Archiv für den Monat August 2014

Das OnePlus One

KGM Cover 001

Es war einmal …

… in einem fernöstlichen Land vor gar nicht allzu langer Zeit.

Der Ex-Vize-Präsident des OPPO-Elektronikkonzerns Pete Lau gründet im Dezember 2013 die neue Firma OnePlus. Nur vier Monate darauf wird das erste Produkt von OnePlus vorgestellt – ein High End Smartphone zum Preis eines Mittelklasse Smartphones: Das OnePlus One, unter Liebhabern auch gern OPO abgekürzt (womit wir fast wieder bei OPPO wären).

High End, was bedeutet das 2014?

– aktueller Prozessor: Qualcom Snapdragon 801 mit 2,5 GHz Taktfrequenz

– Arbeitsspeicher: Mindestens 2 GB RAM – das OPO hat hier sogar 3 GB

– Corning Gorilla Glas 3

– Eine gute Kamera (13 MP Rück- und 5 MP Frontkamera) mit Dualblitz

– Ausreichend Flashspeicher (mit 64 GB ist das OPO direkt an die Androidenspitze geschnellt.

– Ansprechendes Design und einige nette Features, die nicht jeder hat.

Da man in China gerne kopiert, erinnert das OPO in seinem Design den Grundzügen der aktuellen LG Geräte. Ein bisschen G2, etwas Nexus 5, etwas G3, aber dennoch anders. Während LG Displays eher in die Breite gehen, orientiert sich OnePlus in der Länge wie etwa das HTC One, um das 5,5 Zoll große Display zu füllen. Damit wird das OPO in der Länge etwas größer als das G3 bei gleicher Displaygröße.

Sieht den aktuellen LG-Geräten von der Form her ähnlich ...

Sieht den aktuellen LG-Geräten von der Form her ähnlich …

2014-08-30 11.01.26

… ist aber doch ganz anders. Das OnePlus One

Günstige Smartphones im Bereich 5 oder 5,5 Zoll warten oft mit geringer Displayauflösung auf. Aber auch hier gibt das OPO nicht klein bei und glänzt mit 1920 x 1080 Pixeln, also Full-HD.

Besondere Features bietet das OPO ebenso. Zunächst einmal wäre da das Betriebssystem: Während alle anderen Flaggschiffe noch mit Android 4.4.2 oder .3 herumkrebsen und gerade mal die Nexus- und Moto G-Geräte auf die aktuelle Version 4.4.4 geupdated worden sind, kann das OPO, das noch mit 4.4.2 verschickt wird, direkt nach der Einrichtung auf 4.4.4 hochgerüstet werden.

Statt eine eigene aufwändige UI zu programmieren, bedient sich die Firma OnePlus der Kooperation mit der CyanogenMod Community und liefert das Gerät als erstes Smartphone überhaupt ab Werk mit einem customized ROM für Android aus, nämlich dem CyanogenMod 11s.

Android 4.4.4 Dank CyanogenMod 11s auf dem OnePlus One.

Android 4.4.4 Dank CyanogenMod 11s auf dem OnePlus One.

Die Rückseite des OPO ist eine wahre haptische Sinnesweide. Offiziell soll sie aus Kunststoff bestehen, doch sie fühlt sich wie fein angerauter Stein an, da ergibt die Bezeichnung der schwarzen Rückseite als Sandstone Black schon Sinn.

Sandstone Black.

Sandstone Black.

Die Lautstärke-Wippe ist auf der linken Seite, der Power-Button auf der rechten Seite angebracht. Um letzteren nicht übermäßig zu belasten, kopiert OnePlus hier Features von anderen Herstellern. LG hat Knock-on für das LG G2 eingeführt. HTC verwendet für das One M8 eine ähnliche Funktion, die jedoch leider einige Mängel aufweist (auch das Berühren der Innenseite einer Hemdtasche führt bereits zum Aufwachen des M8).

OPO lässt sich mit einem Doppeltipp auf die Bildschirmmitte aufwecken und mit einem Doppeltipp auf die Statusleiste wieder in den Standby versetzen. Sehr praktisch, wenn das Gerät auf dem Tisch liegt.

Optional gibt es noch zwei weitere Gesten: Zeichnet man auf dem abgeschalteten Display einen Kreis mit dem Finger, öffnet sich direkt die Kamera-App. Zeichnet man indes ein V aktiviert man die Taschenlampe ohne dabei das Display einschalten zu müssen. Praktisch.

