Archiv für den Monat November 2013

Eine Lanze für Battlefield 4

Eigentlich wollte ich ja Battlefield erst auf der Playstation 4 spielen.

Eigentlich haben mich die vielen negativen Stimmen auf Amazon zur XBox360-Version abgeschreckt.

Doch die PS 4 wird wahrscheinlich erst ab Januar wieder verfügbar sein und Battlefield für XBox war im Rahmen des Cyber Monday ein echter Schnapp.

Gestern trudelte es auch dann ein. Nach einer gefühlten Stunde Installationsorgie (kompletten DVD-Inhalt auf Festplatte installiert, alle Codes eingegeben, Zusatzinhalte und Updates heruntergeladen) ging es dann auch los.

Über die Single-Player-Kampagne verliere ich hier kein Wort, die ist wie immer nur eine nette Dreingabe, die man einmal spielt und danach komplett vergisst. Ich verstehe sowieso nicht, warum sich das DICE antut und noch immer Single-Player-Kampagnen konzipiert. Battlefield ist ein reines Multiplayer-Game.

Also ab in die Schlacht. Zum Eingewöhnen erst mal das Testgelände aufgesucht. Nettes Feature. Man kann sich erst einmal ordentlich mit allen Geräten vertraut machen. Vor allen Dingen die Fahrzeugsteuerung hat sich komplett geändert. Da ist schon etwas mehr Fingerspitzengefühl notwendig.

Danach eine Karte Teamdeathmatch gespielt. 35 Minuten Action in einem Flutgebiet auf dem man durch Häuser schlecht, Treppenhäuser und Keller erkundet und sich auf den Dächern der Häuser irgendwo in Südostasien mit den Gegnern herumbalgt.

Tolles Feeling, Verzweigte und verwinkelte Karte. Und die Grafik: Eine Pracht. Selbst auf der XBox360. Alle die bisher gestöhnt haben, die Grafik wäre gar schlechter als von Battlefield 3, haben wohl vergessen, die HD-Inhalte zu installieren, die aus allen Polygonen und Texturen erst mal etwas Ansehnliches und Fotorealistisches machen.

Einziger Wermutstropfen: Nachdem ich über 2 Jahre Battlefield 3-Spielen im Rang eines Colonels Stufe 40 stehe und für nahezu alle Waffen die Extras freigeschaltet habe (auch wenn ich die MTAR noch immer nicht mein eigen nenne), muss ich jetzt mühselig wieder bei Null anfangen und das nehmen, was das Startspiel hergibt. Immerhin gibt’s die AK schon mit Kobra-Visier und nicht nur Kimme und Korn – das hilft schon mal etwas.

So, jetzt ab nach China. Auf in die Schlacht!

Kampf um Thardos: Nun auch auf anderen Ebook-Plattformen

Der Druck von KAMPF UM THARDOS dauert noch bis Ende November, sodass das Paperback voraussichtlich erst Anfang Dezember lieferbar ist.

Für die Leser, die sich gerne ein Hardcover ins Regal stellen, dieses erscheint exklusive beim Atlantis Verlag und ist nur dort  bestellbar. Hier müsst ihr euch allerdings beim Liefertermin noch bis nach Nikolaus gedulden.

Wer gar nicht warten kann und sich die Papierausgabe ohnehin ungelesen ins Regal stellt, und wer kein Freund von Jeff Bezos und Amazon ist, hat nun auch die Möglichkeit die digitale Variante von KAMPF UM THARDOS bei allen gängigen Online-Händlern im ePub-Format zu bestellen. Lieferbar über Beam-Ebooks (noch nicht gelistet), Weltbild, Thalia, uvm.

Kampf um Tharos – eBook bereits bestellbar!

Während die gebundene und die Taschenbuchausgabe von KAMPF UM THARDOS noch in der Druckerei ist, dürfen Freunde der elektronischen Literatur bereits zuschlagen.

Im Lande Amazonien ist das Ebook bereits für schlanke 8,99 Euro zu haben.

Für den Kurs versüße ich euch die nasskalten Herbsttage mit einem heißen Actionfeuerwerk zu Lande, im Weltraum und in der Luft.

Wer glaubt, ich könne auch ohne Action, der irrt gewaltig. Schließlich bin ich Actionkay 😉

So nicht, DHL.

Man kann von DHL halten, was man will – am besten gar nichts.

Die Vorgeschichte:

Am 29.10. plante ich mit meinem Sohn ins Technikmuseum nach Speyer zu fahren. Am 28.10. erhielt ich jedoch ein Vorabavis per E-Mail von DHL, das am 28.10. ein Paket für mich zwischen 12:30 – und 15:00 Uhr eintreffen solle. In Absprache mit Junior haben wir unsere Fahrt auf den 29.10. verlegt und warteten geduldig auf die Ankunft des Pakets.

Nichts. Nada. Den Tag vergeudet. Das Paket hing in Dorsten am Verteilerzentrum fest und bewegte sich weder vor noch zurück.

