Archiv für den Monat August 2012

LibreOffice: Die Sache mit dem Sprachpaket

Manchmal geschehen Dinge einfach und man hat keine Ahnung warum.

Vor ein paar Tagen führte ich ein Update von LibreOffice auf meinem MacBook Air durch. Alles verlief reibungslos. Um auch auf dem iMac auf dem neusten Stand zu sein, installierte ich auch dort die aktuellste Version. LibreOffice ist in mehreren Sprachen erhältlich, doch die reine Programmversion enthält nur eine us-amerikanische Benutzeroberfläche. Sprachpakete müssen separat installiert werden. Anfügen muss ich noch, dass das MBA unter Lion und der iMac bereits unter Mountain Lion läuft.

Die Sprachdatei installierte sich auf dem iMac nicht. Nach dem Klick auf dem Installieren-Button tat sich rein gar nichts mehr. Über drei Tage hinweg habe ich LibreOffice in zwei Versionen (der neuen 3.6 und der vorhergehenden 3.5.6) mehrfach deinstalliert, neu installiert, Anfragen in ein Mac-Forum, ins LibreOffice-Forum gepostet und eine Mailingliste für LibreOffice herangezogen. Auch der Vorschlag, das Sprachpaket nicht von der grafischen Oberfläche von Mountain Lion, sondern mit dem Terminalprogramm zu öffnen, blieb ergebnislos.

Gestern Abend wagte ich einen neuen Versuch. LO 3.6.0.4 installiert, einmal gestartet, Programm geschlossen (ohne es zu beenden), die Sprachpaketinstallationsdatei geöffnet und den niedlichen Button Installieren gedrückt. Wie gewohnt passierte danach gar nichts mehr. Ich vergaß die Sache, verließ den Schreibtisch und widmete mich dem Schauen einer DVD. Als ich nach 20 Minuten zum Rechner zurückkehrte war dort auf dem Schirm ein neues Fenster zu sehen, das mir die Auswahlmöglichkeit bot, welche LO-Version ich mit dem Sprachpaket updaten wollte. Dieses Fenster war vorher nie erschienen, auch nach 30 Minuten Wartezeit nicht. Ich bestätigte das Update für das Hauptprogramm und sofort darauf erschien eine Fertigstellungsmeldung. Darauf beendete ich LibreOffice komplett, startete es neu und voilà, komplett Deutsch.

Wiesoweshalbwarum? Ich habe keinen Schimmer.

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Gelesen: Der Magische Dieb und Percy Jackson

Früher konnte ich mich immer vor Büchern, die ich nicht lesen wollte, erfolgreich drücken. Auch in der Schule. Ganz gleich ob es der Fänger im Roggen, 1984 oder Verwirrung des Zöglings Törleß waren.

Wenn man Kinder hat, geht das vermutlich nicht mehr. So habe ich zwischenzeitlich zwei Bücher mit meinem Sohn gelesen, die ich vermutlich freiwillig nicht angefasst hätte.

Zum einen Der magische Dieb von Sarah Prineas.

Worum geht’s?

Conn ist ein junger Magier und Landstreicher, der von dem Zauberer Nevery aufgelesen und zum Lehrling genommen wird. Gemeinsam versuchen sie das Rätsel des Magieschwunds der Stadt Wellmet zu lösen und stoßen dabei auf ein Geheimnis und eine Verschwörung.

Wie ist es geschrieben?

Für Kinder. Eigentlich ab 8 Jahren, die deutsche Übersetzung hat jedoch die meisten englischen Begriffe übernommen, sodass 8jährige nichts damit anfangen können. Hier hätte man etwas mehr Sorgfalt walten lassen können, ich meine selbst Bilbo Baggins heißt Herr Bilbo Beutlin, oder nicht?

Will ich mehr?

Das zweite Buch steht im Regal, ich werde da wohl oder übel wieder ran müssen, aber Vorrang hat momentan was anderes, nämlich

Percy Jackson – Diebe im Olymp von Rick Riordan

Den Film fand ich ganz ordentlich, aber sicherlich hätte ich mir, genau wie im Falle Harry Potter, selbst nicht die Bücher zugelegt, denn: Ich lese wirklich sehr ungern Ich-Erzählungen.

Worum geht’s?

