Archiv für den Monat Februar 2013

HTC One

Gestern hab ich mir mal auf Mobilegeeks ein Hands-on-Video vom neu erscheinenden HTC One (vormals M7) angeschaut. Nicht unübel. Form, Design und HTC Sense 5.0 machen … Lust auf mehr. Da könnte man echt schwach werden und das noch vor der Präsentation des Samsung Galaxy S IV.

Amazon und die dunkle Seite der Macht

Jeder kriegt sein Fett weg. Ob KiK, TEDI, LIDL, ALDI, Apple, Foxconn … jetzt hat es Amazon erwischt.

Dass Pressefreiheit einmal mehr dazu missbraucht wird, um effektheischende Quoten zu erhalten, zeigt dann die Nachaufklärung.

Leider vertraut das Gros der Bevölkerung immer noch blind darauf, was in Zeitungen und Magazinen steht und was uns Nachrichtensendungen und Reportagen im Fernsehen vorkauen. Nichts auf dieser Welt ist so verfälscht, wie die Nachricht, die aus einem anderen Munde kommt. Objektivität ist eine Fantasie und Theorie. Presse und Journalismus kämpfen um ihre Daseinsberechtigung, indem sie uns Panikartikel unterschieben, die zu Aufregung und Empörung führen – meist zum Schaden anderer. Nur böse und schlechte Nachrichten verkaufen sich. Eine rosarote Welt will niemand haben. Für Frieden und Harmonie sind wir nicht auf Erden, das können wir andernorts haben.

Und wenn uns der Tagesschausprecher nach der zehnten Krisenmeldung, dem siebten Mordopfer, der fünften Katastrophenmeldung und der nächsten Steuererhöhung eine Gute Nacht wünscht, wissen wir Bescheid: Wir wurden bestens versorgt und können all die Schrecken des Tages während des Schlafes verarbeiten, um am nächsten Morgen wieder mit Kummer und Sorgen und Panik vor dem Tag zu erwachen.

Verkehrte Welt … seltsam? Aber so steht es nun mal geschrieben.

Sorry, ohne mich. Nicht mein Universum. Seht zu, wie ihr in eurem klar kommt.

 

 

Arbeiten mit Windows 8

Als ich die ersten Bilder von Windows 8 sah und mich über die Möglichkeiten informierte, kam mir gleich eines in den Sinn: Windows 8 – gute Nacht!

Nun, man soll nichts behaupten, das man nicht zumindest ausprobiert hat. Seit gut einer Woche beschäftige ich mich intensiv mit Redmonds neuestem Geniestreich. Oder zumindest dem, was Steve Ballmer und seine Mannen für einen Geniestreich halten.

Was unterscheidet Windows 8 von den Vorgängerversionen? Wir haben ein Betriebssystem, aber zwei User Interfaces (UI). Zunächst einmal die allseits beworbene Modern UI in der Kacheloptik, die in ihrer wenig anmutigen Schönheit an das unsägliche Windows Phone 7 erinnert. Wahllos auf einen kaum veränderbaren Homescreen geballerte Kacheln in zwei Größen zieren einen Schirm, der von links nach rechts gescrolled werden kann. Dabei handelt es sich bei einigen dieser Kacheln um Live Kacheln – sie zeigen, wenn mit dem Internet verbunden – neue E-Mails an, ändern das Wetter, zeigen Fotostreams oder aktuelle Nachrichten. All das, was man von Widgets schon kennt, nur waren diese wesentlich komfortabler. Eine Live-Kachel kann immer nur eine Information auf einmal anzeigen, also eine Mail, eine Nachricht, ein Foto usw. Ausgeklügelte Widgets zeigen die letzten fünf oder zehn Nachrichten – und das nicht nur bei Android, denn die Nachrichtensysteme von OS X und iOS arbeiten inzwischen ähnlich.

Die Modern UI ist ganz klar als Touch-Bedienungssystem ausgelegt und soll a) die Brücke zwischen Windows Phone 8 bilden und b) für Tablets optimiert sein.

Soweit der Grundgedanke. Auf der Modern UI funktionieren nur die Apps, die auch für diese grafische Oberfläche ausgelegt sind. Berührt man eine Kachel, hinter der sich eine Desktop App verbirgt, wechselt Windows 8 zur zweiten integrierten UI – dem alt bekannten Desktop von Windows 7.

