Archiv für den Monat November 2012

Die Adventsüberraschug: DUST4 zum Nulltarif bei Amazon

Kommt, gebt es zu. Die Überraschung ist uns gelungen!

DUST4 ¨Scardeens Erben¨ ist erschienen, zunächst für 90 Tage exklusiv bei Amazon als Kindle Select Buch. Und das Beste daran:Am ersten Adventswochenende sogar kostenlos, statt 2,99 Euro.

Am 01. und 02.12. könnt ihr euch den vierten Teil der DUST-Saga komplett gratis bei Amazon herunterladen. Für das Angebot brauche ich euch nicht einmal zu sagen, worum es geht. Schlagt zu. Solange der Vorrat reicht 🙂

DUST4:Scardeens Erben

Kobo Glo Sleep Cover vs. Amazon Kindle Paperwhite Hülle

Man braucht sie ja doch, die Schutzhülle für den E-Ink-Reader. Allein, wenn man mit dem Gerät unterwegs ist.

Offen gestanden sieht meine Hülle für den Kindle 4 auch entsprechend aus. Das Gerät liegt in meinem Business-Rucksack, wird hin und her geschüttelt und geschrappt und bekommt so einiges mit. Dementsprechend beginnen sich langsam auch die Nähe an der Lederhülle zu lösen und im Kunststoff ist eine kleine Macke zu sehen. Dafür ist der Kindle selbst frei von Gebrauchsspuren, das lob ich mir.

Originalzubehör ist oft überteuert, aber im Idealfall auch das einzig Wahre, das ich meinem Gerät zumute. In vielen Fällen bieten Drittanbieter Hüllen mit Gummibandüberzeug oder Einfassrahmen an. Beides nicht mein Fall. Ich hätte da gerne etwas Passgenaues, eben wie Amazon es für den Kindle und Kobo für den Glo anbietet.

Die Lederhülle für den Paperwhite passt nun auch wie angegossen und ist umschlagbar, fasst das Gerät schön ein, schützte das Display und hat als Clou einen Magneten eingebaut. Statt den Kindle Paperwhite umständlich einschalten zu müssen, reicht es, den Coverdeckel zu öffnen. Der PW springt sofort an und ist startklar. Für 34,99 Euro sicherlich kein Schnapp, aber nützlich.

Heute kam die bisher kaum zu kriegende Hülle für den Kobo Glo an. Originalzubehör, ein sogenanntes Sleep Cover, ihr ahnt schon, auch hier mit Magnetverschluss, der dafür sorgt, dass das Gerät anspringt, sobald man den Deckel öffnet. Der Preis liegt hier bei 40 Euro, ich habe ein letztes Exemplar bei Avides via Amazon ergattert.

Nun kommt’s: Das Material ist kein Leder, nicht mal Kunstleder, sondern irgend ein superglatter Plastikoberflächenrotz, der kaum Grip bietet. Zugehalten wird das Cover nicht über den Magneten, sondern mit einem Gummiband, das man über die Hülle zieht (siehe Original-Amazon-Hülle für den Kindle Keyboard). Die Plastikhalterungen fassen den Glo innen zwar korrekt ein, aber die Hülle an sich ist einen Titsch zu groß geraden. Das Umschlagen des Deckels auf den Rücken der Hülle ist zwar möglich, hinterlässt jedoch beim Buchrücken eine Luftwölbung, sodass das Gerät beim Legen auf eine flache Oberfläche leicht zur Seite gekippt liegt. Die Handlichkeit bleibt dabei auf der Strecke.

Dabei wird auch schnell klar, warum man den Gummizug benötigt. Einmal komplett umgeschlagen ist der Deckel bereits dermaßen ausgeleiert, dass er nur mit einem Magneten gehalten gar nicht mehr schließen will, sondern widerspenstig wieder in eine aufgeklappte Stellung schnellt. Ohne das Gummiband ist kein Schließen mehr möglich.

Zwar funktioniert das Aufwecken des Gerätes aus dem Ruhemodus, doch seltsamerweise jucken die Energieeinstellungen das Sleep Cover nicht. Ich habe 10 Minuten eingestellt, ehe der Glo sich in den Ruhemodus begeben soll. Das tut er auch, wenn ich das Gerät manuell einschalte. Wird es über das Sleep Cover geweckt, verfällt es bereits nach 1 Minute schon wieder in den Schnarchzustand.