Percy Jackson lebt bei seiner leiblichen Mutter und seinem Stiefvater, einem Ekelpaket. Sein wahrer Vater, über den er nichts weiß, hat sich vor seiner Geburt aus dem Staub gemacht. Plötzlich wird Percy in der Schule von Ungeheuern gejagt und flieht mit seiner Mutter zu einem geheimnisvollen Camp im Wald. Dort erfährt er, dass er ein Halbblut ist und sein Vater kein geringerer als der Meeresgott Poseidon ist. Ausgerechnet jetzt scheint ein Krieg der Götter vom Zaun zu brechen, da Zeus Herrscherblitz gestohlen wurde und man Percy der Tat bezichtigt. Ihm bleiben nur wenige Tage, um seine Unschuld zu beweisen und den Blitz zurück in den Olymp zu bringen.

 

Wie ist es geschrieben?

Locker, flapsig, Ich-Form. Letztere ist ja eigentlich nicht mein Fall, aber was tut man schon für seinen Sohn? Den Film kannte ich vorher schon, sodass ich mit Interesse lesen konnte, welche anderen Richtungen die Story im Buch eigentlich nimmt.

 

Will ich mehr?

Steht auf dem Zettel.

Neues Amazon-Design

Eigentlich eher durch Zufall entdeckte ich gestern ein neues Design der Amazon-Website.

Während meine Rechner und Browser noch das bisherige Layout, das jedem bekannt ist, zeigen:

 

 

wirft der Dolphin-Browser für iOS seit gestern dieses Design aus:

 

 

 

Das wiederum findet sich bereits seit einiger Zeit auf Amazon.com:

 

 

Ihr solltet also nicht wundern, wenn auf euren Schirmen der größte Online-Markt etwas anders daher kommt. 🙂

Kalte Spuren – interessante Beurteilungen

Wenn man einen Roman wie KALTE SPUREN schreibt, sollte einem Autor von vornherein klar sein, dass er damit nicht jeden Geschmack von Thriller-begeisterten Lesern treffen kann. Bei einer Achterbahnfahrt und der Betonung auf Action bleiben Charakterentwicklung, subtile Ermittlungsmethoden oder tiefe Einblicke in die Psyche von Personen auf der Strecke. Aber dafür wird es ja auch Actionthriller genannt, für die anderen Bereiche gibt es zahlreiche Varianten des Thrillers.

Zu viel Gewalt, zu viel Action, zu viel ausweglose Situationen sind der Tenor für die negativen Kritiken – diese Dinge sind aber genau das, was ich schreiben und lesen wollte, also kann ich damit mehr als sehr gut leben.

Drei Kritikpunkte werden jedoch in mehreren Rezensionen besonders hervorgehoben. Kritikpunkte, die mich stutzig werden lassen und irgendwie die Wahrnehmung des Geschehens verschieben. Es sei denn die Rezensenten sind immer wieder ein und dieselbe Person.

1. Der überaus sexlüsterne General. Das muss ein prägendes Bild gewesen sein, dass die Kritiker darauf so stark herumreiten, denn letztendlich kommt diese Beschreibung nur in einem einzigen Kapitel im ersten Fünftel des Buches vor. Im späteren Verlauf gehe ich darauf gar nicht mehr ein.

2. Eileen Hannigan muss allein gegen Heerscharen bestehen und obsiegt auch noch. Auch diese oft gelesene Kritik verwundert mich, denn die Heerscharen in Form eines Navy-SEAL-Teams und eines Trupps russischer Soldaten existieren zwar, aber Eileen steht im direkten Kampf nie allein auf weiter Flur. Bei der großen Szene an Bord der La Lumière hat  sie tatkräftige Unterstützung durch die Crew und die Bodyguards von Gaia’s Dawn. Auf Devon Island kämpft sie gemeinsam mit dem Marines gegen die Soldaten von Semanova. Da freu ich mich doch direkt auf die Kritiken zum zweiten Roman, wenn die halbe United States Army die Battlefield Mall in Springfield zerlegt und Eileen „allein“ gegen diese Heerscharen antritt 😉

3. Der Antiheld mutiert zum Superhelden. Tatsächlich? Ist es nicht eher so, dass Markus an Bord der La Lumière eher einen Glückstreffer landete, als er einen SEAL erschoss? Und dass Markus sich sonst aus den ganzen nachfolgenden Schießereien heraushält und von anderen beschützt werden muss, wenn es brenzlich wirkt. Dass selbst der Einbruch ins Labor nur unter Angst und Herzklopfen geschah und dass die finale Konfrontation mit Veronica dann doch nicht von ihm gelöst wurde? Zugegeben, die Kotzerei Markus‘ ist vielleicht zu viel des „Guten“ geworden, aber auf der anderen Seite habe ich mich beim Schreiben gefragt, wie wird ein Typ wie Markus reagieren, wenn um ihn herum das blutige Chaos explodiert? Mir wäre sicherlich mehr als einmal übel dabei geworden.

