Archiv für den Monat Februar 2014

Endlich der korrekte Titel für Misty Hazard

Liebe Gemeinde, was lange währt …

Wenn ihr gestern noch links auf das Coverbildchen zu GEHEIMCODE MISTY HAZARD geklickt habt, kamt ihr zu der Amazon-Paperback Produktseite des Romans. Leider hatte sich bei der Titelmeldung ein Fehler in der Datenverarbeitung eingeschlichen und das „R“ in Hazard stand stets an der falschen Stelle.

Die Suche nach Geheimcode Misty Hazard brachte dann zunächst bei Amazon nur die Kindle eBook-Variante zum Vorschein.

Eine Änderung bei KNF und eine Anfrage bei Amazon ergab zumindest, dass nun Paperback und Kindle eBook miteinander verlinkt sind, allerdings war der Titelfehler noch immer nicht korrekt behoben, denn plötzlich hieß es „Harzard“ mit zwei „R“.

Eine erneute Anfrage bei Amazon scheint nun endlich das gewünschte Ergebnis gebracht zu haben. Klickt mal drauf 🙂

Advertisements

Update Samsung Event

Zwei Korrekturen muss ich nachschieben:

1. Die Gear-Reihe trägt nun nicht mehr den Namen Galaxy davor, sondern heißt einfach Samsung Gear 2 oder Neo und Samsung Gear Fit. Die neuen Wearables arbeiten nicht mehr mit Android, sondern mit dem neuen Samsung-Betriebssystem Tizen.

Ob das seitens Samsung eine lichte Idee war, nachdem man mit Bada schon gescheitert ist?

2. Der Fingerabdruckscanner beim Galaxy S5 arbeitet doch nicht über den Bildschirm, sondern über den schmalen Homebutton. Anders als beim iPhone geht Samsung hier traditioneller zu Werke. In Filmen sieht man immer wieder, dass Protagonisten nur die Hand oder einen Finger auf einen Scanner legen müssen; in der Realität sieht das zuweilen ganz anders aus, denn hier wird der Fingerabdruck oft durch ein Streichen über den Scanner abgetastet: Ganz gleich ob bei Thinkpads, beim Bürgeramt für einen biometrischen Pass oder bei Zeiterfassungsgeräten mit Fingerabdruckscan.

Meine Erfahrung mit Streichgeräten (damit meine ich keine Violinen) sind eher mäßig. Oft bedarf es mehrerer Anläufe, bis ein Fingerabdruck richtig erkannt wird. Die beste Lösung für den Privatbedarf bietet meiner Meinung nach momentan Apple mit dem iPhone 5S an: simples Fingerauflegen und schon wird erkannt. Funktioniert bei mir bisher seit drei Monaten überaus zuverlässig.

Samsung Galaxy S5 und ein paar Gears

Irgendwie ist der Dampf bei Samsung raus. Zwar sind sie bemüht, immer was neues zu bringen, aber die richtigen Aha-Momente fehlen derzeit.

Das Samsung Unpacked Event vom Mobile World Congress in Barcelona ist gerade zu Ende. Das war es?

Zumindest hat man auf eine Bühnenshow wie im letzten Jahr verzichtet. Allerdings hängt so eine Präsentation immer, wenn Leute nicht präsentieren können. Das fängt damit an, dass sie die Präsentationssprache nicht richtig beherrschen – in diesem Fall Englisch.

Gut, kommen wir zum Objekt der Begierde. Samsung hat vorgestellt: Das Galaxy S5, die Galaxy Gear 2, die Galaxy Gear Neo (da muss ich wohl gerade auf Toilette gewesen sein, ich hab davon nichts mitbekommen) und das Galaxy Gear Fit.

Im Vorfeld hatte Samsung eine Design-Änderung versprochen. Das S5 soll sich vom Einheitsbrei, der mit dem S3 begann deutlich abheben.