Eine weitere Besonderheit des OPO ist, dass man es normalerweise gar nicht kaufen kann 🙂

Bisher sind Vorbestellungen oder Käufe bei Händlern nicht möglich (das soll sich ab Oktober ändern). Um an ein OPO zu gelangen, benötigt man eine Einladung. Diese kann man im Losverfahren erhalten, wenn man an bestimmten Aktionen teilnimmt, die OnePlus auf den Markt wird.

Wie letzte Woche: 10.000 neue Invites. Um ein Invite zu erhalten konnte man Chancenpunkte sammeln, wie OPO auf Facebook liken, auf G+1 oder Twitter folgen.

Hat man ein Invite erhalten, tickt die Uhr, denn OnePlus hat Interesse daran, die 10.000 Geräte, die hinter den Einladungen stecken, auch zu verkaufen und nirgendwo versauern zu lassen. Binnen 24 Stunden muss man sich bei OPO registriert haben und einen Claim auf sein Invite setzen. Hat man die Einladung angenommen bleiben einem noch drei Tage Zeit, ein OPO zu bestellen – und zwar genau das, für das die Einladung bestimmt ist.

In meinem Fall war dies die Sandstone Black Variante mit 64 GB, die mir optisch auch besser gefällt als das Gerät mit weißer Gehäuserückseite. Zumal dieses auch nur 16 GB Flashspeicher hat und ebenfalls keine Erweiterung über eine Speicherkarte bietet.

299 Euro für die 64 GB Variante ruft OnePlus aus, plus 4,50 Euro Versandkosten. Für das weiße OPO mit 16 GB werden 269 Euro fällig. Der Versand für den europäischen Raum erfolgt ab England via DHL. In der Regel ist das Gerät dann drei Tage nach Bestellung in euren Händen.

Erster Eindruck: Klasse Gerät. Liegt sehr gut in der Hand. Bietet die entsprechend von mir begehrten Aufweck- und Schlafenlegfeatures. Keine überfrachtete oder träge UI (wie beim G3), keine Bloatware an Bord.

Da fällt die Entscheidung leicht das LG G3, das leider auch nach drei Softwareupdates noch immer im Standardlauncher lagged, wieder abzugeben und es durch das OPO zu ersetzen.

Falls das OnePlus One im Oktober tatsächlich vorbestellbar und ohne Invites zu haben sein wird und ihr auf der Suche nach einem neuen Android-Smartphone seid, euch 5,5″ Displaygröße nicht zu viel sind, dann von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung. Warum 540 Euro für ein HTC One M8 ausgeben oder 480 Euro für ein LG G3 oder 470 Euro für ein Sony Xperia Z2 oder 510 Euro für ein Samsung Galaxy S5, wenn man für knapp 300 Euro ein Gerät der gleichen Klasse und Güte haben kann.

Hier noch einige Screenshot vom OPO, die allerdings abhängig vom verwendeten CyanogenMod-Designpaket sind.

Eine Variante des Sperrbildschirms. Uhrzeit, Datum, Akkustand und Wetter werden angezeigt. Zum Entsperren nach unten wischen.

Eine Variante des Sperrbildschirms. Uhrzeit, Datum, Akkustand und Wetter werden angezeigt. Zum Entsperren nach unten wischen.

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Warum es keine echten Windows Tablet PCs gibt

Weiterhin sträubt sich alles in mir, ein Windows-Gerät als Tablet zu betrachten, selbst wenn es einen Touchscreen sein eigen nennt und flach wie eine Flunder ist.

Sehen wir uns doch mal an, was ein Tablet ist und betrachten wir deren Entwicklung als schlüssige Erweiterung eines Smartphones mit Touchscreen und nicht als Evolution eines Notebooks oder früheren Convertibles.

Hauptunterschiede eines Tablet-PCs zu einem konventionellen Notebook sind neben der fehlenden Tastatur, die „Always on“-Funktionalität. Genau wie bei einem Notebook muss auch bei einem Tablet-PC (nennen wir es kurz einfach Tablet) das Betriebssystem geladen werden.

Nach dem Hochfahren eines Tablets kann man es jedoch nach Benutzung getrost in den Standby schicken und hat gegebenenfalls tagelang etwas davon, ehe man es wieder an eine Steckdose anschließen muss.

