Archiv für den Monat Dezember 2008

Einen Jahresrückblick


gibt es an dieser Stelle nicht, denn wer zurück blickt, kann sich oft nicht von der Vergangenheit lösen und trägt immer wieder, jedes Jahr aufs Neue Altlasten mit sich, ohne sich wirklich auf etwas Neues konzentrieren zu können.

Das Leben spielt sich aber nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft ab, sondern in der Gegenwart. Im JETZT.

Nur das JETZT ist wichtig. Und wie man sich im JETZT fühlt.

Daher lohnt auch nicht ein Ausblick in die Zukunft. Keine guten Vorsätze. Keine großen Pläne. Denn all das, was man sich vornimmt, kann nur dann erfüllt werden, wenn man es mit voller Absicht tut. Ohne Einfluss von außen, ohne Ablenkung durch andere Dinge oder Menschen.

Meine Absichten reichen von Tag zu Tag. Und das Allerwichtigste dabei ist, dass ich mich gut fühle.

So sollte es Ihnen auch gehen. Achten Sie mehr auf sich selbst, statt sich ständig um andere zu kümmern.

Leben Sie bewusst und in voller, eigener Absicht.

Einen guten absichtlichen Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen

Ihr

Martin Kay

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Frohe Feiertage


Ich wünsche allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.

Der Kampf gegen die Covenant kann beginnen


Wenn ich heute nach grandioser Science Fiction gefragt werde, also SF mit "Raumschiffen und so", fällt mir da nicht etwa Star Wars oder Star Trek als erstes ein. Früher vielleicht. Aber auch Stargate und der Nachfolger Stargate Atlantis stehen bei der Frage eher hinten an, obwohl ich ein sehr großer Liebhaber der Gate-Serien bin und mich schon tierisch auf das neue Stargate Universe freue.

Die SF, die mich gerade im Bereich Military (also Raum- und Bodengefechte, militärisch durchorganisiert (ich lehne mich hier soweit aus dem Fenster, auch Star Wars und Star Trek in diese Kategorie zu schieben, auch wenn ich hierfür von manch einem gesteinigt werden würde, aber sowohl das Imperium, als auch die Rebellen und erst recht die Sternenflotte sind nunmal militärische Organisationen mit Befehlskette, Dienstgraden, Waffen und allem drum und dran)) vom Hocker haut ist derzeit einfach HALO.

Alle drei X Box Spiele haben herrlichen Spaß gemacht und reizen immer wieder dazu, einzelne Level, die besonders gelungen sind, erneut durchzuspielen. Die Storyline ist so gut, dass es sich lohnt Romane zu schreiben. Auch wenn der geplante Kinofilm derzeit auf Eis gelegt wurde, ist nach dem dritten Teil der Spielesaga noch lange nicht Schluss.

Für Herbst 2009 ist der HALO 3 Nachfolger HALO: ODST angekündigt. ODST steht für Orbital Drop Ship Trooper, also für die moderne Airborne Division, und ganz recht, der Spieler schlüpft hier nicht in die Rolle des Master Chiefs, sondern in die eines ganz gewöhnlichen Soldaten. Zeitlich spielt ODST etwas vor den Ereignissen in HALO 3.

Viel früher, nämlich vor der Entdeckung des ersten HALO Rings, ist das Spiel HALO WARS angesiedelt. Das Echtzeit-3-D-Strategiespiel mit atemberaubender ingame-Grafik wird derzeit von den Age of Empire Machern exklusiv für die X-Box entwickelt. Es gibt eine ca. 12 minutige Videodemonstration über die Einheiten und Steuerung, die alles bisher an Strategiespielgrafik in den Schatten stellt. Das Spiel zeichnet sich nicht nur durch eine fotorealistische Umgebung und Einheiten, sondern vor allem zur Liebe ins Detail aus. Hinter der Kaserne trainiert ein Drill Sergeant seine Einheit mit Sit-ups. Neben der Werkstatt basteln Mechaniker an geschrotteten Warthogs, und eben jene ahmen das gleiche Geländeverhalten wie im Egoshooter nach. Man muss sich das ansehen, um es zu glauben, eine Einheit von mehreren Warthogs, die sich nicht starr über ein Spielfeld bewegt, sondern die gleichen zuckelnden off-road Bewegungen wie bei einer realen Fahrt darstellt.

Zu HALO WARS gibt es mittlerweile auch drei kinoreife Rendertrailer. Den Start mit der ersten Ankündigung machte "Bringing them home" mit dem Gänsehaut verursachenden Dialog einer Spartaner Einheit. Gefolgt von "Five long years", dem Fazit eines Schiffskapitäns der einen deprimierenden Rückblick auf die letzten fünf Kriegsjahre gegen die Allianz der Covenant wirft. Jüngst erschienen ist "Field trip to Harvest", ein eher ruhiger Trailer ohne Kämpfe, cineastisch jedoch am dramatischsten getroffen.

  

Das Beste aber ist: HALO WARS hat endlich ein Release-Date (nachdem es schon vor zwei Jahren angekündigt wurde).

Es soll im Februar 2009 in den Regalen stehen. Wenn das nicht wie Weihnachten und Silvester auf einmal ist, weiß ich auch nicht 🙂

Eine musikalische Reise geht weiter


Es geht weiter mit der musikalischen Reise der Band Colours and Dreams. Letztes Jahr traten C&D in der Stiftskirche in Herdecke anlässlich des Volkstrauertages auf und luden gemeinsam mit mir zu einer besinnlichen Reise unter dem Motto "Mut zur Stille" ein.

