Archiv für den Monat März 2012

Revolution im Androidenland: Jetzt kann man arbeiten

Bobby Singer sagte in Supernatural „Die Informationen habe ich dank dieses Dings hier, ich wollte eigentlich einen PC.“

Worauf Sam Wincherster antwortet: „Das ist ein PC, ein Tablet-PC.“

Bobby wehrt ab „Arrg… ein PC hat Tasten!“

Nun, die hat ein Tablet-PC auch, wenn auch nur virtuell auf dem Bildschirm. Was bisher einer ordentlichen Produktivität von Android-Tablets im Wege stand, war eine korrekte Office-Lösung. Das auf einigen Geräten vorinstallierte Polaris Office war für den Anfang schön und gut, bot aber zahlreiche Schwächen. Hinzu kommt die mangelhafte Updatefähigkeit, da das Programm nicht über den PlayStore erhältlich ist, sondern allerhöchstens durch Betriebssystemupdates auf den neusten Stand gebracht wurde.

Einige Bezahlprogramme tummeln sich im Play Store, unter anderem das unsagbar schlechte Quick Office, dem man nicht mal einen Blick gönnen kann und das recht ordentliche Documents to Go von DataViz. Letzteres ist aber eher für mobile Handgeräte konzipiert, denn für Tablets, die schon wieder in die Kategorie Mininotbooks fallen würden. Sicherlich lässt sich mit Documents to Go arbeiten, immerhin entstand meine Rettungskreuzer Ikarus Kurzgeschichte „Am Rander der Ewigkeit“ komplett am Tablet mit Word to Go verfasst. Aber es fängt schon mit Kleinigkeiten wie Seitenumbrüchen und vernünftigen Anführungszeichen an (die bisher unter Android nur oben zu setzen waren). Die Bildschirmtastatur verdeckt den größten Teil des Displays, sodass man nur noch drei oder vier Zeilen zum Schreiben hat und lesen kann. Das ist zu wenig für jemanden, der intensiv mit einem Text bearbeitet und ein oder zwei Absätze im Blick haben muss ohne ständig hoch- und runterscrollen zu müssen.

Nun erscheint ein neuer Stern am Androidenhimmel. Die Firma Softmaker, bekannt durch ihre Softmaker Office Lösungen hat auf dem Android-Markt Fuß gefasst und heute die Open Beta zum Softmaker Office 2012 for Android herausgegeben. Man kann die entsprechende APK-Datei nach Registrierung kostenlos von der Webseite herunterladen und installieren. Dabei kann man sich zwischen Textmaker (= Textverarbeitung à la Word), PlanMaker (Tabellenkalkulation) und Softmaker Presentations (PowerpointApp) entscheiden. Die drei Versionen werden im Release als drei getrennte Programme angeboten, vermutlich zum Preis von jeweils 9,90 Euro im Android Play Store. Für mich kommt hier nur TextMaker in Frage, da mir die Tabellenkalkulationsprogramme von DataViz und Polaris völlig genügen. Umfangreiche Kalkulationen mache ich am Tablet nicht, dafür schreibe ich umso längere Texte.

Auf den ersten Blick … ist die Beta von TextMaker gleich abgeschmiert. Das Programm war geöffnet und ich wollte eine Word-Datei aus der Dropbox öffnen. TextMaker bietet eine Dropbox-Integration, man kann dort Benutzernamen und Passwort hinterlegen, um aus TextMaker eine Clouddatei zu öffnen. Das wollte ich allerdings nicht und startete die DropBox um die Datei von dort zu öffnen. Wie gewohnt poppte ein Hinweisfenster auf mit der Frage, welches Programm ich zum Öffnen der Word-Datei nutzen wolle (in Frage kamen Word to Go, Polaris Office oder TextMaker). Nach der Wahl von TextMaker blieb der Bildschirm schwarz. TextMaker reagierte nicht mehr und musste beendet werden. Gut, ist ja eine Beta.

