Archiv für den Monat Juli 2012

„Apple ist teuer“ – Schmarrn

Ganz kurz mal am Beispiel eines neuen Betriebssystems aufgezeigt.

Drehen wir die Uhrzeiger mal zurück auf Oktober 2010. Microsoft führt Windows 7 als Nachfolger von Windows Vista ein. Ein kleines Bonbon gibt es dazu, denn Interessenten konnten bereits im August 2010 eine Beta von Windows 7 installieren, die bis zum März 2011 gültig war, ehe sie ihre Lizenz verlor.

Aber wer hat schon einen Rechner über, nur zum Experimentieren. Was macht der Otto-Normalo, der endlich das unselige Windows Vista loswerden will, oder gar noch XP auf seinem System installiert hat und endlich updaten will?

Im günstigsten Fall blieb da nichts übrig, als nach einem Schnäppchen für eine OEM-Version für Windows 7 zu suchen. Die gab es als Einzellizenz damals für knapp 80 Euro bei Amazon.

80 Euro für ein neues Betriebssystem. Das merken wir uns jetzt für weiter unten.

Kurz vor dem Release von Windows 7 gab es von einigen Computerherstellern Schnäppchenupgrades nach dem Motto: Kauf jetzt einen PC mit Windows Vista und erhalte zum Release ein kostenloses Upgrade. Nun, ganz so kostenlos war das nicht, denn man musste die Versandkosten für die Windows CD/DVD bezahlen, die bei ACER etwa 15 Euro kostete.

Wir merken uns 15 Euro für Windows 7 beim Kauf eines neuen PCs vor.

 

Jetzt kommen wir zur angeblichen Apotheke aus Cupertino. Das neue Betriebssystem OS X Mountain Lion ist diese Woche erschienen.

Benutzer von Macs auf denen sich Mountain Lion installieren lässt, können das OS im App Store für 15,99 Euro kaufen. Wir erinnern uns: Windows 7 für 80 Euro.

Käufer von neuen Macs kurz vor dem Release können ein kostenloses Upgrade bei Apple beantragen. Wir erinnern uns: Mit 15 Euro war man bei Windows dabei.

Zumindest für meinen iMac läuft das kostenlose Upgrade. Auf dem MacBook Air bleibt bei mir jedoch Lion installiert, da es bei schwächerem Prozessor und nicht nachrüstbarem RAM nur die Minimumsystemvoraussetzungen für Mountain Lion erfüllt und ich eigentlich mit der Performance von Lion auf dem MBA voll zufrieden bin.

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Auf vielfachen Wunsch: Das Toaster Unboxing

Abfrühstücken: Ein paar Bücher

Dieses Jahr  sieht es sehr mau aus mit Lesen. Ich komme kaum dazu, selbst ein Buch in die Hand zu nehmen und wenn, dann brauche ich endlos lange dafür, es durchzulesen. Da kommen stellenweise schon mal zwei Monate zusammen, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Den Nachttisch hab ich schon gar nicht mehr aktualisiert, das ist schon fast peinlich.

Dennoch habe ich ein paar Bücher gelesen und werde sie mal im Schnelldurchgang abfrühstücken.

Fangen wir an:

Vampire Earth 3 – Donnerschläge von E.E. Knight

Worum geht’s?

Unser Held David Valentine auf großer Karibikfahrt – und tatsächlich, wie ein Pirates of the Caribbean-Abenteuer mutet auch der ganze Roman an. Auf der Suche nach einer geheimnisvollen Waffe, die gegen die außerirdischen Kur bzw. deren Werkzeuge, die Schlächter, helfen soll, infiltriert Valentine die Marine der Kur, eignet sich ein Kanonenboot an, verliebt sich und macht den Schlächtern wieder den Garaus.

Wie ist es geschrieben?

Routiniert, aber mit viel Leerlauf, daher in meinen Augen deutlich schlechter als Band 1 und 2. Oder ist das schon das Sättigungsgefühl?

Lese ich mehr von E.E. Knight?

