Archiv für den Monat Januar 2010

Auf Wiedersehen!


Rest in joy and peace!

M. C.
* 29.01.1912
ᵼ 31.01.2010

Die einzige Frage, die bleibt, ist: Was hat dich so lange hier gehalten?

And when I see a shooting star go flashing in the night,
I often wonder if some other beings also see the light,
And are they picking up our signals,
As they spin off into space,
Until the final act is over,
Until every man has spoken,
Until every summer’s gone,
Until every battle’s done,
Until the day,
Transmission ends, transmission ends

This is station planet Earth, we’re closing down,
Transmission ends,
Station planet Earth is closing down,
Transmission ends, transmission ends.

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Manchmal muss man ein wenig basteln


Es war wahrhaftig einfacher Greepershire zu konstruieren, denn ich konnte mir ein Dorf inmitten des Nirgendwo aussuchen, nichts musste authentisch sein. Warum? Nun, spoilern möchte ich jetzt nicht, Sie werden es erfahren, wenn Sie den Roman »Die Legende des Dunklen Propheten« im Februar lesen.

Auch bei Vampir Gothic kam ich in die Verlegenheit eine komplette Stadt zu designen. Die Kaiserstadt Lize mit ihren Felsenmeer, dem Megalithen im Zentrum, dem Baumwall und den goldenen, schwebenden Villen – die komplette Stadt entsprang meiner Fantasie und brauchte keinen Vergleich zu etwas real existierendem standzuhalten.

Anders sieht es bei dem Roman aus, den ich gerade schreibe. Er spielt im Frankfurt der Gegenwart, und dennoch brauche ich einige fiktive Orte, die ich in die Stadt integrieren muss. So entstand bisher ein Kino, das es nie gegeben hat und heute eine kleine Siedlung im Süden Frankfurts, für die ein Feld weichen musste.

Willkommen in der Schwarzenstein-Siedlung. Nette Nachbarn erwarten Sie Smiley mit geöffnetem Mund

Apple iPad Nachtrag

Also doch!

Offenbar wird sowohl eine iPad Version mit und eine ohne 3G geben.
Da jetzt bereits wieder von Mobilfunkverträgen die Rede ist, scheint man das iPad im Zusammenhang mit einem teuren Vertrag (siehe iPhone) an den Mann zu bringen. Allerdings sollen die iPads ohne SIM-lock oder Netzsperre auch in Deutschland verfügbar sein. Warten wir mal ab.

Apple iPad


Nachdem nun doch einige Ticker funktionieren … es ist da, das Apple iPad.

Der Name ist hier Programm, allerdings ist die Missverständnisgefahr im Gespräch zwischen iPad und iPod sehr hoch, weswegen mir iSlate besser gefallen hätte. Aber nun gut.

Was kann es nun. Steve Jobs hat bereits einige Details erläutert, das alles klingt bisher nicht sehr hip. Wirklich nicht:

Oberfläche: Analog zum iPod
Multimedia: Web, E-Mail, Musik, Video
Prozessor: Von Apple entwickelter Apple 4 1 GHz Prozessor
Speicher: Offenbar wird es wie beim iPhone und beim iPad verschiedene Versionen geben, woran sich der Verkaufspreis niederschlagen wird. Jobs spricht von 16 bis 64 GByte.
Das Touchdisplay ist 9,7" groß
Das Gerät verfügt über einen Lagesensor (wird hin und wieder auch Beschleunigungssensor genannt), der das Bild beim Kippen dreht.
W-LAN ist integriert

Hier der erste Tiefschlag: Kein G3 an Bord.
Das ist natürlich doof, was will man mit einem Gerät, das man zu 95% mit Internetanwendungen funzt, wenn man bis zum nächsten Hotspot braucht, um sich mit dem Netz zu verbinden.

Positiv: Akkulaufzeit wird mit 10 Stunden angegeben, Standby mit ca. 4 Wochen

Die Displayauflösung scheint sehr gering zu sein und voraussichtlich bei 640 x 800 Pixeln zu liegen. Bei 9,7" ist das recht wenig, auch im Hinblick auf die Darstellung von Webseiten, wenn man das Gerät schon im Internet nutzen soll. Zum Vergleich: die meisten 10" Netbooks haben eine Auflösung von 1024 x 600 Pixeln.

Eine Kamera ist nicht im iPad integriert. Langsam fragt man sich, warum man dieses Gerät kaufen sollte. Man hat heute 1000 Möglichkeiten, so ein Teil mit allem Schnickschnack auszustatten, aber offenbar handelt es sich beim iPad nur um ein abgespecktes iPhone mit XXL-Display. Einem iPhone, mit dem man nicht telefonieren kann, wohlgemerkt.

Vielleicht stand Steve Ballmer doch nicht so schlecht da und Steve Jobs versteht es nur, Schlechtes besser zu verkaufen 😉

Apple Tablet macht das Internet tot


Kaum ist es 19 Uhr in deutschen Landen, schon geht nichts mehr.

Heiß ersehnt, lang erwartet, die Vorstellung von Apples neuer Revolution heute um 19 Uhr MEZ in San Francisco. Viele Technikwebseiten versprechen Live-Ticker zu dem Event. Doch die sind bereits am Anfang so sehr überlastet, dass man nur noch Zeitüberschreitungen erhält und auch die Hinweise darauf, es später nochmal zu versuchen, nur frusten.

Im Prinzip ist klar, was Apple präsentiert, denn wenn Gerüchte sich so sehr verdichten wie im Fall von Apple, dann bewahrheiten sie sich auch: Apple wird ein Internet-Tablet voraussichtlich auf Basis des iPhone Betriebssystems vorstellen.