Zumindest im Ansatz alt bekannt, denn der neue Desktop ist arg beschnitten worden. Auf den ersten Blick fehlt beispielsweise der START-Button, bzw. der mit Windows Vista eingeführte Start-Ball. Ich habe bisher nicht herausgefunden, wie man ohne diesen überhaupt ein Programm öffnet, das keine Desktop- oder Taskleistenverknüpfung ausweist. Die Mühe, das herauszufinden, mache ich mir auch nicht mehr, denn etwa nach einer halben Stunde Desktopnutzung hatte ich diesen schon mit START 8 getweaked, einem kostenpflichtigen Programm, dass einen START-Button zum Desktop hinzufügt und die Sache damit wieder abrundet. Dazu noch eine Desktop-Anzeigen-Verknüpfung in die Taskleiste gelegt und einen Eintrag geändert, damit beim Bewegen des Mauszeigers in die rechte untere Ecke AERO-PEAK aktiviert wird und schon sieht der Windows 8 Desktop vertraut wie der unter Windows 7 aus. Nur Minianwendungen (Widgets) könnt ihr vergessen, die gibt es nicht mehr.

Was macht das Arbeiten mit Windows 8 jetzt kompliziert? Lassen wir mal die 12 Möglichkeiten, den Rechner herunterzufahren, wobei jede umständlicher ist, als die vorgehende, außer Acht. Das Wechselspiel Modern UI will nicht so recht funktionieren. Früher war das einfach: Im Mailanhang befand sich ein Bild? Doppelklick und es öffnete sich ein Grafikbetrachter und man konnte zwischen dem Betrachter und dem Mailprogramm wechseln, indem man einfach unten in der Taskleiste die geöffneten Programme anklickte.

Soweit die Theorie. Öffnet man in Windows 8 von der Desktop Ebene ein Bild oder ein PDF, ganz gleich ob von der Festplatte oder aus einer E-Mail, dann öffnen sich Grafik- und PDF-Viewer … allerdings in der Modern UI. Sehr doof wenn eine E-Mail gleich ein Dutzend anhänge hat und man immer wieder zwischen MUI und Desktop hin und her switchen muss (was durch drücken der Windows-Taste geht oder durch Wischen vom linken Rand in die Bildschirmmitte oder durch Ziehen der Maus in die linke obere Bildschirmecke und Klick auf das dort erscheinende Vorschaufenster der zuletzt benutzten App (in diesem Fall die Desktop App – ja genau, der Desktop ist letzten Endes nichts anderes, eine App, eine Shell whatsoever!).

Apropos Mail: Der integrierte Mailclient „Windows Mail“ ist eine reine MUI-Anwendung und völlig daneben programmiert. So ein rudimentäres E-Mail-Programm kennt man eigentlich nur aus … ja, woher eigentlich? Da ist der Standardmailclient von iOS oder Android wesentlich komfortabler.

Überhaupt: Am Anfang war der Speicher! Es hat durchaus Sinn ergeben, zu einer Zeit, da Smartphones nur über knapp 100 MB internem Speicher verfügten, Daten zu den Apps aus der Cloud zu ziehen.

Schauen wir mal: Installiert ihr Dropbox oder Evernote auf euren Desktoprechnern oder Notebooks, befinden sich die Daten auch offline verfügbar auf euren Festplatten. In einem  Smartphone von 2010 war das wenig sinnvoll, denn ein Gerät wie das HTC Desire, das seinerzeit als Smartphone mit dem größten Speicher angepriesen wurde (bis es zwei Monate später vom Galaxy S um Längen geschlagen wurde), wollte man natürlich nicht mit 2 GB Dropbox-Daten und unzähligen MB oder GB an Notizen zumüllen.

In der Zeit der 8, 16, 32 oder gar 64 GB-Endgeräte ist so eine Maßnahme schon fast unnütz. Zwar bieten Dropbox und Evernote nicht standardmäßig im mobilen Einsatz die Offline-Funktion, aber sie lässt sich nach belieben jederzeit zuschalten, um Daten auch ohne aktive Internetverbindung aufs Display zu holen.

Nicht so bei Windows 8. Sowohl Dropbox als auch Evernote Touch bedienen sich aus der Cloud ohne Möglichkeit ohne Internet an die Daten zu gelangen. Außerdem lassen beide Anwendungen auch einigen Komfort vermissen. Als Touch-Apps sind sie zwar ganz lustig, aber wenig produktiv. Hilft also alles nichts, man wechselt zum Windows 8 Desktop und installiert dort Dropbox und Evernote für Windows und hat das Problem gleich gelöst.

