin hat ihn mehrmals fortschicken lassen und es nicht für nötig erachtet, ihn zu treffen. Denkt er. Ebenso glaubt Marissa, Butch wolle nichts mehr von ihr wissen, weil er sich nie bei ihr gemeldet hat.

Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Marissas Bruder Havers hat dafür gesorgt, dass die beiden sich nicht mehr sehen konnten. Als sie dahinter und sich wieder näher kommen, flammt ihre Leidenschaft füreinander wieder neu auf und entwickelt sich zu einer unsterblichen Liebe.

Allerdings ist da immer noch die Gefahr durch die Gesellschaft der Lesser. Als Butch einen Vampir rettet, wird er schwer verletzt und gefangen genommen. Omega, der Ursprung der Lesser, nimmt sich höchstpersönlich seiner an und pflanzt im etwas von sich in den Leib.

Fortan ist die Bruderschaft der Black Dagger nicht mehr sicher, auf wessen Seite Butch steht. Er jagt weiterhin Lesser, doch plötzlich besitzt er die unheimliche Fähigkeit, diese förmlich in sich einzusaugen. Macht ihn das böse? Kann er sich selbst noch über den Weg trauen oder ist er letztendlich durch diese Fähigkeit auch eine Gefahr für Marissa?

Der vierte Roman der Black Dagger Serie steht seinen Vorgängern in nichts nach. Es ist schön auch die Rahmenhandlung fortschreiten zu sehen. Tohrment ist nach dem Tod Wellesandras noch immer verschwunden. John entwickelt sich weiter und gewinnt neue Freunde unter den Aspiranten des Kriegernachwuchses. Und der gute Mr. X macht wieder von sich reden, als er versucht, Omega durch die List einer alten Prophezeiung zu hintergehen.

In jedem Fall ein kurzweiliger und spannender Roman, der mit seinen Vorgängern für einen gewissen Suchtfaktor bei der Serie sorgt.





Es lebe SkyDrive


Manchmal arbeitet man von verschiedenen Plätzen aus.
Zu Hause schreibe ich Romane in meinem Arbeitszimmer an meinem Schreibtisch. Ich bin aber hin und wieder auch unterwegs und nutze die Zeit zum Schreiben am Laptop. Des Weiteren kommt es mal vor, dass ich Romandateien an einem PC im Wohnzimmer ganz gemütlich von der Couch aus bearbeite. Oder regelmäßig schreibe ich in meiner Mittagspause ein paar Zeilen in der Firma.

Da kann man ganz schön durcheinander kommen, was den Abgleich der Dateien anbelangt. Um immer den aktuellesten Stand der Dinge auf jedem Rechner zugänglich zu haben, nutze ich ein IMAP-Verzeichnis. Aber da hat man auch nicht immer alles drin. Zumal IMAP Server auch gerne einen Schluckauf haben und nicht erreichbar sind.

Schon immer hab ich mir eine Online-Festplatte gewünscht, auf der ich meine Daten ablegen kann. Zeitweilig hat das ein Service DaybyDay in Zusammenhang mit PC Welt angeboten. Zunächst kostenfrei, später mit Kosten verbunden, dann komplett eingestellt. Das war so um das Jahr 2000 herum.

Lange Zeit rankten sich Gerüchte um ein Google-Drive, das bis jetzt jedoch noch nicht an den Start gegangen ist. Hier hat Microsoft die Nase vorn mit dem so genannten SkyDrive. Und Bill Gates sei Dank, dass es das gibt. Denn ich habe sämtliche Projektdateien verschlüsselt auf diesem SkyDrive liegen und kam gerade in die Not, auf eine alte Romandatei zurückgreifen zu müssen, die ich nur zu Hause auf der Festplatte habe.

Und auf dem SkyDrive 🙂

So war es kein Problem, sich kurz einzuloggen und die Datei lokal herunterzuladen.

Bitte verwechseln Sie jetzt SkyDrive nicht mit Skynet … das kommt noch Engel

Na endlich – Lidl sei Dank


"Ich wünsche mir einen Lidl in meiner Nähe."

Als ich 2004 nach Dortmund Wickede zog, gab es nur einen am Flughafen und in Husen. Beide ungefähr gleich weit von meiner Wohnung entfernt. Der am Flughafen wäre eigentlich ganz praktisch, weil man nach der Arbeit noch eben dort reinspringen konnte, doch ’nach der Arbeit‘ wollte ich eigentlich nur schnell nach Hause. Und so verlagerte ich meine Wocheneinkäufe auf die Samstage. Das bedeutete aber knapp 5 Kilometer zu fahren – und die näheren ALDIs und PLUS‘ sind nicht ganz nach meinem Geschmack.

Ende 2005 machten sich Gerüchte breit, dass ein Lidl nach Do-Wickede kommen sollte. Als ich Anfang 2007 nach Lünen zog, war davon aber noch nichts zu sehen. Auch als ich im September 2007 wieder zurück nach Dortmund-Wickede zog, war kein Lidl weit und breit zu entdecken. Zwar gab es ein neues Fußballstadion und man sprach darüber, dass ein Lidl geplant sei, aber es tat sich nichts.

Ein Jahr lang nicht. Jetzt, am 10. November ist es endlich soweit. Knapp 700 Meter von meiner Haustür entfernt, eröffnet ein Lidl.

Da soll noch mal einer sagen, Wünsche werden nicht erfüllt. Man muss nur Geduld und Ausdauer haben 😉

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