Archiv für den Monat April 2013

iPad Mini für fast lau?

Normalerweise mache ich ja keine Werbung außer für mich selbst, aber keine Sorge nachfolgendes Angebot ist für mich absolut unprofitabel, ich bekomme keine Tantiemen dafür.

DIE WELT hat derzeit noch bis Ende des Monats (oder war es bis Ende Mai?) ein Angebot laufen, bei dem ihr ein iPad Mini (16 GB, Wi-Fi only) für fast umsonst abstauben könnt.

Ihr zahlt 24 Monate lang 14,99 Euro, erhaltet DIE WELT DIGITAL komplett (Normalpreis 12,99 Euro) und zusätzlich das iPad Mini. Umgerechnet bekommt ihr das iPad Mini also für 48 Euro fast geschenkt.

Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings auch: DIE WELT sichert sich durch eine Finanzierung ab, was bei diesem Kleckerbetrag schon lächerlich ist. Wählt ihr die Variante mit der monatlichen Zahlung von 14,99 müsst ihr eine Finanzierung mit der Santander Consumer Bank abschließen. Wollt ihr nach 24 Monaten DIE WELT weiter beziehen, zahlt ihr ab dann nur noch den regulären Preis von EUR 12,99 (es sei denn, der Preis verändert sich in den nächsten 2 Jahren).

Die Finanzierung umgehen könnt ihr freilich auch, indem ihr 24 x 14,99 = EUR 359,76 auf einmal bezahlt. Dann könnt ihr selbst rechnen: Das iPad Mini (Wert: 329 Euro) und für 30,76 (statt 311,76) DIE WELT zwei Jahre obendrauf. Oder DIE WELT für zwei Jahre im Voraus bezahlt (311,76) und für 48 Ocken das iPad Mini dazu.

Egal wie ihr es dreht und wendet, die Rechnung geht in jedem Fall auf, wenn ihr eine Zeitung abonnieren wollt, euch DIE WELT zusagt oder ihr vielleicht genau in diesem Moment schon Abonnenten der WELT seid. Ja, richtig, einfach altes Abo kündigen (monatlich kündbar) und neues mit dem iPad Mini abschließen.

Für 6 Euro mehr monatlich bekommt man übrigens auch ein iPad 4, aber da wollen wir doch mal die Kirche im Dorf lassen und nicht päpstlicher sein als der Papst.

Zum Angebot geht es hier.

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HTC One Akku: Na geht doch!

35 Stunden durchgehalten. Das sind zwei volle Arbeitstage. Und ich bin nicht zimperlich mit dem HTC One umgegangen.

2 Stunden Musikwiedergabe mit gleichzeitigem Bluetooth-Stream zum Autoradio.

Knapp 2 Stunden Telefonate. Ständige WLAN-Verbindung tagsüber. Knapp 50 Fotos mit und ohne Blitz geschossen und diese via WLAN zur Cloud hochgeladen, plus Instant Upload zu Google. Software-Update heruntergeladen und installiert. Blinkfeed nach Nachrichten durchstöbert, einige What’s App Messages und einige E-Mails versendet. E-Mails gecheckt. Videos aus dem Blinkfeed-Stream geschaut. Pou gefüttert. Ach ja, ist so einiges zusammengekommen.

 

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Erstes Software-Update zum HTC One

Das ging fix. Zum einen beruhigend, zum anderen mit Skepsis betrachtet. Denn die Tatsache, dass ein Update so schnell herauskommt, zeigt oft, dass ein unfertiges Produkt auf den Markt geworfen wird.

HTC hat für das neue Flaggschiff HTC One heute ein Update herausgebracht, das vor allen Dingen mehr Stabilität verspricht, bessere Zoe-Unterstützung (na, die Dame würde ich gerne mal kennenlernen, aber von Zoe hab ich bisher noch nicht viel gesehen), einen Bug in den Kameraeinstellungen ausgemerzt und die Beats-Audio-Boxen sollen ein noch besseres Klangerlebnis vermitteln (noch besser?!).