Also das Programm gekickt, auch aus der Taskleiste. Nach einer erneuten Wahl der Datei aus der Dropbox klappte der Start diesmal.

Ein paar Icons am unteren Rand, ein Kontextmenü, ansonsten nur Text. Auf den ersten Blick wirkt TextMaker wie Documents to Go. Über das Menü „Bearbeiten“ und „Gehe zu“ kann man auch  schnell zur letzten Seite springen (eine Funktion, die ich bei Polaris schmerzlich vermisse). Ansonsten wirkt das Dokument so, wie von Documents to Go gewöhnt. Die Layoutansicht mit Seitenumbrüchen fehlt, Anführungsstriche lassen sich zunächst nur oben setzen. Und bei ausgefahrener Bildschirmtastatur schrumpft der Text auf nur vier Zeilen zusammen, zu wenig, um sinnvoll zu arbeiten. Ohne Hardwaretastatur (im Falle des Transformers per Keyboarddock, bei anderen Tablets mittels Bluetooth-Tastatur) geht hier nichts.

Die Beta-Version ist bis 30.04. freigeschaltet. Ich werde mal ein wenig tippen und den täglichen Umgang mit TextMaker üben.

Und es ist … ein Kindle! Amazon bringt die Touch Edition nach Deutschland

Mein lieber Herr Gesangsverein, my dear Mister singing club,

da staunte ich nicht schlecht, als ich heute Morgen eine Mail von Sascha Hausberg las, der direkt aus dem Keramikstudio  schrieb, wie geil doch der Kindle Touch wäre. Da ich bereits auf dem Weg zur Arbeit war, kam ich nicht dazu, selbst nachzuschauen, also rief ich ihn von unterwegs kurz an. Der Touch? Wie kommt er denn darauf?

Na, ich als Geek  müsste das doch wissen.

Nee, ich wusste nichts, bis heute Morgen zumindest. Über Nacht hat Amazon seine Startseite auf den neuesten Stand gebracht und stellt die beiden neuen Mitglieder der Kindle Familie, den Kindle Touch sowie den Touch 3G vor, die bereits seit dem Marktstart des neuen Kindle in USA zu haben sind.

Gegenüber dem normalen Kindle kosten beide Touch-Versionen etwas mehr. 129 Euro soll der WiFi-Bruder wert sein, die 3G-Galoppe für 189 Euro.

Allerdings nicht passend zum Ostergeschäft, das hat Amazon mal gründlich verbaselt, denn die neuen Geräte gibts erst ab dem 27.04.2012. Das scheint dem Bestellwahn der Ebook-hungrigen allerdings keinen Abbruch zu tun, denn sowohl der Touch als auch der Touch 3G belegen seit heute die Plätze 2 und 3 der meistverkauften Amazon-Artikel und haben mal eben die drei Samsung Smartphones S5230, Galaxy Ace und Galaxy S II abgehängt, die seit Monaten auf diesen Plätzen rangieren. Gekrönter Spitzenreiter bleibt weiterhin der herkömmliche Kindle.

Nun werdet ihr euch fragen, ob die 30 Euro mehr Investition sich lohnen, wenn man noch keinen Kindle hat. Und sicherlich werden sich jene, die bereits einen Kindle Keyboard oder einen Kindle besitzen, fragen, ob sie vielleicht auf den Touch umsteigen sollen.

Schauen wird uns die Geräte mal an. Was sind die nennenswerten Vorteile des Touch gegenüber dem normalen Kindle.

