Archiv für den Monat September 2009

Weiter geht’s mit Dank


Und auch ein herzliches Dankeschön an Anke Knöpper und Carsten Kuhr für ihre Kritik an "Kalte Spuren"!

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Glücklich bis zum Lebensende?


Der Traum vieler Singles wird wahr. Die Eden Inc. verspricht ihren Klienten für schlappe 25.000 Dollar den perfekten Partner für sie zu finden.  Mit einem neuen, sehr geheimen System gelingt es Eden tatsächlich in kürzester Zeit, Menschen zusammen zu bringen. Die Beziehungen scheinen die glücklichsten zu sein, die es gibt.

Doch dann wird ein Ehepaar tot aufgefunden. Offenbar Selbstmord. Um die Sache zu klären, bittet man den Psychologen und früheren FBI-Profiler Christopher Lash, den Fall zu lösen. Wie kann das glücklichste Paar auf Erden, sich selbst umbringen und dazu noch ein kleines Kind hinterlassen?

Bevor Lash die Spur aufnehmen kann, wird bereits das zweite Paar tot aufgefunden. Auch hier deutet alles auf Selbstmord hin. Eden kann nicht anders, als Lash in die tiefesten Geheimnisse des Konzerns eindringen zu lassen. Worauf er bei seinen Recherchen stößt, führt ihn in eine ganz neue Welt des persönlichen Wahnsinns. Was als Recherche für Lash begann, endet in einem grauenvollen Albtraum, der zur Realität wird.

Mit "Eden – Tödliches Programm" legt Lincoln Child, der zuvor nur im Doppelpack mit Douglas Preston aufgetreten ist, einen Solo-Thriller vor, der sich genauso flüssig und spannend lesen lässt, wie bisher die gemeinsamen Werke oder die Solo-Romane von Preston. Das Mitraten macht in diesem Fall am meisten Spaß. Ist es Selbstmord oder Mord? Warum sterben die Paare? Wenn es Mord ist, wer ist der Mörder? Mögliche Kandidaten kommen mehrere in Frage und bis zum Schluss lockt Child den Leser auf eine Fährte, die sich dann allerdings nicht als wahr entpuppt.

Alte Thrillerhasen werden allerdings das Strickmuster erkennen und spätestens nach der Hälfte des Romans anfangen, zu spekulieren, ob am Ende nicht doch XX dahinter steckt.

Lincoln Child beweist mit dem vorliegenden Roman, dass er es auch ohne seinen Kumpel Douglas Preston kann. Gerne mehr von ihm als Solisten.

HALO 3: O.D.S.T


Groß angekündigt wurde seitens Bungie der Nachfolger von HALO 3, der diesmal mit einer neuen Kampagne und einem neuen Helden aufwartet. Warum das Spiel HALO 3: ODST heißt und nicht einfach HALO 4 oder HALO: ODST liegt darin begründet, dass es chronologisch nichts Neues aufwirft, sondern zum selben Zeitpunkt wie HALO 3 auf der Erde auf dem afrikanischen Kontinent spielt.

Das Kürzel ODST steht für Orbital Drop Shock Trooper. In der deutschen Übersetzung wird es als OAST (Orbitaler Abwurf Schock Trooper) dargestellt (in der Anleitung zu HALO 3 ODST oder auch in HALO WARS).

Ich habe gestern 1 Stunde lang HALO 3 ODST gespielt und bin 3 Level weit gekommen. Machen wir es mal wie Achim Hiltrop und teilen eine erste Bewertung in die drei Kategorien: Gut, schlecht, ganz übel auf.

The Good:

Es ist HALO, ganz klar. Die Covenant sind dabei, ich habe gegen Grunts, Gebieter, Brutes, Schakale und Jäger gekämpft, bin mit einem Warthog gefahren, habe Ghosts zerlegt, Banshees vom Himmel geholt und sechs Wrath-Panzer vernichtet.

