Archiv für den Monat Juni 2011

Beim Donnervogel, wo ist die Vierte?

Wer seine Programme regelmäßig mit Updates versorgt, wird in dieser Woche sicherlich festgestellt haben, dass eine neue Version zum E-Mail Client Thunderbird von Mozilla verfügbar ist.

Die letzte Version war die 3.1.11

Die neue Versionsnummer lautet … 5.0

Oh, hoppala! Was ist denn aus Thunderbird 4.0 geworden?

Nüscht. Mozilla folgt dem Konkurrenzdruck (allen voran Google mit seinem Chrome Browser) und verkürzt in der Entwicklung die Versionsabschnitte. Schnellere Updates, schneller neuere Versionen mit besseren Features. Da das aktuelle Thunderbird auf der gleichen Gecko-Renderengine aufbaut wie der aktuelle Firefox 5.0 Browser hat man kurzerhand die Version 4.0 übersprungen und ist gleich zu Thunderbird 5.0 übergegangen.

Schön: Tabs lassen sich jetzt untereinander verschieben und in neue Fenster ziehen.

Weniger schön: Auch in der Version 5.0 von Firefox und Thunderbird schafft es Mozilla nicht, es beispielsweise Opera gleichzutun. Es fehlt im tabbed Browsing noch immer die Möglichkeit, Vorschaufenster anzeigen zu lassen. Des Weiteren haben die Programmierer von Mozilla nicht wirklich verstanden, was man unter dem Gruppieren von Browser-Tabs versteht. Die Norweger indes schon, denn in Opera lassen sich Tabs bequem durch einfaches übereinanderlegen zu Tab-Gruppen formieren. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn man, wie ich, mehrere Dutzend Tabs geöffnet hat und sie thematisch ordnen/sortieren will, beispielsweise bei Recherchen. Alle Wikipedia Tabs landen in einer Tab-Gruppe mit jeweiligem Vorschaufenster.

Da muss Mozilla noch etwas aufholen. Vielleicht erleben wir es ja in Version 6.0. Wir lassen uns überraschen.

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Wer sind die Killer?

Das war nur eine der vorrangigen Fragen, denen ich mich heute im Roman »Das Vigilante Prinzip« stellen musste.

Wer sind die Killer?

Wo sind die Mikrochips?

Für wen arbeitet Judas Kane noch?

Drei Fragen. Keine Antwort. Ich grüble noch darüber und hoffe, dass mir schnell etwas einfällt.

Dafür konnte heute das Rätsel um die Fragen „Wo ist Candice?“ und „Wer ist Lydie?“ gelöst werden. Immerhin etwas.

Der Roman liegt bei 175.000 Zeichen und befindet sich noch immer in der ersten von drei größer angelegten Geschichten. Ich hoffe, dass ich zumindest in dieser Woche mit dem Teil abschließen kann. Denn direkt im Anschluss an die Sache mit den dreißig Silberlingen geht es darum zu klären, warum Arnie Hinsh einen echt beschissenen Tag hatte.

Was gibt es Neues?

Mit einem Naserümpfen und einer gelangweilt-ärgerlichen Mauswischbewegung brummelte sich Madame in den Gott sei Dank nicht vorhandenen Bart: »Wer braucht Tablets, bei dem gibt’s auch nix Neues… hmpf.«

Das ist wahr, denn ich bin noch immer in Arbeit vertieft. Während meine Schwester noch dabei ist, den MilSF-Roman »Kampf um Thardos« Korrektur zu lesen, arbeite ich derweile noch immer die Korrekturen in »Kalte Spuren« ab und werde damit auch noch mindestens eine Woche beschäftigt sein. Gleichzeitig ist »Das Vigilante Prinzip« bei 165.000 Zeichen angekommen, und ich befinde mich noch immer in der ersten Story. So lang sollte es ursprünglich gar nicht werden. Aber ich bin dabei, die Kurve zu kratzen und für den ersten Abschnitt ein Ende zu finden, um dann nahtlos mit der zweiten Story zu beginnen, für die ich allerdings noch keinen Titel habe.

Über den eigenen Tastaturrand hinaus hat mir heute Dirk van den Boom delikate und pikante Details zu seinem nächsten Tentakelkrieg-Roman verraten. Ob er meinen Wunsch allerdings darin verwirklichen wird, bleibt abzuwarten.

Leider fragt mich mein Sohn jedes Mal, wenn er bei mir ist, was mit dem Jugendroman ist, den ich begonnen habe. »Robin Flamme« hat derzeit leider eher das Nachsehen und muss hinten anstehen. Zumindest bis der erste Eileen-Hannigan-Roman im Kasten ist. Zumindest kann ich ihm die Wartezeit verkürzen, indem ich ihm vom Fortschritt von Vigilante berichte.

