Archiv für den Monat September 2013

KAMPF UM THARDOS im Oktober

Es wird Zeit, dass ich meine Bibliografie für 2013 mal etwas auf Vordermann bringe, denn bisher ist in diesem Jahr nach dem Weltuntergang ja noch gar nichts von mir veröffentlicht worden.

Das ändert nun der Atlantis Verlag mit meinem Military-SF-Roman KAMPF UM THARDOS, von dem der Lektor meint, er wäre gar nicht mal so … gar nicht mal so … gar nicht mal so … gut.

Die Paperback-Ausgabe wird im Oktober überall da, wo es Bücher gibt, erscheinen. Das Hardcover exklusiv und limitiert direkt beim Atlantis-Verlag. Eine Ebook-Ausgabe, voraussichtlich 90 Tage exklusiv bei Amazon, wird in Bälde ebenso folgen.

 

Worum geht es?

Hier der Ausblick auf den Klappentext:

 

Der Planet Thardos wird von einer fremden Macht überfallen. Nur mit Not gelingt es den Einwohnern, einen Hilferuf in die Weiten des Alls zu entsenden. Doch das Radiosignal benötigt fünfhundert Jahre, ehe es einen Außenposten der terranischen Kolonien erreicht. Als eine Flotte irdischer Schiffe das Ziel erreicht, müssen die Retter erkennen, dass sie nicht die Einzigen sind, die dem Notruf nachgingen. Der Planet hat sich in einen Hexenkessel verwandelt, in dem ein Konflikt um ein mysteriöses Element tobt.

Lieutenant Lance Calhern, gerade erst zum Sonderkommando PRIME versetzt, findet sich mitten in den Unruhen dreier verfeindeter Alien-Rassen auf einer fremden Welt wieder. Seine Mission: die Rätsel um das verschwundene Volk der Ureinwohner des Planeten und um das heimische Element Reamadin zu lösen. Dabei ahnt er nicht, dass er selbst ein Geheimnis in sich trägt, das den Kampf um Thardos nach langer Zeit entscheiden kann.

 

Martin Kay Thardos Front 3

DIE WELT arbeitet daran: Lesezeichen

Geht es euch auch so? Ihr lest die Tageszeitung, müsst unterbrechen und als ihr endlich Zeit findet, startet ihr wieder auf dem Titelblatt?

Mir ergeht es so, ein kleiner Nachteil der elektronischen Ausgabe der WELT für iPad. Und zwar erst seit dem Update auf iOS 7.

Stand der Dinge unter iOS 6: Die App der WELT öffnete sich zumindest dort, wo man sie verlassen hatte, so lange man nicht zwischendurch drei oder mehr Apps öffnete, die sich dadurch in den Vordergrund spielten.

Stand der Dinge unter iOS 7: Es genügt schon, das iPad in den Standby zu versetzen. Zwar erscheint dann kurz die zuletzt gelesene Seite, die verblasst und Holladiewaldfee sehen wir die Startseite.

Meine Anfrage an die Redaktion der WELT wurde auch prompt beantwortet, allerdings mit dem gleichen Larifari, den man standardmäßig von Supportanfragen kennt (abgesehen von Flipboard, denn da hat sich der Support echt ins Zeug gelegt).

Man bedaure die Unannehmlichkeiten und das Programmierteam arbeite an einer Lösung.

Nun, vielleicht sollten die sich mal bitseelischen Beistand bei den Kollegen der FOCUS-Redaktion holen, denn die FOCUS-App merkt sich die zuletzt gelesene Seite, auch wenn ich noch ein Dutzend Apps zwischendurch öffne.

Ach, ihr lest DIE WELT gar nicht auf dem iPad, sondern auf einem Android-Tablet? Ogottogott, ihr tut mir Leid. Ganz ehrlich.

Galaxy Note 10.1 Update – da hat Samsung mal ordentlich Mist gebaut!

Was flattert da herein? Ein Update für das Samsung Galaxy Note 10.1, das noch immer bei Android 4.1.2 vor sich herdümpelt.

Wohl wissend, dass Samsung-Updates mir bisher _immer_ Schwierigkeiten bereitet haben, wenn ich nach der Installation keinen Datenwipe ausführe, installiere ich es. Das Problem liegt offenbar bei der Kalenderbenachrichtigungsfunktion: Erscheint eine Erinnerung, geht das Display an und schaltet sich nicht mehr ab, bis der Akku leer ist. Das kann eine Zeitlang gut gehen, aber dann holt mich dieser Fehler immer wieder ein.

So geschehen beim Samsung Galaxy S 2, Galaxy Note, Galaxy S 3, Galaxy Note 10.1 und Galaxy Note 8.0 – es wird für mich wohl so langsam Zeit, sich von Samsung zu verabschieden.

Gute, das Wochenendupdate duchgeführt. Und es ist nicht im Traum daran zu denken, dass Samsung mal endlich Android 4.2.2 aufs Gerät gebracht hat, Geschweige denn 4.3 – nein, wir haben immer noch die 4.1.2er Version.

Aber es kommt noch schlimmer: Nach der Installation hängt das Tablet in einem Boot-Loop fest aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Es fährt hoch, startet neu, fährt hoch, startet neu usw. usw. etc. pp.

Ich bin allerdings nicht als einziger davon betroffen. Samsung scheint hier echten Bockmist gebaut zu haben. Einzige Abhilfe scheint ein Factory-Reset zu sein. Den führe ich durch, vergessen allerdings vorher die Partition zu wipen. Es kommt, wie es kommen muss: Nachdem ich bereits einige Apps installiert und Konten eingerichtet habe, fahre ich das Tablet herunter und starte es neu: Sofort befindet es sich wieder im Loop und fährt hoch, startet neu, fährt hoch, startet neu …

Also noch einmal in den Recovery Modus gegangen (Power-Taste + Lautstärke leiser (nicht lauter, wie viele irrütmlich glauben) und diesmal zuerst den Cache geleert und anschließend noch einmal ein Factory Reset durchgeführt.

Das Tablet läuft hoch. Zur Vorsicht installiere ich erst einmal nichts und lasse es noch einmal neu starten. Klappt.

Anschließend das Google- und das Samsung-Konto eingerichtet. Noch einmal ein Neustart. Klappt.

Jetzt kann die Installationsorgie wieder beginnen und mein Sohn wird es mir danken, denn seine Spielstände sind dahin.

Danke, Samsung. Wenn das iPad 5 und das iPad Mini 2 einen aktiven Digitizer haben sollten, verabschiede ich mich aus Korea.

Bas.

iOS 7 – der Akku-Killer?

Nein. Alles nur lahme Gerüchte:

2013-09-29 16.39.04

 

5 Tage und 9 Stunden nach dem letzten Auftanken macht das iPad Mini unter iOS 7 erst schlapp. Bei ständig aktiviertem WLAN.  14 Stunden und 14 Minuten wurde es dabei effektiv (also mit eingeschaltetem Display) genutzt, das sind über 4 Stunden mehr, als Apple prognostiziert.

Damit hält das iPad auch unter iOS 7 länger als jedes Android-Tablet, das ich getestet habe.

Einen Wermutstropfen habe ich aber dennoch:

– Multitasking und Synchronisation im Hintergrund: für iOS 7 groß als neues Feature beworben, tatsächlich aber eher ein nicht vorhandenes Feature.

Beispiel Multitasking:

Das neue Multitasking-Menü, das erscheint, wenn man den HOME-Button länger drückt oder mit 5-Finger-Gester von unten über den Schirm wischt, zeigt _nicht_ die Liste der geöffneten Apps, sondern sie zeigt die Liste der _zuletzt_ geöffneten Apps und das ist ein immenser Unterschied. iOS 7 killt Apps nach dem Öffnen anderer Apps genauso wie zuvor auch. Selbst ausprobieren? Einfach mal das iPad herunterfahren und neu starten. Die Liste der „zuletzt“ geöffneten Apps ist weiterhin verfügbar. Generell kann man davon ausgehen, dass eine App komplett neu gestartet wird, wenn der Splash-Screen der App erscheint.

Beispiel Hintergrundsynchronisation:

Der Foto-Upload von Dropbox ist aktiviert. Fotos werden jedoch nur hochgeladen, wenn man sich tatsächlich in der App befindet. Wechselt man in ein anderes Programm, wird der Upload angehalten.

Huffington Post in Deutschland

Dieser Tage in aller Munde: Die Huffington Post.

Warum dieser Tage? Schließlich gibt es das Online-News-Magazin von Arianna Huffington bereits seit 2005. Allerdings beschränkten sich die Nachrichten bisher auf einen eingegrenzten Raum: Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Spanien und noch ein paar Ausnahmen.

Dieses Jahr sprach man hierzulande von der Huff Post, weil die offiziellen Apps für mobile Betriebssysteme für den deutschen Markt zu haben waren. Ab dem 10. Oktober erscheint die Huff Post auch mit deutschem Nachrichteninhalt. Derzeit sucht man händeringend nach Redakteuren.

Was macht die Huffington Post überhaupt? Sie rekrutiert ein Heer an schreibwilligen Redakteuren, die unentgeltlich Beiträge von anderen Nachrichtendiensten zusammentragen und aufbereiten, eigene Texte verfassen und berichten oder kommentieren. Bei den eigenen Texten geht es um exklusiven Content, der zuerst auf dem Portal der Huff Post erscheinen soll und später zu beispielsweise einem eigenen Blog des Redakteurs verlinkt werden kann.

So entsteht eine Art Nachrichten Community: News von Lesern für Leser.

Kommt euch das bekannt vor? Aber ja doch, denn weit vor 2005 wurden beispielsweise in Deutschland bereits 1999 die Shortnews gegründet, die auch heute noch existieren. Shortnews kooperierte eine Zeitlang mit dem Stern, ist heute jedoch wieder eigenständig. Auch hier werden Beiträge aus anderen Nachrichtenquellen umformuliert und auf dem SN-Portal kategorisch präsentiert. Die Verfasser erhalten wie bei der Huffington Post kein Honorar für ihre Beiträge, allerdings für jeden verfassten Artikel Punkte, sogenannte Shorties. Hat man genügend Shorties zusammen, können diese in Sachpreise oder Gutscheine eingetauscht werden.

Auf diese Weise habe ich seinerzeit zwischen 1999 und 2001 mit Kurzberichten einige Gutscheine des Bücherportals Buecher.de abgestaubt und in Schmöker verwandelt.

Bei der Huffington Post bleiben die Sachpreise aus, dafür gibt es eventuell Ruhm in Form von steigender Bekanntheit, indem Redakteure Leser an sich binden, mehr Klicks auf eigene Blogs und Webseiten verzeichnen.

In Deutschland wird die Huffington Post von FOCUS unterstützt und betrieben und hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb der nächsten fünf Jahre zu den größten fünf deutschen Nachrichtenportalen zu gehören.

Wer nicht gerne online Nachrichten liest, sondern die Vorteile einer App genießt, kann sich sowohl im App Store als auch im Play Store die Huffington App herunterladen, die jedoch erst ab Oktober dann mit deutschem News-Conten gefüllt sein wird.

Flipboard Magazine – und herzlichen Dank an den Support

Seit einigen Tagen nutze ich endlich einmal die Option in Flipboard eigene Magazine zu erstellen. Eigentlich war dies nur für mich persönlich gedacht, um mir Artikel zu merken, quasi eine Art Read-it-later-Funktion, obwohl ich Pocket (formerly known as ReaditLater) selbst nutze.

Da ich einem selbst erstellten Magazin folge (Evernote and more) und dort bemerkte, dass der gute Herb Hert über 10.000 Leser in seinem Magazin hat, habe ich ein neues, öffentliches Magazin mit dem Titel Tech Stars und packe dort alle Artikel über technische Gadgets, die „kommen, interessant sind ich und ich haben muss“ hinein.

Gestern stellte ich mit Erstaunen fest, dass mein Magazin bei 11 geposteten Artikeln mit 17 Seiten (Parsecs entfernt von Evernote and more mit aktuell 646 Artikeln und über 430.000 geflippten Seiten) bereits 5 Leser hat.

Als ich gestern Abend meinem Sohn davon berichtete und ihm das Magazin zeigen wollte, erhielt ich jedoch in Flipboard nur die Auskunft „Kein Inhalt.“ Das wiederholte sich den ganzen Abend auf allen möglichen Geräten.

In der Nacht schrieb ich eine Mail an den Support in Palo, schilderte das Problem und erhielt Auskunft, dass es sich wohl um einen temporären Bug handele. Die Artikel wären aber innerhalb des Magazins keinesfalls verloren.

Und siehe da, heute Morgen ist alles wieder beim Alten.

Meinen herzlichen Dank an Stefanie Bastian für den schnellen und ambitionierten Support, den ich immer gerne schätze.

Warum Evernote mit dem iOS7-Update versagt hat

Wie ihr wisst bin ich zahlender Poweruser von Evernote und das bereits seit August 2010.

Jahrelang wurde Evernote für iOS stiefmütterlich behandelt und die Windows- als auch die Android-Variante waren designtechnisch schicker und ließen sich einfacher bedienen.

Dann kam unter iOS 6 und Mac OS X Mountain Lion das große Design-Update. Statt des Spaltendesigns wurden Notizbücher und Stapel nun in Pakete auf dem Desktop abgelegt. Das schaffte neben netten Animationen beim Öffnen und schließen der Stapel vor allen Dingen eines: Übersicht. Klick oder Druck auf einen Stapel und er faltete sich auseinander und offenbarte seine Notizbücher. Klick oder Druck auf ein Notizbuch und es entblößte seine Notizen.

In der Hoffnung, dass Evernote dies nun alsbald auch für Windows und Android umsetzte, wurde ich enttäuscht, als das Evernote 5-Update für Android erschien. Es blieb beim Spaltenformat. Zwar übernahm man bei der Kachelversion für Windows 8 einen Teil der Stapelansicht von OS X, jedoch nicht den Teil mit der hübschen Grafik, sondern der schlichten tabellarischen Anordnung. Gleiches soll nun auch für die Desktop-Version von Evernote umgesetzt werden, wie die Beta der 5er-Reihe bereits zeigt.

Mit dem Update des mobilen Apple-Betriebssystems auf die Nummer 7 hat Evernote auch gleich ein Update für iOS herausgebracht, dass sich an das Design des neuen OS anpassen soll. Tut es auch, allerdings hat man dafür all das, was Evernote für iOS und OS X ausgemacht hat, mit einem Schlag über Bord geworfen. Sehr wahrscheinlich steht spätestens zur Veröffentlichung von OS X Mavericks auch ein redesigntes Update. ins Haus.

4 Betriebssystem, 4 Designs – ich wundere mich, dass ich nicht Übersicht verliere und trotzdem meine Notizen wieder finde. Die einzige Inkompatibiltät, die sich bisher zeigte, sind Audiodateien, die, je nachdem mit welchem Gerät sie aufgenommen wurden, sich nicht in jeder Version abspielen lassen.

 

Tintenhain

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