Leider das Ziel verfehlt. S3, Note 2, S4, Note 3 und das S4 wirken immer noch wie fast aus einem Guss. Da ist nichts innovatives zu sehen. Beim Note 3 und überhaupt der neuen Note-Serie, kann man wohl die Rückseitenoberfläche (eine Art Kunstleder) loben, doch beim S5 verfällt man in eine Noppenoptik der 70er Jahre, die allenfalls Barbarella begeistert hätte.

Allen Leaks zum Trotz gibt es tatsächlich nur _eine_ Version des Galaxy S5. Aus welchem Material das Smartphone besteht, ließen die Koreaner nicht verlauten, wir dürfen also getrost davon ausgehen, dass es weiterhin Plastik sein dürfte.

Nun zu den wichtigsten Specs:

Das S5 kommt mit einem 5,1″ Display, mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung, einem 2800 mAh-Akku und einer 16 MP Kamera sowie 2 GB RAM und dem neuen Snapdragon 805 mit 2,5 Ghz.

Mal schnell über den Brillenrand geschielt:

Das LG G2 hat ein etwas größeres Display mit der gleichen Auflösung, einem 3000 mAh-Akku und einer 13 MP Kamera mit Bildstabilisator, ebenfalls 2 GB RAM und dem Snapdragon 800 mit 2,3 Ghz.

Ob Mehrpixel bei der Kamera oder 0,2 GHz in der Taktfrequenz des Prozessors jetzt den Kohl fett machen, wage ich zu bezweifeln.

Warum Samsung keine 3 GB Arbeitsspeicher wie beim Note 3 verbaut, entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Kamera des S5 hat eine selektiven Fokus und einen Bildstabilisator, wenn ich das richtig mitverfolgt habe.

Darüber hinaus ist das S5 (Spritz)wasser- und Staub abweisend. Betont wurde bei der Präsentation das Wort „abweisend“ im Gegensatz zu „dicht“. Zumindest entfällt dann zukünftig der zusätzliche Bau eines Samsung Galaxy S5 Active. Das Flaggschiff hat ja bereits alles, was der Outdoor-Telefonierer benötigt.

Samsung bringt einen Ultra Power Saving Mode an Bord, der bei 10% Akkuleistung den Schirm auf Schwarzweiß schaltet und nur die wichtigsten Funktionen des Smartphones noch zulässt. Mit diesem Energiesparmodus soll das Gerät im Standby noch 24 Stunden durchhalten.

Ganz wichtig, wenn man in der Wüste ist und noch einen dringenden Anruf der Nanny erwartet. Vermutlich wird der Anruf dann dem Akku den Rest geben.

Leider verrät uns Samsung nicht, wie hungrig das Gerät allgemein ohne den Energiesparmodus ist. Ob das S5 auch zwei Tage problemlos durchhält, wenn man es wirklich nutzt?

Geleakt wurde im Vorfeld ja schon der Fingerabdruckscanner. In Cupertino wird man jetzt ganz laut COPYCAT aufgeschrien haben. Samsung nutzt den Fingerabdruck ebenso wie Apple beim iPhone 5S zum Entsperren, zur Autorisierung von Einkäufen sowie zum Aufrufen von privaten Daten. Allerdings scheint sich, wenn man der Präsentation Glauben schenken darf, der Scanner direkt auf dem Bildschirm, nicht auf dem Homebutton zu befinden.

Ob all die Sensoren, die sich an Bord des S4 befinden, auch wieder beim S5 an Bord sind, hat niemand verraten. Wenn denn kein Temperatursensor integriert ist, so hat Samsung zumindest ein neues Feature integriert – tatsächlich die einzig echte Neuerung (der Fingerscanner ist ja von Apple abgekupfert, dafür gibt es keine Punkte): Ein Herzfrequenzmesser. Der befindet sich auf der Rückseite des Gerätes neben der Kameralinse.

Preis des „etwas erweiterten S4“ (was anderes ist das S5 nicht): unbekannt. Die UVP dürfte zwischen 699 und 799 Euro liegen, der Straßenpreis zum Verkaufstag mit etwas Glück bei 649 Euro mit ganz viel Glück bei 599 Euro.

Veröffentlichung: Am 11. April 2014

Neben dem S5 wurden noch zwei Wearables vorgestellt.

Zum einen die Galaxy Gear 2. Die hat jetzt einen Homebutton, ist wasser- und staubresistent, hat einen Herzfrequenzmesser intus und der Akku hält jetzt sage und schreibe drei (3) Tage, statt nur einem.

Das ist für eine Uhr immer noch reichlich wenig. Die Pebble kommt ungefähr mit 6 Tagen Akku aus, das Up! von Jawbone hält auch getrost 6 Tage, ehe es an die Ladestation muss.

Interessant wurde es dann beim nächsten Wearable, das nicht versucht, ein Smartphone auf Uhrgröße zu minimieren, sondern ähnlich wie die Pebble arbeitet: Benachrichtigungen anzeigen und gegebenenfalls mit dem Handy interagieren.

Name: Galaxy Gear fit.

Besonderheit: Ein gebogenes Display.

Was beim Galaxy Round oder beim LG Flex keinen Sinn ergibt und nur produziert wird, weil Samsung und LG es können, wirkt bei der Gear Fit gänzlich anders: stylisch und sinnvoll.

Auf einem Armand macht das gebogene Display etwas her und schmiegt sich an die Wölbung des Handgelenks an, statt wie ein Klotz zu wirken.

Das Display ist ein Super AMOLED Panel mit Touchscreen und das ganze Device wiegt lediglich 27 Gramm.

Jetzt mal fix meine Wearables auf die Waage gelegt:

Die Pebble bringt 38 Gramm auf die Waage, das Up! nur 24 Gramm.

Da sowohl das Up! als auch die Gear fit Schlafrhythmen aufzeichnen wäre es mir persönlich wohler, so ein vollkautschukisiertes Armband im Schlaf zu tragen, als ein Gerät mit Touch-Display. Wer weiß wie man bei wilden Träumen um sich schlägt und was man dabei alles erwischt?

Das Up! habe ich schon nach einer Nacht nicht mehr am Arm bemerkt. Einzig störend ist es, beim Tippen auf einem MacBook oder dem HP Chromebook, da die Auflagefläche bei beiden Geräten recht groß ist, sodass die Handgelenke diese berühren und das Band ständig über die Oberfläche schleift.

Zurück zur Fit:

Die Armbänder dazu sind in verschiedenen Farben lieferbar und können leicht innerhalb von Sekunden gewechselt werden.

Die Fit bekommt wie die Pebble direkte Benachrichtigungen vom Smartphone aufs Display angezeigt: E-Mails, eingehende Anrufe, SMS, What’s App, Twitter … welche Benachrichtigung man sich auch immer vorstellen kann.

Wichtig: Es ist eine Benachrichtungszentrale, keine wechselseitige Kommunikationszentrale. Das bedeutet, ich kann eine Mail auf dem Display lesen, aber nicht beantworten.

Wer das will, muss vielleicht noch zwei Jahre warten, ehe man eine Korrespondenz via Diktat über das Wearable aufrecht erhält.

Genau wie bei der Pebble kann ein eingehender Anruf auch direkt abgewiesen werden. So spart man sich das nervige Gebimmel oder die Vibration in der Jacken- oder Hosentasche, ohne das Gerät aus selbiger herauskramen zu müssen. Man kann einen Weckalarm über die Fit ebenso setzen, wie den Alarm abschalten.

Genau wie die Gear 2 verfügt auch das Fit über einen Herzfrequenzmesser.

Gemeinsam mit der App S Health und der App Coach lassen sich Aktivitäten aufzeichnen und Workouts planen. Die Apps werten die Daten der Wearables aus und ermitteln: Anzahl der am Tag gemachten Schritte, zurückgelegte Kilometer, verbrannte Kalorien und in der Nacht die Schlafphasen.

All das, was andere Fitnessarmbänder wie das Up! oder das Fitbit ebenfalls schon können.