An dieser Stelle frage ich mich, ob einmalige Beschreibungen tatsächlich soviel Eindruck hinterlassen haben, dass sie prägend für den ganzen Roman waren und ob ich das nicht gleichzeitig wieder als Lob auffassen sollte.

Gelesen: Black Dagger – Das geht besser, die Damen Bird und Vierkant und Herr Heyne!“

Lang ist’s her, dass ich den letzten Black Dagger Roman gelesen habe. Über ein Jahr. Nun schlummerten die beiden neuen Kindle-Dateien seit VÖ-Termin im Frühjahr bereits auf dem E-Reader und warteten darauf, dass ich meine drei Darth-Bane-Romane zu Ende gelesen hatte.

Inzwischen ist auch „Lover Dingsbums“ (die Namen der Originaltitel kann sich eh kein Schwein merken, am besten, man geht nach Nummern), der vom Heyne Verlag mal wieder locker flockig in zwei Teile gespalten wurde (man will ja Geld verdienen, ne woar? Aber das das so ist, als würde man erst die Pommes servieren und die Mayonnaise im Anschluss, wenn die Fritten verzehrt sind) und sie unter den nicht minder dämlichen Titel „Vampirschwur“ und „Nachtseele“ veröffentlicht (veräffentlicht hätte ich jetzt beinahe geschrieben, träfe den Nagel aber eher auf das Köpfchen). Ist ja nicht so, als hätten wir in der Reihe nicht schon die Titel „Vampirseele“ und „Mondschwur“ gehabt. Ach und eine „Mondspur“ gab es auch. DAS MERKT SICH KEINE SAU! Wie doof muss man sein, um sich solche Titel auszudenken? Einmal ja. Zweimal auch. Aber inzwischen 18 mal?

Worum geht’s?

Statt erstmal die Brüder des Black Dagger Ordens abzufackeln, lehnt sich Frau Bird aka J.R. Ward aus dem Fenster und führt einen neuen Charakter ein, Vishous‘ Schwester Payne. Die hatte bereits ihren Auftritt im letzten Roman und kämpfte hinter dem Schleier (der jenseitigen Welt) gegen den Vampirkönig Wrath im Sparring. Dumm nur, dass Wrath etwas zu feste zugelangt hat und Payne eine Querschnittslähmung verpasste, die sogar die vampirische Selbstregeneration vor einer Herausforderung stellt. Inzwischen weiß der Leser, dass Vishous der Sohn der Jungfrau der Schrift ist … wobei sich hier jeder fragen darf, was dann noch jungfräulich an dieser Gottheit ist. Payne ist damit auch Tochter der Jungfr… der ollen Vampirgöttin. Nach dem Unfall im Sparring, bringt Wrath Payne auf die Erde ins Anwesen der Bruderschaft. Da nicht einmal Doc Jane der Armen helfen kann, zieht diesen ihren alten Arztkollegen Dr. Manuel „Manny“ Manello (Gott bewahre!) zu Rate, hat aber das Problem, ihm erst einmal zu verklickern, dass bereits zweimal seine Erinnerungen manipuliert wurden und Jane eigentlich tot ist und nur Dank der Jungfr… der ollen Vampirgöttin in einer Art Geistform weiterexistiert, die sich allerdings auch verstofflichen kann, damit sie Vampire zusammenflicken und das gleiche Wort noch mal ohne das „l“ kann. Sonst wäre es ja langweilig, gell?

Es kommt wie es kommen muss. Manny findet eine Therapie, verliebt sich in Payne, sie sich in ihn und am Ende stellt sich heraus, dass Manny und Butch O’Neal den gleichen Vater haben, somit also verwandt sind und Manny auch ein vampirisches Erbe in sich trägt.

Wie. Doof. Ist. Das. Denn?