Nein, nicht der Touchscreen, wie viele jetzt denken werden, denn der ist wirklich nicht der Rede wert. Überlegt doch einmal: Ihr habt ein reflexionsarmes Display. Da die Erfindung von reflexionsarmem Glas noch nicht ausgereift ist, kommt das Kindledisplay ohne Glasplatte daher. Ohne Glasplatte arbeitet das Display nicht kapazitiv, sondern über ein Infrarotfeldgitternetz. Die Technologie dahinter ist wirklich was Feines und auf jeden Fall dem resistiven Display vorzuziehen, allerdings streicht ihr, wie gesagt, mit dem Finger nicht über Glas, sondern über eine spürbar leicht angeraute Fläche. Das Hautfett der Fingerkuppen zeigt sich nicht sofort auf diesem Display, aber je öfter ihr über dieselbe Stelle streicht (beim Blättern, und das werdet ihr, glaubt mir) desto mehr nutzt sich das Display an dieser Stelle ab. Ihr habt alsbald eine sichtbar glattere Stelle dort wo ihr häuftig mit dem Finger drüber streicht. Ähnlich wie glänzende, abgenutzte Tasten auf euren Computerkeyboards. Bei einer Glasscheibe passiert sowas nicht, aber Glas reflektiert das Licht enorm, sodass es die Funktion eines E-Readers, der bei Sonnenlicht lesbar sein soll, ad absurdum führen würde.

Also, Touch bei einem E-Reader ist derzeit eher ein K.O.Kriterium, denn ein Must-Have.

Welche Vorteile bietet der Touch nun gegenüber dem Kindle?

Statt dem Touch zu unterstellen, kleiner und leichter zu sein, enttäuscht er hier eher durch das Gegenteil. Amazon gibt das Gewicht des Touch mit 213 Gramm in der WiFi Variante an. Der Bruder wiegt allerdings nur 170 Gramm und scheint auch ein paar Millimeter kleiner im Gehäusebau zu sein, obwohl hier noch zusätzlich die Navigationstasten verbaut sind.

Klarer Vorteil ist die Akkulaufzeit sowie die Speicherkapazität des neuen Touch. Die Energiezelle soll bis zu 2 Monaten nach kompletter Aufladung halten, während der Kindle „nur“ einen Monat durchhält. Aber ich bitte euch, macht das wirklich _den_ Unterschied, wenn euer Gerät einmal im Monat an die Ladebuchse muss?

Speichermäßig wartet der Touch mit sagenhaften 4 GB auf, wovon 3 GB für den Leser nutzbar sind. Bei einer angenommenen Durchschnittsgröße von etwas unter einem MB pro Kindlebook kann man also locker 3.000 Bücher auf das Gerät schaufeln, während auf den herkömmlichen Kindle „nur“ etwa 1.200 Bücher passen (bei 2 GB Speicher, von denen 1,25 nutzbar sind). Waaaaahnsinn, was? Ach kommt, wer in Gottes Namen liest 1.200 Bücher auf dem Gerät, Geschweige denn 3.000? Eher erleidet der E-Reader den Tod durch elektronische Altersschwäche und wird durch ein neues, viel besseres Gerät ersetzt. Und selbst wenn jemand Lesen zu seinem Hauptberuf macht und tatsächlich in der Lage ist, soviel Stoff zu konsumieren, man kann gelesene Bücher ja auch vom Gerät löschen. Einmal bei Amazon gekauft, bleiben sie in deren Cloud weiterhin verfügbar, oder man hinterlegt die Kopien einfach auf einem PC, Mac, Androiden seiner Wahl.

Angesichts der zweifelhaften Vorteile lohnt ein Umstieg nicht, und Neueinsteiger können sich die 30 Euro sparen und zum bewährten Kindle greifen, denn der wiegt immerhin weniger und liegt sehr gut in der Hand.

Was nun? Jetzt fehlt eigentlich Jeff Bezos Ankündigung, wann der Kindle Fire nach Deutschland kommt. Die Frage hierbei ist nur, ob wir das ausgemusterte 7″ Modell bekommen oder bereits mit dem Tegra 3-10-Zöller versorgt werden. Bis Herbst wird es sicherlich noch dauern.