»Und wie kommt er jetzt aus der Falle heraus?«, pflegt Junior dann stets zu fragen.

Ich kann nur die Schulter zucken und antworten: »Ich weiß es immer noch nicht.«

 

Edit: P.S.: Madame darf gerne damit beginnen, Vigilante vorab Korrektur zu lesen, wenn es denn genehm ist … 😉

»Kein Mensch braucht Tablets!« – wahr?

Über brauchen oder nicht brauchen muss jeder selbst entscheiden, da hat kein anderer Einfluss drauf, die Notwendigkeit für andere Menschen zu beurteilen.

Dennoch las ich gestern in einem Android-Forum diese kühne Behauptung. Einer Studie zufolge nutzen die meisten Tabletbesitzer ihr Gerät zum Spielen, surfen und mailen. Studenten finden es wegen der gigantischen Akkulaufzeit und wegen des Schnellstarts an der Uni wesentlich besser geeignet als ein Netbook, bemängeln jedoch die derzeit noch inakzeptablen Office-Kapazitäten unter Android.

Da man ein Tablet in der Regel wie ein Smartphone nicht herunterfährt, sondern im Standby-Zustand hält, ist es im Gegensatz zu jedem PC innerhalb von einer halben Sekunde einsatzbereit. Ladezeiten von Applikationen dauern nur einen Bruchteil von den langwierigen Programmstarts, wie man sie unter Windows kennt.

Und tatsächlich erleichtern einige Apps auch bei Tablets das Arbeiten ungemein. Wenn ich wegen der noch nicht ausgereiften Office-Programme nicht an einem Tablet schreibe, so steht mein ASUS Transformer jedoch einsatzbereit direkt neben mir und hält mich während des Tippens über neue Mails auf dem Laufenden. So brauche ich unter Windows nicht ständig über die Taskleiste zwischen den Programmen zu jonglieren. Das ist natürlich in erster Linie Bequemlichkeit, doch einen echten, mittlerweile für mich schon unverzichtbaren Nutzen, habe ich in der Schnelligkeit und dem Bedienkomfort einiger Apps festgestellt.

Beispielsweise wechselt die Google Maps Android App die Ortsanzeigen im W-LAN Netz so rasant, dass ich kaum hinterhergucken kann. So schnell schafft das kein Browser!

Mit der integrierten Street View Ansicht lässt sich per multiple Fingertouch besser, schneller und präziser navigieren, als mit der Maus im Browser. Auch Google Earth punktet in Schnelligkeit unter Android gegenüber der PC Version. Das kann zwar auch das Doppelkern-Smartphone in der gleichen Geschwindigkeit, sieht aber zum Arbeiten auf einem 10,1 Zoll Display wesentlich eleganter aus, auf einem 4,3″ Schirm(chen).

Auch ansonsten punkten so ein Tablet als schnelles Arbeitsgerät nebenher. Müsste ich Maße und Einheiten umrechnen, würde ich im Netz erst danach googlen. Mit der entsprechenden Convert App rechne ich schnell und zuverlässig Fahrenheit in Celsius und Inches in Zentimeter um, ohne mich erst mit einer Suche danach aufhalten zu müssen. Schnell eine Kalkulation nebenher anstellen und keinen Taschenrechner zur Hand? Statt über das Windows Startmenü erst nach dem Programm „Rechner“ zu suchen, oder „calc“ in der Startsuche einzugeben, ist das mit der RechnerApp auf dem Tablet fix erledigt.

Mit WetterApps wird man bei Android förmlich zugeschmissen, und wenn man die wichtigen und richtigen für sich entdeckt hat, lässt sich auch damit gut umgehen. Wie ist denn das Wetter im Juni gewöhnlich in Washington? Man will ja nicht was falsches schreiben und wie weiland „Carter Jackson“ Schnee in Los Angeles produzieren. Die meisten WetterApps lassen sich auf diverse Regionen einstellen. Szenenwechsel nach Mumbai? Kein Problem, da braucht man erst gar nicht nach „Wetter Juni Mumbai“ zu googlen, sondern hat es griffbereit in der WetterApp zur Hand. Ähnliches gilt für Datumsanzeigen und Zeitzonen.

Mein Roman spielt in Atlanta, Unna und Syrien? Das stelle ich mir von vornherein in die Uhrzeitanzeige ein und kann so immer sehen, wie spät wir in den unterschiedlichen Zeitzonen haben.

Das sind nur einige Anwendungsbeispiele für das Arbeiten mit einem Tablet und je nach Bereich fallen einem da sicherlich Dutzende mehr ein. Und nicht vergessen, die Möglichkeiten wachsen täglich.

Kein Mensch braucht Tablets? Kay braucht es.

