Archiv für den Monat Dezember 2014

2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 31.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 11 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Season’s Greetings

Während ich am Heiligen Abend noch einmal zur Packstation hüpfe, um mir mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk abzuholen (das Nexus 6), hoffe ich, dass ihr euch nicht noch in den letzten Geschenke-Einkauf stürzt, sondern den heutigen Tag ruhig und schon besinnlich angehen lassen könnt.

Apropos Nexus 6: Das Smartphone habe ich bei Amazon in der weißen 32 GB Variante bereits am 19.11. bestellt und es ist bis heute nicht lieferbar gewesen. Gestern sah ich durch Zufall, dass die blaue 64 GB Variante auf Lager ist. Also habe ich fix bestellt und meine alte Bestellung storniert.

Die Presse und ver.di können erzählen und Schlagzahlen machen wie sie wollen: Auswirkungen auf Lieferungen haben ihre Streiks bei Amazon überhaupt keine. Das gestern bestellte Nexus 6 lag heute um 11:40 Uhr pünktlich zum Fest in der Packstation.

Apropos pünktlich zum Fest: Ich wünsche allen Lesern meines Blogs eine schöne und friedliche, beschauliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

Normalerweise mache ich mir Tagesvorsätze und keine guten Vorsätze für ein ganzes Jahr, diesmal gibt es jedoch eine Ausnahme.

Für 2015 und folgende habe ich mir vorgenommen:

– Mehr Schreiben

– Mehr Lesen

– Mehr Fotografieren

In diesem Sinne, Happy Holiday’s und Season’s Greetings

Euer

Martin Kay

KayCast – der Laberpodcast ist online

Wie Rachel van den Boom treffend bemerkte: Braucht niemand. Hört eh keiner.

Wer will, darf natürlich dennoch reinklicken in meinen ersten Podcast.

Aus für Medion

Das war es für Medion von meiner Seite. So long. Aus. Tüss. Vorbei.

Ich stehe mit Medion ja schon auf dem Kriegsfuß lange bevor sie an Lenovo verkauft wurden. Aber auch der Verkauf nach China hat den Ruf der Firma und vor allen Dingen deren Produkte nicht verbessert.

Nach einer Medion-Stereo-Anlage, die Aussetzer beim Abspielen von CDs und SD-Karten hatte, nach einem DVD-Player, der bei einem von zehn Einschaltvorgängen regelmäßig so abstürzte, dass ich den Netzstecker ziehen musste, einem Notebook mit abgerauchtem Mainboard hatte ich Medion dieses Jahr auf Empfehlung noch eine Chance gegeben, um ein günstiges Tablet im Familienkreis zu organisieren.

Nach anfänglicher Euphorie kamen nach drei Monaten bereits die ersten Hiobsbotschaften: Das Gerät schaltet sich im laufenden Betrieb komplett aus. Mitten in einer App.

Vorgestern hörte ich: Es lädt nicht mehr.

Heute gecheckt und siehe da, der Micro-USB-Port ist total hinüber. Ausgeleiert, im Gehäuse herausgebrochen.

Super Leistung. Das Gerät wandert direkt in die Entsorgung, die Familie bekommt Ersatz in Form meines iPad Mini. Ende aus, Micky Maus.

iPhone 6 plus im ersten Akkutest

Wie ich bereits in früheren Beiträgen herausgestellt habe, ist die Angabe einer Akkulaufzeit bei einem technischen Gerät eine ganz persönliche Erfahrung. Jeder nutzt ein Smartphone oder Tablet über den Tag auf seine ganz individuelle Weise.

Die meisten Akkutests beziehen sich daher in der Regel auf Langzeitnutzungen: Video-Streamen, Musikhören, Internet surfen.

Wer tatsächlich 9 Stunden am Stück ein herunter geladenes und im Festspeicher des mobilen Gerätes verankertes Video anschaut, für den mag die Angabe „Akku hält bis zu 9 Stunden“ einleuchtend sein. Doch die meisten von euch werden sicherlich selten jede Sekunde ihres Tages ihr Smartphone in den Händen halten, sondern auch noch etwas anderes tun.

Wie sieht der Akku beim iPhone 6 plus nach der ersten Vollladung aus? Ich habe das Gerät gestern Morgen gegen 6:30 Uhr vom Netz genommen mit 100% Kapazität. Bluetooth aktiv und mit der Pebble Smartwatch gekoppelt. Mobiles Internet aktiv. Zunächst noch vor der Abfahrt WLAN eingeschaltet und 500 MB Audible-Hörbuchdaten aufs Gerät geschaufelt. WLAN wieder deaktiviert und dann 30 Minuten auf dem Weg zur Arbeit ein Hörbuch via Bluetooth-Verbindung zum Infotainment-System des Autos gehört.

Am Tag ca. 60 Minuten netto telefoniert. Drei Fotos geschossen und über aktivierten Kamera-Upload von Google+, Dropbox und OneDrive zu den Servern hochladen lassen. Zwischendurch E-Mails empfangen und beantwortet.

