Archiv für den Monat Dezember 2010

Zum Jahresende

Dieser Tage werden viele Jahresrückblicke gepostet.

Ich halte es seit einiger Zeit so, dass ich nicht mehr zurück, sondern nur noch nach vorn schaue. Dabei halte ich es durchaus für legitim ein Jahr Revue passieren zu lassen, solange man sich nicht in den Erinnerungen verliert und ihnen nachhängt.

Ferner messe ich Lebensqualität, Erfolg und Glück, Freude und Gesundheit nicht mehr in Jahres- sondern in Tagesrhythmen.

Aus diesem Grund wünsche ich Ihnen allen nicht einen guten Rutsch in ein neues Jahr, sondern einen guten Übergang in den nächsten Tag und in jeden Tag der darauf folgen wird, auf dass Sie jeden Abend mit einem Gedanken von Freude und Glück die Augen zumachen und vor Vorfreude den nächsten Tag erwarten können.

In diesem Sinn, allen eine jederzeit eine schöne Zeit!

Ihr/Euer

Martin Kay

So long, Reach

Mein kurzer Ausflug nach Reach ist vorgestern Abend beendet worden.

Trotz einiger Neuerungen (Luft- und Weltraumkämpfe) und neu hinzu gekommene Waffen stellt sich für mich doch eine gewisse Ermüdungserscheinung beim Spielen von HALO ein. Das gilt nicht für das Universum an sich, sondern mehr um das Spielprinzip. Außer veränderter Umgebung und stetig besser gewordener Grafik hat sich nicht wirklich etwas bei dem Ego-Shooter getan. Im Vergleich zu anderen Shootern (wie Battlefield Bad Company 2 oder Medal of Honor) fehlt HALO in allen fünf Teilen (ich zähle ODST dazu) doch ein gewisses atmosphärisches Gefühl wirklich dabei zu sein. Man gleitet eher über den Boden statt zu rennen, fehlende Schulterbewegungen, lautlose Schritte, intakt bleibende Umgebung und eine Umgebung, die zwar hübsch ist, letztendlich doch immer das gleiche Feeling bietet. Waren es in HALO 1 und 2 die immer gleichen Räume und Gänge in den Bauten der Ancient oder an Bord der Allianzschiffe, so behielt das „sieht doch alles gleich aus“-Flair auch in New Mombasa (ODST) und HALO 3 (Flood-Innenleben) den „schon gesehen“-Effekt bei.

Auch Reach, endlich mal ohne Flood (abgesehen von ODST)  erinnert in vielen Dingen an die Außenareale von HALO 3. Der Unterschied Erde/Reach ist nicht wirklich gegeben, sodass sich Reach nahtlos in das Spielgefüge einreiht.

Die Story von HALO REACH ist unter der Spielgemeinde weitegehend aus den vorhergehenden Spielen und dem Roman „Der Fall von Reach“ bekannt. Reach, die letzte Bastion der UNSC im Kampf gegen die Allianz ist auch gleichzeitig Brutstätte und Heimat der Spartaner. Der Spieler übernimmt die Rolle von Noblie Six und ersetzt dadurch einen gefallenen Kameraden des Nobleteams. Noble Six hat eine düstere Vergangenheit, über die jedoch kein weiteres Wort verloren wird. Hin und wieder beschlich mich der Gedanke, dass Noblie Six letztendlich der Master Chief sein könnte, doch das passte nicht zusammen. Denn der Chief war kein Lieutenant wie Noble Six, hatte einen Namen (John) und war der Anführer der Spartaner.

Wir begleiten Noble Six zusammen mit dem Rest des Nobleteams, stellen uns Allianztruppen in den Weg, erledigen Geheimaufträge für die Spartaner-Projektleiterin Dr. Helsey, evakuieren Flüchtlinge und verteidigen die orbitalen Plattformen von Reach mit Raumjägern.

Am Ende kommt es wie es bekanntlicherweise kommene muss: Reach fällt in die Hände der Allianz, doch zuvor muss Noble Six in einem waghalsigen Alleingang (der Rest seines Teams wurde während der Missionen nach und nach dezimiert) eine geheime K.I. an Bord des Schiffes Pillar of Autumn unter Captain Keyes‘ Kommando bringen.

Die Pillar of Autumn startet letztendlich ohne Noble Six, der ihr den notwendigen Vorsprung zur Flucht verhilft, indem er einen Allianzkreuzer vom Himmel holt.

Dem Gänsehauteffekt aus dem ersten Teasertrailer eines verglasten Planeten und dem ultimativen Spruch „Spartans never die, they were just missing in action“ konnte das Spiel an sich leider nicht das Wasser reichen. Dennoch sorgt HALO REACH zumindest an zwei Punkten für eine Gänsehaut. Nämlich nach der geglückten Flucht der Pillar of Autumn und dem Austreten des Schiffes aus dem Hyperraum. Das ist genau die Sequenz (außer einer anderen Kameraeinstellung) mit der HALO: Combat Evolved beginnt.