Nun,  mal schauen. Ich hab heute massig fotografiert, ohne Blitz in von Sonnenlicht erhellten Innenräumen. Ich muss sagen, die Kamera leistet eine hervorragende Arbeit. Trotz fehlendem Bildstabilisator sind die Aufnahmen wesentlich besser gelungen, als auf dem Nexus 4 (auf dem sich oft ein Rauschen in die Bilder mischt, die Frontkamera geht so gar nicht, die Fotos erinnern an Webcam-Pix Mitte der 2000er) und mich beschleicht auch das Gefühl, dass sie zumindest bei Full-HD auf einem 22″ Schirm besser aussehen, als meine Fotos vom Galaxy S 3.

Das hat aber jetzt nichts mit dem Update zu tun 😉

 

Neueröffnung in Dortmund: Mr Chicken

Heute mal als Restaurant-Tester unterwegs.

Bereits im Okotber 2012 machte Mr. Chicken Werbung für die Neueröffnung eines Lokals in Dortmund. Das sollte am 01. Dezember geschehen, doch das Gebäude, an dem ich jeden Tag zur Arbeit vorbeifahre, blieb leer und unberührt.

In den letzten beiden Wochen kam jedoch Bewegung in die Bude und seit vorgestern ist der Laden eröffnet. Ich muss gestehen, ich hab von Mr Chicken bisher nie etwas gehört. Im Impressum der Webseite erfährt man, dass es sich um ein Franchise-Unternehmen handelt, das offenbar fest in türkischer Hand ist. Und so gestaltet sich dann auch die Produktpalette.

Mr Chicken bietet alles, was mit Hühnchen zu tun hat … allerdings nicht wie KFC. Es gibt Chickenburger und Chicken-Filetburger und auch Chicken Nuggets. Das war es aber auch schon. Die Hauptgerichte stellen die Grillmenüs dar, denn dort gib es vom Spieß Hähnchenfleisch à la Döner. Ob es ein Döner-Burger ist, eine Lahmacun oder ein Chicken Wrap. Alles möglich. Und für die weniger Geflügelliebhaber gibt es auch zwei Burger mit Rind: Einen Chiliburger und einen Premium Hamburger (der in etwa einem Hamburger Royal TS entspricht, aber wesentlich saftiger aussieht).

Ich entschied mich für den Chicken-Filet-Burger im Maxi Menü mit großer Pommes und großem Getränk (das übrigens an einer Station selbst gezapft wird und daher nachfüllbar ist!). 6,75 Euro war dann auch ein scharfer Preis, orientiert sich demnach auch an Burger King und McDonald’s.

Fangen wir mit dem Positiven an: Die Inneneinrichtung des Ladens sieht mit Holztischen und kunstvoll arrangierten Sitzecken einladend aus. Die Pommes schmecken hervorragend, der Chicken Filet Burger ist ein Gedicht.

Nun zu den Verbesserungsvorschlägen: Zunächst einmal müsst ihr auf konventionelle Limonade verzichten. Weder Coca Cola noch Pepsi Cola sind an Bord. Hier wird ein türkisches Pendant angeboten, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte. Schmeckte nicht unbedingt schlecht, hatte einen Nachgeschmack wie Sinalco oder Freeway Cola.

Wenn da mal Andrang ist, sind die hoffnungslos überfordert. Drei Bedienungen für 3 Bereiche (Döner, Burger, Mr Café), aber fünf Kassen. Wer am Tresen auf sein Essen warten muss, versperrt anderen meist den Weg. Gerade die Getränkestation hätte direkt am Tresen nichts zu suchen gehabt. Andere machen es vor: Bei den seltenen McDonald’s Filialen wo es einen Free Refill gibt (z.B. in Kamen) oder bei KFC werden die Leute mit ihrem Tablett und dem leeren Becher vom Tresen weggelotst zur Getränkestation, die sich meist ein paar Meter vom Verkaufstresen entfernt befindet.

Absolut tödlich bei Mr Chicken in Dortmund ist der Drive-Thru. Denn die Verkehrsführung geht VOR DEM EINGANG her. Das heißt, direkt neben dem Eingang, ja, wirklich direkt daneben, befindet sich der Schalter der Essensausgabe. Jeder, der sein Essen im Auto bestellt muss höllisch auf kreuzende Fußgänger aufpassen. So was hab ich noch nicht erlebt!

