Archiv für den Monat Juni 2010

Rollins goes The Movies


So geschockt ich über die Que Reader News war, umso aufgepeppt hat mich gerade die Nachricht, dass James Rollins SIGMA FORCE Romane sehr wahrscheinlich verfilmt werden.

Ich könnte jetzt etwas Valium, Baldrian und Opium gebrauchen. Echt!

Danke an Oliver Naujoks für den äußerst  erfrischenden Hinweis!

Ich hoffe nur, dass da mit mehr Zielstrebigkeit herangegangen wird als an die Scarecrow-Romane von Matthew Reilly. Die sind genauso wie die SIGMA FORCE eine Verfilmung wert!

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Infarkt und Schlaganfall – Que gestoppt?


Es gibt Dinge, die versursachen bei mir einen Knoten im Magen, vor allen Dingen, wenn man sich auf etwas freut, das plötzlich in Gefahr ist.

ZDNet meldet, dass der Que Reader von Plastic Logic vor dem Aus stehen könnte. Beweise dafür gibt es nicht, die Gerüchteküche brodelt lediglich, weil es Terminschwierigkeiten in der Produktion gibt und die Vorbestellungen derzeit storniert wurden.

Ich hoffe, da ist nichts dran, denn gerade der Plastic Logic Que ist ein interessantes E-Reading-Gerät, das in seiner Klasse keinen Wettbewerb hat. Extra groß, um auch Zeitungen lesen zu können, neue Display-Technologie, hauchdünn, superleicht, mit Notiz, Mail- und Kalenderfunktion.

Wenn die die Schotten dicht machen, das wäre so, als hätte Thomas Alva Edison niemals … nein, bloooooß nicht dran denken!! 

Adrenalin

 
Manchmal ist es gar nicht so gut, selbst zu schreiben, vor allen Dingen dann, wenn der Adrenalinpegel beim Tippen rasant ansteigt und man sich am liebsten die Fingernägel abknabbern möchte, was aber nicht geht, da man beide Hände an der Tastatur haben muss.
 
Momentan befinde ich mich in Stuttgart, bei der fiktiven Firma Dr. Meissner und im Steigenberger Hotel Graf Zeppelin. Sowohl Eileen Hannigan als auch Gwen Stylez stehen vor einer ausweglosen Situation.
 
Als ich gestern meiner Kollegin Sandra einen Auszug mailte, sagte sie, es wäre spannend und im Gegensatz zu ihr, wüsste ich ja, wie es weiter ginge.
 
Ich weiß gar nichts. Absolut nichts. Denn dieser Roman entsteht ohne Vorplanung. Ich schreibe ihn so, wie er aus der inspirativen Wolke in meine Finger schießt. Ich kenne nicht die nächsten Schritte meiner Protagonisten, weiß nicht, in welche Situationen sie geraten, noch kenne ich das Ende des Romans. Selbst das Ziel ist nur sehr grob.
 
Manch einer wird jetzt glauben, dass das nichts werden kann und man so doch unmöglich arbeiten könne, aber glauben Sie mir, in der Regel mache ich das immer so 😉
 
Und bisher hat sich über das fertige Ergebnis kaum jemand beschwert.
 
Die Frage ist nur, ob ich dem Adrenalinausstoß beim Schreiben gewachsen bin …

iPhone OS 4 ist da!


Das nenne ich eine klare Kampfansage. Nachdem Verkaufssiegeszug des iPads und nur knapp nach dem aufgetauchten, verlorenem iPhone 4 Prototypen geht es jetzt zack-zack weiter.

Das iPhone 4 wird angekündigt und ist zwei Wochen später schon zu haben. Wo gibts denn sowas? Nicht ein halbes Jahr, nicht drei Monate, nur zwei Wochen. Und kaum ist es vorbestellbar, ist es auch fast schon wieder ausverkauft.