Wie sieht es mit Windows 8 in Unternehmen aus? Sicherlich machbar, denn das System lässt sich insoweit einschränken, dass der Rechner direkt in den Desktop-Modus hochfährt und alle MUI-Apps völlig ignoriert. Somit wäre ein Arbeiten auf reiner Desktop-Ebene möglich.

Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Unternehmen Windows 8 wie weiland Windows Vista einfach überspringen und erst wieder bei Windows 9 auf den Zug aufsetzen … oder beginnen zu OS X zu wechseln. Ist ja nicht so, als würden alle Unternehmen mit Windows arbeiten.

Touch partout? Als ich heute meinen Laptop herunterfuhr bemerkte ich das mit Fingerabdrücken übersäte Display. Ja, das ist ein Gerät mit kapazitivem Touchdisplay. Touch allerdings hatte ich in den letzten vier Tagen gar nicht mehr benutzt. Weder auf dem Desktop (wo es sowieso völlig unsinnig ist unpraktikabel ist) noch auf der Modern UI Oberfläche. Letzteres ist Dank Touchpad auf dem Laptop möglich ebenso wie über eine Touchgestenmaus von Logitech. Da mir Gestensteuerung schon von OS X über Magic Mouse und Magic Trackpad bekannt sind fluppt die Bedienung mit der Logitech T400 Zone Touch Maus einwandfrei und durch den häufigen Wechsel zwischen MUI und Desktop sogar noch wesentlich angenehmer, als über den Bildschirm zu wischen.

Touch ist also nur ein Muss für die Windows Tablet Fanatiker. Die jedoch haben das Nachsehen, denn:

1. Windows 8 als Tablet System ist wegen des Desktops was für den Poppes. Nicht zu gebrauchen ohne Maus und für produktives Arbeiten

2. Windows RT als Tablet System ist als Kachelorgie um so vieles schlechter als Android oder iOS, das man hier besser gleich die Griffel von lässt.

Ich revidiere mein Gute Nacht Urteil und sage nun: Windows 8 – na, wenn’s schö‘ macht …

Guten Abend 🙂

Kindle Fire: Was Amazon den anderen Herstellern voraus hat

Unter allen Android Tablets ist der Kindle Fire und sein größerer Bruder Kindle Fire HD etwas Besonderes. Die Anpassung des ursprünglichen Betriebssystems (Android 4.0 – Ice Cream Sandwich) ist so gravierend, dass kaum noch etwas an seine Herkunft erinnert. Wer mehr als konsumieren will, für den mag der Fire nicht sonderlich taugen. Allerdings hat der Kindle Fire neben seiner UI-Anpassung noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.

Die Akkuleistung.

Kein Androide geht so sparsam mit der internen Batterie um, wie der Fire. Im Ruhezustand sind somit sagenhafte Standbyzeiten möglich, wie mein Langzeittest im unten abgebildeten Screenshot zeigt.

Gewöhnlich fällt innerhalb der ersten paar Minuten die Akkustandsleistung eines Androidgerätes bereits von 100% auf 97% ab. 100 % gehalten werden derzeit eigentlich nur von der Konkurrenz unter iOS und hier auch nur beim iPad. Das iPad schafft es auch nach ein paar Tagen noch einen Akkustand von 100 % zu halten, wenn es hochgefahren ist, aber nicht genutzt wird. Der Kindle Fire HD schließt sich dem Konkurrenten aus Cupertino hier an.

633 Stunden ohne externen Saft. Das sind 26 Tage Dauerbetrieb, fast ein Monat. Immerhin hat der Fire HD zu dem Zeitpunkt noch 14% seiner Akkuladung.

Was ist in diesen 26 Tagen genau passiert? An 24 Tagen wurde jeweils abends einmal das Display für ca. 20 Sekunden aktiviert, um die obligatorische Kalendermitteilung zu löschen, den Akkustand zu kontrollieren und das Programm/App WHITE NOISE aufzurufen. White Noise ist ein Geräuschsimulator, den man sowohl als Wecker als auch als Einschlafhilfe nutzen kann. Bei mir dient er in der letztgenannten Funktion. Nach dem Setzen des 1-Stunden-Timers und dem Aufrufen der Sounddatei klappe ich das Display zu. Danach folgt 1 Stunde Wiedergabe bei abgeschalteten Display. Die Netzwerkfunkverbindungen sind dabei deaktiviert.

