Archiv für den Monat März 2013

Nexus 4: Eine Klasse für sich

Das Galaxy S3 ist verkauft. Das HTC One lässt noch auf sich warten. Massive Lieferengpässe wie weiland schon beim Galaxy S3.

Als Übergangslösung habe ich mich für ein Nexus 4 entschieden und bin mehr als positiv überrascht.

Warum das Nexus 4? Das Smartphone von LG hat alles, was ein HighEnd-Smartphone in dieser Geräteklasse benötigt und das zum halben Preis von gängigen Smartphones.

4fach-Kernprozessor, 2 GB Ram, 8 MP-Kamera, 4,7″ Display mit Gorilla Glas 2 und dazu immer die neueste Android-Version direkt von Google selbst.

Die Kamera ist deutlich schlechter als beim Galaxy S3. Hier habe ich bisher starkes Bildrauschen festgestellt. Dagegen ist die Sprachqualität meiner Meinung nach besser.

Zusätzlich zu den inneren Specs sieht es auch noch umwerfend gut aus. Formschön, liegt besser in der Hand als das S3 und hat eine Glasrückseite statt dem üblichen Plastik. Natürlich wird man in diesem Fall mit dem Microfasertuch nicht nur über das Display streichen, sondern auch gleichzeitig immer die Rückseite mit reinigen, denn so schön das Glas auch ist, es bleibt freilich ein Magnet für fettige Fingerabdrücke.

Zwei Nachteile hat das Nexus 4 allerdings doch: Zum Einen ist in der ursprünglichen Version die Rückseite mangels Stoppnoppen zu glatt. So kann es bei glatten Flächen schon einmal ins Rutschen kommen. Abhilfe schafft hier für 15 Euro das perfekte Hardcase Ringke Fusion von Rearth. Sicherer Halt, trägt nicht auf, lässt durch eine transparente Kunststoffrückseite den Blick ungehindert auf die ursprüngliche Glasrückseite frei und liftet das Handy im Liegen soweit an, dass der Lautsprecher genug Resonanz findet, um nicht zu leise beim Klingeln zu klingen.

Zweiter Nachteil ist, wie bei allen Nexus-Geräten von Google, der fehlende Speicherslot. Wer nicht tonnenweise Games, Musik und Videos auf das Gerät schaufeln muss, sondern mit Cloudlösungen zurecht kommt, sollte dennoch keine Probleme bekommen. Das Galaxy S3 hatte 16 GB Speicher, davon waren 11 GB nutzbar. Ich hatte zu Spitzenzeiten noch 7 GB frei.

Beim Nexus 4 habe ich mich für die günstigere 8 GB Variante entschieden (wir erinnern uns: Übergangsgerät). Davon sind knapp 5,9 GB nutzbar. Von diesen sind bei mir noch 2,6 GB frei. Installiert habe ich meine gängigen Apps, alle Evernote-Notizbücher im Offline-Modus verfügbar gemacht sowie 6 Playlisten bei Spotify heruntergeladen mit insgesamt über 400 Musiktiteln.

Reicht. Passt. Hat noch Luft.

Zur Akkulaufzeit werde ich an dieser Stelle nichts sagen, denn wie ihr schon aus vorherigen Postings wisst, ist die Akkulaufzeit äußerst individuell zu bestimmen. Nicht nur nach Nutzungsverhalten, sondern auch nach den installierten Apps. Nur soviel: Ich komme mit dem 2.100 mAh-Akku gut über den Tag.

Der Clou beim Nexus 4: Es unterstützt Induktionsladung. Mit Zubehörladeschale (ich benutze das Gerät von ZENS) legt man das Nexus 4 einfach auf das Ladegerät und schon wird der Akku mit Strom versorgt. Nach dem vollständigen Ladezyklus (ca. 3 Stunden) schaltet das Ladegerät automatisch ab. Damit entfällt das nervige Einstöpseln per Micro-USB-Kabel und die Gefahr, dass man die Steckerbuchse ausleiert oder sie ausbricht. Das Ringke Fusion Hardcase unterstützt das induktive Laden, man kann das Nexus 4 also getrost im Case lassen.

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No go bei Film-Streamingdiensten: Lovefilm und Watchever auf (meiner) Abschussliste

Ich hatte da neulich eine geniale Idee!

Jetzt, wo so langsam die Streamingdienste wie die Pilze aus dem Boden schießen und ihr Material sogar in HD anbieten, kam mir der Gedanke, dass ich mir das Kaufen von Blu-Ray-Discs demnächst sparen könnte. Das sorgt für weniger überfüllte Regale und für etwas mehr Kohle im Geldbeutel.

