Archiv für den Monat Januar 2012

Schnellschuss 3: Wozu McDonald’s & Co? Bau dir deinen Burger

Ihr erinnert euch sicherlich noch an „Don’t call it Schnitzel“ – die Toast-Variante eines Schnitzels aus dem Hause Tillman’s?

Von derselben Firma gibt’s was Neues. Nach dem Motto „Pimp your burger“ kann man nun im Kühlregal (nicht Gefriertruhe) für 2,99 Euro einen Beutel mit folgendem Inhalt kaufen:

– 2 Rindfleischburger

– 2 Weizenbrötchen

– 2 Beutel mit Sauce

Burger wandern in den Toaster, Brötchen oben drauf. Toastphase abwarten, Brötchen aufklappen, Sauce drauf, Burger drauf, Essen!

So schnell, so schnell kann man gar nicht zugucken. Interessanterweise schmecken die Tillman’s Burger wesentlich besser als a) die gefrorenen Burger und b) die fertigen Burger für die Mikrowelle.

Gute Appetit!

Bau dir deinen Burger - Tillman's Burger zum Toasten

Schnellschuss 2: Rede und Antwort bei Dirk van den Boom – Wilfried A. Hary und das Nähkästchen

Bald rückt auch mein Termin mit Dirk näher und wer das Videointerview mit Wilfried A. Hary bis zum Ende schaut, bekommt auch schon eine Vorankündigung.

In Dirk van den Booms Videoblog ist nun der erste Interviewteil mit Wilfried Hary erschienen. Es geht um Ebooks, den Diskoman und Star Gate.

Sehenswert!

Schnellschuss 1: Android für Anfänger

Heute mal ein paar Schnellschüsse aus dem Ärmel gehauen.

Schnellschuss 1: Wer des Englischen mächtig ist und schon immer wissen wollte, was Android eigentlich ist, ist mit dem Video von Albert Wertz gut bedient. Albert erzählt euch etwas über Android im allgemeinen, was Widgets sind, was ein Launcher ist und wie man sich im Market zurecht findet.

Für aller Skeptiker: Olivers Bericht, wie er zum Kindle kam

Für alle Skeptiker in Sachen Ebooks hat Oliver Naujoks heute einen, für mich, herzergreifenden Bericht, zum Thema, wie er zum Kindle kam in seinem Weblog veröffentlicht.

Richtig lesenswert! Da sollte man sich eine ruhige Minute gönnen und sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen.

Und wenn jemand wie Oliver Naujoks von Ebooks überzeugt werden kann, dann ist das so, als würde man dem Papst den Glauben nehmen, dass Gott existiert.

Befremdlich ist mir nur Olivers Geständnis, dass der Thunderbird angewiese hat, diverse Mails direkt in den Papierkorb wandern zu lassen. Da verlange ich jetzt nach Satisfaktion oder zumindest einer Entschuldigung. Jetzt wird mir auch klar, warum viele meiner Mails unbeantwortet blieben, weil sie wohl unter anderem Schlüsselwörter enthielten, die Thunderbird einfach rausgefiltert hat.

Heute im Angebot: Technikchaos

Es ist einer dieser Tage, an denen nichts laufen will.
Heute scheint sich das bei mir auf technische Geräte zu beschränken. Ich lasse mal das zugeiste Schloss meines Autos außen vor.
Es begann im Büro damit, dass die Workstation nicht hochfahren wollte. Drei Anläufe waren notwendig, um sie zum Laufen zu bringen. Später setzte mein Galaxy Note aus, es war tot und reagierte überhaupt nicht mehr. Erst das Öffnen des Gehäusedeckels und die Entnahme des Akkus schafften Abhilfe.
Beim Tippen der Ikarus-Kurzgeschichte meinte mein Transformer sich verabschieden zu müssen, reagierte plötzlich gar nicht mehr und bootete sich dann selbst neu. Gut, dass die Datei noch im Speicher war und nichts an Text verloren ging.
Merkwürdig ist das dennoch. Der Tag ist noch lang, was passiert als nächstes?

Arbeitsfortschritte: DUST und Rettungskreuzer Ikarus

Ich werfe einfach mal ein paar Zahlen in den Raum.

71.734 – das ist der aktuelle Zeichenstand des vierten DUST Romans.

