Archiv für den Monat Januar 2009

Neue Perlen am Spielehimmel

HALO WARS nähert sich dem Releasetermin. Doch bis dahin ist noch ein Monat hin. Zur Versüßung der Wartezeit kam nun noch einmal ein Dokuvideo heraus, in dem die Designer und Programmierer des Spiels in anschaulichen Spielszenarien erklären, worum es in HALO WARS geht. Es ist wirklich sagenhaft, wie das, was man in den drei Vorgängerspielen aus der Egoperspektive jetzt aus der Gott-Ansicht zu sehen bekommt. Die Detailverliebtheit bei diesem Spiel ist grandios.

Allerdings wird es vermutlich Abzüge in der B-Note geben. Die Grafik scheint ein wenig heruntergeschraubt worden zu sein. Vielleicht irre ich mich auch, aber ich meine die Polygonfahrzeuge und Truppen sind einige ihrer Texturen beraubt worden. Wirkte im allerersten Gameplaydemo das Spiel noch "wie gerendert" scheint es jetzt an Grafikpracht etwas eingebüßt zu haben.

Mehr wird sicherlich die Demo zeigen, die ab 05.02. bei X-Box Live herunterzuladen sein wird.

Ebenfalls als Demo verfügbar ist das fünfte Resident Evil Spiel. Zuvor war ich von der Aussicht, mal wieder einen schockigen Resident Evil Titel spielen zu können begeistert. Nach dem Genuss der Demo wanke ich. Die Grafik ist sehr gut, allerdings auch eintönig.

Wie "Far Cry 2" spielt Resident Evil in einem nicht näher benannten Ort in Afrika. Die unheimliche Atmosphäre verliert bei Tageslicht nicht nur ihren Glanz, sondern wirkt auch weniger unheimlich. Und das Gameplay hakt doch etwas, beispielsweise kann man nicht gleichzeitig mit vorgehaltener Waffe zielen und sich bewegen, was einem beim Zielen sofort zum Opfer angreifender Zombies macht.

Im Bereich Zombie-Spiele hat hier Left4Dead sicherlich die Nase vorn. Angenehmeres Gameplay, düstere Atmosphäre.

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Die Bahn streikt

Und ich habe dann auch gleich das zweifelhafte Vergnügen heute Morgen gehabt, nicht pünktlich zur Arbeit zu kommen.

Haben Sie als Bahnfahrer Mitleid mit deren Angestellten, die jetzt schon wieder mehr Löhne und Gehälter fordern?

Ich nicht. Sie wissen ja, was das bedeutet, wenn die mehr Geld bekommen, ja? Genau, SIE, die Bahnfahrer, SIE bezahlen das. Dann werden nämlich die Ticketpreise wieder teurer.

Payback Prämien? Nein, danke!


Payback kennen Sie, ja? Sie sammeln bei ausgewählten Händlern Punkte und bekommen diese anteilmäßig auf Ihren Einkaufswert verrechnet. Haben Sie genügend Punkte beisammen, lassen sich diese in Prämien eintauschen oder bar auszahlen. Hier entsprichen 100 Punkte = 1 Euro.

Ich sammel schon recht lange Paybackpunkte. Wenn auch nicht fleißig. Die Wocheneinkäufe im real,- sind auf Dauer zu teuer. Und bei allen anderen Händlern kauft man normalerweise hin und wieder ein, wenn man was braucht. Doch mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und seit es Payback gibt, habe ich sicherlich schon 6 x meine 1500 Punkte zusammen gehabt und diese dann eingelöst. Bisher immer bar auszahlen lassen. Warum? Weil die Prämien, dies es bei Payback gibt, entweder woanders günstiger zu bekommen sind oder eben doch nur einen Straßenpreis haben. Warum sollte ich eine DVD bei Payback für 1999 Punkte (=19,99 Euro Gegenwert) erwerben, wenn ich selbige bbei einem Onlinehändler für 15 Euro oder gar günstiger bekomme?

