Archiv für den Monat Juni 2015

Von meinem Schreibtisch: Nächstes Projekt in der Mache

Während DIE GENERÄLE und DAS BUCH SHEN sich in Vorbereitung für eine Veröffentlichung in diesem Jahr befinden, geht die Planung für nächstes Jahr weiter.

Zusammen mit Dirk van den Boom habe ich eine neue Romanreihe ausgeheckt, deren Titel und Inhalt wir momentan noch unter Verschluss halten. Den ersten Band steuere ich bei, Dirk wird den zweiten verfassen.

Freut euch, denn wir lassen es wie gewohnt ordentlich krachen. Unser Ziel ist es, euch etwas zu bieten, das in der Form noch nicht dagewesen ist.

Teaser prot

Von meinem Schreibtisch: Die Generäle im Lektorat

Heute Nacht noch den letzten Schliff verpasst, mittlerweile sind die Generäle in den Händen von André Piotrowski, der auch schon mit dem Satz des Manuskriptes herumgespielt hat und sich einige tolle neue Ideen einfallen lassen hat.

Laut Verlagsauskunft wird DIE GENERÄLE noch vor DAS BUCH SHEN erscheinen. Macht euch also auf einen heißen Herbst gefasst.

Aber auch ich muss noch etwas tun, denn der Klappentext will noch geschrieben werden.

Die Generäle Cover_web

Update an der Gadget-Front

Hin und wieder erlaube ich mir mal ein Fazit über den Einsatz meiner unzähligen Spielgeräte zu ziehen.

Aktuell arbeite ich im mobilen Bereich bei Minicomputern mit Telefonfunktion mit zwei Android und einem iOS-Gerät. Im Bereich Tablet-PC mit jeweils zwei iOS- und zwei Android-Geräten. Windows lassen wir mal außen vor, denn Microsoft kann keine Tablets.

Mittlerweile sind wir bei den Betriebssystemen bei der iOS Version 8 und Android 5 angelangt. Was hat sich getan. Was läuft rund, was weniger?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es kann in einem Monat mal vorkommen, dass mit auf dem iPhone oder auf dem iPad eine App abschmiert. Und in seltenen Fällen hab ich eine zwei sekündige Verzögerung, wenn ich in die Einstellungen gehe und die mobilen Daten aktiviere.

Am Start sind hier das iPhone 6, das iPad Air (1. Generation) und das iPad Mini 3 (mit identischem Prozessor zum iPad Air).

Anwendungen laufen rund und flüssig. Es gibt keine Beanstandungen. Die Limitierungen unter iOS sind einigermaßen gelockert worden, auch wenn sie leider noch immer nicht an die Möglichkeiten von Android heranreichen. Aber diverse Zusatzoptionen wie „Öffnen mit…“ bieten jetzt fast die gleichen Optionen, die auch Google schon seit jeher zur Verfügung stellt.

Multitasking kann iOS immer noch nicht. Die Hintergrundsynchronisation ist miserabel, in den meisten Fällen muss eine App vordergründig geöffnet sein, um Daten zu syncen, während das alles bei Android im Hintergrund läuft.

Aber vielleicht ist auch das genau der Fluch von Android.

Hier sind im Einsatz das Samsung Galaxy S6, das Samsung Galaxy Note 12.2, das Nexus 9 und das Honor 4x.

Und was soll ich euch sagen? Ausgerechnet der schwachbrüstigste im Stall ist gleich der Stärkste und beeindruckendste.

Während sowohl das Note 12.2 als auch das Nexus 9 ihre Laggy-Macken haben und stellenweise auf Eingaben gar nicht mehr reagieren, bis sie sich erholt haben, fängt auch das leistungsstärkste Gerät an, bei mir rumzuspinnen.

Das Galaxy S6 hat den momentan stärksten Prozessor an Bord und genug RAM, um ein Betriebssystem zu befeuern. Dennoch kommt es mitunter vor, dass ich je nach Situation für 5 – 10 Sekunden auf einen weißen Schirm starre, ehe eine App wirklich gestartet ist.

Keine Frage, die Kamera ist saugeil, das Display gestochen scharf und die Farben einfach AMOLED-prächtig, aber wenn es darauf ankommt, mir Performance bei meinen täglichen Anwendungen zu bieten, dann kommt das Honor 4X wesentlich besser aus dem Quark – und das bei „nur“ einem Quadcore mit 1,2 GHz Taktfrequenz und nur 2 GB RAM.

