Archiv für den Monat Oktober 2010

Avira verhindert Evernote Installation

Auf meinem Netbook läuft die Avira-Fee-Antivirensoftware.  Besser gesagt lief.

Bei dem Versuch, die neueste Version von Evernote zu installieren erhielt ich ständig eine Fehlermeldung, dass Transformen nicht gefunden wurden. Eine Google-Suche ergab, dass eine Antivirensoftware aus Ausführen des Windowsinstaller verhinderte.

Ich deaktivierte Avira, doch die Fehlermeldung blieb bestehen. Also deinstallierte ich Avira komplett und konnte danach auch Evernote installieren.

Avira bleibt dafür zu Hause und greife auch für das Netbook wieder zum bewährten AVGfree.

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Gwenfan

Obwohl die Logfiles-Romanreihe noch nirgendwo erschienen ist, gibt es schon Fans der Charaktere.

Das finde ich bemerkenswert und freut mich natürlich. Erst vorgestern hat mir eine meiner Testleserinnen gestanden, dass sie ein Fan von Gwendolyn Stylez ist und sie mit einer lebenden App verglichen, die immer da ist, wenn man sie braucht.

Gwen darf auf keinen Fall sterben, sagte die Leserin. Sonst würde sie kein Wort mehr mit mir sprechen. Nun, versprechen kann ich nichts, denn wie Dirk van den Boom schon in seinem Interview schrieb, schreibe ich genauso planlos wie er. Planlos bedeutet nicht negativ und ist nicht abzuwerten. Es geht beim Schreiben vielmehr darum, nicht jede Szene minutiös durchzuplanen, sondern beim Schreiben selbst seiner Kreativität den größtmöglichen Lauf zu lassen, sich selbst zu überraschen, welche Wendungen die Geschichte nimmt.

Solange man sich dabei als Autor nicht verzettelt, sehe ich das aus durchaus legitim an, denn der schöpferische Akt des Schreibens kommt hier am besten zur Geltung.

Da auch im aktuellen Roman bereits Leute über die Klinge gesprungen sind, von denen ich es nicht erwartete, andere wiederum, von denen ich glaubte, sie würden sterben, noch munter durch die Gegend hüpfen, kann ich natürlich auch im Fall von Gwen Stylez nichts versprechen.

Aber ich muss zugeben, ein kleines bisschen ans Herz gewachsen ist mir diese lebende App schon. Mal schauen …

Dirk van den Boom – Rede und Antwort bei PN.de

Dirk van den Boom, mein sehr geschätzter Schriftstellerkollege und noch mehr geschätzter Freund hat sich von Carsten Kuhr einmal gründlich ausfragen lassen.

Das Themenspektrum deckt seine Mitarbeit bei Rettungskreuzer Ikarus genauso ab, wie seinen Ausflug in die Military-SF und seinen neuen großen Wurf Kaiserkrieger (nicht zu verwechseln mit ähnlich benamten braunem Rotz).

Außerst lesenswert. Wer mehr über Dirk van den Boom erfahren will, sollte sich diesen Interview-Leckerbissen auf PhantastikNews.de nicht entgehen lassen.

Mein Dank an die Els – Arabisch für Anfänger

Ich empfinde Fremdsprachen in Romandialogen immer als eine Bereicherung der Atmosphäre, als wenn alle Dialoge nur in einer Sprache ausgedrückt werden. Zusätzlich zur Szenenbeschreibung gehören zumindest ein paar Brocken „native language“ für mich zum Lesegenuss dazu, denn sie untermalen das Flair eines fremden Landes.

Natürlich sollten solche Brocken, gerade wenn der Autor selbst der Sprache nicht mächtig ist, sehr gut recherchiert werden, sonst entstehen solche Patzer wie jüngst in einem Tom Cain-Roman bei einem französischen Begriff.

In meinem aktuellen Manuskript sind Eileen und ihre Gefährten mittlerweile in Syrien angelangt, sodass ich gerne ein paar Sätze Arabisch in einige Dialoge einfließen lassen wollte.

Ich selbst spreche kein Arabisch. Und Online-Übersetzungsprogramme, die meist nur wirres Zeug transkribieren eignen sich hierbei überhaupt nicht, da sie nicht lateinische, sondern arabische Schriftzeichen in der Übersetzung auswerfen.