Die Story an sich ist interessant in Szene gesetzt. Neuer Held, neue Kampagne stimmt nicht so ganz. Man schlüpft im ersten Level in die Rolle des neuen ODST "Rookie", der mit seiner Kampfgruppe über das feindlich besetzte Neu-Mombasa abgesetzt wird. Leider werden die Drop-Pods nicht ins Ziel gelenkt, weil ein Covenant-Schlachtschiff mitten in der Atmosphäre der Erde in den Hyperraum springt und eine Subraumschockwelle auslöst. 6 Stunden nach dem Abwurf, erwacht der Held und schlecht durch die verlassenen Straßen eines futuristischen Neu-Mombasa. Zwischendurch findet er Drohnen und kann mit denen verfolgen, was seine Teammitglieder erlebt haben. Der Spieler schlüpft dann automatisch in die Teammitglieder und spielt aus deren Sicht, beispielsweise den Anführer des ODST-Teams direkt nach dem Abwurf oder einen Schützen 30 Minuten nach dem Abwurf. Die waren nicht so lange bewusstlos wie "Rookie".

The Bad:

Obwohl es HALO ist, kam bisher nich so sehr das HALO Flair auf. Liegt es an der musikalischen Untermalung? Am fehlenden Spartan Master Chief? Oder bin ich nach drei Ego-Shootern einfach nur übersättigt?

Die Grafik ist nicht besser als die von HALO 3. Da stellenweise der Blick in den Himmel auf die Skyline Neu-Mombasas statisch ist und keine Wölkchen sich am Himmel bewegt, stufe ich die Grafi vielleicht sogar noch ein wenig schlechter ein. Zudem sind im Regen stehende Autos zu weich gewaschen, dadurch entsteht ein eher gemalter, denn ein fotorealistischer Eindruck der Umgebung.

The Ugly:

Die Zwischensequenzen bestehen wie schon in den drei Vorgängerspielen aus Ingame-Grafik. Die deutsche Synchronisation ist unter allem Niveau und wirkt ziemlich künstlich. Dafür können zwar die Programmierer nichts, aber für die abgehakten, unwirklichen Bewegungen der Helden schon. Zwar sind die Polygongesichter deutlich besser als in HALO 3 geworden, aber die Bewegungen der Leute wirken recht ungelenkt.

Zumal die Spieler in HALO WARS von astreiner, spielfilmreifer Rendergrafik mit schöner Synchro und namhaften Sprechern verwöhnt worden sind. Da liegt der Unterschied zwischen Bungie, die die HALO-Egoshooter produzierten und der Softwareschmiede Ensemble Studios.

Zwar ist HALO 3 ODST ein nettes Schmankerl für Zwischendurch, aber nach mehr wirkt es auch nicht. Eine Fingerübung für Bungie, denn überall und allerorts wird schon reichlich das brandneuer Spiel HALO REACH beworben, selbst auf der Packung von HALO 3 ODST ist ein fetter Aufdruck, dass HALO REACH Anfang 2010 erscheint und man sich jetzt für den BETA-Test bewerben kann.

Erinnert mich ein wenig an Microsoft und dem Gedanken "Komm, wir machen mal eben Vista, damit die Leute wissen, dass wir noch da sind und im Hintergrund werkeln wir an was Richtigem".

Somit kann man HALO 3 ODST tatsächlich nur als eine Art Add-on sehen.

Spielerisch unterscheidet es sich kaum von HALO 3. Auch mit dem neuen Helden geht man fast genauso gut um, wie zuvor mit dem Master Chief. Trotz fehlender Mjöllnier-Kampfpanzerung und mangelndem Körperschutzschild, kann sich der Held auch hier ins Gefecht stürzen und ein paar Treffer einstecken, ehe er Gefahr läuft, zu sterben. Zwar lassen sich zwei Handfeuerwaffen, wie beispielsweise das Covenant Plasmagewehr nicht mehr gleichzeitig nutzen, aber der Shock Trooper ist dennoch so stark, dass er einen umgestürzten Warthog wieder aufrichten kann. Man siehe und staune.


Manchmal bin ich echt erstaunt

 
"Übrigens, ich hab dein Buch durch", sagte mir heute meine Arbeitskollegin Katrin.
 
Mir fiel die Kinnlade herunter und ich konnte nur entgegnen: "Moment, du hast doch gesagt, du fängst erst an."
 
"Zwei Tage hab ich gebraucht. War spannend, konnte man wirklich gut weglesen."
 
Wenn ich eines Tages an einem Herzinfarkt sterbe, wissen Sie warum. Dann hab ich das Staunen nicht rechtzeitig verarbeitet 😉

Ein dickes Danke!

