Nexus 4: Eine Klasse für sich

Das Galaxy S3 ist verkauft. Das HTC One lässt noch auf sich warten. Massive Lieferengpässe wie weiland schon beim Galaxy S3.

Als Übergangslösung habe ich mich für ein Nexus 4 entschieden und bin mehr als positiv überrascht.

Warum das Nexus 4? Das Smartphone von LG hat alles, was ein HighEnd-Smartphone in dieser Geräteklasse benötigt und das zum halben Preis von gängigen Smartphones.

4fach-Kernprozessor, 2 GB Ram, 8 MP-Kamera, 4,7″ Display mit Gorilla Glas 2 und dazu immer die neueste Android-Version direkt von Google selbst.

Die Kamera ist deutlich schlechter als beim Galaxy S3. Hier habe ich bisher starkes Bildrauschen festgestellt. Dagegen ist die Sprachqualität meiner Meinung nach besser.

Zusätzlich zu den inneren Specs sieht es auch noch umwerfend gut aus. Formschön, liegt besser in der Hand als das S3 und hat eine Glasrückseite statt dem üblichen Plastik. Natürlich wird man in diesem Fall mit dem Microfasertuch nicht nur über das Display streichen, sondern auch gleichzeitig immer die Rückseite mit reinigen, denn so schön das Glas auch ist, es bleibt freilich ein Magnet für fettige Fingerabdrücke.

Zwei Nachteile hat das Nexus 4 allerdings doch: Zum Einen ist in der ursprünglichen Version die Rückseite mangels Stoppnoppen zu glatt. So kann es bei glatten Flächen schon einmal ins Rutschen kommen. Abhilfe schafft hier für 15 Euro das perfekte Hardcase Ringke Fusion von Rearth. Sicherer Halt, trägt nicht auf, lässt durch eine transparente Kunststoffrückseite den Blick ungehindert auf die ursprüngliche Glasrückseite frei und liftet das Handy im Liegen soweit an, dass der Lautsprecher genug Resonanz findet, um nicht zu leise beim Klingeln zu klingen.

Zweiter Nachteil ist, wie bei allen Nexus-Geräten von Google, der fehlende Speicherslot. Wer nicht tonnenweise Games, Musik und Videos auf das Gerät schaufeln muss, sondern mit Cloudlösungen zurecht kommt, sollte dennoch keine Probleme bekommen. Das Galaxy S3 hatte 16 GB Speicher, davon waren 11 GB nutzbar. Ich hatte zu Spitzenzeiten noch 7 GB frei.

Beim Nexus 4 habe ich mich für die günstigere 8 GB Variante entschieden (wir erinnern uns: Übergangsgerät). Davon sind knapp 5,9 GB nutzbar. Von diesen sind bei mir noch 2,6 GB frei. Installiert habe ich meine gängigen Apps, alle Evernote-Notizbücher im Offline-Modus verfügbar gemacht sowie 6 Playlisten bei Spotify heruntergeladen mit insgesamt über 400 Musiktiteln.

Reicht. Passt. Hat noch Luft.

Zur Akkulaufzeit werde ich an dieser Stelle nichts sagen, denn wie ihr schon aus vorherigen Postings wisst, ist die Akkulaufzeit äußerst individuell zu bestimmen. Nicht nur nach Nutzungsverhalten, sondern auch nach den installierten Apps. Nur soviel: Ich komme mit dem 2.100 mAh-Akku gut über den Tag.

Der Clou beim Nexus 4: Es unterstützt Induktionsladung. Mit Zubehörladeschale (ich benutze das Gerät von ZENS) legt man das Nexus 4 einfach auf das Ladegerät und schon wird der Akku mit Strom versorgt. Nach dem vollständigen Ladezyklus (ca. 3 Stunden) schaltet das Ladegerät automatisch ab. Damit entfällt das nervige Einstöpseln per Micro-USB-Kabel und die Gefahr, dass man die Steckerbuchse ausleiert oder sie ausbricht. Das Ringke Fusion Hardcase unterstützt das induktive Laden, man kann das Nexus 4 also getrost im Case lassen.

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