Archiv für den Monat April 2015

Star Wars Zeit!

*** Enthält Spoiler ***

The Force is strong in these days.

Gestern veröffentlichte Lucasfilm den neuen Star Wars: The Force Awakens Trailer. Eine deutsche Synchro dazu gibt es sogar auch bereits. Nach dem in meinen Augen eher schwachen Teaser (Bild schwarz, blabla, 1 Sekunde Bild, Bild schwarz blabla) sieht man jetzt eine Menge mehr, das echt Laune macht.

Die neuen Sturmtruppenrüstungen, die Sith-Rüstungen und jede Menge Schauer-über-den-Rücken-lauf-Effekte.

Das sieht schon mal gut aus, wenn auch dadurch der bereits letztes Jahr geleakte Storyplot nur mehr bestätigt wird.

J.J. Abrams hat auch bestätigt, dass es sich bei dem Wüstenplaneten, der im Trailer gezeigt wird, nicht um Tatooine handelt. Gott sei Dank, denn den kann ich mittlerweile nicht mehr sehen. Ob es aber einen Unterschied ausmacht, einfach nur den Wüstendrehort zu wechseln und dem Kind einen anderen Namen zu geben, bleibt abzuwarten.

Zu Beginn des neuen Trailers sehen wir abgestürzte Sternzerstörer und X-Wing-Wracks. Wie die offiziellen Quellen verlauten, heißt der Planet Jakku und wurde bei einer verheerenden Schlacht zwischen der Neuen Republik und den Resten des Imperiums nach der Schlacht um Endor verwüstet.

Vor gerade mal einer Stunde hat Electronic Arts seine YouTube Battlefront Seite geupdated und einen ersten 2-Minuten-Trailer zum neuen DICE-Shooter präsentiert, der jedem Star Wars Fan sprichwörtlich die Spucke im Mund trocknet.

Da kommt für mich sogar noch mehr Star Wars Feeling auf, als beim Erwachen-der-Macht.

Die PS4-Grafik ist bombastisch. Ob es sich dabei nur um Renderings für den Trailer handelt oder Ingame-Grafik aus der Kampagne, ist nicht sicher. Die Jungs und Mädels von IGN durften bereits 7 Minuten Gameplay sehen und sind sich sicher, was Atmosphäre und vor allen Dingen die nahezu fotorealistische Grafikumgebung angeht.

Seht selbst:

Interessanterweise leaked auch Amazon einige Details zum neuen Film auf der Aktionsseite zu Star Wars Battlefront. Hier erfahren wir noch etwas über den neuen Planeten Jakku und einen Einblick in die Schlacht um Jakku – Spieler von Battlefront werden offenbar noch vor Filmstart selbst spielerisch miterleben können, wie der Planet in einer alles entscheidenden Schlacht verwüstet wurde. Und möglicherweise wie es dazu kommt, dass Luke Skywalkers künstliche Hand samt Lichtschwert von dem Stormtrooper Finn und der auf Jakku lebenden Plünderin Rey gefunden wird.

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Das wird so geil: Marvels neuer Streich

DC Comics hat bisher Pech gehabt, mit seinen Superheldenverfilmungen. Obwohl sicherlich gut gemachte Filme dabei sind, rangieren sie doch eher unter ferner liefen. Und außer Superman und Batman ist auf weiter Flur kaum etwas zu sehen. Ein Dream-Team-Up wie beispielsweise die Justice League of America oder die Legion of Superheroes … wo kämen wir denn da hin, wenn jemals so etwas verwirklicht werden sollte.

Ach ja … da war noch Green Lantern, aber mal ehrlich, dieser Voll-CGI-Müll hat wohl kaum jemand vom Hocker gerissen.

Auch im Serienbereich ist es eher mau bestellt. Da wagte man mit Smallville einen Serienstart, der sich immerhin über 10 Jahre gehalten hat. Doch vom Farmboy mit kleinen Problemchen bis hin zum Superheldeneinsatz war auch nach 10 Staffeln nie wirklich etwas Großes im Gange. Bis zuletzt hat Kal-El in Smallville nicht das Superman-Kostüm getragen und durfte sich nie Superboy nennen – im Gegensatz zu einigen seiner Freunde: Black Canary, Green Arrow und Aquaman und sogar einige Helden aus der Zukunft zeigten dort mehr Potenzial, als der Straßenoutfitheld, der nur „Der Fleck“ genannt wurde.

Zumindest haben die Serienmacher das am Ende erkannt, starteten das Spin-Off „Arrow“ mit einem kostümierten Helden und stellten diesem, wenn auch nur zeitweilig, Black Canary zur Seite (auch wenn ihr berüchtigter Sonarschrei nun keine übermenschliche Fähigkeit ist, wie noch in Smallville).

Von Arrow reichte es zu Flash – zwei Serien, die sich bisher ganz gut machen (wobei Flash in Smallville nie einen Auftritt hatte, sondern nur Bart Allen alias Impulse.)

Von Flash wird es weiter gehen mit Supergirl. Doch trotz Crossover-Episoden bleiben die Folgen untereinander uninspiriert und für sich allein. Sie folgen keinem großen Plan, jeder kocht sein Süppchen.

Ganz anders im Marvel-Universum. Nehmen wir hier einmal die Filmreihen, die von Marvel damals an andere Studios wie Sony verkauft wurden (Spider-Man und F4) aus und konzentrieren uns auf das was Marvel Studios und Disneys Label auf die Beine stellt):

Die bringen eine Reihe von Einzelhelden-Filme wie Iron Man, Thor, Hulk und Captain America an den Start und verknüpften die Geschichten so gut miteinander, dass sie in einem gewaltigen Team-Up münden: dem ersten The Avengers-Film, der alles andere in den Schatten stellt.

Und weil da immer noch was geht, hauen die das gleiche noch einmal raus und bringen wieder Einzelfilme, die dann letztendlich im zweiten Avengers-Blockbuster münden werden (na, könnt ihr noch ruhig schlafen? Bis zum 23. April ist ja nicht mehr lange hin).

Gleiches setzt Marvel nun auch in den Marvel Cinematic Series im Fernsehen um. In Partnerschaft mit Netflix startete am 10.04. die erste Staffel von Marvel’s Daredevil. Das Gute an so einem Streaming-Dienst wie Netflix ist, dass die die gesamte Staffel auf einen Schlag raushauen und man nicht wöchentlich auf die nächste Folge warten muss. Start von Daredevil war nicht nur Netflix USA, sondern auch in Deutschland.

Doch Daredevil macht nur den Anfang, genau wie auf der großen Leinwand. Drei weitere Serien um Superhelden aus dem Marvel-Universum, die in der Stadt New York agieren, werden folgen: A.K.A. Jessica Jones, Luke Cage und Iron Fist – und am Ende gipfeln all diese Serie in einer fünften Team-Up-Serie mit dem Titel Defenders.

Marvel hat’s halt drauf. Da können sich die Experten von DC ein Scheibchen abschneiden, aber der Zug ist jetzt abgefahren und würde nur Copy-Cat-Verhalten nach sich ziehen. Ich hoffe, Arrow, Flash und auch Supergirl entwickeln sich weiter so, wie bisher, dann ist man zumindest im Serienbereich auf gutem Wege. Ob Superman vs. Batman das Ruder für DC herumreißen wird, wage ich zu bezweifeln. Lichtblick scheint mir hier eher zu sein, dass man als Nebencharakter auch noch Wundergir… öh Wonder Woman am Start hat, die in Serie bereits scheiterte.

Scha’n mer ma.

Save the day: Und du guckst in die Röhre

Der Unterschied zwischen Veröffentlichen und Liefern ist gravierend, wie man aktuell sieht.

Heute, am 10.04.2015, liefern sich die Gadget-Platzhirsche Apple und Samsung ein Wettrennen, denn heute geschehen große Dinge.

Zum Einen ist die Apple Watch vorbestellbar. Apple wies allerdings früh genug darauf hin, dass sie erst ab dem 24.04. lieferbar ist – das Wörtchen „ab“ merken wir uns für später.

Über Apples neues MacBook gab es eigentlich kein offizielles Statement, man war sich aber einig, dass es auch ab heute vorbestellbar ist.

Samsung hat den Erscheinungstermin des Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge ebenfalls für heute angekündigt. Wer jedoch gehofft hatte, gleich heute eines der Geräte zu ergattern, schaut meist in die Röhre, denn erst einmal müssen die Händler auch beliefert werden.

Amazon wies hier seit ein paar Tagen schon vorsorglich darauf hin, dass der Hersteller den 10.04. als Veröffentlichungsdatum genannt hat, aber ein Lieferdatum bisher nicht bekannt sei – so führt der Versandriese alle S6 Varianten auch als „Derzeit nicht auf Lager“ auf. Das Spiel kennen wir eigentlich schon seit dem Galaxy S3 und nicht zuletzt beim Motorola Nexus 6.

Aber auch die Apple-Anhänger werden vermutlich röhrentechnisch dumm gucken. Je nachdem, wie schnell man heute Morgen um kurz nach 9 Uhr war und welche Apple Watch man kaufen wollte, machte es abhängig, wie lange man auf die neue Uhr warten muss.

3-4 Wochen wenn man Glück hat, mitunter Monate, wenn man Pech hat.

Bei dem Exemplar, das ich vorbestellt habe, wird mir Juni (!) als Liefertermin genannt.

Aber vielmehr als auf die Uhr freue ich mich auf das neue MacBook, das wiederum hat eine Lieferzeit von 3-4 Wochen und sollte Mitte Mai bei mir eintrudeln.

Von meinem Schreibtisch: Planung aktualisiert

Der Titel sagt alles, schaut einfach mal rein. Fragen, Anregungen, einfach in die Kommentare 🙂

Von meinem Schreibtisch: Die Zeit rennt zu schnell

Erschreckend: Ich habe gestern festgestellt, dass ich bereits 2012 mit der Arbeit an DIE GENERÄLE begonnen und den Roman bis heute nicht fertig gestellt habe. Eine Schreibblockade ist dies direkt nicht, sondern eher der weit größere Raum von Verantwortung und zusätzlicher Arbeit, die mein Hauptberuf mit sich bringt. Es fehlt oft die Zeit, Luft und damit auch die Lust, an einem Roman weiterzuarbeiten, vor allen Dingen dann, wenn man „raus“ aus dem Thema ist.

In der Vergangenheit war es so, dass mich ein Roman auch während des Alltags beschäftigte. Jede freie Minute und sei es nur der Weg zur Kaffeemaschine, war erfüllt von dem Gedanken, was als nächstes mit meinen Helden geschehen würde.

Während sich im Beruf die Ereignisse überschlugen, drängten sich diese Gedanken in den Hintergrund – und zwar soweit, dass ich nicht mehr in der Story lebte und sie aus den Augen verloren habe.

Wohl oder übel habe ich eine Pause eingelegt, nachdem weit mehr als die Hälfte des Romanes geschrieben war. Als Pausenverlängerung nutzte ich dann die Überarbeitung meines Fantasy-Romans DAS BUCH SHEN. Das hat ganz gut geklappt, denn auch dort musste ich mich erst wieder zurecht finden in einer Welt, die ich irgendwann einmal erschaffen hatte.

Inzwischen bin ich zu Eileen Hannigan und ihrem Team zurückgekehrt und die virtuellen Seiten füllen sich mit Buchstaben und Sätzen. Allerdings wird das Manuskript nach dem Wörtchen Ende noch einige Bearbeitung durch mich erfahren, eine Maßnahme, um die ich mich für gewöhnlich drücke.

Dem Roman fehlen bisher einige Elemente, die markant für die beiden Vorgänger waren. Die titelgebenden Generäle tauchen bisher nur in Statistenrollen auf. Das lag daran, dass der Plot von Beginn an so ausgelegt war, dass der Leser mit rätseln kann, was nicht gegeben ist, wenn ich Szenen der Generäle einbaue.

Ohne diese liest sich der Roman aber nicht wie ein Eileen-Hannigan-Roman. „Insert generals at this point“ wird hier noch die Devise lauten, ohne Tempo aus der Sache zu nehmen.

Dafür ist die Szene an Bord des fliegenden Bordells Belle Aire (Leser von DAS VIGILANTE PRINZIP kennen das Luftvergnügungszentrum bereits) viel zu lang und zu unspektakulär geraten, hier werde ich massiv kürzen müssen.

Auch die Technik muss wieder auf Vordermann gebracht werden. Eine Secret-Service-Agentin benutzt ein Motorola Milestone 2 Smartphone. Selbst wenn wir der Maxime folgen, dass Behörden aufgrund von Sicherheitsstandards nicht immer die neueste Hardware verwenden, ist dieses Gerät doch aus dem Jahr 2010. 2012 kam bereits die 4. Generation des Milestones heraus und heute sucht man vergeblich nach Geräten mit Hardwaretastatur. Wahrscheinlicher ist, dass die besagte Agentin einen Blackberry Q10 mit oder einen Z30 ohne Hardwaretastatur benutzt.

Da wir uns in den Bereich der SF begeben und auch Gwendoly Stylez ein eigenes Betriebssystem (GAOS – Gwen’s Advanced Operating System) entwickelt hat, könnte ich meiner Fantasie auch freien Lauf lassen und Gadgets einstreuen, die so nie gebaut werden. Mal sehen 🙂

Vorrangig ist jetzt das nächste Ziel: Das Wörtchen Ende.

Anfang an

Von meinem Schreibtisch: Cover zu DIE GENERÄLE fertig

Mark Freier, der schon für die Titelbilder der ersten beiden Eileen-Hannigan-Romane verantwortlich zeichnete, hat wieder ein grandioses Meisterwerk für den dritten Band DIE GENERÄLE abgeliefert.

Wahnsinn!

Da wird die Vorfreude auf seine Interpretation zu DAS BUCH SHEN nur umso größer.

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