Archiv für den Monat Juni 2014

KayMedia – von Videos und Fotos

camshot

 

Leider hat die Bearbeitung des bereits zusammengeschnittenen ersten Videoblogs noch immer nicht sauber funktioniert. Die darin enthaltenen Themen sind in der Zwischenzeit relativ veraltet, sodass ich überlege, ob ich euch überhaupt noch mit der finalen Version quälen soll.

Auf dem Sektor der nicht bewegten Bilder hat sich dafür etwas getan. Ich knipse jeden Tag durchschnittlich 15 – 20 Bilder, darunter viele Schnappschüsse mit dem Smartphone, die entweder als Beweisaufnahme im Hauptjob dienen oder die ich in sozialen Netzwerken teile.

Bei besonderen Anlässen habe ich bisher eine kompakte Digitalkamera von Nikon mit 16 MPixeln im Gepäck gehabt. Allerdings reizte mich schon immer, etwas mehr aus Aufnahmen herauszuholen, sodass sich in diesem Jahr eine Sony Alpha-58 zu meinem Kamerarepertoire hinzugesellte. Nun werden die Profis die Augen verdrehen und sagen, das sei doch gar keine echte Spiegelreflexkamera, sondern „nur“ eine Systemkamera. Doch der lichtdurchlässige Spiegel, der nicht abgeklappt wird, macht  sie nicht weniger zu einem Spiegelreflexsystem, sondern eher zu einem, das mit einer anderen Methodik arbeitet.

Während ich noch in den Startlöchern stehe und eifrig Literatur wälze, um gute Aufnahmen hinzubekommen, habe ich die Alpha-58 nun nach einigen Testschüssen zu einem ersten Ausflug mitgenommen.

Der Edersee war letzten Donnerstag das Ziel. Und damit diese Fotos nicht auf der Festplatte verstauben habe ich mich auch gleich nach einem Fotodienst umgeschaut, der mehr zu bieten hat, als die üblichen Alben in sozialen Netzwerken. Facebook lassen wir mal ganz außen vor, zumindest Google Foto wäre hier zunächst meine Wahl gewesen, halte ich persönlich aber für reichlich unübersichtlich.

Statt mich dann bei der Fotocommunity anzumelden, fiel meine Wahl auf Flickr – hier bietet sich die Möglichkeit Fotos durch Tools nachträglich zu bearbeiten, wenn sie schon hochgeladen wurden und die Fotos bleiben auf Wunsch auch in Originalauflösung erhalten.

Nun, schon sind wir bei FlickKay gelandet, meinem virtuellen Fotoalbum. Rechts in der Seitenleiste gibt es auch eine Vorschau der letzten Bilder sowie den Direktlink zu den Alben.

In der Kategorienwolke habe ich auch gleich mit MEDIA eine neue Rubrik geschaffen, in der Foto- und Videobeiträge untergebracht werden. Muss ja nicht alles auf Computer und Internet laufen.

Viel Spaß beim Stöbern!

Pebble Smartwatch: Noch keine Besserung in Sicht

KGM Cover 001

 

Spaßeshalber habe ich heute mal wieder die Pebble Smartwatch mit dem HTC One verbunden. Gleich nachdem ich WLAN beim Smartphone aktiverte und die ersten Mails reinrauschten, sah ich, dass man immer noch nicht dazugelernt hat:

Hurra, neue Mail ist da. Aber von wem?

Hurra, neue Mail ist da. Aber von wem?

 

So sieht das immer noch von einem Androiden gebeamt aus. Zumindest vom HTC One. So kann ich natürlich nicht arbeiten. Ich brauche Absender und die ersten Textzeilen der Mail. Wegen jeder Spam-Mail das Telefon aus der Tasche kramen und nachschauen ob es was Wichtiges oder Interessantes gibt, kann nicht Sinn der Sache sein.

Also bleibt die Pebble weiterhin mit dem iPhone gekoppelt, denn das sind nicht die Droiden, die ihr sucht.

Spott if Ei – Nachtrag zum Peinlichupdate

WTF

 

Ja, Gosh aber auch!

Die Mädels und Jungs von Spotify haben es einfach nicht raus. Wir erinnern uns an die angebliche Sicherheitslücke, die dazu führte, dass man eine komplett neue Programmversion in den Play Store stellte, weil das Konto eines einzigen Nutzers „gehackt“ wurde (vermutlich existiert dieser Nutzer gar nicht, sagt der Verschwörungstheoretiker).