Sicherlich ist das subjektiv, denn mein Anwendungsbereich beschränkt sich auf Produktivität, nicht auf Spielen. Aufwändige und CPU-lastige Spiele kommen mir nicht auf die Geräte. Sicherlich kann die Kamera des Honor 4X nicht mal im Ansatz mit der des S6 mithalten, aber was die Zuverlässigkeit betrifft, ist hier im günstigen Segment ein Meilenstein geschaffen worden und wenn mich jemand nach einem guten neuen Telefon fragt, tendiere ich eher dazu ein Huawei zu empfehlen, denn ein Samsung-Gerät.

Ganz besonders hart trifft es Google im eigenen Geräte-Segment. Das Nexus 9 aus dem Hause HTC spackt und laggt an nur allen Ecken und kannten. Trotz purem Android, Tegra-Prozessor und genug Speicher. Doch die größte Frechheit ist hier die Bootsequenz. Geschlagene 3 – 4 Minuten benötigt das Tablet um hochzufahren. Geht’s noch, HTC? Beim HTC One habt ihr einen unglaublichen Schnellstart von wenigen Sekunden hingelegt und hier muss man eine Zigarettenlänge drauf warten, dass man endlich ans Gerät darf?

Android krankt auch an der großen Krakennummer. Ich bin ein Freund davon, das Internet zu gewissen Zeiten einfach zu kappen. Wenn ich zu Hause bin, benötige ich keine Internetverbindung zum Smartphone, denn dann sitze ich am PC oder habe ein Tablet zur Hand. Warum also das WLAN zusätzlich belasten? Außerdem schont es den Akku.

Bin ich unterwegs und habe ein WLAN-fähiges Tablet zu Hause gelassen, muss es nicht in meiner Abwesenheit ständig Daten saugen. Und nachts schon gar nicht.

Ist die Internetverbindung eines Androiden getrennt und wird dann irgendwann gestartet, fangen at an instant alle installierten Apps an, gierig nach Updates, Aktualisierungen und neuen Daten zu saugen, stolpern über sich selbst, kommen sich ins Gehege und bremsen das System dermaßen aus, dass man für wertvolle Sekunden bis mitunter einer halben Minute nicht mit dem Gerät arbeiten kann und es auf keine Toucheingaben mehr reagiert.

Egal ob HTC Nexus 9 oder Samsung Galaxy S6 – auch das Honor 4X ist hier betroffen, wenn auch erstaunlicherweise nicht so stark, wie die anderen Geräte. Das betrifft auch meine Vorgängergeräte wie das OnePlus One, das LG G3 und LG G4, das Galaxy S3 und das Moto G. Der einzige, der keine Probleme machte und immer flüssig lief, war das HTC One M7 und der Nachfolger M8 – das M9 konnte ich bisher nicht testen.

Auch iOS ruft Daten ab, wenn es „plötzlich“ mit dem Internet verbunden wird, aber das legt das System nicht lahm, ich kann weiterhin geschmeidig damit arbeiten.

Bei Windows Phone 8.1 verhält es sich ähnlich. Zwar habe ich aktuell kein Gerät zur Hand, da ich auf Windows 10 warte, aber das letzte Smartphone im Windows-Segment, das Nokia Lumia 930 reagierte extrem flüssig, weich und zuverlässig. Vielleicht sogar noch eine Spur besser als iOS.

Ich erwähnte eingangs, dass Microsoft keine Tablets kann. Smartphones, das können sie wiederum.

Der PlayStore wurde unerwartet beendet.

Google Play Dienste wurden unerwartet beendet.

Meldungen, die an der Tagesordnung sind. Ein rascher Doppelklick auf die Hometaste startet die Kamera des S6 in Sekundenbruchteilen? Ja, in der ersten Woche, danach nicht mehr.

Von butterweichen Projekten über Vanille bis hin zu Lollipop – ganz ehrlich? Google hat die Sache noch immer nicht im Griff. Sicher ist es schwierig, ein System zur Verfügung zu stellen, das sich Hunderte von Smartphone- und Tabletherstellern zunutze machen und verhunzen, aber zumindest die eigenen Auftragsprodukte sollten als Referenzgeräte doch butterweich und zuverlässig laufen. Doch auch das Nexus 6 war in der Beziehung eine Katastrophe. Spontane Selbstabschaltung und Reboots lagen an der Tagesordnung. Die Kamera war die so ziemlich mieseste, die ich je erlebt habe, die Auslösungsverzögerung lag im fast 10-Sekunden-Bereich. So macht Foto und Smartphone echt keinen Spaß.