Der Vorteil der Gear Fit: Ein Gerät für Armgelenk-Benachrichtigung und Fitnessarmband

Der Nachtei der Gear Fit: Empfindliches Gerät mit Display auch beim Schlaf tragen und sicherlich wird der Akku recht schnell die Grätsche machen.

Bei der Galaxy Gear 2 hat Samsung verraten, dass der kleine Saftklotz im Inneren 3 Tage durchhält, beim Gear Fit hat man es wohlweislich verschwiegen.

Weiterer Nachteil der Gear Fit: Funktioniert nur mit Samsung-Geräten (angeblich mit aktuell 20 Smartphones von Samsung).

Vorteil von Pebble und Up!: Egal ob iOS oder Android, funktioniert.

 

So, das war’s.

Samsung macht momentan nur Babyschritte. Sinnvoller wäre es vielleicht, alle zwei Jahre ein neues Event zu bringen. Bei größeren Abständen sind dann die Innovationen und der Wow-Effekt größer.

Da macht es Cupertino geschickter: Mit Einführung der S-Geräte wie iPhone 4S und 5S brauchen sie jährlich nur einen Katzensprung zu machen und holen dafür alle zwei Jahre richtig weit aus.

Videoblogging Next Level

Gestern habe ich die ersten Aufnahmen mit der Logitech C920 Full-HD-Webcam gestartet. Das Ergebnis war eher mäßig. Für eine Webcam macht die Kamera sicherlich sehr gute Filme, allerdings sehe ich schnell, an welche Grenzen ich stoße.

Die korrekte Ausleuchtung im Aufnahmebereich zu finden, war die erste Herausforderung. Erst bei voller Lichtpower konnte ich ein Flimmern des Kamera-Bildes weitgehend eliminieren. Dafür war das Bild dann aber so hell, als würde ich direkt aus einem Solarium heraus filmen.

Die Kamera-Aufnahme via Quicktime in Full-HD hatte dann auch gleich einige negative Eigenschaften. Zum einen lässt sich das Video anschließend aus lizenzrechtlichen Gründen nur mit dem Quicktime-Player abspielen, nicht aber mit Freeware wie beispielsweise dem VLC Player.

Zum anderen ist die Dateigröße bei .MOVs nicht akzeptabel. Ein Video von einer Minute und sieben Sekunden Länge verschlingt ganze 2,47 GB.

Zum Vergleich: Im AVCHD-Format bei 1080p mit 50 Bildern pro Sekunde und 32 Bit Tiefe sollten 261 MB pro Minute veranschlagt werden (wenn ich richtig gerechnet habe). Das klingt schon mal ganz anders.

Bevor ich weiter drehe, wird jetzt erst einmal eine halbwegs gute Full-HD-Videokamera zugelegt.

Jetzt weiß ich, welche Probleme Dirk van den Boom zuweilen mit seinem Equipment hatte … 😉

Amazon Prime Instant Video – dem Kunden aufgedrückt!

Vorab einmal fürs Protokoll: Instant Video ist eine Methode, einen noch nicht zu Ende gedrehten Film an jeder beliebigen Stelle abspielen zu können, also auch an der Stelle, die noch gar nicht existiert.

Und generell gilt: Alles was jetzt gerade abläuft, passiert jetzt. Und die Vergangenheit ist vorbei. Seit jetzt. Wir sind jetzt im Jetzt. Und wann wird das Damals eigentlich jetzt?

Schon bald.

So gesehen in SPACEBALLS im Jahre 1998. Fairerweise muss man sagen, dass die Technik „Instant Kassetten“ genannt wurde, nicht Instant Video.

Am 26.02.2014 erweitert Amazon in Deutschland sein PRIME-Angebot. Nicht nur schnellere Lieferung und Einsparen von Versandkosten sowie Leihbücher in der Kindle-Bibliothek ausleihen – nein, ab dann dürfen auch Filme und TV-Serien gestreamt werden.

Der Streaming-Dienst lief bisher über Lovefilm. Und darüber habe ich mich ja schon genug ausgelassen. Das, was ich also eigentlich gar nicht mehr in dieser Form haben wollte, wird mir nun als PRIME-Kunden von Amazon direkt aufgedrückt.

Ungefragt!

Wenn es kostenlos wäre, kein Problem, aber jetzt kommt der Knackpunkt. Amazon erhöht automatisch seinen PRIME-Beitrag um 20 Euro von bisher 29 auf 49 Euro. Wer jetzt noch schnell vor dem 26.02. eine PRIME-Mitgliedschaft abschließt, bekommt sie für 29 Euro. Erst nach einem Jahr werden dann die 49 Euro fällig.

Mein Beitrag wurde letzte Woche von Amazon abgebucht. Ich bin also noch für ein Jahr mit 29 Euro dabei. Aber ob mir der Aufpreis von 20 Euro dann das Streamen eines Filmangebots, auf das ich nicht ständig zugreifen kann, wert ist. Letztendlich muss ich bei Amazon „gucken was da ist“ und kann mich nicht darauf verlassen, dass ein Film oder die Staffel einer TV-Serie auch in zwei Monaten noch in deren Bestand ist. Da greife ich doch lieber auf mein bewährtes Blu-ray-Regal daheim zurück.

Und ganz ehrlich: Seit man bei Amazon Bücher leihen kann, habe ich exakt _eines_ aus der Leihe auf meinen Kindle geladen und bisher nicht gelesen.

Eines muss man Amazon allerdings lassen: Mit 20 Euro Aufpreis pro Jahr bieten sie einen Streaming-Dienst an, der jetzt nur noch 1,67 Euro pro Monat kosten. Zum Vergleich: Das Streamen bei Lovefilm ohne den DVD-Versand kostete 6,99 Euro pro Monat.

Ob ich im Februar 2015 noch PRIME-Kunde bin, vermag ich noch nicht zu sagen. Die goldene Einkaufstasche hat es dafür von Amazon noch nicht gegeben und wenn ich etwas wirklich schnell haben wollte, habe ich ohnehin noch einen Evening Express Aufschlag bezahlt. Dass Amazon es nicht schafft für FSK-18-Titel nur _einmalig_ einen Post-Ident-Nachweis zu verlangen zeugt von Inkompetenz im eigenen Laden, denn bei Lovefilm ist es ebenso möglich, FSK-18-Titel zu ordern. Dafür muss man nicht bei jeder Lieferung erneut seinen Ausweis vorzeigen und 5 Euro Aufpreis zahlen.

Mach was, Amazon, aber dann richtig.

Clone Wars dreht jeder aus den Fingern gesogenen Theorie eine lange Nase

Da laufen sie nun, die Klonkriege. Super RTL bringt exklusiv als Erstausstrahlung seit letztem Wochenende die finale Staffel von STAR WARS – THE CLONE WARS, die eigentlich, wenn es nach George Lucas ginge, gar nicht mehr gelaufen wäre.

Fünf Staffeln hat Onkel „Ich setz meinen Willen durch, scheiß was auf die Fans“ Luke angekündigt, fünf bringt er, auch wenn zahlreiche Handlungsstränge noch ungeklärt blieben. Die eifrigen Bastler bei Lucasfilm hatten aber dennoch weitere Folgen in petto. 13 an der Zahl.

Nach dem Verkauf von Lucasfilm an Disney kommen die Zuschauer nun in den Genuss, auch diese 13 Episoden zu sehen. Dies und die Tatsache dass ohne Disney never ever eine neue Trilogie Kinofilme gedreht werden würde, wertet den Verkauf an Disney ungemein auf.

Lange Zeit gab es nach Ausstrahlung von Episode III heftige Diskussionen über die Order 66, die den Klonsoldaten der Republik befahl, die Jedi zu töten. Es setzte sich eine einhellige Meinung durch: Die Klonkrieger wurden nicht beeinflusst, sie haben keine genetische Programmierung, die Order 66 wäre genauso ein Befehl wie ein gegenteiliger, der auch einen Verrat des Senats oder des Kanzlers in Betracht zieht.