Ein paar Gedanken über …

Führerschein für Radfahrer

Bin ich seit gerade dafür! Ich fahre mit meinem Wagen durch eine Einbahnstraße. Höre Musik. Denke darüber nach, was ich heute Abend noch alles erledigen muss und wie es mit Vigilante weiter geht und ob ich die mir gesetzte Korrekturquote zu »Kalte Spuren« schaffe, da klingelt plötzlich mein Spinnensinn! Mir kommt eine Radfahrerin entgegen! In der Einbahnstraße. Bevor ich Überraschung und Schreck überwinden, das Fenster runterkurbeln und die Frau anbrüllen kann, ob für sie Verkehrsregeln nicht gelten, ist sie schon an mir vorbeigerauscht.

Auf den Schock sollte man eigentlich einen Doornkaart heben, doch bevor ich den Gedanken verwerfen kann … kommt mir eine Radfahrerin entgegen! In der Einbahnstraße! Also, hallo? In welcher Stadt bin ich eigentlich?

Ich nehme mir vor, den nächsten Radfahrer nicht nur anzuschreien, sondern ihm auch gleich das Rad wegzunehmen, lache über das Vorhaben, denn wie wahrscheinlich ist es wohl, dass schon wieder …

… da kommt mir eine Radfahrerin entgegen! In einer Einbahnstraße!

Drei Mal! Innerhalb von zwei Minuten! Drei verschiedene Damen im Alter von 25 – 30. Es wird Zeit, den Kühlergrill mit einem Büffelfang aufzurüsten. Besser ist das. Morgen reiche ich eine Petition bei der Stadtverwaltung ein, dass Radfahren nur noch gegen vorherige Führerscheinprüfung erlaubt werden sollte. Unglaublich!

… übers Autofahren

Ich muss dringend früher aufstehen, damit ich nicht in Verlegenheit komme, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, sondern wie gewohnt die S-Bahn nehme. Durchs Autofahren nimmt mein Lesepensum stark ab. Fürchterlich. Nein, Hörbücher sind nichts für mich.

… Windows 8

Es ist schon komisch, da hat sich gerade eine neue Betriebssystemversion etabliert und man kann sich damit anfreunden, da wird schon der Ankündigungsruf von etwas Neuem laut. Windows 7 ist doch nocht gar nicht so lange her. Juli 2009 der Release Candidate, Oktober/Dezember die Verkaufsversion, wenn ich mich richtig erinnere. Wieso brauche ich da schon jetzt wieder eine Beta im Dezember für Windows 8.

Heute habe ich mir mal Windows 8 und das damit verbundene Vorhaben von Microsoft angeschaut. Windows 8 ist ganz anders, als jedes Windows, das man sonst so kennt. Auch wenn sich Windows 7 von Windows XP stark unterscheidet, kann man doch noch die rudimentären Gemeinsamkeiten im Design erkennen, genauso wie der Sprung von Windows 95 auf Windows XP jetzt nicht so gravierend scheint, wie der von egal welcher Windows Version auf Windows 8.

Windows 8 ist nämlich nicht nur für Desktops konzipiert, sondern auch für Touchscreens und lehnt sich in puncto Aussehen an das völlig geschmacklose Windows Phone 7 an. Da wird jeder, der bisher mit Windows gearbeitet hat nicht nur fluchen, sondern sich erst gar nicht dran gewöhnen. Die Techfans sicher, aber nicht Ottonormaluser, der einen PC hauptsächlich im Beruf nutzt weil er muss und zu Hause, weil er kann.

Jedes Linux-UI wird da willkommener sein, als das Experiment, das die Jungs und Mädels aus Redmond da wagen. Als reines Tablet OS wäre es in einer Version Windows 8 Touch vielleicht eine willkommene Abwechslung, aber als künftiges Desktopbetriebssystem? Oh bitte.

Ich sage: Windows 8, gute Nacht.

… Firefox

Es ist schön, dass mir Firefox normalerweise zuverlässiger alle Websperenzchen anzeigt, als einer der alternativen Browser wie Opera oder Chrome (ich höre jetzt hoffentlich nicht irgendwen MS Internetexplorer rufen, der ist nämlich dann gleich mit roter Karte des Platzes verwiesen). Aber hin und wieder nervt Firefox doch ungemein. Die Speicherverwaltung ist auch in der Version 4.x noch was für den Allerwertesten, es reagiert träge bei vielen geöffneten Tabs und manchmal will es Webseiten gar nicht anzeigen. So gelangte ich zwar heute auf die Startseite von Netbooknews.de, aber sobald ich einen Artikel anklickte, lud Firefox die Seite einfach nicht weiter. Bäh.

Chrome geöffnet, Link verfolgt, Schwupps waren die Unterseiten ohne Fragen und Murren sofort vorhanden.