Und tschüss, Brille

Nein, ich lasse mir nicht die Augen lasern. Aber als Brillenträger finde ich es doppelt affig, wenn man einen Film plastisch sehen will, dazu noch eine zusätzliche Brille aufzusetzen, die spätestens nach der ersten halben Stunde fragwürdigen Filmgenusses Kopfschmerzen verursacht und derzeit Filme auf Effekte reduziert, sodass die Handlung in das unterste Kellergeschoss fällt, weil man ihr ohnehin nicht folgen kann, da man sich auf die Effekte konzentriert, oder darauf, diese zu suchen und zu erwarten.

War ein langer Satz, lest ihn ruhig noch einmal 😉

Wie Anfang letzten Jahres, als der 3D-Hype auch in den Heimunterhaltungsbereich schwappte, vermutet, macht Toshiba das Rennen in Sachen 3D ohne Brille. Mit dem 55″ Schirm 55ZL2 bringt der japanische Riese einen Fernseher auf den Markt, der plastische Bildschirminhalte ganz ohne 3D-Brille darstellt – und auch das Problem mit dem Blickwinkel ist gelöst. Man kann also getrost mit mehreren Leuten das 3D-Geschehen auf dem Schirm verfolgen.

Dem Himmel sei Dank hat sich die 3D-Technologie mit Brille noch nicht so weit durchgesetzt, als dass neue technologische Entwicklungen vom Markt  blockiert werden. Alle die, die mit dem Gedanken spielen, sich 3D-Fernseher und 3D-Blu-ray-Player anzuschaffen, sollten noch warten bis sich die neue Technologie etabliert (Marktstart des 55ZL2 ist der 31.03.2012) und all jene die sich bereits für Shutter- oder Polarisationstechnologie entschieden haben, sorry, hättet mal lieber auf Papa hören sollen.

Toshibas Marketing-Abteilung spricht davon, dass 3D mit Brille = Kinoevent bedeutet, das man sich vielleicht mal hier und dann gönnt, während 3D ohne Brille dafür sorgt, dass plastisches Fernsehen zum Alltag gehören wird.

Ich zähe drauf. Und danach bitte das Holodeck, Toshiba. Danke 🙂

 

DHL Packstation: Sicherheit gut, übertriebene Sicherheit weniger gut

Vor einigen Jahren erhielt ich eine Benachrichtigung, dass ich ein Paket in Packstation soundso in Köln abholen könne. Köln? Passt nicht ganz. Zumal ich auch gar nichts bestellt hatte. Ich schrieb den Service von DHL-Packstation an. Die Sache war auch fix geklärt. Deren System hatte eine falsche Benachrichtigung generiert und an mich per Mail und SMS verschickt.

Kommt vor. Wie oft erhalte ich Korrekturmails von Firmen und Dienstleistern aller Art, dass eine vorher gesendete Mail irrtürmlich an mich verschickt wurde. Hab ich Verständnis für.

Gestern erhielt ich zwei SMS über zwei Sendungen die für mich in einer Packstation in Berlin eingetroffen sein sollen.

Kurz zuvor bekam ich noch eine Nachricht für meine Dortmunder Packstation (die auch korrekt war). Wegen der beiden Berlin-Meldungen kontaktierte ich den Packstationsservice, man möge das bitte auf deren Seite prüfen.

Erschrocken war ich dann, als ich heute Mail und SMS mit neuer PIN und neuem Passwort erhielt (das übrigens nicht funktionierte). Man vermutet, mein Account wäre gehackt worden (es folgt eine Belehrung über Phishing und den Umgang mit Passwörtern und mit Codes, ja bin ich hier im Kindergarten oder was?). Deshalb habe man mir eine neue Pin zugeschickt und ebenso ein neues Passwort für den Webdienst. Und in Zukunft solle ich doch vorsichtiger im Umgang mit meinen Daten sein.

Hallo?