Ein Notebook indes kann zwar den Bildschirm abdunkeln, frisst aber hierbei eine Menge Strom, sodass der Akku nach wenigen Stunden leer ist. Schickt man es in den Standby hat man zwar länger etwas davon, doch Standby bedeutet bei einem Notebook: Schlafen.

Das ist der entscheidende Unterschied. Im Standby kann man bei einem Smartphone und Tablet weiterhin im Hintergrund Programmfunktionen ausführen lassen. Ist WLAN oder der mobile Datenverkehr eingeschaltet, ruft ein Tablet im Standby weiterhin E-Mails ab, Hangout-Nachrichte, What’s App Messages (wenn möglich), aktualisiert das Wetter und seine Widgets und  erinnert an Termine, wenn sie eintreffen.

Ein Notebook indes ist im Ruhezustand einfach aus. Klar, Ausnahmen bestätigen die Regel. MacBooks können auch im Standby Daten aktualisieren – Windowsgeräte in der Regel nicht. Die pennen.

Machen wir den Schwenk zu Tablets mit dem Betriebssystem Windows 8.1.

Mal abgesehen davon, dass sich gerade mal die Kacheln der Modern UI als Touch-bedienbar erweisen, die Apps, die sich dahinter verbergen meist jedoch nicht (der MS Mailclient für Windows 8 ist eine Zumutung; selbst der Microsoft Store weist hier in puncto Lesbarkeit ein starkes Handycap auf: 8″ Display bei HD-Auflösung, da wird es schon schwierig, die App-Beschreibungen ohne Lupe oder Lesebrille lesen zu können. Einfach weil Microsoft die Oberfläche nicht an Displaygrößen anpasst – Schauen wir uns hier mal Android an: Ganz gleich ob 5″ Smartphone mit 1920 x 1080 Auflösung oder 12″ Tablet mit 2560 x 1440 – die Lesbarkeit ist auf jedem Gerät optimal gegeben).

Wie verhält sich Windows 8.1 denn als Tablet-Betriebssystem? Genauso wie Windows 8.1 als Notebook-Betriebssystem. Drückt man den Netzschalter und legt das Gerät schlafen, dann schläft es und aktualisiert im Hintergrund keine Daten. 76 GB Dropbox mit ausgeschaltetem Bildschirm aktualisieren? 5 GB Evernote-Daten im Standby syncen?

No go unter Windows.

So kann man normalerweise nicht arbeiten. Um meine Dropbox zu syncen, musste ich das Surface Pro 3 ans Netz anschließen und den Bildschirm anlassen.

Somit wird das als Tablet verkaufte Produkt für mich zu 95% ein Notebook-Ersatz sein, ohne die Tablet-Funktion zu berühren. Tatsächlich lasse ich Windows 8 auch hier gleich im Desktop hochfahren und nicht den Umweg über die Modern UI nehmen, die eigentlich nur hinderlich ist.

Apropos Update: Microsoft ist richtig knuffig geworden, was Updates anbelangt. Eigentlich wollte ich den neusten Patch des Surface Pro installieren, um das Hitzeproblem zu lösen (bei 25% Prozessorauslastung sind die CPUs bei der Dropbox-Synchronisation mit bis zu 75 Grad Celsius aufgeheizt worden, der Lüfter hat sich lautstark bemerkbar gemacht und die Magnesiumrückseite, die Wärme eigentlich auch abführen soll, war so heiß, dass man ein Spiegelei darauf hätte braten können.

Also in die Systemeinstellungen gegangen und nach Updates gesucht. Und stolz verkündet Windows 8, man habe Update gefunden. Aber statt sie zu installieren heißt es:

„Wir haben neue Updates gefunden. Sie können ganz normal weiterarbeiten und brauchen sich um nichts zu kümmern. Wir installieren die Updates für Sie bei der nächsten Gelegenheit.“

Wann diese Gelegenheit kommt, hat Microsoft verschwiegen. Trotz vier Neuboots und zwei vergangenen Tagen, sind die Updates noch immer nicht installiert worden.

Poor Redmond.

Uschis kurioser Hinweis bei der Navigation

Die einen nennen sie Uschi. Die anderen Mary. Wieder andere sagen Susy (kurz für Suchsystem) – bei mir heißt sie Suschi (Suchmaschine) – und mit „sie“ ist die Navigation gemeint, die bei den meisten Systemen immer noch eine weibliche Stimme anbietet.