Sicher werde ich auch den nächsten Vampire Earth lesen. Leider ist die Serie auf Deutsch von Heyne aus dem Programm gestrichen worden, sodass ich die letzten Bände dann wohl im Original konsumieren müsste. Ich sehe jetzt schon, wie Oliver Naujoks sich dabei ins Fäustchen lacht.

Tentakeltraum von Dirk van den Boom

Worum geht’s?

Nach dem ersten Kontakt mit der Tentakel-Spezies werden die Rufe nach Friedensverhandlungen laut. Grund für das Militär eine entsprechende Konferenz als Ablenkung für einen Großangriff zu nutzen. Dumm nur, dass die Tentakel genau das Gleiche im Sinn haben.

Wie ist es geschrieben?

Viel zu literarisch. Dirk van den Boom vereint sprachlich alles, was ein Marcel Reich-Ranicki schätzt und setzt es in einen Stoff um, den besagter Reich-Ranicki vorzeitig ergrauen lassen würde, wäre er nicht bereits grau. Nein, Spaß beiseite. Wo van den Boom drauf steht, ist auch van den Boom drin. Und den bekommt ihr zu 100 Prozent. Insgesamt ist der zweite Band eher auf Taktik und Diplomatie ausgelegt. Die Actionfreunde werden aber im letzten Drittel durch eine Wahnsinnsschlacht entschädigt, die man sonst nur bei Ringo findet.

Mehr Boom?

Ich bitte euch. Auf jeden Fall!

Star Wars: Darth Bane – Schöpfer der Dunkelheit von Drew Karpyshyn

Zur Abwechslung mal wieder etwas Star Wars

Worum geht’s?

Die Zeit der Sith-Kriege, knapp 1000 Jahre vor den Klon-Kriegen.

Der junge Dessel arbeitet sich den Rücken in Erzminen wund und hat schon seit er sich Erinnern kann Vorahnung. Durch einen eher unglücklichen Umstand macht er seinen Weg aus den Minen und schließt sich der Armee der Sith an. Als Gruppenführer der Zwielichtkrieger ist er Vorbild für seine Soldaten rettet den Kameraden mehr als einmal das Leben. Als sein Vorgesetzter ihn und seinen Trupp auf eine Selbstmordmission schickt, weigert sich Dessel und wird den Sith übergeben. Statt jedoch hingerichtet zu werden, erkennen die Lords sein Potenzial und bilden ihn in den dunklen Künsten aus. Aus Dessel wird Bane. Zunächst ein Schüler, der jedoch bald erkennt, dass die Sith dem Untergang geweiht sind, wenn sie ihre Ziele und Methoden nicht ändern. Bane fühlt sich berufen, den Orden zu vernichten, um ihn aus der Asche neu aufleben zu lassen.

Wie ist es geschrieben?

Fesselnd, spannend, flüssig. Es macht Spaß den Weg vom Minenarbeiter zu Darth Bane, dem Schöpfer der Regel der Zwei mitzuverfolgen. Ein Grund, warum ich auch gleich im Anschluss zum zweiten Band gegriffen habe.

Star Wars: Darth Bane 2 – Die Regel der Zwei von Drew Karpyshyn

Worum geht’s?

Am Ende des ersten Bands findet Bane die junge Zannah, die mit ihren Cousins aufgebrochen war, um für die Jedi in der Armee des Lichts zu kämpfen. Nachdem beim Anflug ihr Shuttle abgeschossen und Zannah in die Tiefe gerissen wurde, glaubt sie, ihre Cousins verloren zu haben. Während die Jedi nach Anhängern der Sith-Armee die Wälder durchstreifen, finden sie Zannah mit einer einheimischen Kreatur. In der Annahme, dass dem Mädchen Gefahr droht, töten die Jedi die Kreatur, entfesseln dadurch jedoch Zannahs Wut. Bane bekommt mit, wie Zannah die beiden Jedi Kraft ihres Willens tötet und erkennt in dem Mädchen seine zukünftige Schülerin.