Dachte ich.

Nach dem Ausprobieren von Lovefilm (Amazon) und Watchever trat schnell die Ernüchterung ein.

Nicht dass die Dienste nicht funktionieren würden, im Gegenteil. Das Streamen klappt hervorragend, unterbrechungs- und ruckelfrei, die HD-Qualität ist korrekt.

Aber was die Inhalte anbelangt, da kann man nur den Kopf schütteln.

Das Thema Watchever hatte sich sehr schnell erledigt, als ich die Pilotfolge zur Serie Breaking Bad sah. Trotz Festlegen und Eingabe eines FSK-16-Pincodes wurde mir die Folge ZENSIERT angezeigt. Die Brüste einer Darstellerin waren von Watchever durch einen Blurr-Effekt unkenntlich gemacht worden.

Blieb noch Lovefilm. Knackpunkt hierbei, der Dienst lässt sich zwar via Silverlight auf dem Rechner am Fernseher abspielen, alternativ auch über den Kindle Fire, allerdings nicht mit sonstigen Androiden. Lediglich das iPad spielt auch Lovefilme ab, allerdings nur mit einer WLAN-Verbindung und auch nur max. FSK 16 Titel. Trotz FSK-18-Freischaltung bleibt einem der Genuss dieser Titel auf dem iPad verwehrt.

Aber kommen wir zurück zu meinem ursprünglichen Plan: Das Einsparen des Kaufs von Blu-rays. Gestern gönnte ich mir zum zweiten Mal Mission Impossible: Das Phantom Protokoll und stöberte dabei meine Watchlist durch (Filme, die ich für ein späteres Anschauen gespeichert hatte). Mit Schrecken musste ich feststellen, dass Amazon hier bereits einige aus dem Programm genommen hatte und bei etlichen Filmen ankündigte „Noch 38 Tage im Angebot“.

Damit hat sich das Thema erledigt. Der Grundgedanke, einen Film jederzeit einfach anschauen zu können und dafür einen monatlichen Pauschbetrag zu zahlen, ist dahin.

Adé, Streamingfilm. So nicht.

Herr Piotrowski bitte zum … Lektorat

Jetzt wird es ernst. Bisher befand sich der Ball im Mittelfeld und wurde durch einige unruhige Pässe immer wieder vom gegnerischen Tor ferngehalten. Aber jetzt, meine Damen und Herren, jetzt befindet sich der Ball in der gegnerischen Hälfte und der Sturm bereitet einen Angriff vor, der seinesgleichen sucht.

Na? Wird der Ball im Tor versenkt? Keine Ahnung, ich weiß nur, dass jetzt das Bangen und Zittern losgeht, denn KAMPF UM THARDOS ist jetzt in den bewährten und gleichwohl gefürchteten Lektoratshänden von André Piotrowski gelandet.

Jedes Mal, wenn ich im Büro auf das gerahmte Cover blicke, denke ich, es wäre schon überstanden. Doch jedes Mal, wenn mich ein Mitarbeiter oder ein Besucher fragt, ob das der neue Roman ist, erinnere ich mich siedend heiß daran, dass er ja noch nicht einmal lektoriert ist.

Aber bald … mögen die Thardier mir beistehen!

Ein Jahr ohne Samsung – der Galaxy S4 Verzicht

Die Gadget-Manie hat mich 2010 erfasst. Für einen Science Fiction Fan ist das kein Wunder, denn seit 2010 kann man live und täglich miterleben, wie aus SF Realität wird.

Seitdem versteht es sich von selbst, dass ich jedes Jahr dabei bin, mir den aktuellen Entwicklungsstand im Bereich Smartphones und Tablets livehaftig anzuschauen, indem ich mir ein neues Gerät kaufe und das alte aus dem letzten Jahr als „Jahresgerät“ abgebe. Die letzten beiden Jahre hat Samsung den Vorzug mit dem Galaxy S2 und S3 erhalten.

2013 wird alles wieder anders. Noch vor dem Samsung-Event in der Radio City Music Hall, habe ich mir das HTC ONE bestellt. Und die Bühnenshow, die die Koreaner in New York abgezogen haben, bekräftigt mich in dem Vertrauen, dieses Jahr richtig entschieden zu haben.