Zwar stellt das iPhone 3GS keinen vollwertigen Ersatz dar, aber wer damit noch zufrieden ist, kann seit heute mit der neuesten iTunes-Software ein Update auf das neue Betriebssystem iPhone OS 4.0 vornehmen.

Dieses Update habe ich gerade mit meinen iPod Touch gemacht – es hat hervorragend geklappt und das erste was auffällt ist, dass mein Hintergrundbild nicht nur auf dem Entsperrschirm zu sehen ist, sondern wie ein Wallpaper nun hinter den App-Icons liegt.

iOS 4 bietet eine Menge spannender Neuerungen, unter anderem ausgewähltes Multitasking für mehrere Apps und den iBookStore, der erst mit dem iPad eingeführt wurde.

Ich werde jetzt mal etwas herumexperimentieren 😉

Weltenriss – mein letzter Vampir Gothic


Nun ist er draußen. Der elfte Roman der Reihe Vampir Gothic erschien dieser Tage unter dem Titel »Weltenriss«. Als Coverzeichner zeichnet diesmal Miguel verantwortlich. 

Anfang 2004 begann ich mit der Arbeit an dem Serienkonzept für Vampir Gothic und schrieb von diesem Zeitpunkt bis Ende 2009 zehn Romane und verfasste das Exposé für den neunten Band, der aus Sylke Brandts Feder stammt.

Das macht für mich sechs Jahre Vampir Gothic, sechs Jahre Alena und Elmar, sechs Jahre Vampire. Irgendwann macht sich ein gewisser Sättingsgrad bemerkbar, und ich möchte einfach mal etwas anderes machen. Den Anfang habe ich mit meinem Action Thriller gemacht, den ich derzeit bearbeite und an dessen Fortsetzung ich bereits schreibe. Ferner habe ich im letzten halben Jahr ein neues Urban Fantasy Konzept erstellt und einen Roman dazu begonnen.

Um mehr Freiraum zu haben und diesen auch mit meinem Hauptberuf im Projektbereich unter einen Hut bringen zu können, habe ich mich bereits letztes Jahr entschlossen, nicht mehr an Vampir Gothic weiterzuarbeiten. Eigentlich sollte der zehnte Roman bereits der letzte sein, doch es gab noch einen großen offenen Handlungsstrang um den Seelenbinder Christopher deBoer, den ich beenden wollte.

»Weltenriss« ist damit der letzte Vampir Gothic-Roman aus meiner Feder.

Einen Abschied von Alena und Elmar bedeutet das aber keineswegs, denn bereits im Herbst erscheint ein neuer Roman aus der Feder des Autorenduos Michael Breuer (Prof. Zamorra) und Miguel de Torres. Die ersten Titel sind bereits bei der Romantruhe gelistet.

Ich bedanke mich bei allen, die Vampir Gothic überhaupt möglich gemacht haben. Die lange Liste werde ich kaum im Nachwort unterbringen können, aber dieses Weblog stellt hierfür eine einzigartige Möglichkeit dar.

Mein Dank gilt:

Joachim Otto für die Idee der Serie und sein Vertrauen in mich, diese Idee mit Leben zu füllen.

Maria Janta für die Vision von Alena und ihren Zuspruch und Ideen bei der Umsetzung.

Manfred Weinland dafür, dass er die Brocken hingeworfen hat, ehe er sie aufnehmen konnte (ohne dich hätte ich das hier nicht auf die Beine gestellt!)

Anke Knöpper und Thomas Folgmann für die hervorragende Korrekturarbeit, die sich nicht auf Rechtschreibfehler allein beschränkte, sondern stundenlange Mails oder telefonische Kontakte nach sich zog, um meinen Grobtext wieder zurechtzurücken.

Manfred H. Rückert für das anschließende Lektorat, das ich immer sehr zu schätzen weiß.

Beate Herforth für den Vampir Gothic Schriftzug und ihre Feinarbeit beim Titelbild für das siebte Buch.

Nicole Rensmann und Oliver Naujoks für ihre Tipps beim ersten Roman.