Kuriose Meldungen von Navigationssystemen gibt es von jeher. Wer kennt das nicht?

Auf der Autobahn: Wenn möglich, bitte wenden.

Wieder auf der Autobahn: Bitte links abbiegen (das bezieht sich oft einfach nur darauf, dass man sich links halten soll, wenn sich eine Autobahn in zwei Bahnen teilt).

Mein Bruder wies mich auf eine amüsante Mitteilung von OSM hin, das ist das Kürzel für das kostenlose Open Street Map, das er in der Android-Version mit offline Karteninhalten für ein Tablet benutzt.

Auch hier mit freundlicher Damenstimme: Achtung! Vorbereiten auf Einfahrt in den Kreisverkehr in 1000 Metern!

Meine Güte, jetzt wird es spannend! Vorbereiten auf die Einfahrt in den Kreisverkehr. Und in knapp einem Kilometer ist es bereits so weit.

Was tun?, sprach Zeus.

Am besten direkt nach dem Lehrbuch vorgehen und einen kühlen Kopf bewahren.

1. Das Rauchen einstellen.

2. Anschnallen.

3. Alle Sitze in eine senkrechte Position bringen.

4. Im Make-up-Spiegel versichern, dass die Frise sitzt.

5. Im Make-up-Spiegel der Sonnenblende ein paar Grinseübungen machen, um die Wangenmuskulatur vor dem Einscheren in den Kreisverkehr zu lockern.

6. Licht ausschalten um dem Fahrzeug zu zeigen, dass dies eine Tagfahrt ist und alle automatisch abgeblendeten Spiegel Normalsicht zeigen, damit bei Einfahrt in den Kreisverkehr größtmögliche Sicht gewährleistet ist.

7. Runter vom Gas! Bremsmanöver einleiten!

8. Vergewissern, dass sich die Rettungswesten an den dafür vorgesehenen Plätzen befinden.

9. Dem Drive Attendant signalisieren, dass jetzt das Tablett mit Frühstück und das Gläschen Sekt abgeräumt werden kann.

10. Beide Hände ans Lenkrad und das Knie der Beifahrerin ignorieren.

11. Kontrolle der Handpositionen am Lenkrad: 10 Uhr und 2 Uhr.

12. Wundern, warum es eigentlich keinen Drive Attendant an Bord gibt und mit Schweißperlen auf der Stirn darüber sinnieren, wie man nun das Frühstück noch vor der Einfahrt in den Kreisverkehr abgeräumt bekommt.

13. Zur Beruhigung den Nüsel Sekt aus dem Glas schlürfen.

14. Wundern, warum auf dem Beifahrersitz keine Beifahrerin sitzt, deren Knie man anstelle des Lenkrads hätte anfassen können.

Dann ertönt die Navigation.

„Achtung! Kreisverkehr! Einfahrt in fünf …“

Wir sind vorbereitet.

„Vier.“

Sind die Kotztüten noch an Ort und Stelle?

„Drei.“

Haben wir das Bügeleisen ausgeschaltet?

„Zwei.“

Letzter Blick in den Make-up-Spiegel. Frise sitzt. Lächeln stimmt. Haltung ist entspannt.

„Eins.“

Blinker setzen und …

„ACHTUNG! BEI EINFAHRT IN DEN KREISVERKEHR IST DAS BLINKEN VERKEHRSWIDRIG!“

Ach du Scheiße. Schnell die Flossen vom Blinker und …

„Bitte die zweite Ausfahrt aus dem Kreisverkehr nehmen.“

Puh … wir haben es überstanden. Sind durch! Keine Ahnung, wie Han Solo das jedes Mal mit so einem Meteoritenschwarm oder Asteroidenfeld macht, aber so eine Kreisverkehrfahrt … die wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht.

World War Z

Gestern habe ich endlich das Buch World War Z (das Z bitte beim Lesen wie „sieh“ aussprechen und nicht wie „zett“ oder „sed“) zu Ende gelesen, bzw. zu Ende gehört.

Außer, dass die Menschheit von einer Zombieapokalypse überrannt wird hat der gleichnamige Film, der eigentlich dieses Buch als Grundlage nutzt, nur sehr wenig gemein. Als der Film seinerzeit startete, hieß es bereits, man habe die Story so umgeschrieben, dass sie auf Brad Pitt als Helden abgestimmt ist.