Das Galaxy S4 wirkt wie ein aufgebohres S3. Hardwareseitig keine Innovationen. Größeres Display (zu groß!) bei gleichen Abmessungen; Schnellerer Quadcore (als wenn man den wirklich benötigt), 2 GB RAM und eine 13 MPixel Kamera. Von den softwareseitigen Neuerungen sind hauptsächlich Spielereien dabei, von denen die Hälfte vermutlich wieder nicht zuverlässig funktioniert.

Der Universalübersetzer zum Beispiel: Sicherlich sehr nützlich im Ausland. Doch was hilft er, wenn er in der Realität genauso schlecht läuft, wie S Voice.

„Hallo Galaxy. Zeige mir das Wetter für Dortmund!“

Auf dem Bildschirm werden meine Worte in Text umgewandelt und zwar PRÄZISE. Doch S Voice interpretiert meine gesprochenen Worte genauso falsch wie den Text auf dem Schirm.

„Hier ist das Wetter für Portland, Oregon.“

Hallo?

„Hallo Galaxy. Zeige mir das Wetter für Dortmund, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.“

Wieder erscheinen meine Worte als Text EXAKT geschrieben auf dem Bildschirm. Die Spracherkennung ist schon phänomenal. Die Interpretation eine Katastrophe:

„Hier ist das Wetter für Phoenix, Arizona.“

Also, bei diesen Features brauche ich erst den Übersetzer nicht zu testen. Lass mal, Samsung, überrascht mich nächstes Jahr wieder, okay? Und dann bitte nicht mehr mit Plastik, das einem schon bei leicht fettigen oder schwitzigen Händen aus den Flossen rutscht. Und macht das Display wieder kleiner, man will das Gerät doch mit einer Hand bedienen können (4,7 Zoll und gut ist!) und macht keine Versprechen, die ihr nicht haltet (auf das kabellose Charging des S3 warte ich heute noch, bzw. jetzt warte ich nicht mehr, denn das S3 ist verkauft).

Kurzes Gastspiel beim Dort.con 2013

Fritz-Henßler-Haus. Dortmund. Windig. Regen. Von Frisur keine Spur.

Nach endloser Parkplatzsuche in der Dortmunder City und reichlich Verspätung hetzen Joshua und ich zur Veranstaltung. Kurzer Anruf bei Dirk van den Boom, der steht schon mit scharrenden Hufen vor der Tür des Veranstaltungsraumes. Eine Viertelstunde vor Beginn des Programmpunktes treffen wir Dirky dann auch. Und, oh Überraschung, nur weiß ich auch, was er mit „Thorpa kommt auch“ meinte – Thorsten Pankau, live und in Farbe und bunt. Eine Erstbegegnung mit dem Mitbegründer der ultimativen Science Fiction Serie

RETTUNGSKREUZER IKARUS

Auch Achim Hiltrop ist da und eröffnet mir, dass er (genau wie ich) kaum noch zum Schreiben kommt und bald ohnehin für einige Jährchen in sonnigere Gefilde entschwindet, getreu dem Motto: Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Traditionsgemäß habe ich auch die alte Con-Weste mit Namensschild und Schriftzug RETTUNGSKREUZER IKARUS TEAM im Gepäck. Man weiß nie, wofür es gut ist.

15 Uhr. Der Raum ist stickig und kann kaum gelüftet werden. Die Winterjacke ist schon beim Eintreten gefallen, nun werden die Ärmel hochgekrempelt. Dirk van den Boom rührt draußen im Foyer die Werbetrommel wie ein Marktschreier auf dem Fischmarkt. Das kann er! Doch, doch, das hat er drauf. Und rasch füllt sich der Raum mit „älteren, dickeren Herren“ und einer jungen Dame.

Die Angst, wir würden mit uns selbst reden, ist unbegründet. Wir finden tatsächlich genügend Zuhörer, die kräftig dabei helfen, die stickige Luft noch weiter anzuheizen.

Der Punkt: 50 Jahr… äh, 50 Ausgabe RETTUNGSKREUZER IKARUS. Eine Serie angelehnt an so herzergreifende SF-Reihen wie „Das Krankenhaus am Rande des Asteroidenfelds“ oder „Die Schwarze Loch Klinik“ – nein, RETTUNGSKREUZER IKARUS ist viel mehr, als nur eine Ambulanz im Weltraum. Weit mehr!

