Archiv für den Monat September 2014

Neues iPhone 6 kommt aus China!

Bisher habe ich, von Zubehör mal abgesehen, nie ein Gerät direkt bei Apple bestellt.

Das iPhone 6 ist nun die rühmliche Ausnahme, da das Gerät in den Stores kaum zu bekommen ist und Versandhäuser es noch nicht anbieten. Aber auch Apple hat Lieferverzug. Bei der Bestellung am 17.09. hieß es, das Gerät ist erst zwischen dem 13.10. und 21.10. lieferbar.

Also warten.

Gestern kam jedoch die erfreuliche Nachricht, dass das iPhone 6 verschickt wurde. Dem UPS-Tracking nach kommt es direkt aus Shenzhen, China.

Interessant ist hierbei die Scanhistorie mit ihrem Weg nach Europa:

ip6scan

Von meinem Schreibtisch: Shendria – Es lebe die Ordnung!

Ein Buch zu überarbeiten, so wie ich es momentan mit dem ersten Band der Shendria-Fantasy-Saga tue, bedeutet arbeit.

Auch wenn Dirk van den Boom meine gemeldeten Zeichenstände nicht gelten lässt und ständig mit einem „Nix“ quittiert, weil der Roman ja quasi schon „fertig“ ist, heißt eine Überarbeitung schlussendlich, das Buch noch einmal neu schreiben.

Zeile für Zeile, Satz für Satz lese ich den Roman am Bildschirm, streiche, füge hinzu, formuliere um. Dass es dabei nicht nur um Satzbau und Stil geht, sondern auch um inhaltliche Dinge, wird gerne vergessen. Ich muss mich in einem Universum zurecht finden, das ich irgendwann in den 80ern erschaffen habe. Die Dateien, auf die ich zurückgreife, weisen Anfang 1995 auf – zu dem Zeitpunkt haben ein Schulfreund und ich meinen Commodore Amiga 2000 mittels Datenkabel mit einem Windows/DOS-PC verbunden und über ein Konvertierungsprogramm die Kapiteldateien (seinerzeit musste ich jedes Kabitel als einzelne Datei abspeichern) aus dem Programm VizaWrite in ein Windows-lesbares Format (Write) übertragen.

Aus diesen Kapitel dann ein Ganzes aktuelles Word-Dokument zu zaubern, mit dem man Arbeiten kann, ist bereits ein Unterfangen für sich. MS Write gibt es heute nicht mehr, Word erkennt es auch nicht als lesbares Format an. Öffnet man eine Write-Datei dennoch mit Word, wird man mit einer Vielzahl von Hieroglyphen zwischen dem eigentlichen Text erschlagen, dies zunächst über Suchen & Ersetzen zu erschlagen gilt.

Ist dann der Text zur Bearbeitung endlich verfügbar muss ich mich als Autor wieder in die Welt versetzen, die ich damals erschuf. Gott sei Dank habe ich all meine Notizen aufbewahrt. Listen, Bilder, Skizzen, alles war in Papierform noch vorhanden. Inzwischen hab ich die Sachen eingescannt und in Evernote archiviert.

Was mir aber bis gestern fehlte, war meine Charakterliste, auf der ich jeden Namen und einige Anmerkungen notiert hatte.

Die habe ich gestern wiedergefunden! Sie lag im gleichen Stapel, in der auch die Protagonistenliste von KAMPF UM THARDOS und LEX GALACTICA steckte.

Kapitel- und Personenverzeichnis zu DAS BUCH SHEN

Kapitel- und Personenverzeichnis zu DAS BUCH SHEN

Wie ihr sehen könnt, trug der Roman zunächst den Arbeitstitel „Kristall der Macht“, ehe Das Buch Shen geboren wurde. Die Namensgebung der Personen hat sich zwischenzeitlich auch gewandelt. Das Äquivalent eines „von“ als Bezug zum Geburtsort lautete Damals „ë“ und änderte sich in ein „ej“. So wurde aus Bry’an ë Shendria der aktuelle Bry’an ej Shendria.

Zur besseren Übersicht führte ich damals ein Kapitelverzeichnis und notierte, bei welcher Seitenzahl das nächste Kapitel begann.

Paparazzi – iPhone 6 unfreiwilliges Unboxing

Da lauern sie vor dem Apple Store, nicht nur die Leute, die sich so schnell wie möglich ein neues iPhone kaufen wollen, sondern auch die Presse, um das Ganze zu dokumentieren.

Derzeit geht ein Video durchs Netz in dem ein junger Mann gerade aus einem Apple Store in Perth mit seinem iPhone 6 kommt. Sofort wird er von einer Reporterin belagert und vor laufender Kamera versucht er das iPhone aus dem Karton zu bekommen.

Mit einem Ruck ist der Deckel herunter, doch leider reicht die Wucht auch aus, um das Gerät selbst aus der Schale zu ziehen.

Da scheppert es auf den Boden und die Welt lacht über die Dummheit des Jungen.