Ich bevorzuge niemanden, bei mir werden alle gleich behandelt, aber wer sich besonders ins Zeug legt, der verdient auch Lob und Anerkennung – und vor allen Dingen Dank.

Ein dickes DANKE an Sandra Syga und Thomas Folgmann!


Ihr beiden seid die ersten, die die Korrekturen zu "Kalte Spuren" abgeliefert haben! Super!

Opus ist da!


Für August war von dem französischen Hersteller Bookeen der neuer Ebook-Reader Cybook Opus angekündigt. Am 03.08. bestellte ich auch gleich das Gerät, um von einem vergünstigten Vorbestellerpreis zu profitieren.

Leider gab es bei Bookeen Engpässe in der Lieferung. Im ganzen August war von dem Gerät nirgendwo etwas zu sehen.

Doch während meines Indientrips kam dann die Versandbestätigung meines Lieferanten. Seit gestern konnte ich das Cybook Opus ausgiebig testen und mir einen ersten Eindruck über die Möglichkeiten verschaffen. E-Ink funktioniert auf elektronischem Wege vage so wie diese Zeichenbretter auf denen man auf Folie schreibt oder malt und alles wieder verschwindet, wenn man die Folie anhebt. Das Opus arbeitet mit einer Flashtechnologie, die erst das ganze Blatt einmal "belichtet", um es von allen Zeichen zu befreien und erst dann die neue Seite aufzubringen. Das dauert zwar nicht nennenswert länger als direkt die Schrift aufs Blatt zu setzen, aber so vermeidet man eventuelle Schatten, die von der vorherigen Seite noch übrig geblieben sind.  1 GByte interner Speicher, davon 950 MB nutzbar für ca. 1.000 komplette Bücher. Erweiterbar ist der Opus durch eine Micro-SD-Karte. Wer also mit den 950 MB zugesichertem Speicher nicht auskommt, kann hier problemlos nachrüsten. Allerdings dürfte es kaum zu Platznot kommen, auch für Vielleser nicht. Beispielsweise hat das knapp 500 Seiten starke Buch "König für Deutschland" von Andreas Eschbach im ePub Format lediglich 425 KByte Speicherplatz belegt.

Die Datenübertragung der Ebooks funktioniert über einen USB-Port (Mini-USB am Opus). Über das kostenlose Adobe Programm Digital Editions, lassen sich Ebooks aus der Bibliothek direkt per Drag & Drop auf den Opus transferieren. Das geht in ein, zwei Sekunde, schon befindet sich das elektronische Buch auf dem Lesegerät.

Mit dem 5 Zoll Display ist der Opus einen Zoll kleiner als der Sony Reader, das tut dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch. Die Bücher lassen sich bequem lesen. Zumal das Opus auch nur 150 Gramm wiegt (der Sony Reader kommt mit 270 Gramm daher), lässt es sich bequem in einer Hand halten. Im Gegensatz zum Buchlesen hat man dann eine Hand frei, selbst das Blättern klappt bequem mit Finger oder Daumentipp auf die entsprechende Taste. Bookeen liefert das Opus mit einem eleganten Lederschutzcase für den Transport.

Das Bestellen der Ebooks funktioniert am besten und tadellos via Libri.de. Dort sind alle derzeit im ePub Format verfügbaren Bücher lieferbar. Das Sortiment wird täglich ergänzt. Einige Verlage bieten die elektronischen Bücher mittlerweile ca. 2 Euro günstiger als die gebundenen Bücher an. Andere Verlage müssen noch lernen, dass der Nutzer hier einen ganz anderen Wertgegenstand erwirbt, als bei einer Printausgabe, denn rechtlich geschützte Ebooks lassen sich nicht verleihen (es sei denn mitsamt Gerät) oder nach dem Lesen wieder verkaufen. Nach dem Kauf bei Libri.de wird ein Link zum Download generiert, der unter den Konteneinstellungen zur Verfügung gestellt wird. Beim Dowload kann man das gekaufte Buch direkt von Adobe Digital Editions öffnen lassen und es wird in einem Ordner unter Eigene Dateien/My Digital Editions abgelegt.