Sorry, Frau Ward/Bird, aber der Roman hätte nicht sein müssen. Zwischendurch gibts schon mal einen Vorblick auf Qhuinn und Blay, die im nächsten Roman die Hauptrolle spielen und am Rande spielt eine endlos lückenfüllende Serienmordserie, die weder Sinn noch sonstwas ergibt.

 

Wie ist es geschrieben?

Trotz Thema verfehlendem Inhalt und 200% mehr Sex und Wolllust als in den bisherigen Romanen versteht J.R. Ward ihr schriftstellerisches Handwerk und liefert wieder mal eine solide Lesekost ab. Schreiben kann sie, gar keine Frage.

 

Wie ist die Übersetzung?

Frau Vierkant hat sich ob der typischen Übersetzungsbezeichnungen, die von ihrer Vorgängerin Frau Finke eingeführt wurden, eingelebt. Da wird Butch locker „Bulle“ genannt, so wie es sich gehört und dem Ganzen ein schöneres Flair verpasst, als würde man plötzlich von „Cop“ reden. An einigen Stellen muss aber noch stark nachgebessert werden. Auch wenn man dem südlichen Teil deutschen Landen entstammt, sollte eine Übersetzung schon in hochdeutscher Sprache stattfinden. Und korrekterweise drücken die Verben stehen, liegen und sitzen keine Bewegung aus, sodass sie mit „haben“ konjugiert werden. Ich habe dort drüben gestanden. Ich habe auf dem Sofa gelegen. Ich habe im Sessel gesessen.  Und NICHT „er ist gestanden“ oder „sie ist gelegen“. Ist ja nicht so, dass ich hier nur die Augen verdrehe, sondern da rumort es ganz schön im Magen und ich mag dann eigentlich gar nicht mehr weiterlesen. Fehlen nur noch Satzkonstruktionen wie „Der Wrath, der wo bei der Bruderschaft König ist“ – kommense, das kriegense auch noch hin, oder?

Leider hat auch irgendjemand (das muss nicht die Übersetzerin gewesen  sein) mit Copy und Paste herumgespielt, sodass jedes Mal, wenn das Wort „Papiere“ in einem Satz vorkommt dort „Papers“ steht. Hallo?!

Das Kindlebook ist wieder einmal sehr lieblos vom Heyne-Verlag umgesetzt worden. Kein Titelbild eingebunden und fehlende Absätze. Oft gehen alte Abschnitte nahtlos in neue über, sodass man sich fragt, ob man beim Lesen eingenickt ist, weil man den Perspektivenwechseln nicht mitbekommen hat.

Künstlich aufgebauscht werden die Romane wieder durch Leseproben. Da zahlt man wieder für Dinge, die man eigentlich nicht haben will. Aber ich erwähnte ja schon, dass das Teilen eines 700 Seiten Romans auf zwei Bücher auch nicht die feine Englische ist.

Will ich mehr?

Ich hab die Serie bisher mit Interesse verfolgt und fand alle vorhergehenden Romane toll. Dass Lover Dingsbums der schwächste davon ist, heißt ja nicht, dass ich die ganze Serie begraben muss. Auch wenn ich eigentlich auf die homosexuelle Beziehung zwischen Blay und Qhuinn nicht unbedingt Bock habe, hoffe ich doch, dass die Serie ihren krönenden Abschluss im Band um Tohrment finden wird. Aber das wird bei Heyne erst Band 21 und 22 voraussichtlich im Herbst 2013 sein.

 

 

Die Kindle App: Stärker als man denkt!

Normalerweise lese ich Ebooks ausschließlich am Kindle E-Reader. Dennoch habe ich am PC und auf meinen mobilen Geräten die Kindle App für alle Fälle installiert. Kann ja mal sein, dass mein seinen Kindle zu Hause liegen lässt und dann doch mal unterwegs in einem Schmöker weiterlesen will.

Als ich neulich die App von Google Books testete und sah, dass sie ebenso wie die iBooks App von Apple mit einer hübschen Seitenblätteranimation glänzt, fragte ich mich, warum Amazon noch längst nicht auf den Trichter gekommen ist, zumindest in der mobilen Variante eine solche Animation einzubauen. Funktionell hat sie natürlich keinen Mehrwert, sieht aber ansprechend aus und vermittelt einem zumindest den Bruchteil eines Papierblättergefühls (ein Papierraschelsound wäre jetzt nicht schlecht). Als ich gerade die Kindle App für iOS bemühte und in den Einstellungen stöberte, da fand ich die Funktion doch tatsächlich.