Mumpitz!

Nun dürfen alle Jedipedias dieser Welt ihre Seiten wieder überarbeiten, denn gleich der spannende Vierteiler zu Beginn der 6. Staffel The Clone Wars wischt die fannische, an den Haaren herbeigezogeme Erklärung direkt vom Tisch.

Die Klone besaßen sehr wohl eine Art Killchip, der ihnen den Befehl ins Hirn einpflanzte, Jedi zu töten. Hab ich doch von Anfang an gesagt!

Videoblogging – Vorbereitungen

Ja, Herrschaftszeiten, ich hab euch Schmarrn erzählt. Die Facetime-Kamera des iMac nimmt freilich in einer höheren Auflösung als 480p auf, nämlich in HD mit 720p – man muss halt nur die richtige Software nutzen.

Ich Dumpfbeutel war so sehr auf Photobooth fixiert, dass ich als VLC-Nutzer ein Programm wie Apples Quicktime einfach irgendwo in der Ecke rumfliegen lassen habe.

Quicktime spielt jedoch nicht nur Videos ab, sondern – ich höre, ich staune – kann auch Videos aufnehmen. Ja, liebe Gemeinde, lacht ruhig, aber wie gesagt, Quicktime ist mir in den letzten zehn Jahren immer wieder am Poppes vorbeigegangen.

Aber Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Heute eingetroffen: Logitech c920 HD Pro Webcam. Über Quicktime liefert sie ein 1080p Erlebnis, wenn auch der automatische Weißabgleich nicht so prickelnd ist. Bevor ich anfange Studioleuchten zu besorgen, spiele ich lieber mit den manuellen Einstellungen von Webcam Settings herum und verleihe dem Bild etwas mehr Wärme.

Die 1080p-Aufnahem ließ sich allerdings nicht über VLC abspielen, nur über Quicktime selbst. VLC brachte zwar den Ton, aber nur ein grünes Bild. Kein Problem, die Bearbeitung erfolgt später über iMovie.

Weitere Vorbereitungsmaßnahmen waren das Experimentieren mit iMovie und die Möglichkeit, dort Filmtrailer zu erstellen. Während ich mit einem Buchtrailer für GEHEIMCODE MISTY HAZARD noch weit davon entfernt bin, zufrieden zu sein, will ich euch einen YouTube-Channel Appetizer nicht vorenthalten.

Sicherlich wird es beim Videoblog nicht nur um Gadgets gehen, daher werde ich einen entsprechenden Kanaltrailer noch einmal überarbeiten.

Aber zur Gadget-Manie kann ich auch ja heute schon einmal einladen.

Have fun!

ossilinchen.com - Mein persönlicher Lifestyle- Blog

Freizeit, Familie, Produktvorstellungen sowie allerhand mehr!

VB00KS

Vanessa ♀ Welches Buch lese ich als nächstes?... 🤔😶 📚 bookaholic 🍨 Leckermäulchen 🎀 Bloggerin 🖋 Hobby-Autorin

Tintenhain

Bücher, Rezensionen, Lesungen, Reviews

GOLDENDOTS

FASHION, TRAVEL & LIFESTYLE BLOG

Platincoin - Die Zukunft ist jetzt!

1+1 = 11. Mit Kryptowährung zum Erfolg

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt...

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt

Esst mehr Kuchen

Kuchen. Törtchen. Kekse. Mjamm

g4dg3t

Rund um Apple, Technik, Lifestyle und iNet.

The Häxler - Rezensionen aller Art

Rezesensionen zu Büchern, Filmen und vielem mehr...

alishabionda

A great WordPress.com site

Timo Kümmel

Illustrator und Schmierfink

catveldmaus

Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

Roe Rainrunner

Rainrunning at its finest

Atlantis Verlag

Das Phantastische Buchprogramm

%d Bloggern gefällt das: