Archiv für den Monat Dezember 2013

Das war 2013 im KayLog

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 34.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 13 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Mit Gadgets ins Jahr 2014

Es gibt Leute, die behaupten vollmundig, ich müsste eine gefühlte LKW-Ladung voller Gadgets bei mir zu Hause haben.
Dem ist natürlich nicht so. Auch wenn ich es gerne immer erwähne, de facto besitze ich nicht einmal ansatzweise so viele Gadgets wie manche Dame Schuhe im Schuhschrank.

Der Verdacht der Überfrachtung kommt auf, weil man mich ständig mit einer neuen technischen Spielerei hantieren sieht. In Wahrheit aber nutze ich Geräte eine Zeitlang, nur um sie dann zu verkaufen oder im Familienkreis als Geschenk unterzubringen.

Mit welchen Gadgets gehe ich denn nun wirklich ins Jahr 2014 hinein?

Stationäre Geräte mal außen vorgelassen, sind auf jeden Fall das MacBook Pro 13″ mit Retina Display sowie das Windows 8 Ultrabook Toshiba Satellite Z-930 an Bord.

Im Bereich Smartphones sind das iPhone 5S und das LG G2 meine ständigen Begleiter. Ein Nokia Lumia 520 mit Windows Phone 8 liegt eher als Experiment auf meinem Schreibtisch herum.

Bei den Tablets schwöre ich nachwievor auf Apple (ja, ich weiß, das war vor 2 Jahren noch anders). An Bord sind das iPad Air, das iPad Mini (1st Gen) und das iPad 2. In Verbindung mit dem Livescribe 3 Smartpen und dem Adonit Jot Script Evernote Edition die optimalen Arbeitsgeräte. Nur Samsung hätte das besser machen können, aber die wollten ja nicht mit mir zusammenarbeiten.

De facto habe ich zum Jahresstart 2014 kein Android-Tablet in meinen Händen. Das Nexus 7 ist in die Hände meiner Nichte gewandert, der Kindle Fire zu meiner Mutter und mein Sohn nutzt aktuell das Lenovo Yoga Tablet 10. Die Samsungs Note 10 und 8 sind verkauft, das LG Pad 8.3 nach einem Testtag wieder zurückgeschickt worden.

Die Androiden laggen mir da noch viel zu oft und zu viel und ich habe noch kein optimales Gerät gefunden.

Auf der Windows-Ebene begleitet mich vorerst das Dell Venue 8 Pro. Allerdings musste ich es mit Maus und Tastatur aufrüsten, um es überhaupt effektiv nutzen zu können. Windows 8 als reine Desktop-Version auf einem Laptop funktioniert. Selbst für Tablets eignet sich die Modern UI nur bedingt.

Last but not least springe ich auf den Smartwatch-Zug auf und werde mich zukünftig mit der Pebble am Arm über aktuelle Neuigkeiten und die Zeit informieren lassen.

Und? Womit spielt ihr so 2014 herum?

Eileen Hannigan rockt bald wieder: Geheimcode Misty Hazard vorbestellbar!

Es hat etwas länger gedauert, aber ihr wisst ja, Vorfreude ist die schönste Freude.

Im neuen Jahr darf Eileen Dorothy Hannigan wieder rocken und ich verspreche euch, dass es noch heißer und rasanter zur Sache geht als in ihrem ersten Abenteuer KALTE SPUREN.

Auf der Website des Atlantis Verlags könnt ihr euch schon einmal über eine Leseprobe einstimmen. Das Hardcover und das Paperback zu GEHEIMCODE MISTY HAZARD sind vorbestellbar. Parallel erscheint wie gewohnt Ebook-Ausgabe.

Also rein in die Leseprobe und erfahrt noch in diesem Jahr, was nächstes Jahr cool sein wird!

GEHEIMCODE MISTY HAZARD - Eileen Hannigans zweites Abenteuer!

GEHEIMCODE MISTY HAZARD – Eileen Hannigans zweites Abenteuer!

Frohe Feiertage

Ich wünsche meinen Lesern und den Lesern dieses Blogs ein schönes, besinnliches, ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest sowie vorab schon einmal ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Jahr 2014!

Musik gesucht

Da schickte mir mein Bruder heute mit einem Seufzer der Erleichterung und Glückseligkeit eine Musikdatei, die er nach langer Suche endlich gefunden hatte.

Ein instrumentales Stück, das häufig bei Dokus im Hintergrund läuft. Wie findet man heraus, wie das Stück heißt, wie der Komponist, wo man es kaufen kann?

