Archiv für den Monat Mai 2015

Nachschlag: Finales Cover für DIE SÖHNE VON SHENDRIA

DAS BUCH SHEN steht in den Startlöchern zur Veröffentlichung im Atlantis Verlag. Der zweite Roman – DIE SÖHNE VON SHENDRIA – liegt noch unbearbeitet auf meiner Festplatte und wird erst in Angriff genommen, wenn ich einige andere Manuskripte zu Ende gebracht habe.

Dennoch war Mark Freier bereits fleißig und hat das Cover zu DIE SÖHNE VON SHENDRIA bereits fertiggepinselt. Sogar am Bild für den dritten Roman AUF DER SUCHE NACH DEM FLAMMENSCHWERT ist der Gute bereits dran. Da scheint jemand Blut geleckt zu haben – so sehr, dass die Inspiration für wahre Meisterwerke reichte.

Et voilà, auch ihr dürft daran schon teilhaben und hier ist es, aus der digitalen Feder von Mark Freier he himself:

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Finales Cover für DAS BUCH SHEN

Wie unten versprochen, hier nun das finale Cover für DAS BUCH SHEN, dem ersten Roman meiner neuen Fantasy-Reihe.

Der begnadete Künstler, ist Mark Freier, der bereits für die drei Eileen-Hannigan-Romane fantastische Bilder kreiert hat. Da wir auch Shendria nicht durchnummerieren, liegt der Wiedererkennungswert in dem wahnsinnig tollen Design.

An dieser Stelle meinen herzlichen Dank, Mark! Es ist mir immer wieder eine Freude und Ehre, wenn deine Bilder meine Titel zieren!

Das Buch Shen 01

Pinselschwung für Shendria

Während das Cover für DIE GENERÄLE längst fertig ist und ich noch immer am Manuskript sitze, ist es bei Shendria umgekehrt der Fall. Der Roman ist lektoriert und gesetzt, der Coverentwurf von Mark Freier kam heute an.

Wobei von Entwurf hier nicht die Rede sein kann. Der gute Mark hat gleich drei Versionen geschickt und konnte das noch toppen, indem er das Cover zum zweiten Shendria-Roman gleich mit beilegte.

Wahnsinn!

Ich darf euch noch um etwas Geduld bitten, bis Verlag und Mark die Sache absegnen. Dann poste ich die Bilder natürlich auch hier.

Stay tuned.

Dropbox: Mein Wunsch (teilweise) erfüllt

Ker was reg ich mich jedes Mal auf. Man schießt schnell Fotos mit einer Smartphonekamera, in der guten Hoffnung, dass die Fotos dann gleich automatisch auch auf dem PC zur weiteren Be- oder Verarbeitung zu finden sind und dann kommen und kommen sie dort nicht an.

Warum?

Weil fu**ing Apple immer noch kein Multitasking-fähiges OS auf seine Geräte bringt und damit Apps nur rudimentär im Hintergrund arbeiten können. Somit läuft der Kamera-Upload für Dropbox unter iOS nur, wenn auch die App geöffnet ist.

Und weil fu**ing Dropbox böse Eltern mit dem Anwender spielt und sich anmaßt den Upload einzuschränken, wenn deren Meinung nach der Akku des Gerätes schon ziemlich weit unten angekommen ist.

Wann ist der Akkustand zu niedrig für einen Upload? Bei unter 30 Prozent (sic!) – WTH??! Es wird natürlich nicht geprüft, ob es sich bei dem Endgerät um eines mit einem 1500mAh-Akku oder eines mit einem 3000mAh-Akku handelt. Bei ersterem sind 30 Prozent Leistung sicherlich kritischer, bei zweitem kommt man mit 30% noch endlos weit, ehe das Gerät die Energiegrätsche macht.

Man kann es auch nicht einstellen. 29% sind 29% – es gibt in Dropbox keine Funktion, die dir als User erlaubt das System zu overriden.