Letzte Woche bekam ich ein Blättchen mit neuen Paybackpräminen zugesandt und sah auf den ersten Blick einen Sandwichtoaster im Sortiment. Da ich genügend Punkte hatte, dachte ich mir, dass ich mir diesmal vielleicht doch eine Prämie bestelle.

Der Toaster kam gestern an und heute Abend zum Einsatz. Nach dem Reinigen und der Aufwärmphase sollte es losgehen. Zwei Minuten darauf knallte bei mir die Hauptsicherung durch. Zwei Versuche, die Sicherung wieder hereinzudrücken scheiterten. Also versuchte ich mit dem Toaster eine andere Steckdose. Die Sicherung blieb diesmal drin, allerdings war der fertige Toast dermaßen labberig, dass ich das Brot auch ungetoastet hätte essen können.

Ich wollte mir noch zwei weitere Scheiben für morgen früh machen (kalt schmecken Sandwichtoasts auch sehr lecker), doch beim Schließen der Klappe brach dann die Plastikverriegelung ab und das Gerät ist somit nutzlos und kann auf dem Elekroschrott entsorgt werden 😦

Mal sehen, was Payback sagt, wenn ich reklamiere. Wahrscheinlich werfen sie mir vor, ich hätte beim Schließen der Klappe Gewalt angewendet. Ja nee, is klar.

Die nächsten Punkte werden wieder bar ausbezahlt. Das schwör ich.

McGs kleiner Terminator Gag

 
Der Regisseur McG, der für Filme wie Charlie’s Angels verantwortlich zeichnete und jetzt Terminator 4 "Salvation" in die Kinos bringt, beweist Humor, indem er eine versteckte Anspielung auf T:4 bereits 2005 in eine Folge der von ihm produzierten Serie "Supernatural" einbaute.
 
Die beiden Brüder Dean und Sam Winchester reisen in der vorletzten Folge der ersten Staffel zu einem kleinen Ort namens Salvation in Iowa. Auf dem Ortseingangsschild steht unter dem Namen der Ortschaft ein Bibelvers: "Are you ready for Judgement Day?"
 
Jetzt müsste man mal recherchieren, ob McG 2005 schon wusste, dass er T:4 drehen wird, oder ob das zu dem Zeitpunkt nur Wunschdenken war.

Sehnsucht und Licht – die musikalische Reise


Inzwischen ist auch der Termin für die zweite musikalische Reise der Band Colours & Dreams bekannt.

Am 28. März 2009 um 17 Uhr eröffnet das Duo den zweiten Teil in der Stiftskirche in Herdecke.

"Sehnsucht und Licht" heißt das Motto zur Fastenzeit und führt die Zuhörer auf einen sphärischen Pfad mit Interpretationen bekannter Lieder und auch eigener Songs. Unterstützt werden Colours & Dreams durch die Flötistin Hendrike Schütz.

Meine Wenigkeit wird die Reise in Form von kleinen Anekdoten, die zum Teil auf real Erlebtem basieren, begleiten.

Mein erster Cussler


Cliver Cussler kenne ich bisher nur als Autor des Buches zum Film "Sahara", in dem Matthew McConaughey die Rolle des Abenteurers Dirk Pitt verkörpert. Zu Dirk Pitt hat Cussler eine Reihe von Romanen verfasst und so war ich nach dem Lesen des Klappentextes zum Buch "Höllenjagd" schon sehr gespannt auf den Inhalt.

Etwas enttäuscht wurde ich dann jedoch, als ich die Jahreszahl im Roman las. Denn er spielt nicht in der Gegenwart, sondern im Jahr 1906. An eine Art Western hatte ich nicht gedacht. Aber gut, es kommt dann doch anders.

