Archiv für den Monat Dezember 2012

Nachwort zu Geheimcode Misty Hazard

Entgegen meiner Gewohnheit, Nachwort und Danksagung direkt nach dem Ende eines Romans zu schreiben, fehlt diese Passage im Manuskript von GEHEIMCODE MISTY HAZARD noch ganz.

Daran werde ich mich begeben, wenn ich die ersten Korrekturen aus dem Lektorat zurückbekommen habe.

Der erste Satz des Nachworts steht allerdings schon fest:

 

Mein Gott! Was hab ich getan?

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Frohes Fest und einen guten Start ins Jahr 2013

Ihr wisst, dass ich nicht zurückblicke, sondern nach vorne. Daher gibt es an dieser Stelle wie immer keinen Jahresrückblick, sondern eher eine Vorschau.

Wer ernsthaft damit gerechnet hat, die Welt ginge am 21.12. unter, sollte sich jetzt sputen und noch ein Weihnachtsgeschenk organisieren.

2013 wird spannend. In jeder Hinsicht. Für mich sowohl im hauptberuflichen, als auch im schriftstellerischen Bereich. Da es ja so „still geworden ist“ um mich (das ist mittlerweile ein Running Gag im Freundeskreis) überrasche ich euch im nächsten Jahr zumindest mit zwei meiner Highlights. Die SF-Fans werden mit KAMPF UM THARDOS bedient, einem Military-SF-Action-Kracher. Und für die Thrillerfreunde gibt es den zweiten Teil um Eileen Hannigan mit dem Titel GEHEIMCODE MISTY HAZARD. Eine Kurzgeschichte im Jubiläumssonderband von RETTUNGSKREUZER IKARUS ist auch noch drin – die bietet gleich den Einstieg für eine Romantrilogie der IKARUS-Serie, die allerdings nicht mehr 2013 erscheinen wird. Dafür hoffe ich, dass ich euch den zweiten Vigilante-Roman im nächsten Jahr präsentieren kann.

Ich wünsche euch ein Frohes Weihnachtsfest und einen Superstart ins After-Maya-Jahr 2013. Wer weiß, vielleicht wird es genauso spannend für euch, wie für mich. Denkt immer daran: Ihr könnt alles haben und sein was ihr wollt, ihr müsst nur wissen, was ihr wollt.

Macht’s gut!

Wenn Programmierer es nicht können, sollen sie doch Schuhverkäufer werden – Flipboard eine einzige Katastrophe

Flipboard für Android war erstmals für das Samsung Galaxy S 3 angekündigt worden und entpuppte sich als irgendwas zwischen Geht gar nicht und Augenkrebs auf dem 4,8″ großen Display, denn Flipboard spielt seine Fähigkeiten erst im Landschaftsmodus aus. Im Portraitmodus ist es einfach nur langweilig durch unübersichtliche Einzelberichte mit dem Daumen zu blättern. Da greift man schnell nach Alternativen wie PULSE News oder Google Currents.

Nun endlich, nach mehr als einem halben Jahr erblickt endlich die Tabletversion von Flipboard für Android das Licht der Welt.

Und was muss ich sagen? Angesiedelt zwischen Geht gar nicht und Augenkrebs.

Zwar kann man die Texte nun wie vom iPad gewohnt im Landschaftsmodus lesen, aber die Einbindung von YouTube Videos, eines der wichtigsten Elemente überhaupt, ist komplett fehlgeschlagen. Bei der Smartphone Variante konnte man sich eingebettete Videos nur als Daumennagel ansehen. Mangels Landschaftsdarstellung, war ein Kippen in die Breite nicht möglich und versuchte man dennoch das Vollbild zu erzwingen, kam nur Ton und das Bild blieb schwarz.

Genauso bleibt es beim neuen Flipboard für Tablets. Das Programm bereits im Landschaftsmodus gestartet, lässt in Artikel eingebettete Videos schwarz bleiben.