Mein Rundumhilferuf hat jedoch gefruchtet, und ich möchte mich außerordentlich bei den Helferlein El Thomas, Al Günter und Abn Christoph bedanken, die meine Zeilen entsprechend übersetzt haben. Natürlich ist Arabisch nicht gleich Arabisch und der algerische Dialekt unterscheidet sich vom Ägyptischen wie das Plattdeutsch zum Bayerischen. Land und sprechende Personen sind wichtig – und nach den Erläuterungen vorgenannter Herren stelle ich fest, dass Arabisch eine ziemlich schwer zu erlernende Sprache sein muss.

Nun, für die paar Brocken in meinen Dialogen reicht es jetzt allemal und daher mein herzlicher Dank an

 

Christoph Hilgers, Thomas Knip und Günter Gauls!

 

Danke, Jungs! Das war spitze!


Doppelgänger oder multiple Archetypenvorlage?

Man sagt, jeder Mensch hat irgendwo auf der Welt einen Doppelgänger.

Das mag sein, aber ist Ihnen nicht auch schon mal aufgefallen, wie viele Menschen sich vom Typ her ähneln? Dabei geht es um die Betrachtung des Gesichtes an sich, nicht nur um Einzelmerkmale. Also alles zusammen.

In der Verwandtschaft hatte ich jemanden, der mich an Dieter Thomas Heck erinnerte. Bei den Nachbarjungs sah der eine aus wie Chris Roberts, der andere wie Hans Rosental.

Heute war es extrem. Ich bin Natalie Portman, Randy Quaid, Mary Lynn Rajskub und meiner Ex-Freundin begegnet. Verrückt.

Während Natalie Portman in der U-Bahn nur ziemlich niedergeschlagen zu Boden starrte, strampelte sich Randy Quaid auf dem Fahrrad wie ein Besessener ab. Mary Lynn Rajskub hatt die Schmollschnute aufgesetzt und guckte genauso abschreckend wie wir sie als Chloe O’Brien aus ’24‘ kennen. Und meine  Ex-Freundin stand an der S-Bahn Station und las eine Zeitschrift.

Der Bauplan für das menschliche Äußere mag vielfältig sein, aber auch bei einem ständigen Mischen der genetischen Strukturen tauchen gleiche Muster immer wieder auf. Hey, am Wochenende saß ich neben Hugh Grant im Restaurant – nur dass er blond war. Aber wer achtet schon auf Haarfarben?

Aufgepasst, Schnäppchen bei Saturn – oder eher doch nicht.

Saturn bietet diese Woche ein echtes Schnäppchen.

Das Samsung Galaxy Tab statt für 799 Euro nur für 699 Euro!

Wer da nicht zugreift, weiß Bescheid und hofft und wartet auf etwas Besseres.

Zwar wirbt Saturn mit einem großen Touch-Display mit 17,8 cm – aber das sind nur lächerliche 7″ und das ist doch arg wenig.

Auch der um 100 Euro gesenkte Preis ist immer noch sehr heftig gegenüber den Preisen des iPad oder des WeTab.

Schlaue Füchse, die mit einem Tablet liebäugeln, warten bis Anfang nächsten Jahres, wenn dann hoffentlich AdamPad von Notion Ink oder das EeePad von Asus lieferbar sind.

500.780 – Mehr als Halbzeit bei Logfiles 2

500.780 ist die aktuelle Zeichenzahl nach Word-Zählung meines Romanprojekts »Geheimprojekt Misty Hazard«.

Bei angepeilten 800.000 habe ich damit bereits mehr als die Hälfte hinter mir gebracht. Der Schauplatz verlagert sich nun von den Vereinigten Staaten nach Syrien.

Als Schriftsteller genießt man das besondere Privileg auf Technik zugreifen zu können, die entweder gar nicht oder noch nicht existiert – und man muss sich auch nicht um Beschaffungskosten sorgen.

So wird der Weg nach Syrien über das Mittelmeer durch eine Spezialanfertigung eines Expeditionary Fighting Vehicle (EFV) der United States Marines geebnet. Das Fahrzeug existiert tatsächlich und soll für das UMSC 2015 in Serienproduktion gehen.

In »Geheimprojekt Misty Hazard« gibt es das EFV jetzt schon, allerdings in einer modifizierten, fünf Knoten schnelleren Version, die eine Strecke von fünf Meilen auf dem Wasser zurücklegen kann.

 

Expeditionary Fighting Vehicle

Expeditionary Fighting Vehicle

 

pwrsabina.wordpress.com/

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