Nun denn, da der Laden in unmittelbarer Lage zu meiner Firma aufgemacht hat, gehe ich davon aus, die eine oder andere Mittagspause oder abends auf dem Weg nach Hause mal einen Stopp bei Mr Chicken einzulegen, um beim nächsten Mal etwas vom Grill zu probieren.

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Magnetverriegelung beim iPad: Ein Hidden Feature

 

 

 

Da staunte ich gestern nicht schlecht, als ich das iPad Mini in die Hand nahm und in den Einstellungen herumgrabbelte. Im Gegensatz zu meinem iPad 2 fand ich in den Einstellungen keine Option „iPad-Hülle verriegeln/entsperren“.

Auf der Apple-Seite wird jedoch ein Smart-Cover angeboten, das mit magnetischer Verriegelung arbeitet. Warum fehlt die Option. Eine Google-Anfrage brachte neben den üblichen undurchdachten Antworten allerdings eine Vermutung zutage, die dann auch tatsächlich der Wahrheit entspricht. In einem Forum äußerte jemand den Verdacht, dass die Funktion beim erstmaligen Kontakt mit Magneten aktiviert wird und so lange verborgen bleibt.

Getestet hab ich das gestern mit einem Kühlschrank-Magneten. Erfolglos. Beim iPad 2 klappte es. Zumindest das Display schaltete sich ein und wieder aus. Die Option in den allgemeinen Einstellungen hab es ja schon, da ich von Anfang an eine Magnethülle verwendet habe.

Heute lag das TRUST Smart Case in der Packstation. Apple bietet für das iPad Mini nur ein Smart Cover (nur den Deckel) an, der die Metallrückseite des iPads aber schutzlos lässt. Für das große iPad gibt es von Apple ein Smart CASE, das Tablet rundherum schützt. Die Firma Trust hat das Pendant für das iPad Mini im Programm, das übrigens dem original Apple in nichts nachsteht.

Sofort nach einlegen des iPad Mini ins Smart Case und zuklappen des Deckels, wurde der Bildschirm ab- und nach Öffnen des Deckels wieder angeschaltet. Ein Blick in die Einstellungen und schwupps, tatsächlich taucht nun im Menü „Sperre“ als letzter Punkt die Verriegelungsoption nebst Erläuterung auf.

Wer sich also beim Kauf eines iPads über dieses versteckte Feature wundert: Activate by first contact sozusagen 🙂

 

By the way: Vier Menüpunkte darunter seht ihr eine Option namens Multitasking-Bedienung. Ich empfehle euch, diese zu aktivieren und anschließend bei jeder Gelegenheit zu vermeiden, den HOME-Button zu drücken. Der ist dann nur noch notwendig, wenn ihr Apps löscht oder Ordner befüllt und mit Namen verseht, um aus den „wackelnden App-Icons“ wieder in den Normalmodus zu gelangen. Um zum Homescreen aus jeder App zurückzukehren legt ihr einfach alle fünf Finger auf das Display und zieht sie zur Bildschirmmitte zusammen. Schon habt ihr wieder den Homescreen im Blick.

Der HOME-Button ist bekanntlich der Schwachpunkt des iPads- und iPhones. Um ihn zu schonen ein sinnvolles Feature, das beim iPhone beispielsweise nicht existiert.

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Optimale Displaygröße gefunden – 8″ macht das Rennen

Mit Displaygrößen ist das so eine Sache.

Früher war man 15″ Röhrenmonitore gewöhnt und ein 17″ TFT, der dann von der sichtbaren Diagonale fast einer 19″ Röhre entsprach machte schon was her.

Mit der Größe kam jedoch die Überlegung, wie viel Gerät passt eigentlich auf den Schreibtisch? Ab wann wird es unübersichtlich? Ab wann fühlt man sich in die Rolle eines Schiedsrichters beim Tennis versetzt und fängt an den Kopf zu bewegen, um den ganzen Bildschirm zu erfassen.