24 Stunden Soundwiedergabe mit ca. 8 Minuten aktivem Display. An einem Tag habe ich die WLAN Verbindung aktiviert, App-Updates heruntergeladen, in der Amazon Videothek gestöbert. Geschätzte Zeit ca. 30 Minuten.

Auch wenn der aktive Einsatz sich in Grenzen hielt, sind 26 Tage eine mehr als hervorragende Zeit, allein schon für den Standby. Das hochgelobte Nexus 7 hätte hier in einem Drittel der Zeitspanne bereits die Grätsche gemacht und dabei den Akku nahezu tief entladen (sic!). Generell scheint das Nexus 7 hier eine schwach Hemmschwelle zu haben und fährt das Gerät erst bei einem Akkustand von 0% herunter. Hallelujah, das gibt jedes Mal Spaß beim Aufladen, wenn man nicht aufgepasst hat. Ladezeiten von ca. 13 Stunden muss man dann schon hinnehmen, bevor sich das Nexus 7 überhaupt erst wieder einschalten lässt, darf es dann schon einmal gut 3 Stunden an der Strippe hängen, ehe es reagiert und dann immer noch nur knappe 10% Ladung erreicht hat.

In drei Stunden ist der Kindle Fire HD dagegen bereits selbst von 0% Leistung auf 100% aufgeladen und hält im Standby weitere 26 Tage durch. 😉

 

Kindle Fire HD

Heute schon eine fremde Frau im Auto gehabt?

Na, das war doch mal ein Erlebnis!

Angesichts einer viel zu kurzen Nacht, die aus einem viel zu langen Arbeitstag resultierte, war die erste Überraschung heute Morgen die Mitteilung Kollegin, ich solle vorsichtig fahren, es hätte geschneit. Der Blick aus dem Fenster wurde mir verwehrt, da die Dachflächenscheiben tatsächlich mit weißer Pracht bedeckt waren. Als ich dann einen Schritt vor die Tür tat, staunte ich nicht schlecht. Der Winter war zurück. Mein Wagen mit gut 10 cm zugeschneit.

Gut, das entlockt dem Sauerländer nur ein müdes Lächeln, es soll Leute noch weiter im Westen des Ruhrgebiets geben, die beim ersten Anzeichen von Schnee schon beschließen, den Arbeitsweg lieber nicht anzutreten. Nach dem Freischaufeln der Fenster ab in den Wagen und erstmal die Checkliste durchgegangen, bis ich Starterlaubnis vom Tower bekomme 😉

Nachdem Motor, Heck- und Frontscheiben- sowie Sitzheizung liefen, der Bordcomputer hochgefahren und sich ordnungsgemäß mit meinem Astromech(an)droiden verbunden hat und ich im Begriff war, den Rückwärtsgang einzulegen, öffnete sich plötzlich die Beifahrertür. In der Annahme, es beuge sich jemand ins Innere und wolle eine Frage stellen, wartete ich kurz, doch mir wandte sich ein Rücken zu und der dazugehörige Hintern ließ sich ungehemmt in den Sitz fallen.

„Guten Morgen!“, sagte ich.

Eine völlig verstört dreinblickende Frau sieht mich mit riesigen Augen an. „O Gott, Entschuldigung! Falsches Auto!“

Das „Kein Problem“ konnte ich mir nur so herausdrücken, ehe ich in schallendes Gelächter ausbrach.

Beim nächsten Mal lasse ich den Taxameter laufen und bitte die Dame darum, sich anzuschnallen, den Sitz senkrecht und das Rauchen einzustellen.

Der Rest der Fahrt war leider weniger amüsant. Das dichte Schneetreiben hat für ein hübsches Chaos gesorgt. Schritttempo und den größten Umweg, der mir ad hoc einfiel. Zumindest bin ich noch heile am Ziel angekommen. Im Gegensatz zu einem Anrufer, der meinte, es hätte keinen Zweck mehr, er führe wieder nach Hause zurück und trinke erst einmal einen Kaffe.

 

Logfiles 4: Titel steht fest!

Beim zweiten Logfiles-Roman war es etwas schwieriger, den Titel zu bestimmen. Der ursprüngliche Arbeitstitel lautete „Geheimprojekt Misty Hazard“ – allerdings las sich das ziemlich lang und war auf dem Cover auch so nicht übersichtlich genug darstellbar. Die Kurzform „Code Misty Hazard“ ließ das Geheime und Mysteriöse im Titel vermissen. Erst bei der Fertigstellung des Covers kam der finale Entschluss seitens des Verlages: GEHEIMCODE MISTY HAZARD.