Ist ja schön, wenn Firmen auf Sicherheitslecks prompt reagieren, aber gleich die Gatling für zwei Spatzen rauszuholen ist doch etwas übertrieben, zumal der Fehler hier eindeutig auf Seiten DHL lag. Super, jetzt muss ich eine neue Zahl auswendig lernen. Und das in meinem Alter …

 

Kays Android Tipp: ANGRY BIRDS SPACE

Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine neue Variante von Angry Birds auf den Markt kommt. Nach den berühmten und beliebten Vorgängern Angry Birds, Angry Birds Season und Angry Birds Rio, die allesamt letztendlich nur Varianten des Originals waren, zaubert Rovio nun etwas ganz Neues auf die Tablet- und Smartphone Displays.

Da sich die Eierdiebe nun im Weltraum befinden, ist man gezwungen mit den Vögeln Flug- und Umlaufbahnen um Planeten zu berechnen und zu berücksichtigen, um die gegnerischen Schweine im Weltall (TM) zu besiegen.

Sicherlich bereitet auch der neueste Coup von Rovio wieder stundenlangen Spielspaß für zwischendurch, der durch Updates nicht so schnell langweilig wird.

 

Angry Birds Space - mit Hilfslinie zur Bestimmung der Flugbahn

Werkstattbericht: Wir basteln eine Mission Impossible Szene

Die Idee lässt mich nicht los … aber der Reihe nach.

Wir erinnern uns: Ihr da draußen, mein Sohn und ich haben uns darauf geeinigt, dass Eileen Hannigan in ihrem dritten Abenteuer in einem F22-Raptor-Kampfjet in die Luft geht (geht, nicht gejagt wird, wohlgemerkt!) und in einen Dogfight mit anderen Jagdmaschinen verwickelt wird.

Inzwischen macht aber eine spektakuläres Entführungsvideo aus dem Ego-Shooter-Spiel Battlefield 3 bei Youtube die Runde. Für alle, die das Spiel nicht kennen und mit der Szene nicht allzuviel anfangen können:

Ein Sturmsoldat erschießt von einer Gebirgsplattform aus einen Piloten, stürzt sich dann mittels Fallschirm in die Tiefe und gleitet auf den führerlosen Hubschrauber zu. Im Flug entert er den Heli, startet durch und erledigt einen weiteren gegnerischen Hubschrauber.

Die Szene ist mittlerweile so kultig, dass sie mir mehr als einmal im Kopf herumgespukt ist und ich überlege, wie Eileen Hannigan so etwas wohl durchziehen würde. Fakt ist, auf einen führerlosen Hubschrauber zuzufliegen und in seiner Nähe die Taste B (bei der XBox für das Betreten eines Fahrzeuges) zu drücken, ist hier nicht drin. Vielleicht sollte Eileen mal wieder einen Kaffee mit Ethan Hunt trinken, um sich ein paar Tipps zu holen.

Kennst du noch … Simon Thomas McLaird?

McLaird stellte sich neben Harris und verschränkte die Arme vor der Brust. „Und unsere Aufgabe dabei wäre was genau?“

Der Wächter bedachte McLaird mit einem langen Blick, ehe er antwortete. „Sie müssen Shydug mit einem Großangriff auf Scardeen Prime ablenken, damit wir unbemerkt in die Zitadelle eindringen können.“

Fast automatisch schüttelte McLaird den Kopf. „Das können Sie vergessen.“

Ganz deiner Meinung“, stimmte Harris zu.

Sim… Lieutenant McLaird!“, rief Sherilyn von ihrem Sitz.

Schwertträger McLaird“, korrigierte Simon und warf dem Major einen zornigen Blick zu. „Ich sage, wir haben genug gekämpft. Millionen sind in diesem Krieg gestorben. So langsam reicht es. Ich habe genug gesehen und werde nicht wieder in den Kampf ziehen. Mein Platz ist auf der Erde!“

Er machte auf dem Absatz kehrt, ließ die Wächter und alle anderen stehen und marschierte aus dem Konferenzsaal.

Demnächst in DUST 4 SCARDEENS ERBEN

Tintenhain

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