Aber ICH will die Kontrolle über mein Gerät haben. Wenn ICH sage, ich brauche die Fotos JETZT in meiner Dropbox, will aber kein Ladekabel ans Gerät hängen, um nicht für ein paar Minuten einen neuen Ladezyklus zu initiieren, der meinem Akku weit mehr weh tut als wenn es mal ein paar Minuten eher leer ist.

Zumindest unter Android gibts dafür jetzt eine Lösung. Notgedrungen habe ich mir noch einmal die Foto-App Carousel von Dropbox angeschaut und installiert. In den Einstellungen der Android-Version kann man nun tatsächlich sagen, ich will unabhängig vom Akkustand den Upload automatisch initiieren.

Ist natürlich schrecklich, welche Kompromisse man dafür eingehen muss: Extra Carousel installieren, das ich eigentlich nicht gerade für eine App halte, die ich wirklich brauchen würde.

Und auf der iOS-Seite sieht es dann wieder mau aus. Die Funktion mit dem Akkustand gibt es dort (noch) nicht.

Dabei wäre es so einfach, auch schon innerhalb der Dropbox-App.

Um es mal in Basic auszudrücken:

A = Akkustand active

If a kleiner als 30 Prozent then warn user, else proceed.

If A = 0 then disregard den ganzen Mist und lad alles hoch, was dir vor die Finger kommt, verdorrinomma!

So long Amazon Verkäuferkonto

Da machste nix. Hinweis auf Privatverkauf hin oder her, in den Verkaufsrichtlinien von Amazon Seller Central Europe steht drin: Man muss einen Rücksendeantrag eines Käufers annehmen und generell nach Telemediengesetzt Absatz Hassenichgesehn verkaufte Ware wieder zurücknehmen.

Das ist als Privatverkäufer natürlich äußerst mies. Zum einen verkauft man sicherlich etwas, was man loswerden will, um wieder liquide zu sein und zum anderen, weil man dabei zumindest einen Teil des vorher ausgegebenen Originalpreises wieder zurückbekommen möchte.

Eine Rücksendung bedeutet aber ein unnötiges Hin und Herbuchen von Geld, Ausgeben von Porto und dem generellen Stress, dass man jetzt wieder von vorne anfangen und zusehen muss, wie mein sein Verkaufsobjekt wieder los wird. Vor allen Dingen, wenn man bei der Hin- und Hersenderei auch Gefahr läuft, dass der Verkaufsgegenstand mal auf dem Transportweg verschwindet oder verloren geht.

Noch ärgerlicher wird es, wenn der Käufer das Gerät aus einem „Spaßgrund“ zurückschickt.

In meinem aktuellen Fall ein Smartphone über deren Specs sich der Käufer zur Genüge im Vorfeld hätte informieren können. Nein, er gibt über 400 Euro für ein Gerät aus, erhält es, packt es aus und kommt dann zu dem Fazit: Sehr gutes Gerät, aber inkompatibel und für meine Zwecke nicht zu benutzen.

WTH??! Welche Zwecke denn? Die Kloschlüssel reinigen? Kaffee kochen? Staubsaugen. Ein HighEnd Smartphone mit Android 5.0 nicht zu gebrauchen?

Also, da kann ich nur den Kopf schütteln.

Nun denn, das Gerät ist wieder bei mir. Und ein Zeichen, dass just in diesem Moment Ebay eine Woche lang angebotsgebührfreies Einstellen von Artikeln anbietet und eine maximale Verkaufsprovision von 5 Euro. Da kann ich hoffentlich nur bei gewinnen.

So long, Amazon Verkäuferkonto. Dich brauche ich nicht mehr. Es geht jetzt alles wieder über die Bucht.

So long ADAC Motorwelt

Angeregt durch einen Artikel von Jan Gleitsmann bei MobileGeeks habe ich mich nun auch zu dem Schritt entschlossen, die Papierform der ADAC Motorwelt, die ich seit 1991 regelmäßig monatlich erhalte, ab- und auf e-Format umzustellen.