5.107 – das ist der aktuelle Zeichenstand einer Rettungskreuzer-Ikarus-Kurzgeschichte, die in der nächsten Anthologie veröffentlicht wird und eine Art Prolog zu meinem geplanten Dreiteiler darstellt.

Es lohnt sich nicht, Text zur Kurzgeschichte zu posten, daher gibt es einen unlektorierten Auszug aus DUST 4 „Scardeens Erben“:

„Was kritzeln Sie da eigentlich die ganze Zeit?“

Harry Thorne hielt inne und zuckte merklich zusammen, als er die Worte vernahm. Er drehte den Kopf und sah den Jugendlichen in der Ecke neben dem grünen Gestrüpp hocken, das einmal ein Mensch gewesen war.

„Willst du mir ein Gespräch aufzwingen, Kleiner?“

Der Junge legte den Kopf schief und zog die Brauen hoch. „Alter, sind Sie eigentlich immer so ein Arschloch gewesen?“

„Werd nicht frech, du Rotznase. Du schweigst mich seit zwei Tagen an und meinst plötzlich, du müsstest wieder einen Laut von dir geben. Ich dachte, du wärst tot oder wie er geworden.“

Thorne deutete auf das wuchernde Etwas, dessen Ranken sich über Wände und Decke wie Efeu auszubreiten begonnen hatten. Von dem menschlichen Körper war nichts mehr zu erkennen. Er war durch und durch zersetzt worden. Mit anderen Worten: tot. Auch wenn der Bursche das ständig bestritt. Thorne überlegte, ob er dem armen Kerl in dem Unkraut auch ein Wort in seiner Zusammenfassung gönnen sollte, entschied sich  aber dagegen. Paul Gossett war als CIA-Agent die Unfähigkeit in Person gewesen. Dass er sein Leben als Düngemittel für außerirdische botanische Gärten geben musste, geschah ihm nur recht.

Allerdings, dachte Thorne, könnte ich den Jungen erwähnen.

Jeremiah Hurley war McLairds Freund und sicherlich hatte sich McLaird nie träumen lassen, dass der Kleine nicht von dieser Welt stammte. Nicht die Drahusem waren sein Erstkontakt gewesen, sondern diese kleine Ratte.

Weißt du noch? Papier!

Eines vorweg: Ich habe es getan!

Nein, nicht was ihr Schelme jetzt vielleicht denken werdet, viel einfacher, aber vielleicht auch viel schlimmer.

Ich habe JA gesagt.

JA zu RETTUNGSKREUZER IKARUS.

Als ich 2006 meinen letzten RI-Roman ablieferte, da gab es noch keine Tablets, keine Superphones, Smartphones waren Blackberrys, alles andere nannte man MDAs und Notizchen hat man sich für unterwegs allerhöchstens mal auf seinem Palmtop gemacht.

Damals gab es sogar noch Papier. Totes Holz auf dem man seine Notizen verfassen konnte. Ja, das gibt es heute auch noch, aber wer nutzt das schon?

Da Dirk van den Boom mich seit einiger Zeit bearbeitet, ich solle doch mal wieder einen Rettungskreuzer-Ikarus-Roman schreiben und Verleger Guido Latz einen Daumen hoch signalisiert hat, habe ich mich gestern dazu b(e)reitschlagen lassen, einen Dreiteiler zu verfassen, der allerdings frühestens 2014 erscheinen wird, da die Planung für 2012 und 2013 soweit steht.

Meine Abenteuer ins Multiversum, auf der Fährte Roderick Sentenzas und seiner Getreuen, liegen also in der Prä-Hightechgadget-Ära, in der man eher zeigte was man hat, statt wirklich produktiv damit umzugehen. Da mir seinerzeit keine Werkzeuge wie Evernote zur Verfügung standen, wurden Notizen auf Zetteln, Notizbüchern oder eben Schulheften festgehalten. Zwar hatte ich auch eine Excelliste mit Protagonistennamen und Charakterbeschreibungen erstellt, doch die hatte man damals nicht immer dabei, während man heutzutage in der Lage ist, sein gesamtes Wissen in der Hosentasche mit herumzuschleppen, ohne sich dabei auch nur anzustrengen.

So sah die Sache damals aus:

Die Rettungskreuzer Ikarus Fibel

 

Und heute geht das so:

Frisch angelegte Notizen in Evernote

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