Archiv für den Monat August 2013

Das Lied von Eis und Feuer in den Ohren

Ich komme nicht zum Lesen.

Zwei Bücher habe ich dieses Jahr bisher geschafft, drei weitere angefangen. World War Z ist nicht so ganz nach meinem Geschmack mit dieser Berichterstattungsgeschichte, wobei mir der Film dagegen sehr gut gefallen hat. Das Buch liegt auf Eis. Momentan schmökere ich in dem aktuellen Black Dagger Roman, doch komme ich meist nur dazu, alle drei Tage mal ein Kapitel zu lesen.

Und dann haben wir da noch die HERREN VON WINTERFELL, den ersten Roman der Saga DAS LIED VON EIS UND FEUER aus der Feder von George R. R. Martin. Da hab ich immer wieder mal etwas gelesen, kam aber nicht in die Gänge, eildieweil ich dann doch zu ungeduldig war und mir die ersten beiden Staffeln der Fernsehserie GAME OF THRONES anschaute.

Norbert Seufert brachte mich dann auf dem Grillcon auf eine andere Idee. Er hört momentan das Lied von Eis und Feuer auf der Fahrt ins Büro und auf dem Rückweg. Gut, bei einer Stunde Fahrtdauer lohnt sich das, aber auch mein halbstündiger Fahrtweg, der normalerweise mit Musik ausgefüllt ist, lädt zum Hörlesen ein.

So habe ich mich letzten Sonntag gleich über Amazon bei Audible angemeldet und das Guthaben im Wert von EUR 9,95 abgegriffen und in den ersten Band von Das Lied von Eis und Feuer investiert. Leider sind dort die „Bände“ nur durchnummeriert ohne die eigentlichen Buchtitel angegeben. Da man auf insgesamt 20 „Bände“ kommt, musste ich erstmal recherchieren, was das beinhaltet. Ein Audible-Hörbuch entspricht der Hälfte eines auf Deutsch erschienenen Buches, das wiederum der Hälfte eines auf Amerikanisch erschienenen Buches entspricht.

Hier wird natürlich groß abgezockt. Das Ebook von „Die Herren von Winterfell“ kostet 11,95 Euro, das Taschenbuch 15 Euro. Die Audio-CD schlägt mit 24,99 Euro zu Buche, der Hörbuch-Download mit EUR 16,70. Bei Audible zahlt man 9,95 – allerdings zweimal, da das Buch ja noch einmal halbiert wurde. Damit liegt man beim Buch günstiger als die CD-Variante, aber höher als der eigentliche mp3-Download bei Amazon.

Hörbuch hören habe ich mir schwierig vorgestellt. Was wenn man mit den Gedanken abschweift, gerade beim Autofahren und wieder zurückspulen will. Der Vorteil der teureren Audible-Variante liegt in der Abspielsoftware. Statt auf CD zu brennen (bei 18 Stunden Sprechzeit verteilt auf 18 Audio-CDs oder zwei mp3-CDs) höre ich über die Android-Version von Audible direkt über mein Smartphone, das mit dem Bordentertainment meines Wagens verbunden ist. Audible lässt Lesezeichen speichern, diese mit Kommentaren versehen und besitzt eine 30-Sekunden-Rücklauf-Taste, sodass man, wenn man doch mal ins Tagträumen gerät schnell die Stelle wieder findet, die man verpasst hat.

Von den ersten 9 Stunden habe ich bereits 8 hinter mich gebracht. In einer Arbeitswoche. Jetzt besteht endlich eine echte Chance, dass ich die Bücher „hörlese“ ehe die vierte Staffel von GAME OF THRONES erscheint – denn eigentlich hatte ich mir vorgenommen, zuerst die Bücher zu lesen, ehe ich mich an die Fernsehserie wage.

Herzlichen Dank, Norbert, für den hilfreichen Tipp!

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Dropbox-Wahn

Puh. Wo führt das nur hin?

ScreenClip

Fruchtbarer Grillcon

Liebe Gemeinde, das war mal wieder ein tolles Erlebnis.

Nach drei Jahren endlich wieder  Grillcon und damit ein herzliches Dankeschön an Norbert und Evi Seufert für die Einladung, die tolle Organisation und das leckere Essen, dass in der Nachbetrachtung doch nicht meine ProPoints gesprengt hat. Super!

Bis auf einen kleinen Navigationsfehler sind Sascha Hausberg, Andreas Balzer und ich gut und diesmal pünktlich im kleinen Aumenau angekommen. Allerdings aus einer anderen Richtung als gewöhnlich. Daher sahen wir Dinge, die wir zuvor gar nicht von Aumenau kannten. Ein schönes Städtchen mit einer wundervollen Kirche. Vor waren bereits Tom Folgmann und Guido Latz. Dirk van den Boom gesellte sich wegen seines Trips zum Nürburgring am frühen Abend mit seinem Sohn zu uns.

Wie üblich wurde viel geredet und dabei Pläne über die Zukunft der deutschen Phantastikszene geschmiedet. Dirk van den Boom kann überaus zufrieden sein. Immerhin hat er an diesem Abend gleich mehrere Trilogien für RETTUNGSKREUZER IKARUS an den Mann gebracht. So konnte er Andreas Balzer, Thomas Folgmann und Norbert Seufert für je eine dreibändige Storyline begeistern. Am späteren Abend gehen dann die Pferde mit uns durch. Wie immer. Weltmachtsfantasien erobern unsere Gedanken. In diesem Fall gründen wir eine neue Religion. Einen Namen haben wir noch nicht, aber die Hirten von Krossos geltan als ziemlich sicher.

Noch einmal meinen Dank an alle Teilnehmer. War wirklich toll, euch alle mal wiederzusehen. Bis nächstes Jahr!

Es ist wieder Grillcon

Für einige Zeit war der GrillCon in Aumenau in Norbert Seuferts Garten eine jährliche Institution bei der sich alles was Rang und Namen in der deutschen Fantastik-Szene hatte bei einem gemütlichen Stelldichein zu Kaffee und Kuchen und Grillfleisch traf.

Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir die letzten drei Jahre pausiert. Kann aber auch sein, dass es schon länger her ist, da mein Zeitgefühl irgendwann auf der Strecke geblieben ist.

Nachdem wir Norbert dieses Jahr mal so richtig mit Nervmails bombardiert haben, er möge doch wieder einen GrillCon veranstalten, ganz gleich ob mit oder ohne Verleihung der goldenen Grillzange, hat er klein beigegeben.

Morgen ist es wieder soweit. Sinnloses Gebrabbel und noch sinnlosere Völlerei im Kreise von Freunden und Bekannten. Zugesagt haben bisher Dirk van den Boom, der extra für den Con seine Touringrennen am Nürburgring unterbricht, Guido Latz, Andreas Balzer, Sascha Hausberg und meine Wenigkeit. Ich hoffe, dass ich aber auch die anderen Recken wie Tom Folgmann und Oliver Naujoks zu Gesicht bekomme, wobei letzterer zu kneifen versucht und eine Hochzeit und vier Todesfälle als Ausrede vorschiebt.

In jedem Fall wird es morgen lustig, wenn Sascha und ich während der Fahrt Chris de Burghs CRUSADER anstimmen und  Andreas sich dabei heulend wie ein Kojote die Ohren zuhalten wird. Gut, dass ich für den Fall der Fälle einen sehr geräumigen Kofferraum habe 😉

Bis morgen Jungs, ich freu mich!

Amazon: Kurioser AutoRip

Gestern habe ich das erste Mal von der neuen AutoRip-Funktion bei Amazon Gebrauch gemacht.

Eigentlich hatte ich in diesem Leben nicht mehr vor, Plastikscheiben, auf denen sich Musikdaten befinden, zu kaufen, sondern habe hier die volle digitale Schiene gefahren: Musik via Spotify oder falls es Alben dort nicht geben sollte, dann mp3-Downloads bei Amazon, Google oder Apple.

Nun kam ich doch in Verlegenheit eine materielle Audio-CD zu kaufen. Das Album war bei Spotify zwar verfügbar, allerdings fehlten ungefähr 1/3 der Lieder wegen nicht vorhandener Lizenzen. Also mal fix bei Amazon reingeschielt.

Das mp3-Album sollte 9,98 Euro kosten.

Die Audio-CD 6,99 Euro.

Hallo?!

Da schoss mit AutoRip durch den Sinn? Sollte es sein …? Ja, so war es. Auch diese CD war mit AutoRip ausgestattet. Also hab ich sie für 6,99 Euro (versandkostenfrei, da PRIME-Mitglied) gekauft und gleich im Anschluss kostenlos die mp3-Dateien auf meinen Rechner und mein Smartphone gebeamt.

Wo ist jetzt eigentlich der Haken?

Mit dem Kauf der CD habe ich auch die mp3-Dateien erworben. Was, wenn ich anschließend die CD verkaufe? Ich brauche sie jetzt ja nicht mehr.

Oder noch krasser: Was geschieht, wenn ich nach dem Download einfach die CD storniere?

Was die sich dabei gedacht haben, ist mir ebenso rätselhaft wie Verlage, die jetzt plötzlich auf die Idee kommen, beim Kauf eines Buches gleich die Ebook-Version kostenlos draufzugeben.

 

Android Gerätemanager

Seit heute am Start: Der Android-Geräte-Manager.

Ihr erreicht das Web-Interface über den Web-Playstore und dort unter den Einstellungen. Die Google Services müssen auf eurem Androiden auf dem neusten Stand sein, Google rollt das Update der Services im Hintergrund aus.

Anscheinend ist das Ganze noch nicht über die Beta-Phase hinaus gegangen. Mein Nexus 4 wird in der Liste der registrierten Geräte gar nicht erst angezeigt, sondern nur das HTC One und meine beiden Galaxy Note Tablets.

Das HTC One kann, wohl mangels aktueller Google Services, nicht geortet werden.

Toll, Google. Ich hatte auf einen Aha-Effekt gehofft.

Spotify Stream zum Autoradio

Liegt es an der Android-Version oder am Smartphone?

Gewöhnlich höre ich im Auto ausschließlich Musik über Spotify. Was allerdings ärgerlich ist: Die spielenden Titel werden nicht im Display des Autoradios angezeigt. Nutze ich die Google Music App oder den herstellerabhängigen Musikplayer des Smartphones, um im Speicher abgelegte Musik zu hören, werden die Tags korrekt übertragen und ich sehe Interpret, Album, Titel und Dauer des Tracks.

Kürzlich erreichte mein Nexus 4 das Update auf Android 4.3. Da das Nexus 4 ein Zweitgerät ist, das ich nur sporadisch nutze, fiel mir erst später auf, dass beim Abspielen von Spotifymusik mittlerweile die Tracks im Radiodisplay angezeigt werden. Leider kann ich nicht nachvollziehen, ob dies direkt mit der neuen Android Version gekommen ist.

Auf meinem HTC One mit Android 4.2.2. läuft die gleiche Spotify-Version, allerdings wird im Display des Autosoundsystems nur der letzte Track angezeigt, der direkt aus dem Speicher des Gerätes kam (über den Music Player abgespielt).

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