Mir geht es nicht anders, als Jan. Zwar schlürfe ich nicht direkt zum Altpapiercontainer, sondern nehme die Zeitschrift erst mal mit nach oben und lege sie irgendwohin, ohne je reingeschaut zu haben. Irgendwann, wenn mir auffällt, dass da noch eine alte Ausgabe herumliegt, entsorge ich sie fachgerecht.

Das muss nicht sein. Dann lieber einen Mausklick tätigen und sie gleich in den Abgehakt-Sektor* verlegen. Einen Spamfilter einrichten möchte ich nicht, denn hin und wieder gibt es doch einmal etwas, was ich vielleicht nachlesen würde.

* Abgehakt ist das Feature von Googles Inbox. Dazu später mehr, wenn das Client-lose Mailen ein Jahr alt ist 😉

Game Changer Microsoft: Bitte mehr Biss!

Also eines muss man den Jungs (ja, Jungs ist hier angebracht) von Apple ja lassen. Ganz gleich, welches Produkt sie auf der Bühne bei ihren Entwickler- und Keynotes vorstellen, ganz gleich, ob der Wettbewerb es schon vor Jahren auf den Markt gebracht hat, ganz gleich, ob sie das Rad nun neu erfunden oder einfach nur einen Reifen drüber gezogen haben, sie verstehen es, ihre Produkte mit Herzblut und Überzeugung zu präsentieren.

Egal ob sie Steve Jobs, Tim Cook, Jon Ive oder Phil Schiller heißen, die Jungs machen ihre Sache auf der Bühne einfach gut. Und glaubhaft. Da steckt Feuer hinter. Die können einem den größten Kappes andrehen, aber ja, das gefällt mir. Eine Apple Präsentation, die gucke ich mir gerne an.

Schlimm wird es bei Samsung, HTC oder ASUS. Da fehlt allein schon die Dramaturgie, was oft der schlecht gesprochenen englischen Sprache geschuldet wird. Die Präsentationen sind da eher träge und ermüdend – selbst wenn Jerry Chen einen Bluetooth Stylus aus dem Sakko hervorzaubert und signalisiert, er könne mit dem Stift telefonieren und brauche das Padfone nicht extra aus dem Tabletdock zu holen. Alles interessante Dinge, aber nicht wirklich medien- und werbewirksam rübergebracht. Gerade bei den Herstellern aus Taiwan und Korea würde ich mir wünschen, die Firmenchefs würden nicht selbst präsentieren, sondern einfach Schauspieler engagieren, die ihre Produkte vorstellen.

Aber was macht die amerikanische Heimatfront jenseits von Apple. Werfen wir mal einen Blick nach Redmond.

Ich war rechtschaffen erschrocken, als ich die allererste Hololens-Präsentation sah. Und das zieht sich jetzt durch die MS-Build mit der Präsentation von Windows 10 fort. Emotionslos, pointenlos, undramatisch, beinah hilflos stellen die Microsoft-Entwickler ihre künftigen Produkte vor. Da fehlt der Show-Effekt, da fehlt der Biss und die Leidenschaft.

Oder sind die Leute einfach nur schüchtern, scheuen das Rampenlicht, verkriechen sich lieber hinter ihrem Bildschirm und Tastatur, statt auf der Bühne zu stehen und haben schlicht und ergreifend Lampenfieber? Aber, hey, Apple kann das auch, liebe Microsoftler – und das, was ihr da mit Windows 10, Continuum und Hololens vorgestellt habt, sind wahre Game Changer.

Die Möglichkeiten von Hololens sind revolutionär. Aber es kommt ja noch besser, wenn man wirklich versteht, dass man demnächst nur noch eine Docking Station mit angeschlossenem Bildschirm und Tastatur benötigt und den dazugehörigen Computer in seiner Hemdtasche bei sich trägt: Ein Windows 10 Smartphone, das einen Desktoprechner in vielerlei Hinsicht ersetzen kann.

Das sind die Revolutionen auf die wir warten! Dann präsentiert sie doch auch bitte so!

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