Diese Probleme wird es beim dritten Roman nicht geben. Hier wird der Titel knackig und kurz DIE GENERÄLE lauten. Und jeder, der den ersten und ab Frühjahr auch zweiten Roman gelesen hat, wird diesem Titel entgegenfiebern, da bin ich mir jetzt schon sicher.

Beim vierten Roman gibt es allerdings wieder einen Haken. Der ursprüngliche Arbeitstitel „Jenseits der Schatten“ stammt noch aus einer Zeit, als die Logfiles-Actionthriller-Reihe „Shadow Command: Lost Logfiles“ hießen und als Ablegerserie der SF-Reihe DUST geplant waren. Die Schatten passen daher so gar nicht mehr ins Programm.

Heute jedoch, in einer stillen Minute auf der Autobahn bei 250 Sachen, in dem Captain Kirks Stimme in mein Ohr säuselte „Sie müssen eins werden mit der Straße und dem Auto, Sir Kay“, mischte sich Eileens Stimme in meine Gedanken. „Hey, Kemo Sabe“, sagte Eileen. „Denkst auch noch an mich?“

Damit war der Titel des vierten Eileen-Hannigan-Romans glasklar.

Er lautet:

HANNIGAN

Penultimate: Das ist gut, das ist weniger gut

Meine Arbeitskollegen kennen das: Wenn ich in die wöchentliche Produktionsbesprechung gehe, dann mit iPad und kapazitivem Stift bewaffnet. Alles, was besprochen wird, halte ich handschriftlich auf dem iPad fest und lade die Notizen anschließend zu Evernote hoch.

Welches Programm wäre dafür besser geeignet als Penultimate? Richtig, es gibt kein besseres. Zumal dieser Tage ein Penultimate-Update erschienen ist, das nun eine vollständige Integration zu Evernote bietet, denn Evernote hatte  Penultimate letztes Jahr gekauft.

Die Sache hat allerdings einen Haken: Penultimate gibt es tatsächlich nur für iOS. Eine Android-Version ist nicht in Sicht. Und damit wären wir schon beim Knackpunkt. Mit welchem Tablet lassen sich momentan die besten handschriftlichen Notizen erstellen? Korrekt: Mit dem Galaxy Note 10.1 – nach dem neusten Samsung-Update können die Notizen sogar von Sauklaue in Klartext transferiert werden. Um solche Notizen zu erstellen, bedarf es einer dünnen Schreibmine, die man jedoch bei fingerkuppendicken kapazitiven gummierten Stiften nicht findet. Dafür bedarf es eines aktiven Digitizers, wie bei der Samsung-Note-Familie.

Nun hänge ich zwischen den Seilen: Das Note benutzen, dafür auf Penultimate verzichten oder darauf hoffen, dass Apple mit dem iPad 5 endlich eine Displaytechnologie bringt, die auch aktive Digitizer zulässt? Die dritte Alternative wäre natürlich, bei Evernote zu betteln, dass sie endlich Penultimate für Android auf den Markt werfen. Aber davor sollten sie noch an Evernote 5 für Android basteln, denn seit die Version 5 für iOS und OS X erschienen ist, geht da nichts mehr drüber, da kriegt man schon Schüttelfrost, wenn man nur noch an Version 4.x denkt.

 

Tintenhain

Bücher, Rezensionen, Lesungen, Reviews

GOLDENDOTS

FASHION & LIFESTYLE BLOG

Platincoin - Die Zukunft ist jetzt!

1+1 = 11. Mit Kryptowährung zum Erfolg

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt...

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt

JOSEFINE ENGEL

WRITER | TRAVELER

Esst mehr Kuchen

Kuchen. Törtchen. Kekse. Mjamm

g4dg3t

Rund um Apple, Technik, Lifestyle und iNet.

The Häxler - Rezensionen aller Art

Rezesensionen zu Büchern, Filmen und vielem mehr...

alishabionda

A great WordPress.com site

Timo Kümmel

Illustrator und Schmierfink

catveldmaus

Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

Roe Rainrunner

Rainrunning at its finest

Atlantis Verlag

Das Phantastische Buchprogramm

die Kuchenbäckerin

Herz. Hirn. Charme. Schnauze.

Der Honigmann sagt...

Der etwas andere weblog...

%d Bloggern gefällt das: