Archiv für den Monat Mai 2013

Neue Option: Save to Pocket

WordPress hat mittlerweile seinen „Sharing“-Umfang erweitert. Neben den gängigen Social Networks wie Google+, Facebook, Twitter und Co. könnt ihr ab sofort meine Blogeinträge nicht nur zu eurem Lieblingsdienst teilen, sondern ihr könnt die Beiträge auch über Pocket speichern.

Was ist das?

Pocket firmierte ursprünglich und eine Zeit lang unter „Read it later“. Meldete man sich bei dem Dienst an und hat entsprechende Add-ons im Browser installiert (z.B. bei Firefox oder Chrome) konnte man beim Surfen Webseiten für das spätere Lesen speichern, wenn man gerade keine Zeit hatte, etwas zu lesen oder sich etwas Wichtiges für später speichern wollte.

Der Dienst ist so populär geworden, dass auch Smartphone und Tablet-Apps folgten und man sich später für die Umbenennung von „Read it later“ zu „Pocket“ entschloss. Für eine Übergangsdauer war dort dann immer zu lesen „Pocket“ (formerly known as Read it later).

Ich nutze Pocket seit seinem Bestehen und gerade beim Stöbern unterwegs stoße ich immer wieder auf Web-Artikel, die ich mir später oder/und zu Hause in Ruhe zu Gemüte führen will. Ein „Save to Pocket“ egal ob vom Android-Smartphone oder vom iPad oder auch beim Surfen via Chrome und schon ist die Webseite in meinem Pocket-Dienst gespeichert. Abgerufen werden kann sie dann nach dem Einloggen bei Pocket über den Browser oder auch über die mobilen Apps.

Also, wenn euch etwas von dem Senf, den ich hier ablasse, wichtig erscheint, speichert ihn einfach in eurer Pocket 😉

Von meinem Schreibtisch: Logfiles Kapitelliste

Die Romane um Eileen Hannigan sind nicht wie üblich in Kapiteln aufgeteilt, sondern in großen Teilabschnitten. Wer den ersten Roman „Kalte Spuren“ gelesen hat, kennt dies schon.

Der Einfachheit halber poste ich an dieser Stelle die Teilabschnitte des ersten Hannigan-Abenteuers einmal und gebe auch gleich die Titel der Abschnitte für den zweiten und dritten Roman bekannt.

 

KALTE SPUREN

Logfile 0: Fährte im Schnee

Logfile 1:  Spuren im Nichts

Logfile 2: Tausend Spuren

Logfile 3: La Lumière

Logfile 4: Renegade

Logfile 5: Caipirinha und Mojito

 

GEHEIMCODE MISTY HAZARD

Logfile 0: Invasion

Logfile 1: Die Ruhe vor dem Sturm

Logfile 2: Wieder im Geschäft

Logfile 3: Die Schlacht in der Battlefield Mall

Logfile 4: Operation Arrowhead

Logfile 5: Misty Hazard

Logfile 6: Caipirinha und Mojito

 

DIE GENERÄLE

Logfile 0: Kugelsicher

Logfile 1: Und auch der König mit seinem Heer …

Logfile 2: Ruft den Schlichter!

Logfile 3: Belle Aire

Logfile 4: Noch einmal stürmt

Logfile 5: Caipirinha und Mojito

Mach’s wie van den Boom

Gestern mal einen Schritt nach vorn gewagt. Wenn Multitasker Dirk van den Boom sowas kann, dann regt das zum Nachahmen an, statt mit der Hand abzuwinken und zu sagen „Ich könnt sowas nicht.“

Was gemeint ist? Die Arbeit an mehreren Romanen gleichzeitig.

Da ich momentan nicht so richtig mit DIE GENERÄLE vorwärts komme und an einer Stelle sprichwörtlich in der Luft hänge (nämlich zwischen der Belle Aire 2 und der Air Force One) wage ich mich nun an ein Experiment.

Nachdem ich gestern bereits die Titel der drei IKARUS-Romane der Schöpfer-Trilogie bekannt gegeben habe, darf ich nun auch offiziell verkünden, dass ich neben DIE GENERÄLE auch an den Manuskripten zu DIE HOLOMATRIX und DER VIGILANTE EFFEKT arbeite.

Vier Charakterisierungen ausgearbeitet, einen Prolog verfasst, ein Vorwort geschrieben, Handlungsstränge konzipiert.

Läuft.

