Archiv für den Monat September 2012

Farbe bekennen: iPod Touch und Kobo Glo

Da kommt Farbe ins Spiel, könnte man meinen.

Apple bietet den neuen iPod Touch nicht nur in Schwarz oder Weiß an, nein auch in – man verzeihe mir jetzt mein mangelndes Verständnis für Modefarben, aber für mich sind das einfache Nuancen von – Rosa, Gelbrün und Blau.

Auch der kanadische Ebookshop und Hersteller der hauseigenen E-Reader Kobo bringt Farbe in seine Geräte. Aktuell erscheint hier der Kobo Glo, der dem Kindle Paperwhite direkte Konkurrenz machen will, zusätzlich zu Schwarz  auch in Rot, Blau und Silber.

Warum ich euch das erzähle? Weil diese Farbsache in meinen Augen sowohl bei Apple als auch bei Kobo ausgemachter Blödsinn ist. Was ihr bekommt, ist ein iPod oder einen E-Reader, der lediglich die Rückseite in einer anderen Farbe gestaltet hat. Kauft man ein schwarzes Gerät, ist es rundherum schwarz, inklusive der Front. Kauft man ein „farbiges“ Gerät, ist die Front Weiß dargestellt. Von der Farbe hat man dann nüscht, vor allen Dingen, da man ohnehin dazu übergeht, seinen Pod oder E-Reader in einer Schutzhülle aufzubewahren.

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Von meinem Schreibtisch: 300.000

Was treibt der Kay eigentlich so zwischendurch?

Vor zwei Wochen beendete ich eine knapp einmonatige, unfreiwillige Schreibpause. Ich hing an einer Stelle des dritten Eileen-Hannigan-Romans fest und wusste nicht vor und nicht zurück, hatte schon fast die Befürchtung, dass ich mich einfach festgeschrieben hätte. Denn: All das, was nach Seite 50 bis Seite 210 geschieht, war überhaupt nicht geplant. Die Story entglitt mir aus den Händen, verselbstständigte sich wie so oft und plötzlich steckten die Protagonisten in einer Sackgasse.

„Du Depp, warum schreibst du kein Exposé?“, würde sicher so mancher Autorenkollege jetzt fragen. Aber genau das nicht Wissen, wohin es führt, macht für mich den Reiz des Schreibens aus. Ich lasse mich selbst gerne überraschen. Eine Story nach einem vorher gefertigten Exposé „nachzuerzählen“ ist nicht mein Ding und mindert meine Motivation.

Mein Kumpel Dirk van den Boom greift in einem Fall des Nicht-weiter-Wissens zu einem einfachen Mittel: Er schreibt einfach an einer anderen Geschichte weiter. Vier bis fünf Romane parallel sogar. Hab ich versucht, auch nicht mein Fall. Wenn, dann bleibe ich nach meiner Möglichkeit an einer Sache dran. Unterbreche ich sie, habe ich später Mühe, mich wieder in sie hineinzufinden. Dabei gibt es noch zwei angefangene Romane, die ich wegen anderer Dinge aufschieben musste. Beide liegen bereits im 250.000-Zeichen-Bereich. Die Rede ist vom ersten Roman einer Urban Fantasy Reihe und dem SF-Thriller „Überrannt“. Bis ich da wieder Fahrt aufgenommen habe, das dauert noch ein Weilchen.

Nach dem KayCon in Dortmund ging es dann allerdings zügig mit Eileen Hannigans drittem Abenteuer weiter. Die 300.000-Zeichen-Marke ist heute überschritten worden, das bedeutet 2/5 des Romans sind geschrieben. Und endlich, auf Manuskriptseite 227, knüpfe ich wieder dort an, wohin die Story ursprünglich führen sollte. Ob der Abstecher jetzt unnötig war, ermittelt momentan meine erste Testleserin Sandra. Ich bin allerdings guter Dinge, dass sich der Teil nahtlos in die bisherige Geschichte einfügt.

Der dritte Hannigan-Roman trägt den Arbeitstitel „Die Generäle“.

Wer den ersten Roman „Kalte Spuren“ gelesen hat, wird sicherlich schon die Richtung erahnen, in die ich mich bewege.

Im Fokus: Flipboard für Android

Braucht man eigentlich keine Worte drüber zu verlieren. Und wenn, dann fallen mir nur böse bis ganz böse Worte ein.

Ist nicht weiter verwunderlich warum viele Androiden im Play Store über Flipboard meckern, denn die kennen nur die Android Version. Ich hatte hierzu ja schon mal einen Vergleich gepostet und darüber gemeckert, wie schlecht Flipboard für Android gegenüber der iPad-Version ist. Das war im Mai 2012 – erstaunlich, dass die Macher es bisher nicht geschafft haben, etwas Vernünftiges für Android-Tablets auf die Beine zu stellen.