Blätteranimation aktivieren.

Standardmäßig ist sie ausgestellt, man kann sie allerdings mittlerweile hinzuschalten. Zusätzlich zum Sepiapapierkontrast erhält man ein interessantes Lesegefühl, das zwar nicht mit dem Lesen auf dem Kindle selbst vergleichbar ist, aber doch angenehmer, als auf einen weißen, hintergrundbeleuchteten Schirm zu schauen.

Kommen wir aber zu den Stärken, der App.

Als Freund digitaler Literatur wartete ich mit dem Kauf der neuen Ausgabe des Szene-Magazins phantastisch! (seit der neusten Ausgabe erscheint es im Atlantis Verlag) auf die digitale Edition, die zurzeit als PDF angeboten wird. Das Magazin ist durchgängig farbig, enthält viele Fotos und Zeichnungen, also eher etwas für einen Farbschirm, als für ein e-Ink-Lesegerät. Nach dem Portieren des PDFs auf das iPad (via Dropbox, nicht via iTunes!) öffnete ich es gewohnheitsmäßig im Acrobat Reader. Der jedoch hat nur die langweilige Scroll-Down-Funktion, die man von PDFs am Bildschirm kennt. Beim Scrollen bzw. Wischen wird auch nicht immer exakt seitenweise geblättert, sondern so weit, wie man das Dokument eben anschubst.

Als Öffnungsalternative bietet iOS auch iBooks oder Kindle App an. Also versuchte ich es mit Letzterer und siehe da, Farbmagazine auf einem Tablet ergeben Sinn!

Die Kindle App stellt die PDF im Portraitmodus seitenweise dar. Durch eine Wischbewegung nach links (!), wie bei einem Printmagazin also, kommt man zur nächsten Seite. Die Darstellung der Schrift ist natürlich recht klein, doch da hilft ein Doppelklick auf die entsprechende Textpassage um sie ausreichend heranzuzoomen. Im Zweifelsfall kann man auch Pinch-to-zoom verwenden, um den Text auf Lesegröße heranzuholen. Der Doppeltip reicht jedoch aus, um eine Spalte der angezeigten Seite komplett zum Lesen heranzuzoomen.

Das Öffnen in der Kindle App bewirkt, dass das PDF auch automatisch importiert wurde und so in der Bibliothek „auf dem Gerät“ sichtbar bleibt.

Die Blätteranimation funktioniert allerdings beim PDF nicht. Also nicht wundern.

Samsung Galaxy S3 Update

Manchmal ist so ein Over the Air Update eine merkwürdige Sache.

Vorgestern meldete sich das S3, es gäbe eine Aktualisierung. Da ich nur im Mobilfunknetz unterwegs war, wollte ich mit dem Download bis zu Hause warten. Natürlich vergaß ich das und wollte das Update gestern nachholen. Da fand das S3 allerdings nichts. Erst heute Morgen war wieder nach manuellem Check zu sehen, dass ein Update verfügbar ist. Statt mir anzuzeigen, wie weit der Downloadstatus ist, bekam ich nur eine Meldung „Softwareaktualisierung wird heruntergeladen.“

Ich musste also warten. Keine Ahnung, wie groß die Aktualisierung war. Nach der Installation zeigte sich fast ein gewohnte Bild. An der Android-Version hat sich nichts geändert, nur die Build-Version des OS ist verändert. Im Netz gab es schon den Hinweis, dass die globale Suche zumindest bis zum Jelly Bean Update eingeschränkt sei. Die hab ich eh nicht genutzt. Dafür fällt jedoch etwas in der Activity Leiste auf, zu der man gelangt, wenn man die Status-Leiste nach unten wischt. Unter den Sofortschaltern für sämtliche Drahtlosverbindungen gibt es nun unterhalb der Anzeige des Mobilfunkanbieters einen Schieberegler für die Helligkeit und ein Ankreuzkätzchen um die Autohelligkeit des Displays zu aktivieren oder abzuschalten.

Leider knallt das Update die ursprünglich von Samsung im Lieferzustand installierten Apps wie BILD, LIEFERHELD etc. wieder aufs Gerät. Also ist mühseliges von Hand deinstallieren wieder angesagt. Oder benutzt etwa jemand ernsthaft diesen Schröchel?

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