Dies und das und technische Teufeleien

Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle über die Dämlichkeit und Engstirnigkeit mancher Leute auslassen, die in berechenbarer Regelmäßigkeit eine verschwörungstheoretische Meldung über den Deutschen Phantastik Preis und den dafür Verantwortlichen in Beziehung zum Atlantis Verlag in ihrem Blog bekannt geben. Der Satz ist jetzt arg lang geworden, ich lass ihn mal so stehen. Und es lohnt sich auch nicht, sich über solche Leute aufzuregen. Das zieht nur mehr von der Sorte an.

Es sei nur angemerkt, dass es auf dieser Welt sehr wohl Menschen gibt, die verschiedene Interessen voneinander abgrenzen und trennen können. Nicht jeder ist in dieser ach so schlechten Welt nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht.

Nun, anstelle mich aufzuregen könnte ich euch mitteilen, welche grandiosen Ideen ich für »Überrannt« ersonnen habe und wie gut ich mit der Story zurande komme. Immerhin nähere ich mich der magischen 100.000 Zeichen Grenze und die ersten 19.000 Leichen sind mein und wandern direkt in die Hölle. Während Frau Schwarz nur entsetzt den Kopf schütteln konnte, trieb mich der Kommentar „geil“ und „cooool“ von meiner ersten Testleserin Sandra zu neuen Leistungen an.

Aber zu »Überrannt« gibt es später noch mehr.

Etwas zu »Vigilante« würde ich euch gerne erzählen, da der neue Kindle jetzt draußen ist und viele Menschen in Deutschland wegen des Schnäppchenpreises für ein Top-Gerät und der deutschen Benutzerführung sicherlich gerade jetzt zuschlagen und sich auf Ebooks stürzen werden. Aber leider sieht meine Schwester als Lektorin es nicht ein, die Korrekturen vor ihre bevorstehende Hochzeit zu stellen. Also lassen wir sie erst mal den Bund der Ehe eingehen, ehe sie hoffentlich in die Korrekturendphase geht. Sobald es soweit ist, werde ich an dieser Stelle ein Interview einfügen, dass einige Dinge um den Vigilante Plot erklärt. Derweil überlege ich schon krampfhaft, welches Cover ich dazu nehmen könnte. Da ich keinen teuren Künstler engagieren kann, muss es entweder etwas lizenzfreies sein, oder ich lege selbst Hand. Traut ihr mir nicht zu? Dann werft doch mal einen Blick auf das Titelbild zu Vampir Gothic 7 »Die Namenlose« – das stammt von mir, auch wenn es im Impressum des Romans nicht erwähnt wird. Die Verfeinerungen (Alenas Tentakelauswüchse und die weiße Augenbraue) wurden als letzter Schliff des Bildes von Beate Herforth eingearbeitet.

Da ich euch all die spannenden Sachen noch etwas vorenthalten, langweile ich euch lieber mit etwas Technikkram, der mir in letzter Zeit einigen Herzstillstand bereitet hat.

So habe ich mein HTC Desire vorgestern endlich gerootet und ein Custom Rom (CyanogenMod 7) geflashed. Endlich und ohne die Sense Oberfläche von HTC läuft das Gerät wieder flüssig und fluffig. Dabei ist jetzt massig Speicherplatz für Anwendungen da. Da HTC sowieso keine Updates mehr für dieses Gerät herausbringen wird (obwohl es gerade nicht mal 1 1/2 Jahre alt ist) kann ich auf den Garantieverfall gut verzichten und es läuft jetzt Android 2.3.7 darauf.

Auch das Galaxy S 2 konnte ich gestern auf Android 2.3.4 updaten. Das war allerdings etwas spannender. Denn die USB Verbindung wollte nicht so recht, wie ich wollte. Hinzu kam, dass die Aktualisierungssoftware namens KIES meinte, mein Akku wäre für solch ein Update zu schwach (er lag bei 46 % und hing gleichzeitig am USB Port, sprich, er wurde geladen!). Ich musste also erst den Akku über 50 % Leistung bringen, ehe ich es erneut versuchen konnte. Das Flashen des Stock Updates klappte dann fast hervorragend. Den Herzstillstand bekam ich, als ich feststellen musste, dass der Beschleunigungssensor nicht mehr funktionierte. Egal in welcher Anwendung ich das Display kippte, der Bildschirm drehte sich nicht mit. Erst die Selbstdiagnose, die durch eine komplizierte Zeichen und Ziffernfolge über das Telefonmenü aufgerufen werden kann, brachte dann die Erleichterung. Alle Sensoren Betriebsbereit. Nach dem Selbsttest kippt das Gerät wieder und dank ADW Launcher auch auf den Homescreens.

Einen weiteren Schreck bekam ich heute Morgen. Nachdem gestern Abend mein Kindle verkündete, ich wäre „low on battery“, hängte ich das Gerät vor dem Schlafengehen ans Stromnetz. Heute Morgen beim Aufstehen leuchtete die Ladeleuchte immer noch gelb, trotz über fünf Stunden Ladezeit. Ich zog den Stecker und wollte das Gerät aus dem Standby wecken um zu sehen, was die Akkuanzeige anzeigt. Wecken vergeblich. Der Kindle reagierte nicht mehr. Ein Versuch ihn auszuschalten, scheiterte. Der Hardreset ebenso. Laut Amazon sollte man in dem Fall das Gerät noch einmal an den Ladestrom hängen, ehe man Amazon selbst kontaktiert. Nach einer halben Stunde laden, sprang der Bildschirm plötzlich an – und als ich heute Abend nach Hause kam, zeigte die Status LED auch ein grünes Leuchten an. Puh, Schweine gehabt.

So, genug gelangweilt.  Ich würde euch gerne noch erzählen, dass das neue Album von Evanescence bei Amazon als mp3 Download inkl. digitalem Booklet für 5 Euro zu haben ist. Aber das war vorgestern. Mittlerweile kostet es wieder 13,13 Euro. Tut mir leid, hier hätte ich euch sofort berichten sollen. 😦

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