Und damit das 50bändige Jubiläum dieses Jahr auch gebührend gefeiert werden kann, erscheint noch ein Sonderband mit Kurzgeschichten rund um das IKARUS-Universum. Bevor ich aber riskiere, von Irene Salzmann einen auf den Deckel zu bekommen, sehe ich nun zu, dass ich meine Story für den Sonderband, die seit Juli vorkorrigiert auf meinem Schreibtisch liegt, aufpoliere …

50 Bände RETTUNGSKREUZER IKARUS, dazu drei Hörspiele, Sammelbände, Ebooks, Neuauflagen und viele spannende Geschichten, die Perry Rhodan einfach nur blass aussehen lassen.

Na, werdet ihr da nicht schwach? Das Kindle-E-Book von Band 1 kostet nur schlappe 99 Cent. Da lohnt es sich doch, einen Blick zu riskieren. Aber Vorsicht! IKARUS bedeutet Suchtgefahr!

Amazon klammheimlich: Kindle Fire HD 8.9 s o f o r t

Amazon ist doch immer wieder für eine Überraschung gut.

Am Samstag, in einer Sekunde tiefster Stille und inneren Friedens, kam mir der Gedanke, wann denn Amazon die 8.9″ Version des Kindle Fire HD in Deutschland herausbringt. Und was soll ich sagen, ich war heute bereits viermal auf der Amazon-Startseite. Gerade informiert mich Oliver Naujoks (Dank für den Hinweis, Buddy!) darüber, dass Amazon ihm den Verkauf des Tablets in einer Mail angekündigt hat.

Ich habe nichts besseres zu tun, als die Startseite aufzurufen und siehe da: Der Kindle Fire HD 8.9 ist ab sofort lieferbar!

Die Fire oder Fire HD Besitzer werden sich jetzt fragen, was hat denn der außer einem größeren Display? Ein bisschen mehr schon, denn die Auflösung kommt mit MTFHD – more than full HD – und zwar 1920 x 1200 Pixeln daher, während der kleine, 7-zöllige Bruder nur mit einer HD-Auflösung von 1280 x 720 aufwartet. Ferner ist ein leistungsfähigerer Prozessor und ein stärkerer Akku eingebaut.

Und was soll der Spaß kosten? Die Basic-Variante mit 16 GB und WiFi only wird zum Preis von 269 Euro vertickt. Das sind nur mal schlappe 70 Euro mehr, als der kleinere Bruder. Man beachte, dass der Einführungspreis in den Vereinigten Staaten letztes Jahr im November bei 299 Dollar lag, aber auch hier „profitieren“ wir in Deutschland von einer Gleichstellung von Euro und Dollar, denn in den USA ist der Preis von 299 auf 269 Dollar gesenkt worden – ergo bekommen wir das Leckerli für 269 Euro auf dem Teller serviert.

Die 32 GB Version kostet dann 299 Euro, beide Varianten lassen sich auch ohne Werbeempfehlungen kaufen, dafür berappt man 15 Euro extra. Die Werbung im Querformat lässt sich allerdings systemtechnisch sowieso ausblenden, es geht nur darum die Werbung auf dem Sperrbildschirm für einmalig 15 Euro für immer verschwinden zu lassen. Da dann aber nur ein Standardamazonscreen zu sehen sein wird, der nicht anzupassen ist, lohnt sich die Investition nicht wirklich.

Was fehlt? Richtig, da war doch noch was! In den Staaten könnt ihr neben den beiden WiFi-Versionen auch eine 4G-Variante erwerben. Da die LTE-Frequenzen in den Staaten andere sind als hierzulande, bietet Amazon dieses Modell in Deutschland (vorerst) nicht an.

Auf zum DortCon

Schon wieder zwei Jahre herum. Schon wieder DortCon.

In der Regel laufe ich dort nur auf, weil es a) in meiner Heimatstadt findet und ich b) meine Kumpels Dirk van den Boom und Guido Latz auf dem Stand des Atlantis-Verlags besuche. Hin und wieder trifft man dann dort auch auf alte Bekannte wie André Piotrwoski, Achim Hiltrop, Uwe Post, Christian Spließ oder Robert Vogel.

Heute aber … heute mache ich was ganz Verrücktes. Dirk van den Boom hat meinen fiebrigen Zustand (der sich seit gestern wieder gebessert hat) ausgenutzt, um mich zu einem Programmpunkt zu überreden. Heute werde ich gemeinsam mit Dirk und Achim Hiltrop an einer Podiumsdiskussion zur SF-Serie RETTUNGSKREUZER IKARUS teilnehmen.

Na, das wird vielleicht was … 😉

Wer noch ein freies Minütchen in seinem Samstagsterminkalender hat, kann gerne vorbeischauen. Der DortCon findet im Fritz-Henßler-Haus in der Dortmunder City statt.

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