Archiv für den Monat März 2015

Battlefield Hardline: Respawn Bug

Ist es ein Bug oder ein Feature? Da scheiden sich die Geister.

Jüngst veröffentlicht wurde Dice‘ neuer Egoshooter Battlefield Hardline. Der Clou: Es geht nicht mehr um Gemetzel zwischen rivalisierenden Armeen, sondern um Shootouts zwischen der Polizei und einer Gang. Lassen wir den Storymode mal außen vor, denn der war bei Battlefield immer ziemlich schlecht (und wenn die Story gut ist, dann ist die Umsetzung grafische fatal). Im Multiplayer-Spiel gibt es nun neue Modi, die Abwechslung ins Spiel bringen. Vom klassischen Eroberung und Teamdeathmatch warten nun Szenarien wie Banküberfall und Hotwire auf die Spieler.

Grafisch bewegt sich Hardline wieder einen Schritt näher an eine fotorealistische Darstellung heran. Es ist schon richtig was fürs Auge das einfallende Sonnenlicht und die Reflexionen auf Pfützen zu sehen.

Obwohl Spiele wie Call of Duty Advanced Warefare als auch Titanfall es schon vorgemacht haben, springt Dice nicht über den Battlefield-Schatten: Es gibt keine weibliche Anpassungsmöglichkeit der Charakterklassen. Hier kämpfen nur echte Kerle gegen … echte Kerle.

Trotz der großartigen grafischen Pracht und den wirklich bis in die Tiefe designten Leveln mit „Levolution“-Faktor (wie bei Battlefield 4), gibts einige Frustrationen im Multiplayer Spiel.

Eine davon ist der Respawn-Bug – falls es ein Bug ist oder so von Dice gewollt. Nachdem der Spiele sein Leben auf die eine oder andere Art ausgehaucht hat und nach einer gewissen Zeit wieder ins Spiel eintreten darf, findet er sich oft im Kreuzfeuer der Gegner wieder und hat wieder ein Spawn-Ticket verloren.

In der Regel sollten die Respawn-Systeme dafür sorgen, dass ein Spieler in einer „kalten“ Zone wieder in Spiel eintritt, es sei denn er spielt eine größere Karte im Eroberungsmodus und spawnt direkt bei einem Squad-Mitglied.

Bei Battlefield 4 konnte es vorkommen, dass man genau an der Stelle ins Spiel eintritt, in der ein gegnerischer Spiele gerade um die Ecke gerannt kommt. Pech.

Aber bei Hardline ist das Gang und Gebe. Ist man im Spiel, muss man sich in Deckung werfen und in alle Richtungen umsehen, um sicher zu sein, dass man einen freien Rücken hat.

Doch auch wenn die Luft rein ist, ist das noch keine Garantie, dass man unbehelligt zur nächsten Deckung laufen kann, denn kaum rennt man los, spawnt ein gegnerischer Spieler hinter einem wieder ins Spiel und nimmt dich direkt wieder ins Visier.

Das frustriert und macht keinen Spaß. Dice, hier müsst ihr unbedingt ein Update fahren und zwar dringend!

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Busse und Bahnen: Marketingpatzer

Da hängen Sie an den Plakatwänden – große Poster der Öffentlichen Personen Nahverkehre und werben für die Fahrt über die Schiene oder zumindest mit dem Bus.

Doch bei einem Plakat will der Slogan nicht so richtig rüberkommen. Aus rechtlichen Gründen beschreibe ich das Bildnis einmal.

Linke Seite: Eine Frau mit genervter Miene am Steuer, eine Hand am Lenkrad, eine am Handy, nicht auf die Straße blicken und mit dem Handy hantierend.

Unterschrift: Fahrlässig!

Ja, passt.

Rechte Seite: Eine andere Frau entspannt in einer S-Bahn mit einem Lächeln im Gesicht.

Unterschrift: Echt lässig.

Äh … na, erkennt ihr’s schon? Wenn man schon Wortspiele betreiben will, wäre hier „Fahr lässig“ doch wirklich sinnvoller gewesen.

Na ja, keine Ahnung, was in den Köpfen der Marketingstrategen vor sich geht.

Von meinem Schreibtisch: Shendria und Hannigan

Gute Neuigkeiten für alle, die auf meine nächsten Texte warten.