De facto gibt es aber kein androidisches Pendant zur iPad (Pad!)-Version.

Flipboard für Android lässt sich noch immer nicht in den Landschaftsmodus bewegen, sondern nur stupide und unübersichtlich von unten nach oben bewegen. Innerhalb eines aufgerufenen Artikels lässt sich die Schrift nicht pinch-to-zoomen, sodass man besser gleich seine Lesebrille parat hält (erst recht auf 7″ern) . Im Artikel eingebettete Videos verwenden nicht die YouTube-App und lassen sich nur im Fenstermodus und das auch nur im Portraitformat des Tablets abspielen.

Macht keinen Spaß. Echt nicht. Schämt euch.

 

iOS 6: Und weg war YouTube

Manchmal sollte man sich so vorschnell sein und immer gleich das Neueste haben wollen. Geduld du haben musst, junger Padawan.

Schnickschnack. Geduld ist was für Träge. Dennoch sollten einige Schritte wohl überlegt sein.

Ich hätte z.B. gestern noch mit dem Update von iOS 5.x auf iOS 6.0 warten sollen. Zwar wusste ich, dass die YouTube-App von Apple aus dem Pre-Installed-Apps-Sortiment rausgekegelt wurde, aber ich ging irrtümlicherweise davon aus, dass Google bereits eine App im App Store platziert hat.

Dem ist leider nicht so. Und was nun, sprach Zeus? Sowas wie Pustekuchen ist hier wohl die Antwort.

Nach meiner Google-Suche hieß es, die Ladies aus Mountain View würden als erste Maßnahme ihre Web-App aufmöbeln. Nur das war wohl nix. Nachdem ich Youtube.com mit Google Chrome for iOS aufrief, bekam ich die Meldung, dass kein Flashplayer installiert sei. Hoppala, ich dachte, das Zeugs läuft mittlerweile unter HTML-5 und damit auch auf dem iPad. Ja, tut es wohl, aber in der mobilen Ansicht. Und wenn man seine Browser impft, nur die Desktop-Ansicht zu zeigen, geht der Schuss nach hinten los. Gleiches Spielchen bei Dolphin for iOS. Zu faul, den User Agent zu ändern, rief ich einfach mal Safari auf. Hey, hier funzt es. YouTube Videos lassen sich im Browser abspielen. Aber was ist das? Der Vollbildmodus blendet leider nicht die Browser Kopfzeile aus, so bleibt es eine In-Browser-View und kein Filmerlebnis.

Na super. Es gibt ein kleines Workaround. Das hilft natürlich nicht, wenn man gezielt auf YouTube nach Filmen sucht, aber die meisten YouTube-Videos schaue ich mir sowieso als Links aus diversen Nachrichtenkanälen an und diese wiederum haben ihren Leseursprung auf dem iPad in der App FLIPBOARD. Ja, liebe Leute, hier werden die Videos im Vollbild abgespielt.

Ich hoffe dennoch inständig, dass Google rasch eine App für YouTube Videos in den Apple App Store bringt, denn so ist das kein Zustand.

 

Weggefallen ist auch die Karten-App von Google, die sich bei iOS auf Google Maps stützte. Ersetzt wurde diese durch eine eigene App von Apple, die … hoppla auch Karten heißt. Sieht etwas befremdlich und ungewohnt aus, und wer da in die Satellitenansicht wechselt. wird bitterböse enttäuscht. So verpixelte Nahansichten deutscher Städte habe ich das letzte Mal vor sieben Jahren in einer der ersten Versionen von Google Earth gesehen. Hier fehlen definitiv die Luftbildaufnahmen. Da muss Apple nachbessern, sonst bleibt das Rotz.

 

Seltsamerweise haben sich nach dem OS-Update die APN-Einstellungen meines Mobilfunkbetreibers verabschiedet. Die Felder waren in den Einstellungen leer, sodass ich sie erneut befüllen musste.

Ansonsten bringt iOS eine neue Fülle von Sharing-Optionen, die *hüstel* allerdings immer noch Lichtjahre von den Möglichkeiten eines Android-Systems entfernt liegen. Direktes Sharen an Dropbox oder Evernote? Nö, warum auch. Hauptsache man kann was zu Twitter und Facebook hochladen, woll nich?

Einige Neuerungen unterstützt mein iPad 2 leider nicht. So etwa den neuen Passbook-Service oder Facetime als 3G-Streaming. Wattenquatsch, aber so ist das nunmal.

Ebook-Politik: Da kann man schon mal eine Krise kriegen

Auf meinem Amazon-Wunschzettel befinden sich alle Bände der David Weber Reihe um Honor Harrington. Ich hatte mal vor Äonen angefangen, diese als Taschenbuch zu kaufen, aber im Laufe von drei Umzügen, sind die Bücher verschollen.