Statt die Programmversion upzudaten hat man sie für „ungültig“ erklärt. Seltsamerweise ist sie aber immer noch im Play Store vorhanden. Die neue Version „Spotify Music“ sorgt zu allererst dafür, dass man die alte Version von Spotify entfernt.

Das Entfernen scheint jedoch nicht ganz sauber über die Bühne zu gehen, denn mittlerweile haben zwei meiner Androiden signalisiert, dass meine Spotify-Version nicht mehr unterstützt wird und ich mir im Play Store die neue holen soll. Die Meldung kam über die Statusleiste, der Link führt zum Play Store zur ALTEN Version von Spotify.

Wehe dem, der dann auf Installieren klickt, obwohl er die neuere Variante Spotify Music bereits installiert hat.

Also, nicht irritieren lassen und Meldung ignorieren – im Zweifelsfall die neue Spotify-Version auch einmal sauber deinstallieren und anschließend wieder installieren. Ist nur blöd, wenn man Gigabyteweise Offlineplaylisten hat.

 

Kein Platz für die deutsche Post

WTF

November 2013. Ich warte auf mein iPhone und der Trottel von Zusteller bringt es zurück zur Zustellbasis, weil er meinen Briefkasten mit dem meines verzogenen … sagen wir ausgezogenen, Nachbarn verwechselt. Unbekannt verzogen steht auf dem elektronischen Ablieferbeleg.

Jetzt geht das wieder von vorn los. Ein wichtiger Verlagsbrief geht zurück an den Absender mit dem Hinweis „Briefkasten überfüllt“.

Ja, die Wohnung des Ex-Nachbarn ist immer noch leer. Ja, die Deppen von Prospektzustellern quetschen immer noch jeden Werbeflyer in den Schlitz, obwohl der Briefkasten bereits überquillt, die Hälfte der „Post“ auf dem Boden liegt und so gar kein Namensschildchen mehr an dem Briefkasten zu sehen ist.

Aber warum machen sie sich nicht die Mühe mal etwas tiefer zu schauen, wo mein Name dran steht?

Lesen und Denken scheint da nicht gefordert zu sein. Da sollte man die Schneckenpost gleich generell abschaffen und alle Dokumentation auf elektronischem Wege verrichten. Digitale Unterschriften sind doch heute kein Problem mehr.

 

 

 

XBox-One Juni-Update: Mehr Fun

KGM Cover 001

Zugegeben, da kann einem schon Angst und Bange werden, wenn man beobachtet, wie der Speicherplatz der XBox One schrumpft.

Im Gegensatz zur XBox 360 wird auf der One jedes Spiel automatisch auf der internen Festplatte installiert. Weigern kann man sich dagegen nicht. Das hat natürlich zwei Vorteile: Ladezeiten sind geringer als beim Laden von DVD und die Geräuschkulisse bleibt in einem kaum hörbaren Rahmen, denn neben dem Lüfter war das rotierende optische Laufwerk bei der XBox 360 der größte Krachmacher – zumindest vor der Einführung der letzten Slim-Edition.

Auf der 360 konnte man davon ausgehen, dass ein Spiel um die 8 GB Speicher veranschlagte. Da sollten 500 GB doch für einige Spielchen reichen, oder? Pustekuchen. 22 GB für Titanfall und Tomb Raider. Mit 8 GB kommt gerade mal das Metal Gear Solid Preview aus. Und der Download Content von Battlefield 4 verschlingt gnadenlos den Speicherplatz.

11 Spiele und von den 500 GB sind gerade noch knapp 100 GB übrig. Die erste Hochrechnung sagt mir, dass spätestens im Herbst, wenn Diablo III, Arkham Knight und The Division raus sind, die Festplatte randvoll sein wird – trotz Speicherung der Spielstände in der Cloud.

Was bisher nicht möglich war und auf der offiziellen XBox-Seite von Microsoft noch bestritten wird, hat uns nun das Juni-Update des One-Dashboards beschert.

Über einen der USB-Ports lässt sich eine externe Festplatte anschließen. Voraussetzung hierfür ist, die Platte ist USB-3.0-fähig und bietet mindestens 256 GB Volumen.

Wohlan, ich habe fix eine 2-Terabyte-USB-3.0-My Book von Western Digital an die Box gehangen. Die Platte muss zunächst unter den Einstellungen im XBox-Menü und dort unter Speicherverwaltung formatiert werden. Anschließend legt man fest, auf welchem Medium (interne Platte oder externe) neue Spielinhalte installiert werden sollen.

Die externe Platte hat auch noch einen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der eingebauten. Letztere rotiert mit 5400 U/min. Die meisten externen Platten (so auch die WD MyBook) drehen jedoch mit 7200 U/min. Das verspricht kürzere Ladezeiten als beim internen Speicher.

Nun denn, dann dürfen jetzt auch getrost Battlefield Hardline, Star Wars Battlefront und HALO 5 kommen!

 

Zurück zu Samsung: Das Galaxy Note Pro 12.2

KGM Cover 001

Vor 7 Monaten habe ich Samsung den Rücken gekehrt. Jedoch lässt mich der Südkoreaner nicht ganz los, denn trotz intensiver Suche nach einer Alternative gibt es derzeit keine, die mich wirklich zufrieden stellt, wenn es um die ordentliche Eingabe mit einem Stylus auf einem Tablet geht.

Kapazitive Stifte gehen gar nicht. Die einzigen interessanten Modelle sind neue Technologien, wie beim Adonit JotScript Evernote Edition oder einem im Gerät verbauten aktiven Digitizer.

Ersterer konnte mich leider nicht überzeugen. Die Schrift mit dem JotScript ist nicht sauber, stellenweise die Buchstabenlinien unterbrochen. Gleiches habe ich beim aktiven Digitizer auf der Windows-Seite festgestellt. Mangels vernünftiger Programme und unsauberer Stifteingabe ist die Eingabe auf dem Dell Venue 8 Pro eher eine Qual, denn ein Segen.

Mit dem Galaxy Note 10.1 und 8.0 hat Samsung bewiesen, dass es in Sachen Stifteingabe die Nase um Meilen vorn hat und sich solange nichts abgraben lässt.

Mit der Vorstellung des Galaxy Note Pro 12.2 weckte Samsung wieder mein Interesse an Geräten mit Stifteingabe geweckt, zumal der Formfaktor von 12″ gerade im Bereich Planung und Zeichnen wesentlich mehr Spielraum lässt, als ein 10-Zoll-Display.

Samsung Galaxy Note Pro 12.2

Samsung Galaxy Note Pro 12.2

Gestern habe ich mich zum Kauf durchgerungen und war schon ziemlich begeistert, wie gut das Riesentablet in der Hand liegt. Immerhin ist das Tablet fast so groß wie das Display meines MacBook Pro Retina. Trotz der Größe ist das Note Pro noch recht leicht, extrem dünn und durch die lederähnliche Kunststoffrückseite schön griffig. Touchwhiz nervt wieder etwas, ebenso wie die beigefügte Bloatware. Allerdings hat sich Samsung auch was neues einfallen lassen – neben den üblichen Homescreens gibt es nun sogenannte Widgetscreens, die man mit Widgetkacheln zupflastern kann – das Ganze sieht dann so ähnlich aus, wie in dem Chameleon-Launcher für Android-Tablets.

Ein Sahnestück ist Samsung mit der On-Screen-Tastatur geglückt. Aufgrund der Bildschirmgröße liegen die Tasten nun so weit auseinander, wie man es von einer ordentlichen Ultrabook-Tastatur gewöhnt ist. Damit ist Tippen auf dem Bildschirm genauso treffsicher und gut möglich, wie auf einem Laptop.

Insgesamt läuft das Gerät sehr flüssig, das sollte es auch bei dem Quadcorde mit 1,9 GHz und 3 GB verbautem RAM. Die Android-Version ist aktuell und im Gegensatz zum HTC One M8 erkennt auch Android System Information die Micro-SD und zeigt im Widget den aktuellen Speicherplatzverbrauch an.

Eine Kleinigkeit zu meckern gibt es jedoch auch. Im Gegensatz zum ersten Galaxy Note 10.1 verbaut Samsung aktuell wieder Hardwaretasten in den Tablets. Der Homebutton ist die einzige Möglichkeit zum Homescreen zurückkehren und damit eine Schwachstelle. Warum hier Samsung nicht wie beim ersten Note 10.1 On-Screen-Tasten in der Software nutzt, ist mir schleierhaft.

Anderes Gemecker gibt es für Google. Die Android-Version von Chrome ist noch immer nicht in der Lage, die Auflösung und die Art des benutzten Gerätes zu identifizieren. Es sendet an Webseiten immer noch die mobile Identifikation und so landet man beim Aufruf von Internetseiten häufig in der mobilen Ansicht. Das ist jetzt allerdings nicht Samsung anzukreiden, die können dafür nichts.

Insgesamt ist das Note Pro 12.2 schon nach einem Testtag mein Lieblingstablet geworden. Mal sehen, ob sich dieser Eindruck innerhalb der nächsten Monate hält.

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