Die Frage ist nur: Was will man damit?

Tablet PCs sind bisher Nischenprodukte. Jemand, der viel am PC tippen muss, bevorzugt eine echte Tastatur und keine eingeblendete virtuelle. Wer etwas Kleines, Feines zum Mobilsein braucht, ist mit einem Netbook bestens bedient. Es ist klein, leicht, hat eine hohe Akkulaufzeit und im 10" Bereich sind stehen die Tastaturen denen ihrer größeren Brüder in kaum etwas nach. Ich kann auf meinem Netbook so schnell tippen, wie an meinem Notebook oder einem PC. Klar, man muss den Displaydeckel des Netbooks hochklappen, um es nutzen zu können. Aber gerade das vermittelt dem Besitzer auch etwas mehr Schutz als ein offenes 10" Display, wie das eines Tablets.

Aber wofür brauche ich so ein Tablet? Dass ein ständiger Begleiter wie ein Handy seinen Funktionsumfang ständig erweitert, ist fortschrittlich und logisch. Man kann ein Handy immer bei sich tragen, mal ein Foto machen, Musik hören, Notizen aufnehmen, kurz E-Mails checken, vielleicht was im Internet nachschlagen und natürlich telefonieren.

Es gibt Anwender, die behaupten, man könne auch Ebooks auf Handys lesen (wie z.B. auf dem iPhone), aber diese Menschen haben bisher noch kein Ebook auf einem E-Ink-Reader gelesen. Beleuchtetes Display bleibt erstmal beleuchtetes Display, während E-Ink Papier simuliert und gar keine Beleuchtung besitzt. Des Weiteren halte ich ein 5" Display schon für das Minimum, um angenehm und stundenlang einen Roman lesen zu können. Das Display des iPhones (mal abgesehen von der Beleuchtung) ist für so eine Ergonomie wesentlich zu klein. Ferner hält eine Akkuladung bei einem beleuchteten Touchdisplay auch nicht unbedingt lang. Die Ebook-Reader kommen mit bis zu 6.000 Seitenumschlägen locker hin.

Wenn also Apple wirklich etwas Revolutionäres präsentieren will, dann sollte ihr Auftritt wesentlich überzeugender sein, als der von Steve Ballmer während der CES und dem HP Tablet PC.

Die von SFT als Science Fiction und zu viel des Guten der Wünsche vorgeschlagene spürbare virtuelle Tastatur hätte in der Tat was für sich, aber ob die Technik soweit ist? Ich glaube, ich spare mir das ständige Aufrufen von nicht funktionierenden Live Tickern und schalte gleich in den Stream der Tagesschau, wo sicherlich schon etwas von dem neuen Appleprodukt zu sehen sein wird.

Steven Caine: Die Legende des Dunklen Propheten


Bald ist es soweit und Steven Caine gibt sich erneut die Ehre als Dunkler Prophet.

Der Roman »Die Legende des Dunklen Propheten« kann ab sofort im Online-Shop des Basilisk Verlags vorbestellt werden.

Stell dir vor:

Es ist Nacht. Du sitzt im Auto und fährst über eine einsame
Landstraße. Während der Fahrt überlegst du, was du gestern getan hast,
und stellst fest, dass du es nicht weißt. Du denkst darüber nach, was
überhaupt geschehen ist, und erkennst, dass du außer deinem Namen gar
nichts mehr von dem weißt, was letzte Woche, gestern oder gerade eben
geschehen ist.

So ergeht es Steven Caine. Noch während er darüber nachgrübelt,
warum seine Erinnerungen verschwunden sind, fährt er in die Ortschaft
Greepershire hinein. Die Menschen verhalten sich ihm gegenüber
merkwürdig und zeigen spürbare Abneigung. Ein Gespräch mit dem
örtlichen Sheriff verschafft zumindest etwas Klarheit: Will Caine
erfahren, was mit seinem Gedächtnis geschehen ist, muss er das
Geheimnis von Greepershire lösen.

Doch je tiefer er in den eigenen Erinnerungen wühlt, desto
schrecklichere Dinge fördert er zutage. Die Vernichtung der Erde als
Folge seiner falschen Entscheidung erscheint dabei bald noch als das
kleinere Übel.

Und das Titelbild hat Jan Balaz nun ebenfalls fertiggepinselt. Hervorragende Arbeit, wie ich finde.

Meine Jugendhelden sind zurück!


Während meiner Schulzeit gab es nichts Größeres. Jetzt sind sie wieder da, mit leicht angepasstem Intro:

One year ago an elite commando unit were sent to prison for a crime they didn’t commit. These men probably escaped from a maximum security facility.
Today, still wanted by the government, they survive as soldiers for hire.
If you have a problem.
If no one else can help.
And if you can find them.

Maybe you can hire … THE A-TEAM.

Der aktuelle Trailer zum kommenden A-Team-Kinofilm ist jetzt in High Definition auf YouTube zu sehen. Mit Liam Neeson als Lt. Col. John "Hannibal" Smith, der in die Fußstapfen von George Peppard tritt. Als Templeton "Faceman" Peck ist Bradley Cooper zu sehen, der bisher eher Rollen auf der kleinen "Leinwand" innehatte. In Deutschland ist er vornehmlich durch seine Rolle als Will Tippin in "Alias" bekannt geworden. Cooper stellt übrigens die visuelle Vorlage für Elmar Fuchs aus Vampir Gohtic dar.

Nun, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den Helden meiner Jugend. Mir bleibt da nur noch zu sagen übrig: I just love it, when a plan comes together!

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