Holy shit! So gut der E-Reader an sich ist und so gut er in der Beleuchtung den Kindle Paperwhite aussticht, umso erbärmlicher ist hier das Originalzubehör geraten. Sorry, Kobo, aber daran müsst ihr noch arbeiten.

Von meinem Schreibtisch: DUST 4 und Kampf um Thardos

Der November ist fast rum und immer noch kein DUST in Sicht. Ja, ich weiß! Aber ich kann euch versichern, dass ihr zum Wochenende Ergebnisse sehen werdet.

Am Freitag starte ich eine große Ankündigung. Versprochen.

Soeben erhalte ich vom Verlag eine Preview-Version des künftigen Covers zu KAMPF UM THARDOS.

Das wird ein echter Hingucker! Ebenfalls versprochen. Für das Titelbild des Romans zeichnet Emmanuel Henné verantwortlich, dessen Werke ihr schon auf zahlreichen Atlantis-Produktionen gesehen habt. Sobald das Cover fertig gepinselt ist und ich das Einverständnis des Verlages habe, dürft ihr auch an der Sneak Preview teilhaben.

Von meinem Schreibtisch: Fast die Hälfte

Nach zwei Wochen Zwangsschreibpause wegen hauptberuflicher Verpflichtungen mal wieder ein Lebenszeichen des aktuellen Hannigan-Romans an dem ich arbeite.

Zur Belohnung, weil ihr mich die ganze Zeit über nicht mit einem „Wie weit?“ genervt habt, gibt’s einen Ausschnitt aus den letzten Sätzen:

 

 

„Jetzt bin ich aber gespannt, worum du so ein großes Geheimnis gemacht hast“, sagte Dallmer. „Sind das …?“

„Yep.“ Brown streckte seine dunkle Hand aus und griff nach den Kästchen mit transparenten Deckeln, die sich in Schaumstoff im Koffer befanden. „Funkempfänger und -sender über unsere gesicherte Satellitenverbindung. Soll echtes Stylez-Nerdwerk sein.“

„Gwen ist kein Nerd“, sagte Eileen.

Snake lachte und ließ es endlich bleiben, sich die Augen zu reiben.

„Na gut, vielleicht ein bisschen.“

„Wenn Gwen kein Nerd ist, dann bin ich ein Gadget-Wizard!“, rief Cycle.

„Äh, Boss …?“ Pendecho hatte bereits eines der Kästchen geöffnet und sich den Ohrstöpsel in den Gehörgang geschoben. „Ich fürchte, Mrs Stylez hat jedes Wort …“

Er hielt inne und zuckte zusammen. „Jawohl, Ma’am. Nein, Ma’am … Entschuldigung, ich werde Sie nie wieder Ma’am nennen, Ma’am …“

Mit hochrotem Kopf reichte Pendecho einen zweiten Ohrstöpsel an Brown weiter.

„Ich hatte dich gewarnt, die Ladies vollzuquatschen, Alter!“, sagte Cycle, griff in seine Jackentasche und förderte eine Ray-Ban-Sonnenbrille zutage, die er sich auf die Nase schob.

Brown atmete tief durch. „Sorry, Mrs Stylez, ich mach’s wieder gut.“

An seinem entgleisendem Gesichtsausdruck erkannte Eileen, dass das nicht so einfach werden würde. Sie nahm sich ebenfalls einen Ohrstöpsel und verteilte den Rest an die anderen. Kurz darauf waren sie alle untereinander und gemeinsam mit Gwendolyn Stylez, die die Operation über Satellit vom Hauptquartier aus steuerte, verbunden.

„Die Verständigungsfrage haben wir ja eindeutig geklärt“, sagte Eileen. „Wir sollten uns dann ein paar Waffen besorgen, ehe wir den Treffpunkt aufsuchen.“

Brown hob eine Hand. „Gutes Stichwort.“

Er setzte seine Finger an die Ränder der Schaumstoffeinlagen und zog daran, bis er die oberste Schicht in den Händen hielt. Darunter befand sich eine weitere Lage, eine Art doppelter Boden innerhalb des Koffers. Cycle tat es ihm beim zweiten Koffer gleich. In den weichen Ummantelungen lagen Handfeuerwaffen. Drei in jedem Koffer. Dazu zwölf Magazine.

Dallmer pfiff durch die Zähne. „Das sind MP443, ein russisches Fabrikat, richtig?“

Cycle nickte anstelle seines Chefs. „Genauer gesagt Jarygin PJa. Achtzehn Schuss, neun Millimeter. Nur für den Fall der Fälle. Unsere richtigen Schießeisen bekommen wir ja gleich von der CIA spendiert.“ Er grinste unter seinem Vollbart und den verspiegelten Gläsern der Sonnenbrille.

