Archiv für den Monat Februar 2011

Wieder fit, Zuwachs im Zulauf und schlafende Geschichten

Hallo,

ich weiß ja nicht, ob Sie es schon wussten … aber Adam Kay befindet sich bereits auf deutschem Grund und Boden. Derzeit noch in Köln.

Nachdem mich freundlicherweise heute Mittag TNT kontaktiert hat, scheint die Zollabfertigung durch zu sein und Adam wird im Nachtsprung zur nächsten Zustellbasis (Lünen) weitergeleitet.

Mit etwas Glück erfolgt morgen oder Mittwoch die Auslieferung.

Körperlich fühl ich mich wieder fit wie Yoda kurz vor seinem Zweikampf mit Count Dooku. Der Macht sei Dank bin ich jedoch nicht grün angelaufen, nicht geschrumpft und habe auch keine spitzen Elfenohren bekommen – und nein, getrunken habe ich auch nichts 😉

Leider mussten meine schriftstellerischen Leidenschaften heute etwas ruhen, da ich die Mittagspause anderweitig verbracht habe. Aber morgen geht es weiter. Kann ja nicht angehen, dass Dirk van den Boom fünf Romane gleichzeitig schreibt und mich in Zeichenzahlen schlägt, immerhin tippe ich wesentlich schneller als er (*hust*). Wenn ich mir allerdings meine „Will dies und das machen“-Liste anschaue, wird es Zeit, reinzuhauen, denn da schlummern nicht nur Manuskripte zur Überarbeitung, sondern auch noch Projekte, von denen ich gerade mal eine halbe Seite geschrieben habe.

Außerdem hoffe ich dieser Tage noch auf grünes Licht für eine Romanfortsetzung, zu der ich mir Ende letzten Jahres intensiv Gedanken gemacht habe. Die Ideen dazu wollen langsam in die Tat umgesetzt werden. Falls es dieses Jahr nicht mehr klappt, wäre es allerdings meine eigene Schuld, denn ich hatte so lange gewartet, bis mir eine zündende Idee einfiel, ehe ich dem Verlag signalisierte, ich wäre jetzt bereit für eine weitere Fortsetzung – besser wäre es gewesen erstmal zu vermitteln, dass ich was mache und sich dann zu überlegen was. Nun ja, warten wir ab.

Weg der Besserung, Adam und Weltbild

Nur ein kurzer Abriss heute, ich regeneriere mich noch:

  • Für Interessierte gibt es bei Weltbild derzeit ein schönes Angebot zum sagenhaften Preis. Den Duden Nr 1 (Rechtschreibung) plus Nr 7 (Fremdwörterbuch) sowie die CD mit der Software Dudenkorrektor für unschlagbare EUR 14,99. Die Abstriche die man dabei machen muss: Die beiden Duden-Bücher sind Taschenbücher, keine Hardcover.
  • Gestern Abend der freudige Aufschrei: Adam befindet sich in Köln. Pustekuchen. Die TNT-Trackingseite ist so ziemlich die mieseste, die ich kenne, denn heute Morgen war Adam dann wieder in Hongkong und befindet sich jetzt „in transit“. Also mal weiter warten bis Dienstag oder Mittwoch.
  • Kam Sui, der Schurke, dem die Eden Oberfläche des Adams nicht gefiel und der sie daraufhin vom Gerät warf und eine herkömmliche Android Oberfläche für Gingerbread installierte, zeigt in einem Direktvergleichsvideo wie sich Adam neben dem jetzt in USA erschienenen Motorola Xoom macht. Nun, vergleichen kann man die beiden Geräte aufgrund der unterschiedlichen Betriebssysteme nicht, das wäre als würde man einen Laptop mit gleichem Prozessor und RAM aber mit einmal Windows Vista und einmal Windows 7 vergleichen wollen. Dennoch schneidet Adam offenbar in Sachen Lautsprecherqualität und bei der Wiedergabe von HD Videos wesentlich besser ab als das XOOM, hier scheinen gerade hochauflösende Videos nur ruckelnd zu spielen. Beide Tablets haben allerdings die gleiche Power unter der Haube (Nvidia Tegra 250 Prozessor mit 1 GHz sowie 1 GB RAM). Liegt’s nun an Motorola oder an Honeycomb (Android 3.0, das bereits auf XOOM installiert ist). Beim XOOM hält offenbar der Akku länger – dies lässt sich aber nicht direkt vergleichen, da Kams Adam ein Pixel Qi Display hat und der Vergleich nur mit Hintergrundbeleuchtung durchgeführt werden kann, Pixel Qi aber gerade ohne Beleuchtung am Sparsamsten ist. Hierzu müsste man die LCD Variante von Adam heranziehen – allerdings räumt Kam auch ein, dass der sparsamere Verbrauch eine Honeycomb-Eigenschaft sein könnte. Interessanter Weise lässt die Honigwabe das Verschieben von Apps auf externe SD-Card vermissen – das ist allerdings nicht so schlimm wie es aussieht. Für Smartphones mit wenig internem Speicher ist diese Funktion unerlässlich, die Tablets kommen aber mit genügend eigenem Speicher, sodass sich hier eigentlich nicht die Frage nach Platzbedarf stellen sollte. Anwendungsdaten wie Musik, Filme, Dokumente etc. sollte man allerdings dann doch auf eine Micro-SD oder einen Nano-USB-Flash auslagern, um den Hauptspeicher zu schonen.