Nun, mein Bruder hat mir nicht verraten, wie er es letztendlich geschafft hat. Nur die Zeit dafür, die hätte er sich sparen können. Innerhalb von 30 Sekunden waren Titel, Interpret und Albumname über Soundhound Pro identifiziert.

Die App lässt sich auf jedem Smartphone installieren, man zeichnet Musik auf, die man über eine externe Quelle abspielen lässt (in diesem Fall kam die Musik von der Soundbar, die an meinen Wohnzimmer-Mac-Mini angeschlossen ist, während ich mit dem Smartphone knapp drei Meter davon entfernt saß). Eine Verbindung zum Internet benötigt Soundhound, hat aber nach 20 Sekunden Aufzeichnung das Stück eindeutig identifiziert.

Früher musste man dafür in einen Plattenladenrennen und dem Händler das Stück der Begierde so gut es ging vorträllern. Das klappte zumindest in Dortmund’s Live-Plattenladen und bei Karstadt Music Empire ganz gut 😉

Heute gibts dafür eine App.

Amazon streikt – na und?

Es geht groß durch die Presse. Die Gewerkschaft Verdi will jetzt den Druck auf Amazon verstärken. Es geht um Lohngruppen. Amazon sieht sich als Logistikunternehmen, Verdi sagt, es sei ein Versandhaus. Dementsprechend müssen auch die Mitarbeiter bezahlt werden.

Doch kümmert das den Besteller? Eher nicht. Ihm ist es wichtig, gerade vor Weihnachten noch seine Artikel rechtzeitig zu bekommen.

Die Presse macht sich stark gegen Amazon und malt den Himmel schwarz. Amazon wird nicht pünktlich liefern können!

Blödsinn. Zeigt leider wieder nur, dass Reporter weder Grips haben, sondern auch noch strunzdumm sind und einmal hinausposaunte Meldungen sich über die Nachrichtenagenturen wie ein Lauffeuer verbreiten.

Auch im letzten Jahr wurde bereits vor Weihnachten bei Amazon gestreikt, was den Versand- und Logistikriesen (ja, denn Amazon ist letzten Endes beides) nicht daran hinderte, pünktlich zum Fest zu liefern.

Auch dieses Jahr gibt es keine Lieferengpässe. Weihnachtsgeschenke für Sohn und Nichte, am Donnerstag bestellt, kamen Freitag pünktlich an. Eine persönliche Gadget-Geschichte, gestern Abend noch mit Evening Express bestellt, landete heute gegen 19:30 Uhr in meiner Packstation.

Hat noch irgendjemand irgendwelche Fragen? Nicht? Danke!

Lang lebe Lenovo: Yoga Tablet nicht tot zu kriegen

Zugegeben, es steht hier zwei Wochen auf dem Schreibtisch herum, wird jeden Tag einmal angeknipst, jeden zweiten Tag aktiviere ich das WLAN und ziehe Updates von Apps aus dem Play Store und alle vierzehn Tage schnappt sich mein Kleiner das Dingen und spielt damit ein, zwei, vielleicht drei Stunden.

Nichtsdestotrotz ist das Lenovo Yoga Tablet ein wahres Akku-Monster. Kaum leer zu kriegen, so sehr man sich auch anstrengt.

Übrigens, was selten in den Tests erwähnt wird: Mal abgesehen vom Adam Tablet und einigen stark angepassten UIs wie beispielsweise bei Amazons Kindle Fire, ist das Yoga Tablet das erste Android-Gerät, das mit einer erstaunlichen Besonderheit daher kommt. Auf den ersten Blick wirkt die Android-Oberfläche relativ normal, doch wenn man sich genauer damit beschäftigt, stellt man fest, dass ein Icon für den App Drawer fehlt. Und tatsächlich, Lenovo verzichtet hier komplett auf eine zweite grafische Ebene, auf der die Apps installiert sind, sondern nutzt hierzu direkt den Homescreen. Das ist ziemlich verwirrend und wirkt schnell unaufgeräumt, da nun wirklich alles auf den Homescreens landet, was man auf das Tablet bringt. Und Obacht: Will man ein App-Icon vom Homescreen löschen, hat das gleich eine Deinstallation des Programms zur Folge.

Und er läuft und läuft und läuft ... seit mittlerweile 500 Stunden ist das Lenovo Yoga Tablet von der Steckdose getrennt und hat noch immer 40% Restkapazität.

Und er läuft und läuft und läuft … seit mittlerweile 500 Stunden ist das Lenovo Yoga Tablet von der Steckdose getrennt und hat noch immer 40% Restkapazität.

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