DAS BUCH SHEN ist fertig lektoriert, die Buchblock-Datei ist gesetzt. Nun fehlen nur noch zwei Dinge. Das Cover und der Klappentext. Letzteren bin ich dem Verlag noch schuldig. Das Titelbild wird wie bei den Hannigan-Romanen aus Mark Freiers Feder stammen – da bin ich schon mächtig gespannt drauf.

Apropos Hannigan. Inzwischen hat auch unsere Lieblingsagentin wieder Fahrt aufgenommen. Aus dem Tiefschlaf in Costa Rica erwacht ist sie mit ihren Leuten unterwegs ins … Verderben. Kein Wunder, wenn der Himmel plötzlich von A10 Thunderbolts und Black Hawks wimmelt und sich vermeintlich Verbündete als Verräter und Doppelagenten entpuppen.

Das alles und noch viel mehr in … DIE GENERÄLE. Dem dritten Hannigan-Roman.

Stay tuned!

Soviel zur Show: HTC und Samsung hätten sich auch schlafen legen können

Der MWC in Barcelona startet offiziell morgen, doch heute schon haben HTC und SAMSUNG zur Präsentation ihrer neuen Flaggschiffe eingeladen.

Den Livestream von HTC habe ich Gott sei Dank verpasst, den von Samsung mir gerade gegeben.

Und jetzt?

Ein schaler, jedoch erwarteter Geschmack breitet sich aus. Innovation wird 2015 ganz klein geschrieben. Die Specs vom HTC One M9 waren ja schon bekannt und sieht man das M9 im Vergleichsvideo zum Vorgänger und dessen Vorgänge muss man fast sagen, dass es sich hier nur um Modellpflege handelt. Die Geräte gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Die Innereien haben sich geändert, Hauptsächlich die Kamera. Und HTC schafft es endlich, den Ein- und Ausschalter auf die Seite zu verlagern.

Das war es bereits. Kein Grund, nervös zu werden.

Bei Samsung sieht es verdammt noch mal ähnlich aus. Von vorn betrachtet sie das S6 dem S5 zum Verwechseln ähnlich. Getan hat sich auf der Unter- und Rückseite etwas. Der Lautsprecher ist nun von der Rückseite zum unteren Teil gewandert, dort wirkt das S6 jetzt wie ein iPhone 6. Das Gehäuse besitzt wie das Note 4 einen Metallrahmen, statt die Rückseite zu gummieren oder in Kunstlederoptik zu kleiden hat sich Samsung für eine Glasrückseite (wie beim Nexus 4) entschieden. In der Regel bedeutet dies, das Gerät lässt sich weder mit zu trockenen noch feuchten Händen gut halten. Der Traum vom Aluminiumunibody ist wieder einmal dahin.

Ansonsten bringt auch Samsung nichts wahnsinnig Innovatives heraus. Höhere Auflösung (QHD) bei gleicher Displaygröße (5,1), schnellerer Prozessor, das war es schon fast und nichts, was einem zum Wechsel animieren müsste.

Wie bei HTC wurde auch hier die Kamera aufgebohrt. Sie löst nach wie vor mit 16 MP aus, der Sensor ermöglicht jedoch besser Video- und Fotoaufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Angeblich besser als das iPhone 6 Plus, sagt Samsung.

That’s it.

Nur das S6 setzt hier noch einen kleinen Tick drauf. Statt wie beim Note Edge nur mit einer gekrümmten Seite daher zu kommen, gibt es nun „dual curved edges“ zu beiden Seiten. Dadurch sieht das S6 Edge wesentlich stylischer aus als sein Bruder, da wir wir es hierbei mit einem völlig randlosen Display zu tun haben. Die Seiten können mit häufigen Kontakten belegt werden, denen Farben zugewiesen wird. Befindet man sich im Meeting und hat das Handy mit dem Display auf den Tisch gelegt (ohne Rand und Rahmen, Autsch für das Glas?) und einer der vorher definierten Kontakte ruft an, leuchtet die „Edge“ in dessen Farbe. Über den Pulsmesser kann man eine vorher definierte Kurzmitteilung à la „Bin im Meeting, melde mich später“ absenden, ohne das Handy in die Hand nehmen zu müssen.

Und das war es auch schon wieder.

Größerer, diesmal fest verbauter Akku, ultraschnelles Laden (10 Minuten für 4 Stunden Power) sind zwar Nice to Haves, aber nichts, was mich jetzt wirklich vom Hocker hauen würde.

Das S6 kommt in den Größen 32, 64 und 128 GB – ob ein Micro-SD-Slot an Bord ist, wurde nicht erwähnt.

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