Am Abend auf dem Weg nach Hause ca. 45 Minuten Hörbuch via Bluetooth-Verbindung zum Autoradio gehört. Beim Warten auf die Zubereitung von Gyros beim Stammgriechen etwa 10 Minuten lang Nachrichten via Flipboard gelesen.

Zu Hause angekommen nach dem Abendessen noch etwa 20 Minuten What’s App Audiodateien von Oli und Dirk abgehört und ca. 10 Minuten beantwortet, alles mit eingeschaltetem Display.

Gegen 23 Uhr hatte das 6 Plus noch 59 % Akku.

Mobiles Internet deaktivert.

Heute Morgen vom iPhone 6 Plus wecken lassen, dabei aktiviert sich das Display, zweimal Schlummern lassen. Beim Aufstehen ein Blick auf die Prozentanzeige: 50%.

Auf dem Weg zur Arbeit Bluetooth-Verbindung zum Autoradio und Hörbuch gehört (auf dem Rückweg ebenso), ganztags Bluetooth zur Pebble aktiviert und ebenso die mobile Internetverbindung. ca. 25 Minuten Netto-Telefonierzeit. E-Mails abgerufen und beantwortet.

Am Ende des Tages hatte ich noch 16% Akku ehe ich das 6 Plus an die Strombuchse gehängt habe.

35 Stunden Akkuladung davon 11 Stunden und 36 Minuten in aktiver Benutzung, sprich zwei Arbeitstage durchgehalten. Damit kann man arbeiten.

Kann sich sehen lassen, der 2915 mAh-Akku des iPhone 6 plus.

Kann sich sehen lassen, der 2915 mAh-Akku des iPhone 6 plus.

Hörbücher: Gekürzt oder ungekürzt?

Immer wieder habe ich mich gefragt, wie viel vom Original denn bei einem Hörbuch in gekürzter Fassung fehlen möge. Letztes Jahr war das noch kein Thema, da ich bis August 2013 keine Hörbücher gehört habe, weil …

… ich abends dabei einschlafen würde

… ich beim Autofahren immer Angst hatte, ich würde was verpassen.

Daher kam sowieso nie in Frage Hörbücher auf CD zu kaufen und zu hören. Wie finde ich eine verpasste Stelle wieder?

Nun kam es, dass Norbert Seufert mit letztes Jahr Das Lied von Eis und Feuer im Hörbuch schmackhaft machte. So linste ich das erste Mal bei Audible rein. Letzte Position wird gespeichert, egal auf welchem Gerät man hört, spielt hervorragend über Bluetooth zum Autoradio und wenn man mal was überhört hat, kann man die 30Sec-Zurück-Taste einmal, zweimal oder mehrfach drücken.

Das war mal eine Option.

Da alle Eis und Feuer-Bände ungekürzt erschienen, machte ich mir über die eingangs erwähnte Frage keine Gedanken. Doch auch irgendwann geht der längste Lesestoff aus, und als ich dann neuen Hörstoff suchte, achtete ich bei Audible peinlich darauf, dass dort „ungekürzte Ausgabe“ stand.

Dennoch blieb die Frage, wie viel ist vom Buch noch in einer Kürzung drin?

Ich dachte vielleicht an Füllkapitel, die man weggelassen hatte. Vielleicht eine oder zwei Stunden weniger Erzählzeit?

Pustekuchen. Ich habe mir jüngst bei Audible Sebastian Fitzeks Roman „Passagier 23“ zugelegt und staunte nicht schlecht, dass Audible mittlerweile zwei Versionen anbietet – die gekürzte und die ungekürzte Fassung.

Die Originalversion wird von Simon Jäger in 10 Stunden und ein paar Minuten gesprochen.

Für die geschnittene Fassung braucht Herr Jäger nur noch 5 Stunden.

Noch krasser bei Andreas Eschbachs „Der Jesus Deal“ – im Original sind da locker 23 Stunden Vorlesestoff drin, doch die gekürzte Fassung bringt es auf weniger als ein Drittel. Mit knapp 7 Stunden kommt der Leser aus.

Da frage ich mich, wo bleibt das Lese- bzw. Hörvergnügen, wenn ein Buch dermaßen radikal der Schere zum Opfer fällt?

Kurz in die Runde gefragt, wies mich Oliver Naujoks darauf hin, dass man früher ja auch arg beschnittene Super-8-Filmspulen zu Spielfilmlängen bekommen hat. Wie war das noch, knapp 90 Minuten Star Crash auf zwei 20-Minuten-Spulen zusammengequetscht? Oder 120 Minuten Star Wars auf drei mal 20-Minuten-Spulen reduziert?

Nun, ich bleibe bei ungekürzt. Man will ja auch was von einem Buch haben. Und wenn der Preisunterschied nur einen Euro beträgt oder wie in Eschbachs Fall die ungekürzte Version mit 5,95 Euro sogar wesentlich günstiger als die gekürzte Fassung ist, fällt die Entscheidung sowieso leicht (vorausgesetzt man ist Audible-Abonnent. Nicht Abonnenten zahlen 39,95 bzw. 13,95).

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