Vermutlich hätte ich auch nicht mehr daran gedacht, wenn ich nicht irgendwann bemerkt hätte, dass Weber inzwischen schon fast 30 Romane über Frau Harrington geschrieben hat. Mein neu erwachtes Interesse wurde durch die Tatsache, dass es die Romane mittlerweile auch als Ebooks gibt, angestachelt.

Doch was ist das? Da kümmert sich Bastei-Lübbe offenbar nicht genug um die Rechte, denn wie sonst ist es zu erklären, dass die ersten Bände nicht komplett als Ebooks erschienen sind.

Band 1 ja, Band 2 nein, Band 3 bis 4 ja, Band 5 wiederum nicht, Band 6 ja, Band 7 und 8 wieder nicht. Ab Band 9 geht es dann kontinuierlich im digitalen Format weiter.

Tja, lieber Bastei-Lübbe-Verlag, wenn ihr mein Geld und sicherlich auch noch andere Leser ködern wollt, dann erst, wenn die Lücken gestopft sind.

Amazon Cloud Player: You are done!

Ja, liebe Freunde des technischen Schnickschnacks. Amazon hat den nächsten Wurf in der Vorbereitungskampagne für den Deutschland-Start des Kindle Fire am 25.10.2012 gelandet.

Nachdem man bereits vor einigen Wochen den Amazon App-Shop für Deutschland freigeschaltet hat, ist heute der Amazon Cloud Player am Start.

Ganz gleich über welches Betriebssystem ihr geht, der Cloud Player ist immer bei euch. Als Browser-in-App oder als iOS oder Android App.

Bisher konntet ihr darauf vertrauen, dass Kindle Ebooks nicht verloren gehen, wenn euch mal der Kindle abhanden kommt oder zu Bruch gehen sollte. Entweder über die zahlreichen Kindle-Apps oder ein neues oder Zweitgerät waren und sind Kindle Ebooks jederzeit aus dem Cloud Archiv Amazons neu ladbar ohne dafür extra zu zahlen. Frei nach dem Motto: Einmal gekauft, immer dein.

Ein ähnliches Prinzip verfolgen auch der Google Play Store und der Apple App Store mit gekauften Apps, die jederzeit auf neue Geräte übertragbar sind. Anders als bei unsäglichen Windows Lizenzen, die immer nur für ein Gerät gelten.

Mit dem Cloud Player holt Amazon zum neuen Schlag aus und trifft gerade Apple, mit seiner iTunes Musik (da Google in Deutschland mit Google Music noch nicht soweit ist und hinterher hinkt). Hat man sich bisher bei Amazon Musik gekauft, musste man selbst auf sie aufpassen und sie speichern. Schmierte die Festplatte ab und keine Sicherheitskopie war zur Hand, war es das mit dem Album. Adieu. Au Revoir. Tschüss.

Damit ist ab heute Schluss. Alles, was ihr an Musik via mp3 Download bei Amazon kauft, ist als Kauf in der Amazon-Datenwolke registriert. Gekaufte Musik geht euch nicht mehr verloren. Sie kann jederzeit erneut aus der Cloud gezogen werden. Doch der Clou, der Apple jetzt empfindlich trifft ist ein ganz anderer:

1. Über diverse Apps (Browser für Mac und PC, Android oder iOS App) lässt sich die gekaufte Musik via Internetverbindung auf das Gerät streamen ohne, dass man die Songs dazu downloaden muss. Das spart bei manchen Geräten Speicher und ist natürlich speziell für den Kindle Fire konzipiert, der keine Speichererweiterung besitzt.

2. Bereits vorher (also vor heute!) gekaufte Amazon mp3-Downloads sind immer noch mit eurem Kundenkonto verknüpft und werden automatisch eurer Musikbibliothek hinzugefügt. Also, nochmal auf der Zunge zergehen lassen: Alle mp3 die ihr bereits letztes, vorletztes Jahr oder wann auch immer bei Amazon erstanden habt, sind via Clouddienst abrufbar!

Wie geil ist das denn?

Der Cloud Player bietet euch auch die Möglichkeit, woanders gekaufte mp3 Dateien oder selbst gerippte Kauf-CDs in die Streamingcloud zu importieren. Die ersten 250 Songs sind dabei kostenlos. Wollt ihr mehr „Fremdmucke“ über Amazon abspielen, könnt ihr auf ein Speicherupgrade zugreifen. Für 24,99 Euro im Jahr lassen sich bis zu 250.000 Songs in die Cloud importieren.

Na, Schnappatmung bekommen? Zurecht 🙂

Jelly Bean: Endlich das Android Nonplusultra?

