Archiv für den Monat Dezember 2011

Ich würde ja gerne Vigilante lesen, aber …

… unter meinem Weihnachtsbaum befand sich kein Kindle.

Kein Kindle? Kein Problem!

Ein guter Bekannter fragte mich neulich, wie er denn ohne einen Kindle meinen Roman »Das Vigilante Prinzip« lesen könne, und ob es nicht eine gedruckte Ausgabe gäbe.

Nein. Die gibt es nicht und wird es vorläufig auch nicht geben. Dennoch kannst du auch ohne den Kindle eReader zu besitzen, den Roman bei Amazon kaufen und auf einer der vielen Kindle Apps die Amazon zur Verfügung stellt, lesen. Entweder auf Kindle für PC oder Mac oder Kindle für iOS oder Android. Wenn du also ein Tablet besitzt, ein Smartphone oder ein iPad, kannst du jederzeit in den Genuss von Vigilantes Abenteuer kommen.

 

»Überrannt«: Arbeitsfortschritte

„Warte mal!“

Rainers schneidender Ausruf  ließ Sybille innehalten. Nachrichten auf n-tv. Eine Luftaufnahme zeigte eine Stadt. War das Seattle? Sybille sah die Space Needle am Rand des Bildes, das Wahrzeichen der Stadt. Es war Seattle. Doch etwas stimmte an dem Bild nicht.

Die Kamera schwenkte. Dann zoomte sie. In die Straßenschluchten. Sybille hörte Rainer scharf einatmen. Er hatte es zuerst bemerkt. Als sie erkannte, was an der Aufnahme falsch wirkte, gaben ihre Beine nach, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Sie landete auf dem Boden neben der Couch, den Blick unverwandt auf den Fernseher gerichtet. Rocky trollte sich zu ihr und winselte. Er leckte über ihre Hand, etwas, das sie gar nicht mochte, doch angesichts der Bilder im Fernsehen nicht einmal registrierte.

Die Straßen Seattles waren tot.

Voller Leichen.

Wohin die Kamera des Nachrichtenhubschraubers auch schwenkte, zeigte sich die gleiche Szene. Tote Menschen. Tiere. Zerbeulte Autos, umgestürzte Laster. Brandherde. Rauchfahnen, die in den frühmorgendlichen Himmel im Nordwesten der Vereinigten Staaten aufstiegen.

Mein Heiligabend Song für euch

Völlig unweihnachtlich, aber der läuft während meiner Arbeit an »Überrannt« heute schon den ganzen Tag rauf und runter:

Sarah Jarosz: Annabelle Lee

Kalte Spuren: Lektorat beendet – Weihnachten um einen Tag vorgezogen

Heute gab es eine Deadline. Der vom Atlantis Verlag eingesetzte Lektor sollte bis zu diesem Tag die Arbeiten an meinem Manuskript zu »Kalte Spuren« beenden.

Bisher hab ich diesem Termin mit Gelassenheit entgegen gesehen, doch als es dann soweit war und mir der Verlag sowohl die lektorierte Datei als auch eine zweite Datei namens Lies mich zuerst.doc zumailte, wurde mir doch ganz anders. Könnte sein, dass ich gezittert habe und deswegen der Mauszeiger nicht gleich auf das Datei-Icon zeigte. Könnte sein, dass ich in der Nervosität zu langsam oder zu schnell doppelt klickte und sich deswegen das Dokument nicht sofort öffnete.

Könnte sein, dass mir ein wenig schwindelig wurde und ich keine Luft mehr bekam.

Lies mich zuerst enthält eine kurze Zusammenfassung zum Text. In Erwartung von Haue und Schelte las ich die ersten Zeilen des Lektors mit seinen Bemerkungen zum Roman. Da fiel auch schon der dicke Felsbrocken von meinem Herzen und machte einem vorweihnachtlichen, wärmenden Leuchten Platz.

Die Bemerkungen sind voll des Lobes, was kann es da für ein schöneres Weihnachtsgeschenk geben?

Was der Lektor so toll gefunden hat, das könnt ihr ab Frühjahr selbst herausfinden – dann nämlich wird »Kalte Spuren« als erster von geplanten sieben Romanen um Eileen Hannigan im Atlantis Verlag erscheinen.

Frohe Feiertage

Die Griswolds sind Schuld

image

Wer kennt ihn nicht, den Weihnachtsfilm „Schöne Bescherung“ mit Chevy Chase und Beverly D’Angelo sowie Rands Quaid als Onkel Eddie? Jedes Jahr läuft er über unsere Mattscheiben. Eine der besten Szenen des Films ist jene, in der die Lichterkette mit 25.000 Glühbirnen in Betrieb genommen wird und im Atomreaktor des lokalen Stromversorgers die Hilfsgeneratoren zugeschaltet werden müssen, um den plötzlich angestiegenen Energieverbrauch zu kompensieren.

Halleluja!

Sicherlich ist der Film Ansporn für viele Leute, ihr Hausdach und die -front mit Lichterketten zu verzieren. Selbst hierzulande scheint es ein wahres Wettrüsten zu geben. Vor Jahren hatte ich mal ein Foto der Gaststätte Haus Töpfer auf meiner alten Website gepostet, deren Lichterglanz denen der Griswolds in nichts nachsteht. Doch auch in meiner jetzigen, unmittelbaren Nachbarschaft gibts Griswoldsche Erleuchtung, wie das obige Foto zeigt. Seit die Nachbarn ihre Lichterketten in Betrieb genommen haben, flackert meine Schreibtischlampe ständig 😉

 

Fan-Outing

Hieße ich Stephen King, würde ich vermutlich jeden Tag mit Fanpost überhäuft. Aber so als kleines Licht, dessen Gesamtauflagenhöhe den fünfstelligen Bereich noch nicht angekratzt hat, fallen sowohl Fanpost als auch wild gewordene (weibliche) Groupies doch eher mager aus.

Umso mehr freue ich mich, über jedwede Bestätigung meiner Arbeit – und natürlich auch über das Foto, dass mir die freundliche Vampir Gothic Leserin spontan zuschickte, nachdem ich ihr das Buch mit einer Widmung überreichte (die nicht ganz so überzeugende Bildqualität liegt weder an der Dame noch an dem Roman, sondern schlicht an der miserablen Kamera des iPhone 4).

Tintenhain

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