„Warum russische?“, fragte Snake. „Sind Colts nicht mehr gut genug?“

„Wir hatten noch ein paar auf Lager.“ Brown warf ihr eine der Pistolen und zwei Magazine zu, die die Scharfschützin geschickt auffing. „Aus einem Einsatz in Tschetschenien.“

„Ich zähle nur sechs Pistolen“, sagte Eileen und nickte mit dem Kinn in Richtung der beiden Koffer. „Wir sind zu siebt.“

Brown schnalzte mit der Zunge. „Hab gehört, Sie haben eine extravaganten Geschmack, Ghost.“

Eileen seufzte und verdrehte die Augen. „Kommen Sie mir jetzt nicht mit einer Beretta verziert mit Strass an, Brown.“

Der Schwarze grinste breit und legte im Kofferdeckel ein weiteres mit Schaumstoff gefüttertes Fach frei. Darunter befand sich noch eine Pistole. Die Heckler & Koch USP – die universelle Selbstladepistole, die Eileen gern bevorzugte. Ein deutsches Markenfabrikat in der Expert-Version. Handlich. Leichter als die MP443 und ebenfalls mit Achtzehn-Schuss-Magazinen zu bestücken.

„Wir sollten mal zusammen ein Bier trinken gehen, Brown.“ Eileen griff nach der Waffe, schob ein Magazin in den Griff, zog den Verschlussschlitten zurück und ließ ihn nach vorn schnellen. Eine Patrone im Lauf.

„Meine Frau wird begeistert sein“, sagte Amadeus Brown.

„Ich wusste nicht, dass Sie verheiratet sind.“

„Oh, ganz heißes Gerät!“, rief Cycle. „Seine Schnitte sieht aus wie eine Kreuzung zwischen Whitney Houston und Zoë Saldana …“

Der Söldner hob abwehrend die Hände, als er Browns wütenden Blick sah. Gleichzeitig stieß ihm Pendecho in die Rippen.

„Wer quatscht jetzt die Ladies voll, he?“

„Halt bloß dein Maul, Pendecho!“

Die anderen lachten. Es konnte weiter gehen.

Endlich komplett als Ebook: Honor Harrington

Seit einigen Monaten klicke ich mich immer wieder durch meinen Wunschzettel „Kindle Ebooks“ um zu schauen, ob die fehlenden Honor Harrington Romane nun als Ebooks erhältlich sind. Gerade bei den Bänden 1 – 10 klafften mitten drin noch einige Lücken.

Zuletzt war es nur noch Band 2, der ausschließlich als Taschenbuch lieferbar war. Meine heutige Klickerei veranlasste mich aber zu einem tiefen Seufzer: Honor Harrington ist nun von Buch 1 bis Buch 27 komplett als Kindle Ebooks lieferbar.

Das wird auch Zeit!

Was gibt es Neues von … Rettungskreuzer Ikarus?

Google Music am Start in Deutschland – forget it

Heute gibts das Nexus 4 im Play Store zu kaufen. Denkste. Dort steht immer noch „Bald erhältlich“.

Was es tatsächlich seit heute gibt, ist der Service Google Music.

Noch ein Musikdienstanbieter. Braucht die Welt das? Definitiv nicht. Schon gar nicht bei den Preisen. Gleich der erste Vergleich lässt mich kurz die Achseln zucken und Google Music genauso schnell vergessen wie Google Movies.

Ein aktuelles Album kostet einen Cent mehr als bei Amazon, bevor jetzt jemand von aufschreit, darauf will ich gar nicht hinaus. Der Wucher liegt hier eher bei den Einzelsongs. Mit 1,29 Euro pro Titel frage ich mich, wem man da überhaupt Konkurrenz machen will. Apple liegt gleichauf und Amazon ist mit 0,99 Cent pro Einzelsong erheblich günstiger.

Das Album ist bei Spotify übrigens gelistet und somit bereits in meiner Playlist. Warum zusätzlich zahlen, wenn ich eine Musikflatrate habe?

Ich sag ja zum Play Appstore und der Möglichkeit, Endgeräte günstig bei Google zu bestellen, aber Google Books, Movies und Music ist so flüssig wie das Ei einer Wasserschlange: Überflüssig.

Tintenhain

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