„Und jetzt, Papa?“

Klar, wir fahren natürlich. Also auf nach Speyer am 29.10. – auf dem Parkplatz des Museums noch fix den Trackingstatus des Paketes gecheckt.

Schweißausbruch. Empfänger unbekannt verzogen! Paket geht an Versender zurück.

Hallo?!

Ein Anruf in Monheim beim DHL Care Center. Man würde eine Beschwerde einreichen. Dadurch würde dann ein erneuter Zustellversuch unternommen werden.

Am Abend twitterte ich die Story und erhielt am nächsten Tag eine Mitteilung von DHL an meinen Twitteraccount. Ich solle mich doch mit Paketnummer und Zustelladresse bei denen melden.

Gesägt tun getan – die Reaktion kam prompt: Es täte ihnen Leid, man habe Beschwerde eingereicht, um die Sache zu klären.

Beschwerden waren mir schnurzegal, ich wollte das Paket haben.

Am 30.10. tat sich nichts. Auch am 31.10. nicht.

Am 01.11. kam wieder Bewegung ins Spiel. Der Trackingstatus zeigte an, das Paket würde in Dorsten abgefertigt mit dem Hinweis „Zielpaketzentrum“. Das sah gut aus, bedeutete es doch, dass es nicht nach Hamburg zurückging.

Am 02.11. stand ich trotz durchlebter Nacht früh auf (04:30 Uhr Bettruhe, 08:30 Uhr Weckerklingeln), um den Trackingstatus zu checken. Keine Änderung.

Ich blieb trotzdem wach, Kaffee sei Dank. Gegen 10 Uhr änderte sich der Status auf „Wird zugestellt“.

Bis 16:40 Uhr musste ich an dem Samstag dann noch warten, bis es endlich an meiner Tür klingelte. Statt den Zusteller zur Sau zu machen, ob er derjenige war, der meinte ich wäre unbekannt verzogen, hab ich ihm das Paket aus der Hand gerissen und meine Unterschrift auf dem elektronischen Signierbrett gegeben.

Von DHL hörte ich nichts mehr. Weder von der Beschwerde. Noch von den Recherchen.

Bis heute.

Ein Brieflein der DHL Vertriebs GmbH Hamburg, mit freundlichen Grüßen des DHL Kundenservice.

Ich hatte eine Entschuldigung erwartet. Einen Gutschein. Oder ein paar warme Worte.

Nichts. Nada.

Man bedankt sich für meine Informationen. Und man bedauert, dass die Sendung nicht auffindbar ist. Den Verbleib meiner Sendung konnte man nicht klären. Der Absender oder auch ich könnten einen Nachforschungsauftrag einleiten. Aber sollte ich die Sendung erhalten haben, solle ich dieses Schreiben als gegenstandslos betrachten.

Also, ganz ehrlich, liebes DHL? Der Punkt ist doch, dass ihr nicht alle auf dem Zaun habt, oder?

Mit freundlichen Grüßen

Ich.

 

iPhone 5S schlechteste Akkulaufzeit unter den Top Smartphones?

Einem jüngsten Bericht zufolge hat das iPhone 5S die schlechteste Akkureserve unter den aktuellen Top-Smartphones.

Ist das ein Wunder? Mit  einer Kapazität von nur 1.580 mAh wohl eher nicht. Wenn man dagegen den 3000 mAh Akku des LG G2 setzt, kann der  Cupertinoianer ja nur verlieren.

Aber nicht die Powerlaufzeit zählt hier, sondern das, was man als Anwender daraus macht. Nach Auskunft von iPhone 5S Besitzern, die „ziemlich viel und oft mit dem Gerät etwas machen“ hält der Akku über den Tag, der kleine Apfel muss aber jeden Abend an die Steckdose.

Je nach Einsatzgebiet musste ich das aber auch mit dem HTC One (2300 mAh), dem Samsung Galaxy S3 (2300 mAh (aufgestockter Akku)) und dem Nexus 4 (2.100 mAh) tun. Nach spätestens 48 Stunden war dann aber Schluss.

Auch das iPhone 5S muss nicht so häufig ans Netz. Generell schalte ich WLAN und die mobile Internetverbindung nur dann ein, wenn ich sie brauche. Beim Autofahren brauche ich keine E-Mails zu empfangen, da höre ich via Bluetooth Musik oder Audiobücher. Im Büro und zu Hause brauche ich kein WLAN einzuschalten, da liegen genug Rechner oder Tablets auf dem Schreibtisch, um im Internet was zu prüfen. Hauptsächlich brauche ich eine Internetverbindung, wenn ich meinen Arbeitsplatz verlasse, unterwegs bin (und dabei nicht gerade fahre) oder mich woanders befinde und kein Tablet griffbereit habe.

Also schalte ich auch nur dann die mobile Verbindung ein.

Und das sieht dann beim iPhone 5S so aus:

iPhone 5S - 3 Tage und 13 Stunden ohne externem Saft, davon über 6 1/2 Stunden genutzt und noch 22% Restladung - need I say more?

iPhone 5S – 3 Tage und 13 Stunden ohne externem Saft, davon über 6 1/2 Stunden genutzt und noch 22% Restladung – need I say more?

HTC One – Android 3.0 Jelly Bean und au repertoire …

Letzte Woche hat HTC das ersehnte Update von Android 4.2.2 auf 4.3 für das HTC One ausgerollt. Ich hatte am Dienstag das Vergnügen. Die beste mir noch in Erinnerung gebliebene Neuerung ist das verbesserte Bluetooth, das gerade beim Audiostreaming einige Vorteile mit sich bringt.

Bisher war es so, dass Musik die von Spotify oder Audible vom Android-Gerät an ein VW-Audiosystem gestreamt wurde, nicht auf dem Bildschirm der Audio-Navigationsanlage, angezeigt wurde. Die Google Play Music App sowie der Standard-Musicplaer haben Informationen über Titel, Künstler, Album, Laufzeit allerdings schon ausgegeben.

Beim Nexus 4 kamen die Spotify-Informationen erst mit dem Update auf Android 3.0 beim Bordinfotainment an. Es lag also nahe, das der neuen OS-Version anzurechnen.

Tatsächlich erschienen am Dienstag dann Spotify und auch Audible-Daten auf dem Schirm des Wagens. Bei Audible allerdings nur Buchtitel und Verfasser, die aktuelle Laufzeit und Restlaufzeit wurde nicht eingeblendet.

Das allerdings bringt iOS 7 mit sich, wie ich feststellen musste.

Nun denn, das war Geschichte. Wer mich kennt weiß, dass ich in Sachen Gadgets seit 3 Jahren sehr kurzlebig bin. Ich lege mir ein neues Gerät zu, nutze es ein paar Monate und verkaufe es wieder, um den Erlös in wiederum etwas Neues zu stecken.

Nach 7 Monaten Einsatzzeit hat es nun auch das HTC One erwischt, allerdings mit einer einsamen Träne im Auge, denn das Gerät ist wirklich ein Spitzensmartphone, das nicht nur mit seinem Design und dem Alugehäuse, sondern auch mit seiner innovativen Software (damit meine ich nicht den BlinkFeed, sondern vielmehr den frei konfigurierbaren App-Drawer, der ein Höchstmaß an Übersichtlichkeit bietet!) glänzt. Dazu die edle Verarbeitung und vor allen Dingen die Zuverlässigkeit. Keine Lags. Keine Abstürze. Seit 2010 bisher das zuverlässigste Android-Smartphone, das ich besessen habe.

Danke, HTC! Vielleicht bin ich im nächsten Jahr wieder dabei, wenn ihr erneut was schmuckes auf den Markt bringt.

Das HTC One geht in bekannte Hände, da weiß ich, dass es gut aufgehoben ist.

Vie

Wildes Amazon

Ich habe immer „Amazon – and you’re done“ im Hinterkopf, wenn ich erfreuliche Nachrichten aus Jeff Bezos Firmenimperium erhalte.

So zum Beispiel, wenn sich Bestellungen, die mit „Lieferbar in zwei bis drei Wochen“ oder „Ein bis zwei Monaten“ plötzlich doch nach früher verschieben.

Ein solches Produkt hatte ich letztes Wochenende bestellt, wohl wissend, dass ich das Gerät erst in drei Wochen erhalten würde.

Dann kam die Nachricht herein, dass es bereits zum 11.11. lieferbar sein wird. Prima!

Anschließend erhielt ich die Mitteilung, dass es nun am 09.11. geliefert. Umso besser. Zum Wochenende. Also mal fix die Lieferadresse von der Firmenanschrift in die Packstation geändert.

Leider erhielt ich heute die Nachricht, dass die Packstationen am 09. und 10.11. gewartet werden und eine neue Software eingespielt bekommen (Vermutung: Es wird von Windows XP auf Windows 7 geupdated; nein, kein Witz, ich habe schon abgestürzte Packstationsrechner gesehen, die einen Windows-2000 und Windows XP Screen zeigten, aber das ist nicht das Schlimmste, denn schlimmer kommt’s immer: So habe ich auch bereits abgestürzte Geldautomaten gesehen, die einen Windows-XP-Screen zeigten – hat noch jemand Fragen? Ihr Zeuge!).

Tja, was nun, also doch wieder in die Firmenanschrift ändern. Oder zu mir nach Hause schicken lassen und nicht vor die Tür gehen, bis der DHL-Zusteller bei mir war?

Die Entscheidung wurde mir in der Sekunde abgenommen, als ich sie treffen wollte: Amazon schickte eine Mail, dass man erfreulicherweise mitteilen könne, das Produkt wäre noch eher lieferbar. Neues Lieferdatum: 06.11.

Na bitte, geht doch.

Interessanterweise scheint Amazon seinen Paketdienstleister gewechselt oder zumindest erweitert zu haben. Waren bisher DHL und HERMES Versand im Rennen, werden nun zwei Sendungen, die heute auf den Weg gebracht wurden, per UPS transportiert.

Na, denn man tau.

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