In Zukunft eher iOS und Windows denn Android. Ein Zwischenfazit nach einem weiteren halben Jahr mit allem, was so piept und blinkt.

Just my two cents.

Von meinem Schreibtisch: 896.400 für die Generäle

Das Wörtchen Ende ist geschrieben, das Nachwort ebenso.

896.400 Zeichen sind es geworden. Ein paar fallen der nun folgenden Bearbeitung zum Opfer, doch dafür kommen noch ein halbes Dutzend Kurzkapitelchen dazu, also besteht doch noch die Chance, dass ich DIE GENERÄLE mit über 900.000 Zeichen abschließen werde.

Ich werde jedoch nicht auf Teufel komm raus versuchen, diese Marke zu knacken, sondern den letzten Schliff so zu gestalten, wie es von der Story her passt. Schließlich werde ich nicht nach Zeichen bezahlt 😉

Wasserstandsmeldung zu DIE GENERÄLE: 876.000 Zeichen

Offen gestanden hab ich mich jetzt selbst überrascht. Vor etwas über einer Woche lag ich noch bei 780.000 Zeichen und nun sind es schon fast 100.000 mehr.

Meine Lippen sind rot- und wundgeküsst von der Muse, die mich heimgesucht hat. Wo steckte die eigentlich die letzten drei Jahre, die ich schon an DIE GENERÄLE arbeite. Wenn ich das jetzt als Maß nehme und 100.000 Zeichen in 1 1/2 Wochen geschafft habe, könnte der geneigte Leser auf die Idee kommen, ich könne bei dem Tempo einen Roman wie DIE GENERÄLE innerhalb von drei Monaten schreiben.

Ja, warum eigentlich nicht? Ich glaube, das ist eine Frage und Herausforderung, über die ich mal meditieren muss. Machbar ist das wohl, denn an meiner Arbeitsweise habe ich nichts geändert. Die Recherche lief nebenher und nicht im Vorfeld. Es läuft wohl alles auf eiserne Disziplin hinaus und dem Willen auch nach einem noch so harten und langen Arbeitstag im Hauptberuf statt abends die Couch heimzusuchen und sich von Fernsehserien berieseln zu lassen, einfach zur Entspannung auf der Tastatur zu hämmern.

Was will ich euch damit sagen?

Ich bin im letzten Kapitel, dem berühmt-berüchtigten Caipi- und Mojito-Epilog. Danach folgt noch ein kurzes Nachwort und im Anschluss meine erste Überarbeitung nach derer sich dann der Lektor André Piotrowski auf meine geistigen Ergüsse werfen kann.

Mit 876.000 Zeichen ist DIE GENERÄLE mein bisher längster Roman. Zum Vergleich:

KALTE SPUREN hatte im Rohmanuskript 817.109 Zeichen inkl. Leerzeichen

GEHEIMCODE MISTY HAZARD schlug mit 807.032 Zeichen zu Buche.

DAS BUCH SHEN lag bei 748.000 Zeichen. KAMPF UM THARDOS hatte 791.542.

Ein Typischer RETTUNGSKREUZER IKARUS Roman aus meiner Feder hatte im Schnitt 195.000 Zeichen, ein DUST-Sammelband um die 480.000. LEX GALACTICA lag bei etwas über 500.000 und die Vampir Gothic Romane pendelten sich bei etwa durchschnittlich 410.000 ein.

Da Caipi noch nicht beendet ist und auch das Nachwort mitgezählt wird, besteht zu befürchten, dass ich vielleicht noch die 900.000 Zeichen-Marke sprenge. Ob mein Verleger das gut findet … fragt besser nicht 😉

DIE GENERÄLE – 780.000

Bin fast daaaaa …

Auf die Zielgerade gehüpft und los gedüst. Im Schweinsgalopp nähert sich der dritte Eileen-Hannigan-Roman seinem Ende. Unsere Heldin befindet sich im großen Finale, bekommt einige Rätselauflösungen um die Ohren gepfeffert, dass einem dabei flau im Magen werden kann.

Und dann … na, dann kommt wie immer alles anders als ihr denkt – was habt ihr erwartet.

Das große Finale steht bevor, danach noch das obligatorische Caipirinha & Mojito-Kapitel, das euch diesmal allerdings sehr, sehr wehtun wird.

Anschließend kann ich mich dem Feinschliff widmen, ehe André Piotrowski das Werk in seine begnadeten … oder eher gnadenlosen Finger bekommt.

Browser-Dilemma

Früher war alles einfach. Wer wusste, wie man einen Computer einschaltet, der hat den Internetexplorer genutzt, um im Welt-weiten-Netz zu surfen. Wer auf Boris Beckers „Binischon drin?“ reingefallen ist, hatte eine „Durch-das-Netz-Bewegen-Maschine“ von AOL. Und diejenigen, die sich eher als User, denn als DAUs sahen, nutzten den Netscape Navigator.

AOL kennt heute kaum noch jemand. Genauso wenig wie Compuserve. Netscape ist Geschichte auf deren Basis Mozilla das Open Source Projekt Firefox entwickelte. Dann kamen die Nordmannen mit Opera dazu und der Suchmaschinengigant Google musste mit Chrome sein eigenes Frickelwerk dazu beisteuern.

Nicht zu vergessen die Herrschaften aus Cupertino, die ja immer noch einen Extrakuchen backen müssen und die Navigation durch die weltweite Vernetzung eher mit einem Ausflug in die Wildnis verglichen und passend zu den Großkatzennamen ihrer Betriebssystemversionen einen Browser namens Daktari … pardon Safari schufen.

Ganz pauschal darf man sagen, dass der Internetexplorer bis in seiner finalen, aktuellen Version Schrott ist. Das muss man auch nicht beweisen oder an Beispielen belegen. Das ist einfach so und da würde einen jeder Richter ob einer Verleumdungsklage freisprechen. Wahrscheinlicher ist, dass die Staatsanwaltschaft nicht mal Anklage erhebt.

Unter dem Vorwand von versuchtem Monopolismus zwang man Microsoft also, eine Browser-Auswahlmöglichkeit ins Betriebssystem einzubauen, damit die Mädels aus Redmond dem geneigten Benutzer nicht den Internetexplorer aufzwingen, sondern dieser die freie Wahl hat, ohne dass er sich selbst darüber informiert. Microsoft musste also darauf hinweisen: „Hey, Leute! Wir sind nicht allein hier draußen. Es gibt auch andere Browser neben dem Internetexplorer und wir wurden gezwungen dich darauf hinzuweisen.“

Witzig, dass Apple das nicht tun musste, denn beim Start eines Mac-Systems steht als einziger Browser besagter Daktari … pardon Safari zur Verfügung. Wer was anderes will, muss sich selbst kümmern.

Nun gut, für welchen Browser entscheide ich mich da eigentlich? Opera ausprobiert, da fehlten zu viele Sachen und Webseiten wurden nicht immer korrekt angezeigt. Also Firefox. Das lief eine Zeitlang recht gut, bis der kleine Feuerfuchs immer umfangreicher wurde und sich selbst ausbremste.

Da kam Google wie gerufen um die Ecke. Neue Ideen, tabbed Browsing, Instanzen, die ruhig mal einzeln abstürzen konnten, solange alle anderen Tabs noch weiter liefen. Und die Verwurzelung in die Google Welt mit Smartphone & Co. ließ einen Google Chrome Browser so richtig aufleben und tut es auch heute noch.

Aber der Versionswahn bringt momentan weder Evolution noch Revolution. Statt die Browserwelt zu verschlanken, flotter zu machen, weniger Ressourcenhungrig, verwandeln die Entwickler sie ins Gegenteil. Wo stehen wir heute? Bei Firefox Version 38. Chrome strebt unaufhaltsam auf Version 50 zu.

Selbst Opera macht das Wettrüsten mit und ist bei Version 29 angelangt.

Obwohl langjähriger und eingefleischter Chrome-Nutzer, nervt mich Google Netznavigationssoftware momentan gewaltig.

Chrome frisst deinen Speicher und deine Kapazitäten. Es ist ein alles verschlingendes Monster. Da helfen selbst 16 GB Arbeitsspeicher nicht und auch kein schneller iCore 7 Prozessor mit 3,4 GHz-Taktfrequenz.

Ist Chrome geöffnet, kann man den freien RAM-Speicher purzeln sehen. Das System wird lahm. Und selbst wenn man noch schneinbar genug RAM übrig hat, verhindert Chrome ein sauberes Arbeiten, bei dem etwas mehr Kapazitäten gefragt werden.

Inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir in Chrome keine YouTube-Videos mehr auf meinem Spitzensystem angucken kann. Alle 7 Sekunden gibts einen Ruckler.

Noch schlimmer: Auch Quicktime und VLC ruckeln alle 7 Sekunden beim Abspielen von Videodateien von der Festplatte.

Und das nur, wenn Chrome gestartet ist.

Aber ich brauche Chrome … glaube ich … glaubte ich. Charmant ist, alle Lesezeichen auf allen Geräten zu haben. Handy, Tablet, Notebook, Desktop-PC. Aber auch auf Android-Geräten habe ich zunehmend das Gefühl, dass Chrome mich ausbremst. Es dauert, bis Seiten aufgerufen werden und die App überhaupt erst einmal startet.

Wieso eigentlich? Bei meinem Chromebook mit Chrome OS habe ich das Problem nicht. Und die Systemressourcen eines Chromebooks sind was Prozessor und Speicher betrifft auf ein Minimum reduziert. Ich hab selbst bei 20 geöffneten Tabs bisher keine Performance Einbußen gehabt.

Aber auf dem Mac? Katastrophal.

Welchen Browser nehme ich dann? Ein Freund und Kollege schwärmte stets von Safari, aber ich glaube er kennt nur die mobile Version unter iOS. Denn Safari ist auf all meinen Mac ein noch größerer Feind. Der erste Aufruf dauert schon ungewöhnlich lange, manchmal starre ich sekundenlang auf weiße Schirme, ehe Safari reagiert und eine gewünschte Seite aufruft. Und das nicht nur auf meinem iMac, sondern auch auf den MacBooks.

Also Firefox. Ohaaaa! YouTube Videos funktionieren einwandfrei und auch wenn Firefox mit diversen Tabs geöffnet ist, spielen VLC und Quicktime flüssig. Und oh Wunder, ich habe noch immer RAM frei im GB-Bereich, nicht wie bei Chrome im MB-Bereich.

Doch was ist das? Da will man mal alte Mails im 1und1-Webmailer raussuchen und Firefox zeigt den gar nicht an. Obwohl der Webmailer laut 1und1 state-of-the-art ist. Erst Opera zeigt mir vollen Zugriff auf meine alten auf dem IMAP-Server hinterlegten Mails, ehe ich komplett auf Googles G-Mail und auf Gmail als Webclient gestiegen bin.

Hat man mal größere Downloads im GB-Beriech vor, ist auch hier Opera die zuverlässigste Wahl. Firefox, Safari und auch Chrome brechen Downloads gerne mal ab. Kennzeichnen den Abbruch aber nicht, sondern gaukeln einem vor, sie hätten jedes Bytchen auch runtergeladen.

Wo stehe ich also jetzt? Ich wünsche mir einfach den besten und perfekten Browser nicht so Luschenansagen „Wir haben den fortschrittlichsten Browser der Welt“. Nichts habt ihr! Weder Cupertino, Mountain View, noch Redmond, noch Oslo.

Vielleicht ist Redmond aber gerade die letzte Hoffnung. Mit Windows 10 kommt Edge. Mal gucken – aber der wird mir vermutlich nicht auf einem MacOS nutzen …

Tintenhain

Bücher, Rezensionen, Lesungen, Reviews

GOLDENDOTS

FASHION & LIFESTYLE BLOG

Platincoin - Die Zukunft ist jetzt!

1+1 = 11. Mit Kryptowährung zum Erfolg

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt...

Produkttestseite

Produkttests, Dinge aus dem Leben und alles was mir sonst so einfällt

JOSEFINE ENGEL

WRITER | TRAVELER

Esst mehr Kuchen

Kuchen. Törtchen. Kekse. Mjamm

g4dg3t

Rund um Apple, Technik, Lifestyle und iNet.

The Häxler - Rezensionen aller Art

Rezesensionen zu Büchern, Filmen und vielem mehr...

alishabionda

A great WordPress.com site

Timo Kümmel

Illustrator und Schmierfink

catveldmaus

Ölmalerei, Acrylmalerei und Fotografie.

Roe Rainrunner

Rainrunning at its finest

Atlantis Verlag

Das Phantastische Buchprogramm

die Kuchenbäckerin

Herz. Hirn. Charme. Schnauze.

Der Honigmann sagt...

Der etwas andere weblog...

%d Bloggern gefällt das: