Archiv für den Monat Oktober 2013

Apple Keynote 22.10. – das iPad Air

Da war ich ja schon mal gut. Nicht iPad 5 und das iPad Mini Retina Display.

Gut, was haben wir also auf dem Teller.

Neue MacBooks Pro mit Retina Display. Brauche ich erstmal nicht, da ich ein MBP mit Retina 13″ habe und mir das vollauf reicht.

Neue MacBooks Air mit neuen Prozessoren und längerer Batterielaufzeit (bis 12 Stunden beim 13″ Gerät) – wäre zu überdenken, aber erst nächstes Jahr. Für unterwegs reicht das Toshiba Satellite Z-930 – zwar kein Mac aber extrem leicht und dünn.

Der neue MacPro. Aber 3000 Dollar aufwärts? Nee, das ist wirklich nicht meine Liga, weder im Video-Editing, noch im Fotografieren oder im Musizieren. Sollen sich andere holen.

Das neue OS X Mavericks. Sicherlich ein paar neue und interessante App-Updates dabei, aber für mich noch kein Must Have. Da ich aber am iMac mit 2 Bildschirmen arbeite und Mavericks volle Unterstützung der Desktops mit separater Ansteuerung bietet, hab ich für den iMac zumindest in die Richtung geschielt.

Aber jetzt kommt’s: Mavericks gibt es für lau.

Letztes Jahr hat das Upgrade von Lion auf Mountain Lion noch 14,99 Euro gekostet. Das war schon eine Kampfansage gegenüber Microsoft, die für eine neue Windows-Version Schweinekohle verlangen (Windows 8.1 zählt da nicht, das ist eher ein Service Pack 1 für Windows 8).

Also Mavericks ab heute noch im Store verfügbar für sage und schreibe Null Euro (soll ich buchstabieren?).

 

Jetzt das, was mir am meisten am Herzen lag: Die neuen iPads.

Keine Überraschungen beim iPad Mini: ein Retina Display. Und ergibt es keinen Sinn mehr, das iPad mini schwachbrüstig auszustatten, also kommt da mal hypsch der gleiche 64-Bit-Prozessor rein, wie ins neue iPad. Damit liegt der einzige Unterschied des iPad Mini Retina Display zum großen Bruder tatsächlich nur noch in der Größe, nicht mehr in der Performance.

Da ich erst kürzlich über das DIE WELT ABO ein iPad Mini erworben habe ist das neue iPad Mini für mich kein Must Have. Das reicht locker weiterhin zum Couch-Surfen und zum Lesen der WELT aus.

Das iPad der fünften Generation wird von Apple als Megainnovation (alles ist ja so gorgeous und beautiful, ich kann es echt nicht mehr hören) vorgestellt.

Abgesehen von der erhöhten Prozessorleistung, die es seit der 1. iPad Generation 8 x schneller rechnen lässt, ist das iPad Air schlanker (dank dünnerem Rahmen), dünner (nur 7,5 Millimeter dünn, ich muss jetzt mal suchen, welches Android Tablet an diese „Dicke“ herankommt) und leichter (nur 454 Gramm).

Für mich als iPad 2 Besitzer jetzt endlich Kaufargumente für ein neues iPad mit Retina Display.

„Faster Wifi“ ist noch an Bord, aber ich meine mich zu erinnern, dass damit schon das iPad der 4. Generation als Antwort auf Amazons Kindle Fire HD beworben wurde. Egal. Ist jetzt nicht so prickelnd.

 

Also schneller, dünner, leichter – ist das wirklich die Megainnovation? Eigentlich nicht.

Den Fingerabdrucksensor wie beim iPhone 5S gibt es nicht. Da müssen wir vermutlich auf Oktober 2014 warten.

Ebenso wenig gibt es einen aktiven Digitizer – erwähnte ich, dass ich gestern mein Galaxy Note 10.1 verkauft habe und jetzt im 10″-Bereich stiftlos dastehe?

Nun gut, ich setze jetzt meine Hoffnung auf den neuen Adonit-Stylus for Evernote, der ab Ende Oktober verfügbar ist. Damit sollte dann auch gut in Penultimate zu schreiben sein.

 

Nun denn, das war es. Der große Aha-Effekt blieb genauso wie beim iPhone-Event im September aus. Eine nette Sache mit den iPads, aber da hätte durchaus noch mehr drin sein können.

 

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Was am 22. Oktober 2013 wichtig ist

Noch eine Apple-Herbstkeynote in der voraussichtlich vorgestellt werden:

 

iPad 5 (wahrscheinlich nicht unter diesem Namen, denn die Mädels aus Cupertino haben bei 2 aufgehört zu zählen)

iPad Mini 2 (vermutlich unter dem innovativen Namen iPad Mini Retina)

MacPro (der neue Megarechner im Zylinderformat)

OS X Mavericks

und … eine iWatch? (eher nicht) Ein iPad-Tastaturdock ähnlich dem des Microsoft Surface? (wahrscheinlicher)

Jedenfalls wird wieder alles wahnsinnig toll werden und so innovativ und absolut superb und überhaupt das Beste, was man für Geld kaufen kann.

Ich behalte das iPad 5 im Auge und möchte ein Retina-Display mit aktivem Digitizer haben, um den heutigen Verkauf meines Samsung Galaxy Note 10.1 zu kompensieren. Außerdem muss das iPad 5 leichter sein, als die Varianten 3 und 4, denn entgegen der Annahmen mancher Techblogs, die meinen Apple würde mit jeder Version alles leichter und kleiner machen, muss ich hier doch die Fakten für sich sprechen lassen:

Das iPad 2 war dünner und leichter als das „Neue iPad“ und das „iPad Retina“. Wohl! 51 Gramm und 0,6 mm. So. Da habt ihr.

Windows 8.1 bereits heute verfügbar

Eigentlich sollte der 18.10. ja der Stichtag sein, doch Windows 8.1 ist als kostenloses Update bereits heute im Microsoft Windows Store verfügbar.

Die Rückkehr des Startbuttons interessiert mich herzlich wenig, da ich mit dem Zusatzprogramm START 8 bereits einen adäquaten Ersatz gefunden habe.

Dass es nun möglich ist, statt zur Kacheloberfläche direkt in den Desktop zu booten, ist mir auch Latte, denn START 8 erledigt auch das.

Dass sich nun der Kachelschirm auch freier konfigurieren und mit Hintergrundbild versehen lässt … ihr ahnt es bereits, geht mir auch am Poppes vorbei, denn START 8 macht das schon schön rund und perfekt.

Mal sehen, ob es überhaupt was Neues gibt, das mich vom Hocker reißt.

Eher nicht.

Stichwort Akkuleistung: Am Beispiel des LG G2

Ja, sicher. Nutzungsabhängig. Hintergrund-App-abhängig.

Aber ohne Powernutzung und auch ohne es einfach nur herumliegen zu lassen, sondern schon so bei täglicher Nutzung mit WLAN zum Mailen, Nachrichten lesen, surfen, Video schauen, Fotos schießen inkl. Dropbox und G+ Sofortupload sieht der Akku des G2 doch wirklich saugut aus, wie der Screenshot zeigt. Ich sage nur, Hut ab LG, ihr habt mal was gezaubert, das nicht jeden Tag an die Steckdose muss:

 

LG G2 - 3000 mAh sorgen dafür, dass das Gerät nicht so schnell schlapp macht.

LG G2 – 3000 mAh sorgen dafür, dass das Gerät nicht so schnell schlapp macht.

Amazon: Die neuen Kindle Fire HDX stehen auch in Deutschland in den Startlöchern

Anders als noch zum Erscheinen des ersten Kindle Fire, braucht man mittlerweile auch in Deutschland nicht mehr ein Jahr auf Neuerungen zu warten.

Jüngst kündigte Amazon auf der amerikanischen Shopping-Seite die neuen Kindle Fire Tablets mit dem Zusatz HDX an. Schärferes Display gegenüber dem bisherigen Spitzenmodell aus Seattle, dem Kindle Fire HD.

Jetzt ist es auch in Deutschland so weit: Ab sofort können die neuen Modelle über Amazon.de vorbestellt werden. Geliefert werden sie am 13. November 2013.

Es wäre kein Kindle Fire, wenn es keine Optionen gäbe. Wie schon von den Vormodellen bekannt, kann man die Geräte ohne Werbung und mit Werbung (Amazon nennt es liebevoll „Spezialangebote“) erwerben.

Was verbirgt sich hinter dieser Werbung? Obacht! Lediglich der Lockscreen (den man sowieso nicht frei gestalten kann) wird nach dem Versetzen in den Standby des Gerätes durch ein Werbebild ersetzt. Wann sehen wir diese Werbung? Nur, wenn man das Gerät aus dem Standby aufweckt und entsperrt. Ist es euch das Wert, 15 Euro mehr zu bezahlen, nur damit der Lockscreen durch ein sinnbefreites von Amazon zufällig in den Raum geworfenes Muster ersetzt wird?

Die Werbevorschläge Amazons unterhalb der Karussel-Icons haben bei den alten Geräten a) ohnehin nur im Porträtmodus, nicht aber mit Landscape-Modus funktioniert und b) ließen sie sich in den Einstellungen der Geräte komplett deaktivieren. No sweat also.

Amazons Kindle Fire HDX erscheint in den Größen 8,9 Zoll und 7 Zoll.

Der große Bruder kostet mit 16 GB RAM und Werbung im Lockscreen stolze 379 Euro. Für den Preis kriegt man drüben einen Teller Suppe und ein Galaxy Note 8.0. Das hat zwar 0.9 Zoll weniger Displaygröße und auch nur eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln (was man immerhin gemeinhin als High Definition bezeichnet), aber ich bitte euch, auf so einem Minidisplay, brauche ich da eine Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkten? Was zum Geier will man sich auf so einem Tablet denn in der Schärfe anschauen? 70fach gezoomte Aktfotos von Veronica Zemanova?

Selbst ein Full-HD-Film (also nur mal rein hypothetisch gesehen, denn mal unter uns Klosterbrüdern und Ordensschwestern: Auf knapp 9 Zoll Bilddiagonale, da reicht eine DVD-Qualität aus, um einen Film zu gucken, da brauche ich keine 1080p)  fängt bei der Pixeldichte ja schon fast wieder an pixelig und artefaktisch zu wirken.

379 Euro? Für ein reines Amazon-Werbeschaufenster? Und das ganze Ende 2013, wo Tablets einem schon für Nüsse hinterhergeworfen werden? Da gibt man doch besser 179 Euro für ein Acer Iconia A1 aus.

In den Varianten 32 GB will Amazon 429 Euro haben, bei 64 GB gar 479 Euro.

Ich will ganz ehrlich sein, ich habe letztes Jahr einen Kindle Fire HD gekauft. Die beschränkte UI führte dazu, dass ich das Gerät nur als Einschlafhilfe nutzte (hätte ich auch mit einem anderen Gerät machen können, aber die Amazon-Lautsprecher sind wirklich klasse) benutzte und letzten Endes meiner Mom vermachte, damit sie darauf Mahjong spielen kann, weil ihr PC den Geist aufgegeben hat.

Braucht keine Sau. Für den Preis erst recht nicht.

Die LTE-Variante des Fire HDX 8.9 schlägt mit 100 Euro Aufpreis pro Speichergröße zu Buche, das Ganze wird durch Vodafone gesponsert und das sagt dann auch schon aus, wo man Empfang hat und wo nicht, wie oft mit Verbindungsabbrüchen sowie Leitungs- und Leistungsschwankungen zu rechnen ist.

Der kleine Bruder Fire HDX 7 wartet mit 1920 x 1200 auf, ist ebenfalls in drei Speichergrößen erhältlich und wird 229, 269 oder 309 Euro kosten. Für 80 Euro Aufpreis gibt es dazu auch die Vodafone LTE Variante.

Werfen wir doch mal einen Blick aufs LTE. In den Vereinigten Staaten hat Amazon letztes Jahr ein Carepaket geschnürt, das mit zusätzlichen 50 Dollar für 500 MB reichte, wenn ich mich richtig erinnere.

Wer die LTE-Variante kauft, kann über Vodafone in Deutschland für 35 Euro monatlich Aufpreis ein HighSpeed-Datenvolumen mit 5 GB an.

Das geht mit anderen Tablets natürlich billiger. Einfach mal die Prepaid-Tarife checken. Ich zahle monatlich 9,90 für 1 GB. Bei Verlangen nach mehr lässt die Staffelung 14,90 für 3 GB und 19,90 für 5 GB kaum mehr Wünsche übrig. Und mit LTE saugen? Bei ohnehin nur 5 GB? Das lohnt alles nicht. Simyo fegt größenteils mit 3,6 bis 7,2 MBit/sec. durch deutsche Landen. Das reicht für den schnellen Surf mit einem Tablet mehr als aus.

Und wie gesagt: Vodafone hat die derzeit instabilste Netzqualität. Früher hat man bei Eplus und O2 geschimpft und D1 und D2 gelobt. Doch das ist lange, lange her.

Zurück zum Kindle Fire. Das neue FireOS 3.0 sieht auf den ersten Blick nicht viel anders aus, als das alte. Wir haben weiterhin eine Karusselansicht, das Design ist nicht wählbar, man muss sich mit dem begnügen, was da ist.

Einzig gute Neuigkeit: Der Kindle Fire HD aus dem letzten Jahr ist im Preis auf schlappe 129 Euro gesenkt worden. Nur als WLAN-Objekt erhältlich, mit 8 GB RAM und einem 1280 x 800 Display. Für 30 Euro mehr gibts dann die 16 GB Variante (ich hab die 8 GB nicht vollbekommen).

Mit der Ausstattung des HD gibts in der Preis/Leistungsklasse tatsächlich nichts Besseres, aber auch hier sollte man vorher prüfen, ob man ein „Hier hasse und sieh zu“-Gerät einem „Mach mich selber Hübsch“-Tablet den Vorzug gibt.

Just my two cents. The decision is finally yours.

 

Was am 12.10.2013 wichtig ist

Buchmesse Con in Dreieich.

Hatte geplant hinzufahren, muss wegen fiebriger Erkältung leider absagen 😦

Was am 10. Oktober 2013 wichtig ist

Die Huffington Post erscheint endlich mit einer deutschen Ausgabe. (der Link ist momentan Passwort gesperrt).

Und kein geringerer als Tech-Blogger Sascha Pallenberg wird eine eigene Kolumne haben.

Falls der obige Link auch morgen nicht funktionieren sollte, einfach die kostenlose App für Android oder iOS installieren und schauen, ob sich der deutsche Content bereits laden lässt.

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