Das Buch ist in Interview-Form gehalten. Der Autor interviewt Überlebende der Katastrophe. Zugegeben, ich habe mir das Buch nur wegen des Films gekauft. Als ich die ersten Kapitel auf meinem Kindle las, habe ich es schnell beiseite gelegt, weil es schlicht langweilig war fiktive Interviews zu lesen.

Dennoch gab ich dem Buch eine zweite Chance und bestellte es bei Audible als ungekürzte Hörbuch-Ausgabe. Vorgetragen von Vater und Sohn: Michael Pan (Synchronstimme von Brent Spiner) in der Rolle des Erzählers und Fragestellers und sein Sohn David Nathan (Synchronstimme von Christian Bale und James Marsters), der alle Interviewpartner interpretiert.

Zumindest Marsters, der sich gekonnt in jede Rolle versetzt, ganz gleich ob schüchterne Hausfrau oder altes Kommiss-Raubein, ob Russe, Chines, Amerikaner oder Deutscher – da macht das Zuhören zumindest Spaß, während es die Story an sich aber auch nicht rettet.

Ich bin ein Fan des Films und mit dem Buch letztendlich auch über das Hören nicht wirklich warm geworden.

 

Pebbleution – man macht Fortschritte bei Pebble

Die Pebble (die schon zum Verkauf angefragt wurde) nutze ich wegen der LG G Watch nur noch am Wochenende zusammen mit dem LG G3.

Neulich beklagte ich noch, dass auch nach diversen Updates die Pebble Smartwatch noch immer nicht in der Lage ist, E-Mails unter Android korrekt anzuzeigen. Der Hinweis „New E-Mail received“  in 20facher Ausfertigung ist wenig hilfreich. Man will schon wissen, wer schreibt und nach Möglichkeit den Anfang von „was wird geschrieben“ lesen, um zu entscheiden, ob es sich lohnt, das Smartphone aus der Tasche zu holen. 

Mit einem neuen Update, das vor einigen Tagen erschienen ist und das ich erst heute ausprobieren konnte, hat sich die Sachlage geändert und Pebble schließt zur Funktionalität auf, die es auch unter iOS gab.

Absender, Betreff und die ersten 17 Zeilen der E-Mail werden auf dem Pebble-Display angezeigt.

Sehr schön, warum nicht gleich so?

Pebble zeigt jetzt auch unter Android E-Mails an.

Pebble zeigt jetzt auch unter Android E-Mails an.

Frühstück bei McDonald’s

10:30 Uhr. Sonntag.

Da standen wir nun und hatten Hunger. Ein junger Mann vor mir. Davor ein älteres Pärchen mit Enkeltochter.

Das Mädchen wollte unbedingt einen speziellen Drachen aus dem Happy Meal Angebot von Drachenzähmen leicht gemacht 2 haben, doch der war leider schon vergriffen.

Endlich, nachdem mir der Magen bereits zu den Knien hing, hatte sich die Kleine entschieden.

„Was möchten Sie dazu haben?“, fragt die Verkäuferin.

„Happy Meal. Mit Pommes und …“

„Tut mir Leid, ich kann Ihnen bis 11:30 Uhr nur Frühstück anbieten.“

Super! Wollte die Kurze nicht. Also der ganze Zirkus umsonst. Die älteren Herrschaften sagten, sie würden später noch mal wiederkommen – und was taten sie? Setzten sich mit dem Kind nach draußen und warteten bis 11:30 Uhr.

Nur wegen des Drachen.

 

Dropbox, bitte!

Liebes Dropbox-Team,

hört doch bitte mal auf eure Nutzer!

Es kann nicht angehen, dass 2014 der Kamera-Upload bei 30% Akku-Leistung angehalten wird. Mit 30% komme ich bei einem LG G3 oder einem HTC One M8 noch weit über einen halben Tag.

Ich arbeite mit diesem Tool und verlasse mich darauf, dass ich Fotos schieße, die dann, wenn ich zum Arbeitsplatz zurückkehre, auf meiner Festplatte in der Dropbox sind, damit ich damit arbeiten kann.

Tut was! Stellt es ab! Oder richtet zumindest eine Override-Funktion ein, mit der der Nutzer selbst bestimmen kann, ab wie viel Prozent Akkuleistung der Upload angehalten wird.

Aber 30%, Himmel und Hölle, geht’s euch noch gut?

 

pwrsabina.wordpress.com/

hier findet ihr Rezepte & vieles mehr

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