Guido Latz, Dirk van den Boom und nochmals Oliver Naujoks für die rege Korrespondenz, die sich täglich zwischen uns entwickelt und aus der schon so manche gute Idee geboren wurde.

Sylke Brandt dafür, dass sie den schönen, neunten Roman trotz ihrer Bedenken geschrieben hat.

Carsten Kuhr für seine Tipps und Rezensionen, die mich weiter wachsen ließen.

Werner Kurt Giesa für seine Hilfreiche Liste von »10 Dingen, die Werner K. Giesa das Leben vereinfachen«, die nicht nur für Professor Zamorra, sondern auch für Vampir Gothic Anwendung fand. Rest in peace, Werner!

Markus Heitz und Nina Blazon für die Zusprüche auf dem BuCon.

José del Nido und Agentur Norma für die schönen Titelbilder.

Für die zahlreichen Tipps und Ratschläge im Zuge meiner Recherchen, für das Drängen zum Weitermachen, die positiven Zusprüche, das Lob bedanke ich mich bei

Sascha Hausberg, Achim Hiltrop, Sabine Wezstein, Matthias Schulte, Mark Freier, Alessandra Mancinelli, Klaas Kurz, Martin Bierhoff, Nadine Wolter, Rafael Beermann, Olaf Knöpper, Uwe Rhinow, Marco Pellecchia, Marc Wehberg, Uwe und Christiane Sina, Tanja Rothkegel, Christoph Zuber, Gert Braspenninckx (aus Antwerpen), Tim Whitting (aus Vancouver), Patrick Lentz, Vanessa Haselhoff, Tim Haselhoff, Andreas Bauer, Matthias Hube (E.ON), Nick Raabe, Dirk Euler, Dr. Stefan Wehowsky, Fatima Miranda (aus Porto), Claudia Durst, Ruth Weyers, Katrin Schippel, Conny Kirchhoff, Gerhard Klüe, Helga Schmidt, Christopher Deiting, Claudia Naujoks, Kerstin Breßler, Daniel Reiff, Susanne Boger, Sonja Ewert, Andrea Velten, Veysan Spielbichler, Tanja Günther, Karl-Heinz Simon, Gundula und Norbert Neumann, Sandra Syga, Christian Czerniak, Yalcin Imren, Armin Olligschläger, Annukka Jäger und viele andere mehr (die mir verzeihen mögen, wenn ich sie hier vergessen habe namentlich zu erwähnen).

Und worum geht es nun in »Weltenriss«?

Die Erde ist in Sicherheit.

Alena Labastida
und Elmar Fuchs haben alle Gefahren, die sich wie biblische Plagen über
den Globus zogen, abgewandt.
Unheimliche Seuchen. Vampire. Seelenlose Zombiehorden.

Elmars
Einschätzung, das nun eine Zeit der Ruhe und des Wiederaufbaus in Europa
kommt, ist jedoch
grundlegend falsch, denn im Hintergrund schwelen kleine Brände,
die sich alsbald in ausbrechende Vulkane verwandeln können und die Welt
mit Feuer und Asche zu
überschütten drohen. Auf der zum Untergang geweihten Erde der
fernen Vergangenheit schmieden die Opyri Pläne, wie sie ihr Volk retten
können, indem sie es zur
Erde der Gegenwart übersiedeln.

Das weit größere Übel schlummert in der Gestalt des
Seelenbinders Christopher deBoer. Niemand weiß, wo er sich aufhält. Aber
allein mit der Macht Jannica
Forsmans in sich, scheint sein Pozenzial selbst das der toten
Kaiserin Ravendra zu übertreffen.

Und er hat einen Plan …

 


Ein Abend mit Lara Adrian


Auf ihrer Deutschlandtour erreichte Lara Adrian heute mit ihrem Mann und dem Egmont-Lyx Verlag Dortmund. Pünktlich um 20:15 Uhr eröffnete eine Dame der Mayerschen Buchhandlung die etwas mehr als gesellige Runde.