Ich bin ja bekennender Android-Fan, was den Bereich Smartphones angeht. Das liegt im Gegensatz zum iOS daran, dass es in erster Linie viel persönlicher zu gestalten ist, toller aussieht und der der wichtigste Punkt: gefühlte 1000 Mal mehr Möglichkeiten hat, etwas mit einer Datei anzustellen (zu teilen, versenden, implementieren, was auch immer), als unter iOS.

Ich kam mit Froyo auf dem HTC sehr gut zurecht, freute mich über Gingerbread auf dem S2 und dem Galaxy Note, na und jetzt ist ICS auf dem Galaxy S3 drauf und wartet auf das Jelly Bean Update im Oktober.

Kleine Wehwehchen hab ich irgendwie immer in Kauf genommen, ich weiß gar nicht wieso. Da wurde schon hier und dort mal ein Neustart des Telefons notwendig. Da ging der Akku rapide und unerklärlicherweise in den Keller. Auch jetzt noch sind seltsame Dinge zu bemerken. Das tolle S3 aktiviert hin und wieder seinen Bildschirm und weckt sich selbst völlig grundlos. Oder das Display schaltet einfach nicht mehr automatisch ab und frisst Akkusaft ohne Ende. Die Anwendungsübersicht wird angehalten, Anwendungen reagieren nicht.

Ähnliche Probleme hatte ich sowohl unter Honeycomb (das allgemein als unausgereift gilt) aber auch unter ICS (das als wahre Erleuchtung angepriesen wurde). Schlussendlich habe ich mein QuadCore Tablet Transformer Prime verkauft, eildieweil es regelmäßig abstürzte und hakte oder sich selbst neu bootete. Trotz Stock-ROM, trotz Unroot, trotz ICS.

Wie lautet die neue Verheißung, der neue Messias im Androidenland? Jelly Bean. Mit Project Butter für butterweiche Animationen. Und, ist das wirklich der Hammer.

In _jedem_ Techvideo, bei dem ein neues Tablet präsentiert wird, redet der Techgeek von „läuft sehr flüssig, macht einen schnellen Eindruck“. Ganz gleich ob das Honeycomb, Ice Cream Sandwich oder jetzt Jelly Bean war/ist. Der Haken ist dabei natürlich, dass die Vorführgeräte ein starres Hintergrundbild, wenig installierte Apps und keine oder nur wenige Widgets auf den Homescreens haben. Ab Werk läuft da nahezu alles sehr flüssig.

Aber sobald man ein Tablet erstmal befüllt hat, wie sieht es denn dann aus? Viele Androiden mögen das jetzt nicht zugeben und ich kann sicherlich nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten, aber letztendlich sehe ich da nix von butterweich.

Das neue Nexus 7 ist seit einigen Wochen als neuer technischer Lebensabschnittsgefährte in meinen Haushalt eingezogen. Ich hab mal locker den original JB-Launcher drauf gelassen, das Stock-ROM und das Gerät auch nicht gerootet. In hübscher Regelmäßigkeit hängen sich Anwendungen auf. „Google Play wurde unerwartet beendet. Bericht senden“ heißt es da. Beim schnellen hin- und her wischen über die mit Widgets beflasterten Homescreens ist der eine oder andere Ruckler und manchmal auch ein Haken zu spüren und zu sehen.

Und bereits dreimal durfte ich den Power-Button für 20 Sekunden lang halten. Das hat nichts mit einer Liebkosung zu tun, sondern bedeutet schlicht, das Gerät auf brutale Art und Weise neu zu booten, da es komplett abgeschmiert ist.

Zum Vergleich: Den einzigen Ruckler, den ich bisher bei iOS auf meinem iPad 2 gespürt habe, ist das Wechseln vom ersten Homescreen in die Suchmaske links daneben. Das war schon auf dem iPod Touch so. Komplett abgeschmiert ist das Gerät noch nie. Einzelne Apps haben vielleicht hier und dort mal den Dienst verweigert, aber das war es auch schon. Ja, selbstverständlich sind außer den App-Icons und dem Hintergrundbild keine weiteren Schmankerl auf den Homescreens, wie etwa selbst aktualisierende Widgets oder sich bewegende Livewallpaper, aber wenn ich schon einen Quadcore Prozessor einsetze und das geilste Androidbetriebssystem, das es je gegeben hat, auf dem Gerät laufen habe, dann will ich doch auch butterweich haben, wenn butterweich angepriesen wird.

Das Einzige, was bei mir butterweich läuft, ist das Wischen über die iPad Homescreens oder das Zurückkehren von einer App auf den Homescreen mittels Fünf-Finger-Greif-Geste.

So, Google, jetzt überrascht mich doch irgendwann mal mit der Android-Version schlechthin, bevor euch die Buchstaben des Alphabets ausgehen.

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