Hier das Video in voller Länge:

Kays Android Tipp

Gosh!

Selbst die freudige Mitteilung, dass mein Adam verschickt wurde und nun auch eine TNT Trackingnummer besitzt, konnte mich leider gestern nicht mehr aufrichten. Eine … nennen wir es nicht Krankheit, denn ich kann die Diagnose nicht stellen, nennen wir es daher inkompatible Disharmonie mit unangenehmen Nebeneffekten hat mich gestern außer Gefecht gesetzt und wird mich am Wochenende dazu zwingen, auf der Couch darnieder zu liegen.

Wie gut, dass es die nette Android-Applikation namens Pakete gibt, die über weitreichende Trackinganbindungen verfügt. Auch von TNT, sodass ich mich vermutlich das ganze Wochenende bei Wasser und Kirschkernkissen auf dem Sofa hin und her räkeln werde, um mich gesund zu liegen/schlafen und dabei pausenlos den Adam-Status via Pakete checke.

Und jetzt zum 42 Euro Buch

Wie im vorhergehenden Artikel angekündigt, nehme ich den Rat meines Sohnes an und greife einen Star Wars Roman aus meinem Bücherregal.

Es gibt einen guten Grund, warum ich Bücher in der Regel direkt nach Erscheinen kaufe. Wenn ich mich irgendwann aufraffe, sie zu liefern, sind sie nicht mehr lieferbar oder tauchen nur noch im Antiquariat auf.

So der von mir gewählte Roman Aaron Alstons »X-Wing – Das letzte Gefecht«. 2004 für 8 Euro gekauft, sechs Jahre später bei Amazon mit 42,29 Euro gelistet. Puh.

Was ich heute gemacht habe

Neben dem Auswerten und Pflegen von endlosen Excellisten in meinem Brotjob, hat sich zwischendurch auch so einiges anderes getan.

  • Zunächst einmal hat sich NotionInk nach einer Woche wieder gerührt. Mit einer standardisierten Beschwichtigungsmail, dass trotz fehlender Trackingnummer mein Adam unterwegs sei und ich ihn innerhalb der nächsten 3 – 5 Werktage erhalten werde. Nun, das klingt doch schon mal schön. Beweis dafür ist, dass in den USA zahlreiche Vorbesteller ihren Adam justament erhalten haben und ebenso trackingnummerlos da standen. Offenbar sind die logistischen Wege unergründlich. Mancher hat seinen Adam über TNT erhalten, andere wieder via FedEx oder UPS oder namenlose Zusteller, die im Auftrag TNTs oder eines anderen unterwegs waren. Nun, Freitag wäre ein Deal – dann hätte man das ganze Wochenende, sich damit zu beschäftigen.