Ein klares No Go. Dann bleib ich lieber bei der iPad Variante.

Nach dem Sauerstoffzelt: Cover für Eileen Hannigan freigegeben

Tja, gestern noch mit Schnappatmung und nur in beschreibenden Worten und heute darf ich es euch bereits offiziell präsentieren.

Aus dem Arbeitstitel Geheimprojekt Misty Hazard (aka Code: Misty Hazard) wird nun endgültig GEHEIMCODE MISTY HAZARD.

Das Cover von Mark Freier ist in Abstimmung mit dem Atlantis Verlag zur Veröffentlichung freigegeben und ihr dürft ebenfalls einen Blick darauf werfen.

Und das erwartet euch in Eileen Hannigans zweitem Abenteuer:

Die Kleinstadt McCune in Kansas wird Schauplatz eines ungeheuren Verbrechens. Amerikanische Streitkräfte fallen in den Ort ein, töten Zivilisten und riegeln die Gemeinde von der Außenwelt ab.

Wie durch ein Wunder kann Reno Spears der Invasion entkommen und versucht Kontakt zu einem alten Navy Kameraden namens Ronald Hannigan aufzunehmen, nicht ahnend, dass dessen Name die Alarmsirenen im Pentagon schrillen lässt.

Der Geheimdienstdirektor Admiral Henderson mobilisiert die versprengte U.S. Marine-Einheit um Captain Dallmer und bringt sie mit der fahnenflüchtigen Ex-Agentin Eileen Hannigan zusammen.

 

Als Eileen und Dallmer in McCune eintreffen, entfesseln sie einen Kleinkrieg auf amerikanischem Boden, der jedoch nur die Spitze des Eisbergs einer groß angelegten Operation des Verbunds der Generäle darstellt. Nachdem sich abzeichnet, dass die weltweiten, heimlichen Drahtzieher versuchen, die Datenbank einer untergegangenen Hochkultur aufzuspüren und alle Wege auf Syrien deuten, wird auch das Syndikat Gaia’s Dawn auf den Plan gerufen.

 

Eileen Hannigan läuft bei der Jagd nach der Datenbank die Zeit davon. Ihr bleiben nur wenige Tage bis zu den Auswirkungen des Geheimprojekts Misty Hazard.

 

Der Roman erscheint voraussichtlich im März/April 2013 im Atlantis Verlag, wie gehabt als Paperback, Ebook und in limitierter Edition als Hardcover.

Martin Kay Misty Hazard

Clouddienste im Vergleich: Google Drive vs. Dropbox

Es ist nicht alles gut, was von Google kommt, zum Teil gibt es Dinge, die nicht Fisch, nicht Fleisch sind.

Zum Beispiel kann ich mich bis heute nicht mit der Konversationsansicht des Google Webmailers anfreunden. Das ist einfach nicht mein Ding. Aber darum geht es nicht. Vor einiger Zeit ging ja endlich Google Drive an den Start. Bereits vor einigen Jahren (!) angekündigt als „Online-Festplatte“, heute Clouddienst genannt, sollte Google Drive eigentlich das Rennen zwischen Microsoft und dem Unternehmen aus Mountain View entscheiden. Daraus wurde nichts, denn während außer der Ankündigung eines G-Drives lange Zeit nichts geschah, bauten die Redmonder ihr SkyDrive permanent aus. Heute zeigt sich Google Drive nur unter „ferner liefen“ und bietet Online-Speicher zu relativ günstigen Preisen.

Umfangsvergleiche und Specs möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen, die kann jeder selbst im Netz miteinander vergleichen. Mir geht es in diesem Vergleich um die Zuverlässigkeit.