Colours & Dreams hatte in diesem Jahr etliche Auftritte quer durch Nordrheinwestfalen und rief beim jeweiligen Publikum Begeisterungsstürme auf – sei es bei der Interpretation bekannter Songs oder mit Eigenkompositionen.

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf, dass man gerne die musikalische Reise mit mir fortsetzen möchte. Anlässlich der Fastenzeit plant Colours & Dreams ein Benefizkonzert in der Stiftskirche, bei dem die Lieder wieder durch Texte aus meiner Feder ergänzt werden sollen.

Ich sagte sofort begeistert zu und komme gerade von unserem ersten Brainstorming, das sehr vielversprechend war.

Das Motto steht, als nächstes legen wir die Auswahl der Lieder fest und erwarten zusätzlich zu Gesang (Anke) und Gitarre (Bernd) noch mit Hendrike (Flöte) eine weitere Musikerin, die sich unserer Reise durch Musik und Text anschließen wird.

Sobald der Termin für das Frühjahr 2009 bekannt ist und wir unseren Flyer erstellt haben, werde ich an dieser Stelle auch Sie wieder einladen, uns an einem Tag zu begleiten, sich vom Alltag zu lösen und einfach Musik und Erzählung zu genießen.

Ich freue mich hier besonders auf die neuen Versionen des C&D Lieds From the outside looking in und dem brandneuen Lied The sweetest place, das hoffentlich rechtzeitig fertig komponiert sein wird.

Abschied nehmen


Dieser Tage häufen sich die Blogeinträge über das Abschiednehmen von einigen Links (sog. Blogrolls), weil sie nicht mehr interessieren, zu wenig gepflegt werden, nicht mehr thematisch passen und überhaupt.

Was? Jetzt auch Kay?

Ja, genau. Ich bin auch so einer und habe heute schon Abschied genommen. Und zwar von zwei mir sehr lieb gewonnen Freunden. Doch irgendwann ist alles mal vorbei. Reisende soll man nicht aufhalten. Auch wenn sie nur in ihr Verderben und schicksalträchtiges Ende reiten.

Wovon zum Henker ich rede?

Heute haben zwei Hauptfiguren aus "Vampir Gothic" ihren letzten Atemzug getan. Wer die beiden unglücklichen sind, erfahren Sie freilich erst im Frühjahr nächstes Jahr im zehnten Roman der Serie. Bis dahin können Sie sich aber schonmal einen Vorrat an Taschentüchern zulegen 😉

Was gibt es sonst noch?


Die wichtigste Faustregel in einer Gesellschaft, die sich mit quasi Überlichtgeschwindigkeit durch den Tag bewegt, sollte man sich im Dezember nichts vornehmen.

Gar nichts.

Der Trubel holt einen sowieso ein und das Jahr ist schneller zu Ende, als man denkt.

"Und haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?", höre ich in der U-Bahn jemanden fragen. Hallo? Es ist Anfang Dezember. Dieser Konsumrausch und Kaufzwang sind fürchterlich. Am Schlimmsten finde ich dann die Einstellung, man hätte im Sommer schon alles gekauft und macht sich zu Weihnachten gar keinen Stress. Muss man das wirklich schon ein halbes Jahr im Voraus planen?

"Nein", antwortet die Angesprochene. "Aber ich habe nächste Woche Urlaub, da werde ich mächtig reinhauen."

Urlaub als Stressbewältigung? Nee, Urlaub als Stressgenerator.

Knuffig fand ich dann die Auskunft von derselben Frau, dass ihr Sohn den Adventskalender schon komplett geplündert hat. Richtig so! Nieder mit den Regeln. Braver Junge.

Aber ich stelle fest, dass ich mir selbst auch schon wieder viel zu viel vorgenommen habe. Bis Ende Dezember will ich noch eine Military-SF-Kurzgeschichte verfasst haben. Dabei läuft es gerade so schön rund mit Vampir Gothic 10. Und im Hintergrund werkel ich an dem ersten Roman einer Action-Thriller Reihe.

Aber lohnt es sich eigentlich, noch zu schreiben?

Wenn man nach den Aussagen von Michael Schönenbröcher, seines Zeichens Redakteur beim Bastei Verlag, in einem heute veröffentlichten Interview auf Phantastik-News.de geht, wohl nicht. Denn dort spricht er von Leseverkümmerung bei Jugendlichen. Und dass TV, Computer und DVD dem geschriebenen Wort den Rang abgelaufen haben.

Wo bitteschön lebt der Mann? Ich kenne eine Menge Jugendliche. Die lesen alle. Klar, die gucken auch fern und spielen Computer, aber sie lesen. Und wenn ich morgens in die U-Bahn oder S-Bahn steige, sehe ich genauso viele Menschen mit Büchern in der Hand, wie mit Kopfhörern auf den Ohren. Irgendwas kann da nicht stimmen. Mag vielleicht sein, dass sie keine Heftromane lesen. In der Tat, mit Heften sehe ich tatsächlich niemanden in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Aber das zu wenig gelesen wird, kann nicht stimmen.

Ansonsten war ich heute bei dem Besuch eines Fechttrainings, das mir sehr gefallen hat. Ich werde da in zwei Wochen noch einmal reinschauen und dann mal gucken, ob ich regelmäßig daran teilnehmer. Leider ist mein Katana auf einem meiner Umzüge verschollen. Da müsste dann über kurz oder lang etwas Neues her.

"Die schwere Klinge, Sir Bassett, ich flehe Euch an, die schwere Klinge!"

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