Gemeinsam versuchen sie den Sith-Orden zu neuer Blüte zu führen, um irgendwann mächtig genug zu sein, die Jedi zu vernichten. Bane führt die Regel der Zwei ein. Es gibt immer nur einen Meister, der über die Macht gebietet und einen Schüler, der sie begehrt. Wenn es an der Zeit ist, da der Schüler über seinen Meister hinauswächst, wird es zur entscheidenden Konfrontation kommen.

Wie ist es geschrieben?

Den ersten Bane habe ich innerhalb einer Woche durchgelesen. Für den zweiten brauchte ich dann knapp einen Monat. Die Story war nicht mehr ganz so spannend und flüchtete sich zu oft in Geschwafel. Mehr Hoffnung hegte ich für den letzten Teil der Saga.

Star Wars: Darth Bane 3 – Dunkle Dynastie von Drew Karpyshyn

Worum geht’s?

Jahrzehnte später. Bane, mittlerweile Anfang 40, seine Schülern Zannah, inzwischen Anfang 30, leben ein Tarnleben als reiche Kaufleute. Ihr dunkles Netzt aus Spionen und Agenten und Kontakten erstreckt sich über die ganze Galaxis, doch niemand ahnt, dass sie Sith-Lords sind. Bane ist besorgt, dass Zannah sich der Herausforderung stellen wird, ihn zu töten. Er vermutet, sie könne einfach sein natürliches Ableben abwarten und wäre damit nicht würdig, den Sith-Orden weiter zu führen. Bane macht sich auf die Suche nach dem Holocron eines geheimnisvollen Sith, deren Namen die Jedi aus den Archiven gelöscht haben. Darth Andeddu soll das Geheimnis des ewigen Lebens gelüftet und sein Wissen in dem Holocron gespeichert haben. Zannah indes spürt, was Bane bedrückt und begibt sich auf die Suche nach einem eigenen Schüler, um Bane die Stirn zu bieten.

Keiner von ihnen hat jedoch mit der Rache der jungen Serra gerechnet, deren Vater von Bane ermordet wurde. Serra kommt mit Hilfe einer Jägerin, die Macht-Potenzial hat, auf Banes Spur und stellt ihm eine Falle.

Und wie war’s?

Besser als der zweite Band, reicht jedoch nicht an den ersten heran. Zu viele Handlungsfäden und Perspektivenwechsel tun dem Roman nicht gut. Wir erleben die Geschichte aus Sicht Banes, Zannahs, Serras, der Jägerin, des Dunklen Jedi Set und noch einigen mehr. Das bläht die Geschichte etwas auf und nimmt ihr einiges an Tempo, das sie gut hätte vertragen können.

Mehr von Drew Unaussprechlich?

Ich habe noch Star Wars The Old Republic – Revan auf meinem Kindle. Das ist ein Solo-Roman, und ich denke, dass ich den auf jeden Fall noch lesen werde. Aber Mehrteiler muss ich nicht mehr von Karpyshyn haben.

Gelesen habe ich auch Black Dagger 17, da dieser jedoch untrennbar mit Band 18 verbandelt ist, sage ich dazu etwas, sobald ich den 18. Roman (der 9. im Original) durch habe.

Der Vergleich mit Matthew Reilly

… geht natürlich runter wie Öl.

Im Shane Schofield Blogspot von F. Fensel wird mein Thriller KALTE SPUREN mit den Scarecrow-Romanen von Matthew Reilly verglichen, nur nicht ganz so rasant. Also, da halte ich doch erstmal die Luft an und lasse die Worte des Rezensenten auf mich wirken.

Und ihr könnt das auch tun, nämlich hier.

Braucht ihr jetzt echt noch einen Grund, um den Roman zu lesen? 😉

Battlefield 4: Bitte nicht!

Nachdem ich vorhin eine halbe Stunde im ZIBA-Turm, der neuen Close Quarters Map in Battlefield 3, herumgespukt bin und mich darüber ärgerte, dass ich ein komplettes Magazin meiner FN-P90 (immerhin 51 Schuss mit Magazinerweiterung) in einen Gegner entleerte und dieser am Ende noch immer 7% Gesundheit besaß und mich dann erledigte, ehe ich nachladen und weiterfeuern konnte, sah ich nach dem Verlassen des Levels eine Ingame-Ankündigung:

Bestelle jetzt MEDAL OF HONOR: WARFIGHTER Limited Edition vor und bekomme Zugang zur Beta von Battlefield 4.