Der Abspann läuft, doch am Ende ist es noch nicht vorbei. Bungie spendiert dem geduldigen Spieler, der den Abspann bis zum Schluss über sich ergehen ließ noch einen letzten Level: Überleben.

Es geht nur noch darum auf Reach am Leben zu bleiben und sich die immer stärker werdenden Allianztruppen vom Leib zu halten.

Den Mehrspielermodus habe ich nicht getestet, da hierzu erst zusätzlichliches Kartenmaterial aus dem Internet geladen werden muss. Da ich bei HALO im Gegensatz zu BBC2 oder MoH im Multiplayermodus aber eine absolute Graube mit Null Abschüssen bin, spare ich mir das vorausslicht.

Nachdem sich Bungie nach der Entwicklung von Microsoft Gamestudios getrennt hat, die Rechte an HALO jedoch bei Microsoft liegen, hoffe ich, dass ein anderes Entwicklerteam in Bälde ein neues Spiel aus dem HALO Universum herausbringt. Vielleicht einen HALO WARS Nachfolger, denn als Strategiespiel für eine Spielkonsole ist dieser Titel unschlagbar.

Lecker Mojito zum Abschluss – Zweiter logfiles-Roman fertig

Frau Schwarz wird mir danbkar sein. Vorerst keine weiteren Todesfälle in der Mittagspause.

Heute habe ich den zweiten logfiles-Roman mit dem Arbeitstitel „Geheimprojekt Misty Hazard“ abgeschlossen. Wie auch das Rohmanuskript des ersten Teils habe ich den Actionthriller auf 601 Manuskriptseiten mit etwas über 800.000 Zeichen gebracht.

Ob Eileen Hannigan und Gwen Stylez wieder einmal die Welt retten konnten, erfahren zunächst meine Testleser, an die ich das Manuskript zu Beginn des neuen Jahres verteilen werde.

Da ich bereits eine Idee für den dritten Roman aus der logfiles-Reihe habe, werde ich morgen mit dem Prolog beginnen und diesen zumindest zu Ende schreiben, ehe ich mich weiter mit der Überarbeitung meines Military-SF-Romans beschäftige.

Weiße Weihnacht

Guten Morgen!

Na, das nenne ich doch mal ’ne gelungene Party: Weiße Weihnacht! Endlich!

Und was ist? Alles mault und stöhnt und schreit und hat so ganz plötzlich die Nase voll vom Schnee. Seit Jahrzehnten herbeigesehnt und dann doch verschmäht.

Woran liegt das? Ganz klar: Menschen wollen immer nur das, was sie nicht haben. Wenn sie es bekommen, wollen sie es nicht mehr.

Schade.

Frohe Feiertage

 

Ich wünsche allen meinen Lesern und den Lesern dieses Weblogs schöne und besinnliche, friedvolle und gesunde Feiertage.

Falls mich jemand suchen sollte – ich bin dann mal auf Reach

Amazons Preispolitik, kurz vor Weihnachten doch noch einige Artikel zu Schleuderpreisen rauszuhauen, hat mich dann doch aus meiner HALO-Müdigkeit geweckt und ich habe mir HALO REACH bestellt.

Das Spiel ist heute eingetroffen und landet gleich direkt in die Lade der Konsole. Falls mich also jemand suchen sollte, ich stecke gerade in einem Mjöllnir-Kampfpanzer und versuche den letzten Außenposten der Menschheit mit meinen Spartaner-Gefährten gegen die Allianz zu verteidigen … ein eher hoffnungsloses Unterfangen, wie ein jeder weiß, denn Reach ist unrettbar verloren.

Auf nach Vietnam – BBC 2 Add-on ist erschienen

Erwähnenswert für Gamer ist sicherlich, dass heute das (kostenpflichtige) Add-on zum Ego-Shooter Battlefield Bad Company 2 „Vietnam“ erschienen ist.

Der Download Code soll EUR 12,95 kosten.

Offenbar geht man mit VIP-Members großzügiger um, denn die X-Box Variante des Add-ons lädt gerade völlig kostenlos über den Ingame-Shop. Satte 1,62 GB werden an Speicherplatz benötigt.

[Edit]: Nur das erforderliche 1,62 GB große Multiplayer-Update ist kostenlos und wird benötigt, um überhaupt „Vietnam“ spielen zu können. „Vietnam“ selbst schlägt mit 1200 MS-Points zu Buche.

Ob es sich lohnt, werde ich gleich mal ausprobieren, sobald das Add-on geladen ist.

Tintenhain

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