1906 ist ein als der Schlächter bekannter Bankräuber unterwegs, der sich besonders durch zwei Methoden auszeichnet: Er raubt die Löhne von Bahn- und Minenarbeitern und er lässt keine Zeugen zurück. Egal ob Frau, Kind oder Mann – wer das Pech hat sich während des Überfalls in der Bank zu befinden, wird durch präzise Kopfschüsse getötet.

Die erst kürzlich gegründete Bundespolizei und der Präsident der Vereinigten Staaten wollen der Bestie das Handwerk legen und beauftragen die renommierte Detektivagentur Van Dorn mit dem Fall. Die wiederum schickt ihren besten Mann Isaac Bell, der sofort die Spur des Schlächters aufnimmt und ihn quer durch Kalifornien bis hoch zur kanadischen Grenze jagt.

Der Roman erinnert tatsächlich an alte Detektivgeschichten. Van Dorn hätte auch gut gegen Pinkerton ausgetauscht werden können. Das Flair der beginnenden Industrialisierung nach der Jahrhundertwende in den Vereinigten Staaten ist gut getroffen. Auch wenn der Leser schon recht früh erfährt, wer hinter dem Schlächter steckt, macht es dennoch Spaß mitzuverfolgen, wie er schließlich gestellt wird.

Wer hinter dem Titel "Höllenjagd" jetzt allerdings eine rasante Jagd vermutet, liegt hier leider falsch. Cussler fährt in diesem Roman nicht gerade Tempo auf, sondern behält sich dieses für den Showdown auf. Und an nicht wenigen Stellen stolpert man über hölzerne und klischeehafte Dialoge, die die Charaktere in dem Moment wie Bühnendarsteller dastehen lassen.

Nichtsdestotrotz ist der Roman insgesamt kurzweilig zu lesen, sicherlich eine gute Urlaubslektüre und für Fans von alten Eisenbahngeschichten fast schon ein Muss.


Teil 2 noch besser. Satan kommt


Am Ende von Lucifer, Träger des Lichts ist zwar die Schlacht gewonnen, der Krieg jedoch noch lange nicht vorbei.

Seth und die anderen bösen Götter leben noch und geben nicht klein bei. Noch immer sind sie auf der Suche nach dem letzten Schlüssel der Büchse der Pandora um Uranos zu befreien. Und es gibt nur einen, der sie entweder daran hindern könnte oder der gute Miene zum bösen Spiel macht und sie gewähren lässt, um Uranos nach seiner Befreiung mit der ultimativen Waffe, die ihm gegeben wurde, zu vernichten: das Licht.

Sam Linnfer alias Lucifer und Satan weiß, dass er nur ein Spielball der Mächte ist, geschaffen, weil Baldur, der Lichtgott seinerzeit versagte und von Loki ermordet wurde. Sam erfährt, dass er für seinen Vater Chronos nur Mittel zum Zweck ist, Uranos zu vernichten und dabei vermutlich selbst sterben wird.

Hin und her gerissen versucht Sam einen Weg aus seinem Dilemma zu finden und wächst im Laufe des zweiten Romans der Satan-Saga  mit dem Titel "Satan – Retter der Welt" über sich und seine Fähigkeiten hinaus.

Catherine Webb langt im zweiten Roman ordentlich zu. Er ist spannender. Schneller. Und sie bringt mehr Action und Magie hinein, als in den ersten. Die finale Schlacht in der Hölle mutet fast wie die Belagerung von Helms Klamm in Herr der Ringe an. Sehr witzig und gekonnt sind die Dialoge zwischen Satan und Jehova in denen für den Leser erstmals klar wird, was Jehovas Eden-Projekt war, warum Sam es verhinderte und somit Jehovas Zorn auf sich zog, was ihm den Beinamen Satan und den Rauswurf aus dem Himmel einbrachte.

Vielleicht kann sich Frau Webb ja aufraffen, noch einen Roman zu diesem Thema zu schreiben. Verdient hätte es der Stoff.
Ein kurzweiliges, spannendes und amouröses Lesevergnügen.


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