Battlefield 4? Ja, ganz richtig. Da Medal of Honor allerdings erst Ende Oktober erscheint, gehe ich davon aus, dass frühestens im Winter mit der Beta zu rechnen ist. Dennoch: Selbst wenn Battlefield 4 im Frühjahr 2013 erscheinen sollte, wäre das erst 1 1/2 Jahre nach dem Veröffentlichungstermin von Battlefield 3. Und dass Electronic Arts mit BF3 noch einiges vor hat, beweisen die angekündigten Map-Packs, derer es insgesamt mindestens vier geben soll. Zwei davon sind veröffentlicht (Back to Karkand und Close Quarters). Die nächste Runde ist für September mit Armored Kill angesagt, in denen die größten Karten zu finden sein sollen, die es je gegeben hat. Schlussendlich folgt noch das geheimnisvolle Map Pack namens End Game, das, wie der Titel schon verheißt, sicherlich noch einmal die Anspruchsschraube gewaltig nach oben drücken wird.

Wofür braucht man also im nächsten Jahr schon ein Battlefield 4, kann man sich doch zunächst mal bei den neuen Maps austoben oder notfalls noch auf Medal of Honor zum selben Entwickler zurückgreifen?

Die Spielergemeinde scheint das ähnlich zu sehen wie ich. Auf Facebook ist nach der Ankündigung von Battlefield 4 ein Tumult ausgebrochen. „Way too soon“ heißt es dort einvernehmlich. Und das sehe ich verdammt noch mal genau so.

Dropbox rüstet auf: Doppelter Speicherplatz für Pro-User

Zurücklehnen, Hände hinter den Kopf verschränken und mit einem breiten Grinsen auf den Bildschirm starren.

Heute Nacht verdoppelt sich der Speicherplatz für Dropbox-Pro-User. Euer 50 GB Account wird dann automatisch auf 100 GB aufgerüstet. Ein bestehendes 100 GB auf 200 GB. Über 500 GB lässt sich verhandeln.

Die Frage ist natürlich jetzt, was mit Galaxy S3 Nutzern ist, die 50 GB für 24 Monate gesponsert bekommen habe. Wie meine Wenigkeit beispielsweise. Aktuell zahle ich für 50 GB, habe aber schlappe 100 GB Speicherplatz – bekomme ich heute Nacht noch 50 obendrauf? Oder gar 100? Schauen wir mal.

Dropbox begründet den Schritt in der Tatsache, dass man jetzt den Instant Upload von Kameras und Laufwerken eingeführt hat und die User plötzlich damit beginnen, ihre Fotothek mit weit mehr als 100 GB in die Cloud zu laden. Des Weiteren hätten Architekten gigantomanische CAD-Zeichnungen, die Massen an Speicherplatz verschlingen.

Nun, wer’s glaubt. Die Wahrheit dürfte sicherlich eine andere sein. Der „Produktbegleiter“ Google hat jüngst sein vor Äonen bereits angekündigtes GDrive-Projekt endlich öffentlich gemacht. GDrive bietet einen ähnlichen Komfort wie Dropbox, mit dem Unterschied, dass mehr kostenloser Speicher zur Verfügung steht und der Zukauf von weiteren Ressourcen bisher wesentlich günstiger war, als bei Dropbox.

Na denn, happy cloudworking! 🙂

KALTE SPUREN: Belege sind da!

Ich darf sie heute schon sehen, die gedruckten Exemplare meines Romans KALTE SPUREN.

Ihr müsst leider noch bis nächste Woche warten. Die Lieferung ans Barsortiment ist verlagsseitig versendet, sodass bei Amazon & Co. die Bücher am Montag als lieferbar gelistet sein dürften.

Hier schon einmal ein Vorgeschmack. Links das Hardcover, das exklusiv beim Verlag erhältlich ist, rechts das Paperback, das ihr überall kaufen könnt.

 

KALTE SPUREN – jetzt auch als Hardcover und Paperback

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