Zu Beginn hatte man schon arge Probleme das unerwartet hohe Publikum mit Sitzplätzen zu versorgen. So mussten Stühle noch und noch herangeschafft werden. Ich schätze die Zahl der Interessenten im Publikum auf etwa 200 Besucher. Davon 190 Frauen.

Nach der Eröffnung stellte Irina von Bentheim (Journalistin und Synchronsprecherin) die Runde vor. Natürlich Lara Adrian und den Synchronsprecher Simon Jäger, der unter anderem dem verstorbenen Heath Ledger und Josh Hartnett seine deutsche leiht. Jäger hat sämtliche Audiobooks zu Adrians Büchern eingelesen.

In den Vereinigten Staaten hat die Midnight Breed Vampirserie von Lara Adrian eine Fangemeinde von etwa zwei Millionen Lesern. Hierzulande haben sich die Bücher bereits über 600.000 mal verkauft und sind mit jeder Neuerscheinung in den Spiegel-Bestsellerlisten zu finden.

Für Lara ist die Lesetour mit drei Stationen in Deutschland ein Novum. So etwas gibt es in den USA nicht, und eine Besucherin, die Kontakte zu Freunden in den Staaten hält und diesen mitteilte, dass sie Lara live sehen wird, reagierten neidisch und fragten, wann so etwas denn mal bei ihnen organisiert würde.

Ein Teil der Romanhandlung in Midnight Breed spielt in Deutschland, was aber nicht verwunderlich ist, da Laras Mutter in Deutschland geboren wurde und erst mit 15 in die Staaten auswanderte. Sie ist seit über 20 Jahren mit ihrem Mann glücklich verheiratet. Dieser kommt aus der EDV-Branche und hat ein Autorenschreibprogramm für seine Frau entwickelt, mit dem sie nicht nur ihren Text, sondern auch ihre kompletten Notizen unter einen Hut bringt.

Nach der Vorstellung liest Lara einen Auszug aus dem Roman »Gezeichnete des Schicksals«, der diese Woche in Deutschland erschienen ist. Im Anschluss darf dann Simon Jäger eine wesentlich längere Passage eines anderen Kapitels zum Besten geben.

Hier merkt man deutlich den Unterschied zwischen Autor und professionellem Sprecher. Lara liest ihren Text schnell herunter (ich kenne diese Erfahrung mittlerweile), während Jäger den Leser mit unterschiedlichen Stimmlagen in den Dialogen und besonders lebhafter Betonung zu fesseln weiß. Ein echter Erzähler eben.

Der Abend endet nach gut 90 Minuten mit einer Fragerunde. Dabei verrät Lara Adrian, dass die eigentliche Serie Midnight Breed nach 10 Romanen enden wird und dann in eine Art Next Generation übergehen soll, für die jedoch noch kein Vertrag unterzeichent wurde.

Insgesamt ein netter Abend mit viel Spaß und Lachen und sehr sympathischen Leuten auf dem Podium.

Dankeschön an alle Beteiligten!

Von links nach rechts: Simon Jäger, Lara Adrian und Irina von Bentheim

Lara Adrian kommt nach Dortmund


Pünktlich zum deutschen Erstveröffentlichungstermin ihres Romans »Gezeichnete des Schicksals« am 14.06.2010 nimmt Lara Adrian drei Lesungstermine in Deutschland wahr.

Einer davon ist am 16.06.2010 um 20:15 Uhr in der Mayerschen Buchhandlung in Dortmund, den ich mir nicht entgehen lassen werde.

Apropos Erscheinungstermin. Gestern beim Einkauf im Kaufland Supermarkt standen die Taschenbücher zu »Gezeichnete des Schicksals« bereits in den Regalen. Da war wohl jemand etwas übereifrig beim Einsortieren, denn selbst Amazon, die erfahrungsgemäß zwei Wochen vor ET ausliefern, listet den Titel noch als »vorbestellbar«.

pwrsabina.wordpress.com/

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