Dummheit? Schmarrn! Die olle Reporterin würde ich auf Schadenersatz verklagen! Was belagert die einen, wenn die nicht gewesen wäre, hätte der Bub das iPhone erst zu Hause ausgepackt und wäre vorsichtiger und nicht so nervös gewesen.

Leider bricht das Video danach ab, wir wissen also nicht, ob das Gerät wirklich durch den Sturz zerstört oder zumindest zerkratzt wurde.

Shendria – ein neues Volk skizziert. Weg mit den Elfen!

Tja, was soll man da tun.

In den 80er Jahren des letzten Jahrtausend schrieb ich die ersten Romane der Shendria-Saga. Und da kamen dann auch allerhand Bekannte und übliche Verdächtige vor, die so in eine Fantasy-Welt gehören.

Inzwischen sind allerdings 30 Jahre vergangen und viele Dinge gibt es mittlerweile im Überfluss und zum Überdruss der Leser.

Niemand will mehr Zwerge, Orks und Elfen haben. Zu viele Klischees, zu oft dagewesen. Nach den Herr-der-Ringe-Verfilmungen sprossen diese drei Völker wie die Pilze aus dem Boden.

Nun, Orks und Zwerge kommen in der Shendria-Saga nicht vor, allerdings sind Elfen ein integraler Bestandteil. Würde die geneigte Leserin oder der geneigte Leser mir vergeben, darüber hinweg lesen oder die Augen verdrehen, wenn wieder einmal Elfen in einem Fantasy-Roman eine Rolle spielen?

Schwer zu sagen.

Um auf Nummer Sicher zu gehen, habe ich die Elfen zwar nicht gestrichen, aber ihnen einen anderen Namen gegeben und ihre charakteristischen Merkmale und Eigenschaften modifiziert.

Hilft ja alles nichts, oder wie Nicole Rensmann sagen würde: Da machste nix dran.

Autsch! OnePlus vergeigt die Tauschcover für das One

Es wäre zu schön gewesen.

Das OnePlus One ist ein extrem geiles Smartphone, schnell, unabhängig von irgendwelchen Herstellerlaunchern, ein schönes, sauberes CyanogenMod drauf, die Rückkamera wesentlich besser als die des LG G3, auch mit der Frontkamera bin ich bisher zufrieden, auch wenn das Technikfaultier moppert – und auch der 3100 mAh Akku hält bei mir deutlich länger als der 2800 mAh des HTC One (auch wenn hier das Technikfaultier gegenteilige Erfahrungen gemacht hat).

Vor zwei Wochen stand ich bei Subway, das HTC One in der Hand und wollte die Subway-App aufrufen, um mir meine Punkte gutschreiben zu lassen – ich hatte trockene Hände und Dank des Aluminiumbodys keinen Grip – das One wäre mir fast aus den Flossen gerutscht.

Mit dem anderen One, dem OnePlus One kann das wegen der Schmiergelpapier-Rückseite nicht passieren.

Trotz dieses innovativen Designs hatte OnePlus noch einen draufgelegt und versprochen, außergewöhnliche Austauschcover nachzureifen. Als erstes sollte ein Bambuscover erscheinen.

Nun berichtet Android Authority darüber, dass OnePlus die Idee komplett eingestampft hätte – der Knackpunkt ist das Gerätedesign: Es ist zwar möglich, die Rückseite des OPO nach Entnahme der SIM-Card vom Gehäuse zu entfernen, allerdings ist das nicht so leicht zu bewerkstelligen, wie man es von Geräten kennt, die generell einen austauschbaren Akku oder einen innenliegenden SIM-Slot haben.

Da die Gefahr besteht, sich beim Coverwechsel einen Bruch zu holen oder das Gerät zu zerstören, nimmt OnePlus nun Abstand von der ganzen Aktion.

Schade. Vielleicht achten sie beim Design des Nachfolgers darauf.

iOS 8 – Apple ist verrückt

Seit gestern wird das iOS 8 Upgrade ausgerollt. Im Gegensatz zum Wechsel von iOS 6  auf 7 gibt es jedoch kaum nennenswerte visuelle Unterschiede. Und die Features, die wir antreffen (Sofortantworten aus der Benachrichtigungsleiste, um mal nur eines zu nennen) kennt man von der Konkurrenz schon seit Jahren.

Der größte Witz ist allerdings das Speichermanagement bei so einem Uprade.

1,3 GB ist es für das iPad groß, 1,1 GB für das Iphone.

Installieren kann man es aber nur, wenn man mindestens 5,8 GB auf dem Gerät frei hat.

Halloooo Cupertino, geht es noch?

Netflix in Deutschland

Na gut, ich gebe meinen Senf auch noch zum Netflix-Deutschlandstart ab.

Wir haben jetzt einige Film-Streamingdienste am Start:

– Amazon Instant Video

– Maxdome

– Watchever

– Netflix

Was haben sie alle?

1. Ein eher dürftiges Angebot

2. Ein eher veraltetes Angebot

Gerade beim zweiten Punkt kommt eher nicht der Gedanke  auf,  einen Streamingdienst zu abonnieren, weil man dort etwas früher sehen kann als anderswo. Da geht Fernsehen in den meisten Fällen (von wenigen Exklusivaustrahlungen abgesehen) vor.