Allerdings liegen dafür drei andere bereits angefangene Romane tatsächlich auf Eis, das aber schon seit längerem. Sowohl WINTERSTURM als auch ÜBERRANNT hängen derzeit mit ca. je 230.000 Zeichen (ca. 130 Seiten) im Taunus und in Schweden fest, während ich an Projekt R.F. (dem Jugendroman) schon ein Weilchen nicht mehr gearbeitet habe. Wo sind die Ghostwriter, wenn man sie braucht?

Rettungskreuzer Ikarus: Die Titel der Schöpfer-Trilogie

Es muss ja auch mal wieder im Schreibbereich vorwärts gehen.

Daher an dieser Stelle schon einmal vorab die Titel der drei geplanten RETTUNGSKREUZER IKARUS-Romane aus meiner Feder.

Buch 1 „Die Holomatrix“

Buch 2 „Aufstieg der Narren“

Buch 3 „Die zweite Stille“

 

Wie bereits im letzten Jahr angekündigt findet sich im Jubiläumssonderband eine Art Prolog zu der Trilogie in Form einer Kurzgeschichte mit dem Titel „Am Rande der Ewigkeit“.

X Box One: Das Auge isst mit

Heute hat Microsoft seine neue X Box vorgestellt.

Punkt.

Eigentlich reicht das schon. Mehr Worte darüber zu verlieren, wäre Energieverschwendung.

Okay, okay, fangen wir doch beim Namen an. Wie Carsten Hard alias Technikfaultier in einem seiner Faultiers Fünf Videos bereits feststellte, konnte die neue X Box unmöglich X Box 720 heißen, auch wenn die Gerüchte sich um diesen Namen rankten. Der geneigte Spieler könne hierbei auf die Idee kommen, die neue Box wäre nur HD-fähig (720p) und könne kein Full-HD (1080p) bringen.

Die kreativen Köpfe in Redmond hatten dann wohl doch noch eine mehr oder weniger, eher weniger als mehr zündende Idee: X-Box One.

Punkt.

Reicht, oder?

Ich meine, heute ist alles ONE. Das will schon keiner mehr hören. Google fing damals mit dem Nexus One an. HTC setze mit einigen ONEs die Krone auf und kommt dann noch auf die grandiose Idee, sein neues Flaggschiff einfach ONE zu nennen und sämtliche Buchstaben zur Volksverwirrung einfach fortzulassen.

X-Box ONE also.

Da dürfen wir uns jetzt schon fragen, wie in 7 Jahren der Nachfolger heißen wird. Aber konzentrieren wir uns doch mal auf die neue Konsole.

Das Design … *hüstel* … welches Design eigentlich. Da hat der Commodore C64, auch liebevoll als Brotkasten betitelt, eine schönere Form besessen als das, was Redmond uns jetzt auftischen will. Falko Löffler hat es bei Facebook auf den richtigen Nenner gebracht: Die X-Box ONE sieht aus, wie mein erster Grundig Betamax Videorekorder … wenn ich denn mal einen besessen hätte. Nein, mein ITT-Videorekorder von 1988 hatte da noch wirklich eine schnittige Form. Aber die X-Box ONE?

Bitteschön, seht selbst hier.

Jut. Kann passieren. Betriebsunfall. Designkarten für Toaster und Spielekonsole vertauscht. Wie sieht es mit dem Innenleben aus?

Blu-ray statt DVD. Soweit so gut. Bisher hat Microsoft aber immer Probleme mit dem Lärmschutz gehabt. Ein Spiel auf einer XBOX von DVD zu spielen bedeutet fast auf den Spieleton zu verzichten, da der Geräuschpegel des optischen Laufwerks getrost in Sachen Dezibelzahl mit einem startenden Airbus A380 mithalten kann. Gerade bei Spielen, die man mehrere Stunden am Stück zockt, wie etwa kniffeligen Abenteuerspielen wird es auf Dauer unzumutbar. Am besten installiert man Spiele daher auf die Festplatte. Da allerdings keine Komprimierung stattfindet, nehmen die Spiele vollen Speicherplatz auf dem Harddrive ein, so kostet ein Spiel etwa 6 – 8 GByte und ruckzuck ist eine Festplatte voll.

Microsoft schafft hier mit 500 GB Abhilfe, das klingt zunächst viel, aber wenn die Spiele der nächsten Generation auf Blu-ray erscheinen, ist es durchaus möglich, dass sie 12 – 20 GB an Speicherplatz vereinnahmen.

Unter der Haube werkelt ein 8-Kern-AMD-Prozessor. Mit 8 GB Arbeitsspeicher. Die XBox 360 hatte noch einen 3fach-Kernprozessor und nur 512 MB RAM an Bord.

Zugegeben, ich hab schon mit der Playstation 4 geliebäugelt und werde vermutlich das System auch wechseln. Die ganzen multimedialen Fähigkeiten der neuen XBOX jucken mich nicht die Bohne. Ich brauche weder Internet, noch TV noch Skype über eine Spielekonsole, denn schließlich hängt ein kompletter Wohnzimmer-PC an meinem Flatscreen. Die Spielekonsole soll nur eines können: Auf ihr Spiele spielen.

 

Live Update: Dies und jenes

Mal ein bisschen kreuz und quer:

Gestern kam ich nach einer zweitägigen Tagung aus dem schönen Rheinstädtchen Eltville spätabends nach Hause und musste feststellen, dass irgendwelche Idioten mein Namensschild vom Briefkasten geknibbelt haben. Da sich in den zwei Tagen auch keine Post angesammelt hat, gehe ich davon aus, der Zusteller hat alles wieder mitgenommen. Super.

Heute erhielt ich „Punktepost“ von Payback mit meinem Punktestand vom 08.04.2013. Hallo? Spart euch doch die Schneckenpost, ich sehe meinen aktuellen Punktestand online und nicht mit 1 1/2 Monaten Verspätung.

Dieses Jahr sieht es wirklich sehr mau aus mit meinem Lesestand. Ich habe bis dato ein Buch gelesen und vom zweiten noch knapp 100 Seiten übrig. Und das im Mai. Ich verzichte aus Zeitgründen auf weitere Buchbesprechungen und liste unter der Rubrik „Mein Nachttisch“ demnächst nur noch die Bücher auf, die ich lese. Sinnvoller wäre es sicherlich eine Rubrik „Mein Nachtisch“ einzuführen. Die wäre fülliger 😉

Insgesamt könnte es besser mit der Schreiberei laufen. Mein Hauptberuf lässt momentan nicht viel mehr zu und durch längere Pausen beginne ich Dinge durcheinander zu werfen und mich zu verzetteln. Da muss im dritten Eileen-Hannigan-Roman von meiner Seite aus noch dringend nachgebessert werden, ehe ich den ins Lektorat geben kann.

Und sonst: Der neue Google Play Store ist noch immer nicht auf meinem Nexus 4 angekommen. Das MBP 13,3″ Retina ist zum Verlieben schön und gut. Vampire Diaries 1. Staffel fast zu Ende gesehen, besser als erwartet und vor allen Dingen wesentlich besser als der Stephanie Meyer Schwachsinn. Iron Man 3 hätte besser sein können und kommt mir nur 7/10 Punkten bei mir weg. Dafür haut G.I. Joe 2 mit 10/10 Punkten rein (11/10 Punkten habe ich dem ersten Film gegeben; das reichte beim zweiten nicht ganz, denn hier fehlt eindeutig das Paris-Szenario).

Soweit von hier. Zurück ins Studio.

Microsoft ist gaga

Vor einiger Zeit hat Microsoft seinen Hotmail-Service auf Outlook umgestellt. Die Mailanwendung „Hotmail“ für Android blieb jedoch bestehen, nur die Mailadresse änderte sich von @hotmail.com auf @outlook.com.

Nun hat Microsoft es wohl geschafft, endlich eine Outlook-App zu programmieren und in den PlayStore zu stellen. Ich wundere mich, eigentlich gar nicht, aber dennoch wundere ich mich, dass ich seit ein paar Tagen keine Outlook-Mail mehr bekommen habe.

Auf Verdacht habe ich gerade mal die App „Hotmail“ angetippt und siehe da, statt des bekannten Posteingangs erwartet mich (Trommelwirbel) eine Mitteilung, dass Hotmail ein Upgrade auf Outlook erfährt.

Super! Und warum bitteschön gibts dafür keine App-Benachrichtigung, keine Mailbenachrichtigung?

Und noch besser, jetzt kommt’s: Das Upgrade muss manuell installiert werden, sprich, die man wechselt in den Play Store, lädt sich Outlook herunter, startet es und richtet es komplett neu ein. Und Hotmail? Nun, die App lässt sich nicht mehr nutzen, bleibt aber als Programmleiche in eurem System bestehen, wenn ihr sie nicht manuell aus dem Anwendungsmanager deinstalliert.

Liebes Microsoft, ich verstehe ja, dass ihr nach 38 Jahren keinen Bock mehr auf Computer, Software und Programmierarbeiten habt, aber könnt ihr dann nicht wenigstens Schuhe verkaufen? Oder Rheumadecken? Oder mit dem Rosenzüchten anfangen und mich einfach in Ruhe lassen?

Danke!

Tintenhain

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