Da ich zahlender Dropbox-Kunde bin, bietet sich hier der Blick nach links und rechts förmlich an. Vor drei Tagen wollte ich einen Windows-Ordner mit 5,8 GB via Google Drive synchronisieren. In dem Vertrauen, die G-Drive App macht das schon, ließ ich meinen Rechner über Nacht an. Am nächsten Morgen die Ernüchterung. 1966 Dateien von 28.900 synchronisiert. Also blieb der Rechner an. Am Abend jedoch exakt das Gleiche Bild. Nach einem Neustart des Rechners und G-Drives der nächste Versuch. Zwar waren jetzt nur noch 26.000 Dateien zu synchronisieren, aber auch die wurden nicht innerhalb der Nacht gepackt.

Den Feldversuch brach ich gestern Abend ab und wählte nun die Dropbox-Option. Von den 28.900 Dateien waren heute Morgen nur noch 147 übrig. Den Upload habe ich dann tagsüber unterbrochen und erst vor einer halben Stunde wieder gestartet. Noch 127 Dateien zu synchronisieren.

Nein, Google, so nicht. Hier gewinnt Dropbox ganz klar.

Sauerstoffzelt für „Geheimprojekt Misty Hazard“

Vorgestern fragte ich mich noch, wann Mark Freier wohl den ersten Entwurf für das Cover des zweiten Eileen-Hannigan-Romans einreicht.

Damit einher ging die bange Frage, ob er es denn schafft a) aus meiner Beschreibung zum Cover überhaupt etwas zu basteln (das Bild ist ja mehr in einem synaptischen Limbus konstruiert und gefangen) und b) ob es mit dem Meisterwerktitelbild zu „Kalte Spuren“ konkurrieren kann.

Vorab: Es kann!

Wenn ich mir solche Coverentwürfe zuschicken lasse, benötige ich ein Sauerstoffzelt. Mark Freier hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen, das aus meiner Beschreibung herausgeschnitten, was unnötig ist und das Titelbild auf das Wesentlichste reduziert – allerdings mit solcher Wucht und Bildgewalt, dass ich kühn behaupten kann, für Eileen Hannigan werden die besten Cover gepinselt, die Atlantis je hatte. Und ich suche mir jetzt einen neuen Herzschrittmacher.

Tablets sind reine Spielgeräte – ein Irrtum

Was soll ich mit einem Tablet-PC, das ist doch eh alles nur Spielerei. Wenn ich arbeiten will, brauche ich einen PC.

Dieses Vorurteil wurde des Öfteren in die Runde geworfen und hält sich hartnäckig. Dabei ist es alles andere als die Wahrheit. Man kann sehr wohl mit Tablets produktiv arbeiten.

Ich setze sowohl das iPad als auch ein Android Tablet im Haupt- und freischaffenden Beruf ein, um damit zu arbeiten. Das fängt bei Internetrecherche an, geht über Mailwechsel, Ortssuche und Entfernungsberechnung, bis hin zu umfangreicher Notizerstellung und Aufgabensammlung, Terminplanung, Datenaustausch via Cloud bis zur Maßeinheitenumrechnung.

Natürlich lässt sich alles mit einem Laptop erledigen, aber die sind meistens:

1. schwerer als ein Tablet

2. sollten mit aktiver HDD nicht unbedingt herumgetragen werden, auch wenn man sie netterweise Schlepptop nennt

3. Sind nicht aus der Hand heraus zu bedienen

4. lassen sich in der Regel nicht mit handschriftlichen Notizen füttern

5. die Akkulaufzeit lässt in den meisten fällen zu wünschen übrig

6. sind nicht sofort auf Knopfdruck einsatzbereit (Standby), sondern müssen zunächst gebootet werden und nach Gebrauch heruntergefahren werden

7. sind in der Regel von einem WLAN Netz oder einem LAN-Netz abhängig (während viele Tablets optional mit Mobilfunkkarte online gehen können).

Mal abgesehen vom internen Speicher (der bei meiner Art von Produktivität zu vernachlässigen ist, ein Filmemacher oder Fotograf wird das sicherlich anders sehen) gibt es eigentlich nur ein Manko, das ein Tablet von einem Laptop abwertet: Die fehlende Hardwaretastatur.