Alles halb so wild Dank des 16:9 Formats. Heute sieht ein 19″ TFT im Breitbild einfach mickrig auf dem Schreibtisch aus. Ich habe mal behauptet, nach 19″ ist Schluss, mittlerweile tummelt sich ein 21,5″ iMac auf meinem Schreibtisch und im Büro ein 22″ LED.

Wie sieht das aber bei Kleingeräten aus? Nach dem Einstieg in den Smartphone-Bereich 2010 (ja, ich habe auch vorher schon ein Smartphone gehabt, aber die Touchbedienung mit Stift war unerlässlich, daher zähle ich das HTC Desire als mein erstes Smartphone der heutigen Generation) kam ich schnell zu dem Ergebnis, dass alles was unter 4,3″ liegt, einfach zu klein ist, um vernünftig damit arbeiten und darauf tippen zu können. Auch aufwärts sind der Bedienbarkeit Grenzen gesetzt. Das Galaxy Note 1 mit 5,3″ war schlicht zu groß für mich, um es als Telefon zu benutzen. Der Formfaktor des Galaxy S III mit 4,8 war da gerade richtig. Für Smartphones habe ich derzeit 4,7 bis 4,8″ als beste Größe ermittelt.

Wobei die Größe nicht gleich Größe ist. Vergleicht man hier beispielsweise das Nexus 4 mit dem HTC One (beide 4,7″) tun sich Welten auf. Während das Nexus 4 eher in die Breite geht und dadurch für größere Hände geeignet ist, geht HTC den Weg der Längenstreckung (wie Apple beim iPhone). Es kommt also nicht nur auf die Zoll-Zahl an, sondern auch um den Formfaktor des Gerätes (siehe hier das Galaxy S IV: trotz 5″ Display ist das Gehäuse genauso groß, wie das des S III).

Im Tablet-Bereich habe ich jetzt mit 5 Geräten im 10″-Faktor gearbeitet. Das ist insgesamt okay, vor allen Dingen, wenn man viel auf dem Bildschirm tippen muss. Wobei ich bei wirklich längeren Tipparbeiten schon eine externe Bluetooth-Tastatur anschließe, weil es komfortabler ist. Die Reaktionszeit von Bildschirmtastatur und/oder externer Tastatur muss hier natürlich auch berücksichtigt werden. Bei Android hakt beides immer wieder mal, während beim bei iOS sehr flüssig und zuverlässig tippt. Zurück zum Format.

Drei Android-Geräte mit 7″ Display habe ich ausprobiert. Insgesamt war mir diese Bildschirmgröße allerdings zu klein. Tipparbeit wurde erschwert, auf dem Display nicht alles zu meiner Zufriedenheit angezeigt. Gerade viel Text auf dem Bildschirm, bei Lesen von PDFs, sorgt dafür, dass man häufig Pinch-to-zoom verwendet, um Text zu vergrößern.

Nun mein erstes Gerät im 8″-Formfaktor. Das iPad Mini (okay, sagen wir es genau, mit 7,9″). Kein Wunder, warum sich der kleine Bruder des iPads besser verkauft als das große: Es ist hat die perfekte Größe.

Webseitendarstellung, App-Lesbarkeit, Bedienung des Touchscreens und Tipparbeit. Sehr gut. Natürlich wird hier auch längere Textarbeit durch ein BT-Keyboard erledigt, aber die Leichtig- und Handlichkeit eines 8″-Gerätes gegenüber eines 10″-Tablets sprechen für sich.

Jeder muss natürlich seine optimalen Gerätegrößen herausfinden. Aber die 8″ sind in jedem Fall einen Blick wert.

500.955 – die Abstände werden größer

Die letzten 100.000 Zeichen zu DIE GENERÄLE haben eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, bis sie zu digitalem Papier gebracht wurden.

Wie lange ist der Blogeintrag zur 400.000er-Grenze jetzt her? Am 4. Dezember 2012. Für die Statistiker unter euch, das bedeutet 100.000 Zeichen in vier Monaten, 25.000 Zeichen in einem Monat, 833 Zeichen pro Tag, also weniger als eine A4-Seite am Tag.

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Ich hoffe, dass ich in Bälde wieder Fahrt aufnehmen kann. Immerhin ist der Kurs gesetzt.

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