Das Sichern der geschützten ePub-Dateien ist problemlos. Sie können Adobe Digital Editions auch auf einem zweiten Rechner installieren und die ePub Dateien dort importieren, um auf der sicheren Seite zu sein. Dafür sorgt eine digitale ID in Form der E-Mailadresse, die Sie bei der Registrierung auf der Adobe-Website hinterlegt haben. Sollte Ihr Rechner crashen oder in irgendeiner anderen Form ein Datenverlust auftreten, sind Ihre erworbenen Bücher noch dort sicher, wohin sie sie gespeichert haben. Hier empfehle ich eine Zwischensicherung auf einem USB-Flashspeichermedium und, sobald die Büchersammlung groß genug geworden ist, dass es sich lohnt, das Anlegen einer Ebook-CD-ROM oder DVD-ROM, da die optische Speicherung momentan noch die zuverlässigste ist.

Nicht so toll ist, dass die großen Verlage bisher darauf verzichten das Cover mit ins Ebook einzubauen. Eine diesbezügliche Anfrage bei Randomhouse ergab … keine Reaktion seitens des Verlagsriesen. Lobend sei hier der von Ueberreuter aufgekaufte Verlag Otherworld zu erwähnen, der zumindest in der elektronischen Version des Melzer Romans "Die Dämonenseherin" das Cover mit in die elektronische Form integrierte.

Die Dateigröße von 417 KByte bei 400 Seiten unterscheidet sich dabei nur geringfügig von dem coverlosen Eschbach mit 100 Seiten mehr.

Mein Starterpaket besteht aus einer Mischung von Thrillern und Fantasy-Romane, darunter die erwähnten Romane von Eschbach und Melzer sowie Kyle Mills "Global Warning".

Das Cybook Opus ist derzeit unter anderem bei den Anbietern BOL.de und Buecher.de für 249 Euro zu erhalten. Also zum gleichen Preis, wie der Sony E-Reader, der allerdings bei weitem nicht mit den gleichen Features wie das Opus glänzen kann (mehr Speicher, leichter, schneller, handlicher).


Das Cybook Opus verfügt noch nicht über einen Touchscreen und kommt mit vier Tasten plus Steuerkreuz aus. Eine Zurück-Taste, eine Menü-Taste, die ein Dropdown-Menü aufruft sowie am Rand, die Vor- und Zurück-Buttons (die aber auch über das Steuerkreuz bedient werden können). Der Einschaltkknopf befindet sich an der Oberseite, ebenso der Slot für die Micro-SD-Card. Der USB-Anschluss ist unten angebracht worden. Die Klappe auf der Rückseite lässt sich lösen, um bei Bedarf den Akku zu wechseln oder einen Hardreset des Gerätes vornehmen zu können.

Foto (c) by Bookeen.

Same, same – but different


Vier Tage Mumbai.

"Tritt nicht in die Scheiße – das ist keine Hundescheiße!"

So sieht es aus in Mumbai. Slums in Luxusklasse mit Bretterbuden und Vorhang, Slums in mittlerer Klasse mit Plastikplanen vor Zelten, Slums in der Economy Kategorie, die nicht mehr als den Straßenrand selbst darstellen. Und an jeder Ecke liegt eine kleine oder etwas größere Tretmine, die tatsächlich keinen Hundeschiss darstellt, sondern mal einem Zweibeiner gehört hat.

Der Verkehr ist auch einmalig. Regeln? Braucht man nicht. Mit "Bumper-to-Bumper" Fährt man völlig korrekt und braucht sich eigentlich keine Sorgen zu machen. Hupkonzerte sind allgegenwärtig, denn sie signalisieren, "hier bin ich, vorsicht", oder besser noch "hier bin ich, Platz da!".
Mal abgesehen von dem Linksverkehr, sagte ich einem indischen Angestellten eines Lieferanten, dass ich keine 15 Minuten in diesem Verkehr überleben würde, wenn ich selbst ein Fahrzeug steuere. Der Bursche lachte sich doch glattweg darüber kaputt.