Beispiel:

Netflix bietet die Fernseherie ARROW im Stream an. Aber nur die 1. Staffel. Die zweite Staffel ist fast komplett bei RTL Crime gelaufen (Folge 23 kommt morgen), aber sie startet jetzt erst im FreeTV – und man kann dem FreeTV ja nicht die Zuschauer wegnehmen, denn die Werbeeinnahmen müssen ja laufen.

Konkurrent Amazon trifft die Zuschauer noch härter: Die erste Staffel von ARROW ist gar nicht im Prime Instand Video Paket enthalten, sondern ist ein kostenpflichtiges Programm. Ebenso bei Maxdome. Will man Arrow streamen (1. Staffel wohlgemerkt, die längst im Fernsehen gelaufen ist) muss man 2,49 Euro pro Folge bezahlen (sprich: Die Episoden kaufen) oder die komplette Staffel kaufen, was insgesamt etwas günstiger wird, aber meist dann doch die Preise der DVD- oder BluRay-Box bei Weitem übertrifft.

Wer Weniggucker ist, für den lohnt sich das Streaming-Abo ohnehin nicht, denn ihr zahlt Monat für Monat. Wobei man bei Netflix, Watchever und Maxdome zwar günstiger als in einer Videothek wegkommt, bei Amazon aber zwingenderweise die PRIME-Mitgliedschaft erworben werden muss, die angeblich 49 Euro im Jahr kostet (Stand Januar 2014, Gerüchte sagen, dass das nächstes Jahr deutlich teurer wird) – die aktuelle Jahresgebühr macht dann monatlich nur noch 4,08 Euro aus, und da ist nicht nur Instant Video enthalten, sondern auch die vorzugsweise Behandlung bei Porto und Zustellung.

Nichtsdestotrotz sind die Angebote von Amazon, Watchever und Maxdome extrem verwirrend, da eben neben dem Stream-Abo auch Bezahlmedien untergejubelt werden. Stöbert man durch das Angebot und findet etwas, das einen brennend interessiert, stellt man oft mit Ernüchterung fest, dass dies in der Streaming Flat nicht enthalten ist, sondern man dafür zur Kasse gebeten wird. Und da rechnen Amazon & Co. auch mit: Dass der Kunde zwar angesäuert ist, dann aber doch kauft oder gegen Gebühr leiht, weil er unbedingt sehen will.

Hier hat Netflix einen leichten Fairnessvorteil. Als reiner Streamingdienst bietet Netflix weder 24-Stunden-Leihangebote noch Kauffilme oder -serien an – noch nicht, jedenfalls.

Näschen vorne hat Netflix zumindest gegenüber Amazon im Bereich Vielfalt der Endgeräte.

Gerade Amazon tut sich hier sehr schwer: Man bietet zwar HD-Inhalte auf diversen SmartTVs und BluRay-Playern an, ebenso auf Spielekonsolen und den eigenen Fire-Produkten, aber auf dem Gerät, das eigentlich HD-Vorrecht hat und am ehesten in der Lage ist dank seiner Kapazität HD abzuspielen, bleibt es verwehrt: Der PC. Streaming über MS Silverlight nicht im HD-Format. Warum? Das weiß nur der Bezos.

An der technischen Machbarkeit jedenfalls liegt es nicht.

Weiterhin hat Amazon kurz vor Netflix-Start noch rasch einen Streamingplayer rausgehauen, der unter der Oberfläche der Android-Amazon-Shopping-App läuft.

Knackpunkt: nur auf Android Smartphones, nicht jedoch auf Tablets.

Netflix bietet hier die komplette Abspielpalette: PC (Windows und Mac) über MS Silverlight in HD, sämtliche Tabletformate, Spielkonsolen, BluRay-Player und SmartTVs.

Zusätzlich zum eher mangelhaften Angebot muss sich der geneigte Nutzer allerdings auch noch darauf einstellen, dass seine Wunschsendungen nicht ewig verfügbar sind. Die Streamingdienste kaufen die Ausstrahlrechte leider nur zeitweilig ein (im Gegensatz zu Musikstreamingdiensten).

Hat man einen Film oder eine TV-Serie in seine Wunschliste gelegt und wartet allzu lange auf das Anschauen, kann es sein, dass die Lizenz abgelaufen ist und der Film aus der Liste verschwunden ist.

Watchever setzt dem ganzen noch eine Krone auf: Zensur.

So gesehen in der ersten Folge von Breaking Bad. Die Serie ist ab 16 Jahren freigegeben, um sie zu schauen muss ein Jugendschutzpin eingegeben werden. Trotz dieser Eingabe wurden nackte Tatsachen verpixelt bei Watchever wiedergegeben – so eine Bevormundung braucht niemand.

Aktuell bieten Streaming Dienste eher Nach- als Vorteile, da muss sich bei allen schleunigst was ändern.

1. Mehr Programm

2. Aktueller

3. Dauerhafter

4. Ohne zusätzliche Kaufangebote

5. Mit Offline-Funktion für mobile Endgeräte

Hab ich was vergessen? Bestimmt.

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