 

  • Nachdem ich die Einrückaktion im »Kampf um Thardos«-Manuskript letzte Woche abgeschlossen habe, arbeite ich mich jetzt Kapitel für Kapitel durch den Roman. Heute habe ich den fehlenden Teil des Endes von Kapitel 1 neu geschrieben und danach mit der Überarbeitung von Kapitel 2 weiter gemacht.

 

  • Mein lesefauler Sohn brachte mich auf die Idee mit ihm gemeinsam eine Story zu entwickeln. Da er Star Wars Fan ist, sollte es etwas im Bereich Science Fiction sein. Ich habe begonnen, die ersten 10.000 Zeichen zu einem Jugend-SF-Roman zu schreiben.

 

  • Bleiben wir noch bei meinem Sohn und Star Wars. Momentan macht mir das Lesen am Sony PRS-350 irre Spaß, dass ich eigentlich auch noch die nächsten drei Bücher an dem Gerät lesen wollte, sobald ich den aktuellen Alex Berenson beendet habe. Allerdings stöberte Sohnemann durch meine Star Wars Taschenbuchsammlung und stellte fest, dass ich eine Menge Bücher davon noch gar nicht gelesen habe und mich mal ranhalten solle. Nun, wer bin ich, meinem Sohn zu widersprechen. Ich greife also demnächst wieder zu einem „richtigen“ Buch. Zunächst erst einmal eines.

 

  • Den schönsten Lacher hatte heute meine französische Kollegin, als ich am Ende des Tages auf Französisch „A demain!“ wünschte und sagte, auch dort steckt ein Adam drin: „Adam en“.

 

  • Den schönsten Lacher hatte ich selbst bei dem Spruch meines Chefs, ich solle doch bitte demnächst anklopfen, wenn ich sein Büro betrete, er wolle jetzt mal etwas Kultur in den Laden bringen.

 

  • Der schönste politische Witz dieser Tage geht wohl auf Kosten unseres Verteidigungsministers. Kommt ein Canon-Mitarbeiter ins Verteidigungsministerium und will nach dem Kopierer sehen, woraufhin man ihm mitteilt: „Das geht nicht, der ist in Afghanistan.“

 

  • Dirk van den Boom ist für seine regulären Tapetenwechsel bekannt. Frischer Wind tut immer gut. Heute ist sein Weblog umgezogen. Ich werde umgehend meine Blogroll aktualisieren.

Ansonsten: Any questions? Give me a call.

Warten auf Adam, Teil X

image

Bis auf die Tasche ist das Zubehör vollständig. Wo ist Adam?

1-2-3 Evernote zieht vorbei. Android überholt iOS

Es hat etwas gedauert, bis Evernote für Android salonfähig wurde.

Inzwischen ist die Android-Version des Notizprogramms souverän an der iOS-Version vorbeigezogen.

Evernote for Android bietet jetzt fast den vollen Leistungsumfang der Desktopversion. Man kann direkt in die Notizen hineingehen, Notizen lassen sich beliebig bearbeiten, es gibt Vorschauen der Notizen und man muss nicht (wie bei iOS) die ganze Notizliste anschauen, sondern kann direkt in die entsprechenden Notizbücher gehen.

Schon vor zwei Versionen hat Evernote auch die Offline-Speicherung aktiviert (da hatte die iOS-Version zuvor die Nase vorn). Besonders häufig genutzte Notizbücher können zum Offline-Lesen/Bearbeiten markiert werden, sodass sie bei der Synchronisation komplett auf der Speicherkarte des Android-Smartphones abgelegt werden. Das sollte man aber aufgrund der Speicherbegrenzung von SD-Cards nur mit nicht allzu umfangreichen Notizbüchern tun.

Die Android Version unterstützt seit dem letzten Update nun auch die Stackfunktion des Desktopprogramms. So lassen sich quasi Notizbücher aufeinander stapeln, was in Etwa dem Anlegen eines Unterordners gleichkommt. Die iOS Version hinkt derzeit kräftig mit all diesen Features hinterher. Offensichtlich hat man die Prioritäten bei Evernote etwas verlagert – und das ist auch gut so 🙂

 

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