Wegen der vielen und andauernden Meetings und den strengen Sicherheitskontrollen war von Mumbai selbst nicht allzu viel zu sehen. Nur an unserem ersten Tag, als wir eine Streckenprüfung vornahmen, um den Transport eines besonders heiklen Baustück namens Ammoniak-Konverter zu begutachten, waren wir "auf der Straße" und konnten mit eigenen Augen sehen, welche Verhältnisse bei der indischen Bevölkerung herrschten. Aber selbst wer im dreckigsten Loch hauste, war noch picobello gekleidet. Das Entleeren des Darmtraktes auf offener Straße ist schon für Europäer eine ziemlich unverständliche und abstoßende Angelegenheit, aber ich war auf solche Fälle vorbereitet und fand es im Nachhinein einfach nur interessant, dass das, was man mir erzählt hat, stimmte.

Die beiden Tage darauf verbrachten wir in klimatisierten Konferenzräumen und mit Werkstattbesichtigungen. Von der Landschaft also keine Spur mehr, dafür aber von der Gastfreundschaft umso mehr. Das mag zwar nicht jedermanns Fall sein, von vorne bis hinten betüddelt zu werden, aber das gehört hier einfach mit dazu.

In einem "Family Restaurant" standen mehr Diener um unseren Tisch herum, als sich Gäste im Lokal befanden. Leider kommt man kaum zur Ruhe beim Essen, denn die Kellner servieren ständig und ungefragt nach. Wer nicht aufpasst, hat statt sein vorgenommenes Gläschen Wein am Ende der Mahlzeit fünf oder sechs Gläser getrunken.

Sprach- und ratlos sind die Inder, wenn sie nicht mehr weiter wissen oder mit dem westlichen Standard nicht mithalten können. Aber auch sie müssen feststellen, dass ein Lieferverzug kein Zuckerschlecken ist und eine "Kommste heute nicht, kommste morgen"-Haltung nicht mit einem freundlichen Lächeln wegzugrinsen ist.

"What can I do, Sir? What can I do? I am only the manager."

Am Ende des Tages hat sich die Reise jedoch nicht als so komplizert herausgestellt, wie ich vermutet hatte. Ich bin nicht verhungert, und alles andere hat reibungslos und wie am Schnürchen geklappt. Meine Mitreisenden waren völlig aus dem Häuschen: Keine großen Schlangen am Flughafen Mumbai, keine nennenswerten Wartezeiten bei der Einreise, problemloser Transfer vom Flughafen zum Hotel, trotz Monsunzeit kein Regen und relativ humane Temperaturen (ca. 27 Grad mit hoher Luftfeuchtigkeit, die aber noch auszuhalten war), kein prognostizierter Durchfall und die Rückreise war fast zu traumhaft, um wahr zu sein. Der Lufthansa-Jumbo landete überpünktlich 20 Minuten vor Schedule am Frankfurter Flughafen, den Anschlusszug bekamen wir auch sofort mit, da unsere Koffer gleich als erste über das Band rollten – First in, first out.

Hier noch ein paar Impressionen aus meiner Handykamera. Die mit * gekennzeichneten Fotos stammen von Christoph Hilgers.

*

Business Class ist ganz großes Kino. Hier schaue ich gerade entspannt Star Trek (2009)

Überall gegenwärtig: Motorisierte Rikschas, teilweise wurde der Zweitakter mit Gas umgerüstet.

"Du wolle Taxi?"

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Um diese Brücke ging es bei unserer Streckenprüfung.

*

Morgendliches Kaltschalenmantra. Nein, der Gute hat nicht getrunken, sondern auf den Schalen gespielt.

Blick von der A-Bar im Marriot Renaissance Hotel zur Skyline Mumbais.

*

Kinder lassen einen Drachen steigen. Die Bruchbude auf deren Dach sie stehen ist nicht verlassen, sondern bewohnt.

*

Ein Flussnebenarm von dem aus eine Verladebarkasse aus unseren Konverter übernehmen soll. Das Weiße auf dem Wasser sind keine Tauben, sondern schlichtweg MÜLL.

Eins noch zum Schluss: Sie dürfen auch weiterhin getrost Bombay zu Mumbai sagen. Ich habe die Inder interviewt. An die offizielle Namensänderung der Stadt kann sich von ihnen auch keiner gewöhnen. Sie reden auch nur von Bombay.

Das war Indien. Im worst case scenario bin ich Anfang Oktober vielleicht noch mal dort.

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