Tut was! Sonst hege ich Deinstallationsgedanken!

… Falling Skies

Ich habe den Pilotfilm nach 1 Stunde und 6 Minuten (bei denen ich nach 50 Minuten schon nur noch mit halben Ohr hingehört habe) abgeschaltet. Von wegen packend erzählt, es war strunzlangweilig. Sozialdrama statt Science Fiction. Die Aliens waren nur zufällig da und lassen sich beliebig gegen Zombies oder eine weniger fiktive Besatzungsmacht eines anderen Staates austauschen. Postman, Red Dawn, War of the Worlds, Skyline, Battle L.A. lassen grüßen, aber selbst Skyline war da spannender.

hab ich was vergessen?

Bestimmt 😉

Firefox unterwegs? Nein, danke, wirklich nicht.

Als ich heute durch meine PULSE-News blättere stach mir ein Artikel der Online-Ausgabe von PC WELT ins Auge.

Man testete dort die schnellsten Android Browser und kam zu dem Ergebnis, dass Firefox in der mobilen Version 4.x sowohl beim Surfen im UMTS-Netz als auch beim heimischen W-LAN am besten abschnitt.

Seltsamerweise fehlte der Stock-Android-Browser bei dem Test völlig.

Im mittleren Geschwindigkeitsbereich lag der von mir bevorzugte Dolphin Browser HD. Aber gut, wenn Firefox schneller sein soll, kann man das ja mal testen.

Ab in den Android Market und mal gestöbert. Da war der Feuerfuchs auch schon. Die Größe der Installationsdatei veranlasste mich kräftig zu schlucken. Über 13 MB sollten heruntergeladen werden. Für mein altes HTC Desire wäre das jetzt schon eine Herausforderung, aber ich wollte Firefox eigentlich mit dem ASUS Transformer testen, da spielte die Größe keine nennenswerte Rolle.

Heruntergeladen, installiert, gestartet. „Lädt“ erschien auf dem Bildschirm. Äh … hallo? Der Start von Firefox dauerte schon mal doppelt so lange wie der des Stock Browsers von Android 3.1 und wie Dolphin HD. Nun gut, wenn er anschließend schneller war. Ich hab standardmäßig Google aufgerufen und die Seiten meines Weblogs. Es ging zwar ratzfatz, aber das lag daran, dass Firefox die mobile Version von Webseiten ansteuert. In anderen Browsern lässt sich für Tablets die Desktopversion einstellen, denn auf einem 10.1″ Display braucht niemand wirklich eine abgespeckte mobile Version. Unter den Einstellungen von Firefox vermisste ich jedoch das Feature, den User Agent auf die Desktopvariante umzustellen.

Der nächste Schritt war dann recht einfach … Firefox deinstallieren. Auf Nimmerwiedersehen für Android. Und ich bedanke mich nicht mal für den Fisch.

Blackberry bleibt für Eileen Hannigan

Als ich den Roman »Kalte Spuren« zu schreiben begann, waren andere mobile Betriebssysteme noch nicht so weit, wie sie es heute sind. Und Super-Android-Smartphones, die mit der HTC Desire und Samsung Galaxy S-Reihe eingeleitet und -läutet wurden, gab es seinerzeit noch nicht (ganz zu schweigen von Dualcore-Systemen im Mobilfunkbereich!). Die bekannteste Methode, um unterwegs online zu sein, bzw. seine E-Mails zu checken, war der oder das Blackberry von RIM.

Bei der Überarbeitung von »Kalte Spuren« (fast drei Jahre später) stelle ich fest, dass Eileen Hannigan noch munter mit RIMs damligen Flaggschiff mailt und telefoniert, während im Prolog des dritten Romans Mark J. Vigilante bereits mit einem Motorala Milestone 2 hantiert und derzeit in »Das Vigilante Prinzip« ein Samsung Galaxy S 2 sein eigen nennt.

Kurz spielte ich mit dem Gedanken, Eileen nun auch ein aktuelleres Smartphone an die Hand zu geben, um mit dem Trend der Technik zu gehen, entschied mich aber gerade dagegen. Blackberrys sind wahrlich nicht Geschichte, sondern auch heute noch weit verbreitet genug, dass jedermann etwas damit anfangen kann. In dem Unternehmen, in dem ich derzeit arbeite, werden Blackberrys für alle Mitarbeiter eingesetzt, die mobile Kommunikations jedweder Form betreiben müssen.

Eileen behält ihr Blackberry. Gut, dass ich mir über die Entwicklung von Handfeuerwaffen keine Gedanken machen muss, die veralten nicht so rapide, wie technische Gadgets. Und gut, dass Eileen die Gadgets, die ich eigens für sie erdacht habe, auch weiterhin einsetzen darf 🙂

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