Wer Texte ab einer Dreiviertel-A4-Seite verfassen muss, wird schnell frustig, wenn die Eingabe über die Bildschirmtastatur erfolgen muss. Hierbei hat iOS beim iPad noch die Nase vorn. Die Eingabe auf der On-Screen-Tastatur fällt sehr flüssig aus und ohne Hänger. Dafür ist hier die Vorschlagskorrektur unter aller Sau, denn vorgeschlagene Wortergänzungen werden automatisch übernommen, es sei denn man tippt auf das kleine X und Xt sie damit weg. Das hemmt wiederum den Schreibfluss, weil man oft doch etwas anderes schreiben wollte, als man vorgeschlagen bekommt.

Anders sieht es bei Android aus: Trotz „butterweicher“ Bildschirmanimation, mit der das aktuelle Android OS Jelly Bean gerne beworben wirbt, hakt die Bidlschirmtastatur selbst bei vermeintlichen HighEnd-Geräten mit QuadCore und großzügigem RAM (getestet beim Galaxy Note 10.1 – überhaupt kein Vergleich zum iOS, wer etwas anderes behauptet, hat entweder eine mir sehr fremde Form von Wahrnehmung oder tippt mit Zwei-Finger-Suchsystem).

Die Texteingabe auf Tablets kann jedoch enorm beschleunigt und komfortabel erledigt werden. Zwar ist ASUS hier mit der Transformer-Reihe einen entscheidenden Schritt gegangen, doch der Anwender musste auch hier feststellen, dass die angedockte Tastatur oft hakt und noch starkes Verbesserungspotenzial besitzt.

Apple hat beim iOS auch hier die Nase vorn. Bluetoothtastaturen für das iPad, ganz gleich ob original Apple-Keyboards oder von Drittanbietern wie Logitech, funktionieren harmonisch und hervorragend mit dem iPad. Schnelles, flüssiges Tippen ist damit genauso unkompliziert möglich, wie beispielsweise auf einem Mac-System.

Bei Android hat es eine Weile gedauert, bis man soweit war. Für Bluetooth-Tastaturen waren spezielle Apps mit entsprechenden Treibern notwendig, die zuweilen nicht einmal das deutsche Tastaturlayout besaßen oder sich erst nach jedem dritten Versuch ordentlich mit dem Tablet verbanden.

Samsung bietet für seine Geräte entsprechende Peripherie an, die auf Anhieb mit den hauseigenen Geräten funktioniert. Das Koppeln der original Samsung-Bluetooth-Tastatur mit dem Galaxy Note 10.1 klappt hervorragend und auf der Tastatur lässt sich genauso flüssig schreiben, wie auf der Logitech Tastatur für das iPad.

Und warum stellt man sich jetzt Tablet mit Tastatur auf den Tisch? Ganz einfach: Ich verlasse meinen Arbeitsplatz sehr oft und nehme dann das Tablet mit. Der Kontakt zur BT-Tastatur geht dann zwar verloren, aber wenn ich zum Schreibtisch zurückkehre, wird er automatisch wiederhergestellt. Somit bleibt das Tablet ein extrem mobiles Arbeitsgerät, das nicht erst zusammengeklappt, unter den Arm geklemmt und woanders wieder aufgebaut werden muss, sondern man bedient es leicht in der Hand und kritzelt mit entsprechendem Stylus (hier hat das Galaxy Note 10.1 definitiv die Nase vor Apple und allen anderen Geräten vorn) seine Notizen auf dem Display. Beim G Note 10.1 kann man hier sogar zwischen Handschrift und Schrifterkennung wählen. Letztere wandelte das eigene Gekrakel sehr zuverlässig in gedruckten Text um, da erblasst jede OCR-Software vor Neid. Wenn meine Sauklaue da schon problemlos erkannt wird, dann heißt das schon was.

Tablets eine Spielerei? Mitnichten! Für mich sind sie ein Segen.

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